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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Wegen EEG-Umlage Bus und Bahn wird wahrscheinlich teurer

 ·  Die Preise für Bus und Bahn könnten von 2014 an um bis zu 7 Prozent steigen. Auch die großen kommunalen Bahnunternehmen sollen künftig EEG-Umlage zahlen.

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Markus Kramer

Abwärme-Bremsen sollte nicht subventioniert werden


Züge und Bahnen verpulvern ihre kinetische Energie beim Bremsen als Abwärme.

Der Preis den Bahn- und Busbetreiber für Energie bezahlen ist offensichtlich so gering, dass er keinen Anreiz für Bremskraftrückgewinnung (BkR) bietet.

Bei Bussen mit BkR kommt noch dazu, erheblich weniger Lärm und Abgas zu produzieren.

Durch BkR lässt sich der Energieverbrauch um ein Vielfaches der hier zur Frage stehenden EEG-Umlage senken.

Die Investition in diesen technischen Fortschritt ist jedoch in erster Linie ein ökonomisches Argument, denn die Ansätze solcher Systeme sind vorhanden.

Jeder der die Energie für Züge und ÖPNV subventionieren will, hält leider auch die Entwicklung von BkR auf, von der wir als Gemeinschaft stärker profitieren als die heutigen Abwärmebremsen zu subventionieren.

Ich würde mich letztlich dafür einsetzen, innerhalb eines gesetzlichen Rahmens einen Termin festzulegen, nach dem Busse und Bahnen ohne Bremskraftrückgewinnung eine Sonderabgabe zahlen.

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mathias dumke

Wege in die Armut und Deindustrialisierung hin zum neuen Arbeiter- und Bauernstaat nur ohne...

Arbeiter.
Der Ökofaschismus, der eigentlich eine Spielart des Kommunismus ist (abgeleitet vom Kommunismus des Pol Pot in Kambodscha), scheitert wie alle diese verquasten Ideologien an der Realität.
Aber weil eben nicht sein kann, was nicht sein darf, wird weitergemacht bis zum bitteren Ende.

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Wolfgang Schulz

Rechnen

Die Umlage beträgt 2013 5,28 Eurocent.
Interessant zu wissen wäre jetzt, wie hoch bei den Stadtwerken der Anteil der Stromkosten an den Gesamtkosten beim ÖPNV ist.
Und dann kann man prüfen, ob die Ticketpreise wirklich um 3 Prozent steigen müssten, wenn man nur die Umlage aufschlagen würde.
Ich vermute, hier liegt mal wieder wie so häufig und leider nicht nur auf die EEG-Umlage bezogen ein Fall von Trittbrettfahrerei vor.

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Albrecht Großelindemann

Steigerung der Unattraktivität des ÖPNV

Was für ein grandioses Ergebnis:
Im Gegenzug fehlt nur noch die Meldung, dass die großen Automobilhersteller, deren Zulieferer sowie die Autohäuser aufgrund ihrer wirtschaftlich systemrelevanten Stellung von der Zahlung der EEG-Umlage befreit werden.

Manchmal muss man wirklich den IQ der führenden politischen Kaste hinterfragen. Auf der einen Seite wird ständig gepredigt, wie wichtig der ÖPNV für die Senkung des motorisierten Individualverkehrs und dessen Folgeschäden ist, auf der anderen Seite wird aber jedem potenziellen Fahrgast die Benützung desselben so unattraktiv wie möglich gestaltet.

Ach wie würde ich mich freuen, wenn doch nur einmal der Systemgedanke in den Köpfen der Altmaiers, Röslers, Trittins oder Höhns Einzug halten würde. Oder ist das absichtlich nicht gewollt?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 23.02.2013 10:36 Uhr
Detlef Symietz
Detlef Symietz (Symietz) - 23.02.2013 10:36 Uhr

@Albrecht Grosselindemann: Systemgedanke, "Absichtlich nicht gewollt?"

Kurze Frage, kurze Antwort:
Ich glaube, sie würden es auch nicht wollen, wenn sie es denn könnten. Aber schon an ihrer Unfähigkeit zu technischem oder wirtschaftlichen Denken scheitert es. Vom Wort "Systemgedanke" verstehen die doch nur "System",und ich weiss sogar welches sie meinen. Hingegen "Gedanke", "Denken" etc., waren ihnen schon immer Fremdwörter.
Besten Gruss

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Wolfgang Richter

Wer hätte das gedacht?

Wir übernehmen von Trittins Grünen ein dümmliches, allen Gesetzen der Physik und Ökonomie widersprechendes Energiekonzept. Von Philosophen und Sozialpädagogen erdacht.
Und schon explodieren die Kosten von allen energieabhängigen Gütern und Dienstleistungen.
Wie gemein!

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Stefan Gigga

Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit made by Die Grünen

1. Schritt: Bekämpfung der sauberen, preiswerten und sicheren Kernenerige
2. Schritt: Förderung von Vogelschredderanlagen (dafür müssen halt ein paar Wälder weichen) und unproduktivster Solarenergie
3. Schritt: Die Kosten führen zu sozialer Armut, da sich immer mehr Menschen keinen Strom, und zukünftig auch keine Fahrt im öffentlichen Nahverkehr mehr leisten können.
4. Schritt: Die Klientel der Grünen freut sich auf hunderte Milliarden an risikolos verdientem Geld

Die Grünen (und die vergrünte CDUCSUSPD) sorgen für unsichere und teure Energieversorgung, Zerstörung der Wälder und explodierende soziale Armut.

2013 - Keine Stimme für die EU-Blockparteien CDUCSUSPDGrüneFDP

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.02.2013 09:34 Uhr
Ash Lambert

Richtig

Ich stimme Ihnen 100% zu, jedoch welche Alternative empfehlen Sie. Keine Stimme abgeben, ist auch nur eine Stimme für die Blockpartein. Ich werde die Freien Wähler wählen. Zu 100% stimme ich auch mit diesen nicht überein, aber das ist bei jeder Partei so.

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Hans Böhringer

Große Kommunale Schienenverkehrsunternehmen

wer sitzt denn da drin? Rot - Grün - Schwarz, und die scheren sich einen Dreck um die Bürger.

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Michael Goebert

Unwahrheiten findet man leider noch an andere Stellen

Beispiel Umlage: da wird immer der Standardhaushalt mit 3500 kwh genommen und dann die Umlage mit 5,3 ct multipliziert = rd 183 Eur.
Weit gefehlt meine Damen und Herren.
Es fehlt immer interessanterweise die Mwst. Hier haben wir schon mal einen weiteren Profiteur dieses gigantischen Verschwendung. Wenn es aber nur das wäre, es landet wie von den Vorredner richtigerweise gesagt ja alles am Ende beim Bürger. Man nehme 20 Mrd. und teile sie durch 40 Mio. Haushalte, dann sind wir bei 500 Eur / Haushalt, übrigens auch ohne Mwst. Und die Investitionen für die Netze und Backup-Kraftwerke sind immer noch nicht dabei.
Hr. Altmaier ist kein Märchenonkel, liebe Grünen und grün angehauchte, sondern er dürfte ziemlich richtig liegen. Alles hübsch unter den Teppich heißt dann beispielsweise bei Frau Höhn "sparen" - ein absoluter Witz und Zeichen von wirtschaftlicher Inkompetenz.

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RENE PAUL ROZEK

Warum auch diese 7 % nicht in einer Inflationsrate erscheinen würden.

Sollte die Preiserhöhung eintreten, werden die Statistiker hier sicherlich außerordentliches leisten müssen :-)

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Harald Sulzmann

Ausnahmen und Umlagen

Mit den Umlagen ist es halt so eine Sache. Je mehr Ausnahmen es gibt umso mehr muessen Einzelne belastet werden. Fallen die Ausnahmen weg, meint der geneigte Buerger gerne zu der Meinung, dass es fuer ihn billiger werden wuerde. Weit gefehlt. Er zahlt dann eben ueber einen anderen Weg. Schon gemerkt? Der Normalbuerger ist immer der Dumme. Aber die Mehrheit der Deutschen ist ja angeblich fuer die Energiewende, also sollen sie auch kraeftig zahlen. Alles hat seinen Preis.

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Bernhard Sporkmann
Bernhard Sporkmann (bsfaz) - 22.02.2013 17:01 Uhr

Grüne Lügen

Die Grünen sagen, die Belastung der Bürger durch das EEG würde geringer, wenn Ausnahmen für Großverbraucher reduziert würden. Jeder denkende Mensch wußte auch so, daß diese angebliche Entlastung durch erhöhte Produktpreise zwangsläufig wieder neutralisiert werden muß. Hier hat man ein schönes Beispiel dafür.

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