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Der Tag : Das bringt der Montag

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Der französische Staatspräsident Charles de Gaulle (r) und der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer unterzeichnen am 22.01.1963 im Élysée-Palast in Paris den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag. Bild: dpa

Parlamente feiern 55 Jahre Élysée-Vertrag. SPD und Union bereiten Koalitionsverhandlungen vor. Die Euro-Finanzminister beraten über griechisches Reformprogramm. Der Gläubigerausschuss berät im Insolvenzverfahren zur Fluglinie Niki.

          Mit einer gemeinsamen Resolution für eine Erneuerung der deutsch-französischen Freundschaft begehen die Parlamente beider Länder den 55. Jahrestag des Élysée-Vertrags. Mitglieder der französischen Nationalversammlung kommen dazu nach Berlin, Abgeordnete des Bundestags fliegen am Nachmittag nach Paris.

          Nach dem knappen Votum des SPD-Sonderparteitages für Koalitionsverhandlungen mit der Union wollen beide Seiten schnell Gespräche über eine Regierungsbildung aufnehmen.

          Die Euro-Finanzminister beraten am Nachmittag über die Auszahlung weiterer Milliarden aus dem laufenden Kreditprogramm für Griechenland. Das Parlament in Athen hatte zuletzt ein großes Bündel an Reformen gebilligt.

          Ein Gläubigerausschuss in Österreich berät über die Zukunft der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki.

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          Die Nachrichten des Morgens

          Die Haushaltssperre in Amerika gilt nun auch am Montag. Republikaner und Demokraten gingen ohne Kompromiss auseinander. Für fast eine Million Staatsbedienstete beginnt die Woche mit einem Zwangsurlaub.

          Claudio Albrecht will die turbulenten Zeiten hinter sich lassen und dem Pharmakonzern Stada zu mehr Wachstum verhelfen. Der finanzielle Spielraum dafür ist aber begrenzt.

          Einem Pensionsfonds für EU-Parlamentarier geht das Geld aus. Die Finanzierungslücke beträgt mehrere Hundert Millionen Euro. Nun sollen die Steuerzahler einspringen.

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          Der Roman „Patria“ hat mich innerlich – als Mörder und eines von vielen Opfern – die blutigen Jahre des Schreckens erleben lassen, die Spanien durch den Eta-Terror erlitten hat - Vargas Llosa über Aramburu.

          Er gilt als einer der schlimmsten Diktatoren der Weltgeschichte. Doch in der frühen DDR wurde er verehrt. Eine Ausstellung in Berlin beleuchtet den bizarren Stalin-Kult.

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          Zum Schluss

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