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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Was an Männern attraktiv ist Frauen wollen vor allem Geld? – Na klar!

 ·  Nach einer neuen Umfrage ist für Frauen wichtiger als für Männer, dass ihr Partner viel verdient. Das ist kein überraschender Skandal, sondern vollkommen logisch: Frauen verdienen weniger und finden Geld darum eben vergleichsweise wichtiger als Männer.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (176)

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Julia Budde

Jahrmarkt der Bitterkeiten

Liebe Damen, liebe Herren,

Fakt ist doch, dass in einer funktionierenden Partnerschaft jeder das beisteuert was er zu bieten hat. Es ist völlig egal, wer welchen Beitrag leistet, solange zwischen den Partnern abgestimmt ist wer wofür zuständig ist, beide Seiten einverstanden sind und die Eigenverantwortung in keiner Hinsicht auf der Strecke bleibt. Und oftmals sucht man beim Partner das, was einem selbst fehlt. Warum also einem warmherzigen, lebhaften, lebenslustigen Menschen, der aber wenig Geld, hat dies vorwerfen? Er bereichert das Leben vielleicht in vieler anderer Hinsicht.

Viele Grüße, eine teilzeit berufstätige Mami die ihren Hobby zum Beruf machenden Mann finanziert

PS: Einigen der kommentierenden Herren empfehle ich zur Erweiterung des Horizontes einige Wochen die alleinige Verantwortung für Nachwuchs, Haus und Garten. Sie werden erstaunt sein, wie wenig Freizeit und Anerkennung (jeweils keine) bei gleichzeitig wieviel Terror und Stress selbiges mit sich bringt.

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günther reichert

@Herbert Ferstl...Scheidungs-und Betreuungsprozessen/-verfügungen gehörten an d Oberlandesgericht

Ihre Vorschläge gefallen mir ebenfalls.Sie dienen bereits als Ausgangspunkt einer Petition beim Deutschen Bundestag(siehe Internet unter Petitionen d Dt Bundestages).Ein Anfang muss gemacht werden,damit d Stein ins Rollen kommt.

Gerade in e Zeit ,wo die Abzocke in d Gesellschaft bis in d Ehen hinein(merkt man hier in Ehen erst,wenn eine Ehe bricht)gang und gäbe geworden ist u Gerichte,sprich rechtsideologische Richter/Innen,gerade in d angeblich geschützten Einrichtung d Ehe Abzocke auch noch fördern,ist es beruhigend ,dass am heutigen Tag die Schweizer mit 68% Zustimmung nun eine Gesetzesänderung bewirken,dass selbstherrliche Abzocke,hier Managervergütung,einen Riegel vorgeschoben bekommt.Ich hoffe nur,dass das Vorbild der Schweiz in Sachen Eliminierung der Abzocke auch auf Deutschland überspringt und in weiten Teilen des Lebens einen gesetzlichen Riegel vorgeschoben bekommt.

Ferner meine ich vorab,dass Scheidungsprozesse aus gutem Grunde grundsätzlich an Oberlandesgerichte gehören.

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Herbert Ferstl

@ Günther Reichert

Ihr Vorschlag gefällt mir :-)

Die Realität ist aktuell: Jeder der beiden Eheleute kann heute ohne jegliche Angaben von Gründen die gemeinsame Wohnung verlassen und nach einem so genannten Trennungsjahr die Scheidung einreichen. Vor allem die Kinder sind diesem Gebaren schutz- und hilflos ausgeliefert. Dem gilt es einen Riegel vorzuschieben. Statt Kinder beispielsweise im Nachhinein in Obhut von Gleichgeschlechtlichen (wenige Prozentanteil der Bevölkerung) zu geben, sollte sich unser Staat primär um den Erhalt der klassischen Familie bemühen und Präventivmaßnahmen fördern. Stichworte: Eheseminare, Pflicht zur (kostenfreien) Mediation im Trennungsjahr, Pflicht zur sofortigen aktiven Trennungsmeldung ans Jugendamt wenn Kinder betroffen sind, gleicher Umgang der Kinder mit beiden Elternteilen (Wechselmodell als Standard), keine finanzielle Unterstützung (H-4) für jene Elternteile, die die Familie ohne Gründe verlassen. Bereits wenige Monate später sinkt die Scheidungsrate um ca. 50%.

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günther reichert

Wie Basel III Banken zu einer höheren Eigenkapitalquote zwingt,sollen Frauen ein Eigenkapital mit

die Ehe mitbringen,damit Risiken für die Ehe,insbesondere letztlich für die Kinder(Kindeswohl),von vornherein reduziert und beherrschbar werden können.Ein Notar sollte dafür ein Konto für das Ehepaar aufmachen,in das die Frau ein Eigenkapital einzahlt.Das Eigenkapital sollte in der Höhe sein,was man aus Unterhaltsrechnungen abschätzen kann.

Es kann nicht sein,dass sich viele Frauen wie Banker benehmen,die das ganze System-hier Familie-zum Einsturz bringen,nur weil sie nicht haften müssen und dabei auch noch die Kinder für die Nichthaftung vorschieben.
M.W. schützt das Grundgesetz die Ehe und nicht den Absahner oder Absahnerin.Die Ehe/Partnerschaft sollte durch RichterInnen nicht zu einer Bereicherungsanstalt herabgewürdigt werden.
PS:Leider haben Richter/Innen in DE oftmals kein Werteverständnis mehr,obwohl das GG klar regelt,dass die Grundrechte auf allle nachgeordneten Gesetze sich auswirken müssen.

PS:Bürger schützt eure Familien und nebenbei die Verfassung vor Mißbrauch.

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günther reichert

@Herbert Ferstl...schlaue Frauen haben die Ehe/Partnerschaft mit einer Drehtüreinrichtung erfunden

Eine Frau tritt durch d Drehtür in die Ehe ein und wenn es ihr nicht paßt,dann sucht sie alle Möglichkeiten,die noch so an den Haaren herbeigezogen sind(Frauen sind erfinderisch in solchen Sachen)per Drehtür zu verschwinden.Mit d Unterschied,dass beim Herauskommen sie sich erheblich bereichern konnte oder an Status gewonnen hat.

Was d Rechtsprechung anbelangt ist vieles schief im Staate.Hinsichtlich d Richterstaates empfehle ich weiterführende Literatur z.B.von Prof.Bernd Rüthers,Universität Konstanz.
Das ist e heißes Thema,weil Richter durch nachgeordnete Gesetze, auch in d Gerichtsverfassungen, seit Bestehen d Bundesrepublik ,nach u nach praktisch das Gebot d Unabhängigkeit des Richters nach Recht u Gesetz im Geiste der Grundrechte(Ausstrahlungsgebot der Grundrechte auf alle nachgeordneten Gesetze)praktisch außer Kraft gesetzt haben.
Die Interpretationslust der Richter von Gesetzen und Wirklichkeit hat zu einer beliebigen Rechtsprechung geführt.-Sie sind e weiteres Opfer geworden!

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günther reichert

@Christian Tauber....Wahl nach Aussehen der Frau...die Natur ist unerbittlich,sie fragt nicht nach

überzogenen Vorstellungen einer Frau oder Mann,sondern sie tut genau das,was ggf für resultierene Kinder wichtig ist.
Ein Mann sucht eine Partnerin,die gut aussieht,gut gebaut ist u vor allen Dingen symmetrische Eigenschaften des Körperbaus hat.Die Natur hat es so geregelt,weil hinter dieser "Leitlinie" für den Mann die Absicht der Natur steckt,dass im Fall des Nachwuchses resultierende Kinder mit optimalem Immunsystem ausgestattet werden können.Deswegen ist das Aussehen fast zu 100 % für Männer automatisch wichtig(er kann sich dagegen nicht wehren!).

Die Frau legt weniger Wert auf d Aussehen d Mannes,sie heiratet i Prinzip d Status d Mannes samt dessen Einkommen.Auch hier hat sich d Natur was gedacht.Der Nachwuchs in einer wirklich funktionierenden Partnerschaft/Ehe soll möglichst gute Grundlagen haben,dass d Nachwuchs sich entwickeln kann.

Die Natur geht dabei streng hierarchisch vor:Das Immunystem d Kindes ist unabdingbar wichtiger als die überzogene äußere Sicherheit d Nestes.

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Walther Schmidt

Es wundert sich doch niemand!

Wer die Frauen kennt, wundert sich doch nicht. Warum sollten denn bitte schön die Frauen den nächsten Evolutionssprung gemacht haben, während die Männer noch mit dem Jäger- und Sammlergehirn ausgestattet sind? Natürlich wird viel vom modernen Mann gesprochen - von Frauen. Warum? Weil die Frauen sich lieber Gedanken über die Geschlechterrollen und das Verhältnis von Mann und Frau machen als der männliche Teil der Welt. Und weil sich die Frauen lieber mit den Fehlern der Männern als mit ihren eigenen Fehlern beschäftigen, reden wir eben von den Anforderungen an den modernen Mann und nicht von den Anforderungen an die moderne Frau. Die Autorin nennt solche Anforderungen an die moderne Frau, aber anstatt das ernst zu nehmen, entschuldigt sie ihr Geschlecht. Das ist der falsche Weg, so kommen die Frauen nicht weiter. Jawohl, die Frauen müssen sich ändern. nicht mehr auf die alten Geldsäcke springen, sondern Geld verdienen und mutig durchs Leben gehen - wie die Männer.

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Herbert Ferstl

@ Günther Recihert

Ja Herr Reichert, heute weiß ich auch, dass ich von dieser Robenträgerin regelrecht beschissen worden bin. Doch 2009 überwog - nach jahrelanger bangender Hängepartie und exorbitant hoher Forderungen der weiblichen Gegenseite meine Hoffnung und Freude über den weiterhin gültigen Ehevertrag. Mit Fallen des Ehevertrages hätte ich mir sofort einen Strick kaufen können - und ehrlich gesagt war ich manchmal schon fast soweit!

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günther reichert

@Herbert Ferstl....Ehevertrag...und was ein Richter/In daraus macht....eine juristische Sauerei

ich kenne zwar ihren Ehevertrag nicht im Detail.Ich vermute,dass Sie 2 fach beschissen wurden(anders kann man es wirklich nicht mehr ausdrücken).
1.die Begründung mit den Hormonschwankungen ist absurd.Geschäftsfähigkeit fällt wegen Hormonschwankungen nicht weg.
2.wenn Sie genötigt wurden auch einen Vergleich abzuschließen,hat Sie die Richterin nochmals beschissen,weil ein Vergleich die Handlungsweise u Vorgehen der EX-Frau auch noch anerkennt.

PS:In Deutschland scheint die Zahl parteiischer Gerichtsurteile in die Höhe zu schnellen,zumal der Richter nicht mehr an Recht und Gesetz gemäß Grundgesetz gebunden ist.
Es existiert schon lange ein Richterstaat,der wie eine Exekutive wirkt und die Bürger zum Narren hält.
Je nach Rechtstheorie u je nachdem der RichterIn einen Sachverhalt in einen verengten oder erweiterten Rahmen und somit Wirklichkeit verändert,stellt fällt ein Urteil aus.Genau dahinter versteckt sich die Verletzung der Unabhängigkeit des Richters.Er kann beliebig entscheiden.

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Frank Tron
Frank Tron (HerrFrank) - 01.03.2013 10:18 Uhr

Ehevertrag in der Schublade

Die Autorin lebt in der Vergangenheit. Der heutige, wohlhabende und umsichtige Gatte in spe hat in seiner Schublade den Entwurf des Ehevertrages stets griffbereit liegen.

Wenn man sich vergegenwärtigt, dass Frauen wie die Autorin das "do-ut-des" (Leistung für Gegenleistung) zum Lebensprinzip machen, ist das auch nicht überraschend.

Bei dem nächsten verdutzten Damengesicht, wenn meinerseits von Ehevertrag die Rede ist, werde ich der Liebsten zum Abschied den Link zu diesem Artikel per E-Mail (mit einem smiley) schicken. In dem Sinne: Danke dafür!

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Herbert Ferstl

@ Gustav Essig

Ehevertrag? Gerne! Mein Ehevertrag war so alt, dass er im Jahr 2009 (beinahe) als sittenwidrig eingestuft wurde: Nachehelicher Unterhalt war (Mitte der 90er) mit eine Abfindungssumme ausgeschlossen. Der Vertrag wurde von der Gegenseite gerichtlich angefochten. Begründung: Die zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Ehevertrages damals noch nicht geehelichte Ex-Gattin war "hochschwanger" im 8.Monat. Bedingt durch die in Zusammenhang mit der Schwangerschaft entstehenen Hormonschwankungen, sollte ihre Unterschrift als "nicht zurechnungsfähig" und somit für ungültig erklärt werden.

Der Ehevertrag blieb nur deswegen gültig, weil ich mich von der Richterin nötigen ließ, zusätzlich zur Abfindung noch einen nachehelichen Unterhalt zu zahlen. Es erübrigt sich im Detail auszuführen, welches "Eheleben" meine Ex-Gattin hatte: Via Allrad fuhr man von einem Kaffeekränzchen und/oder Freundin zum/r anderen, unterbrochen von Shopping und Bummeln in der City. Die (gestylten) Kinder liefen nebenher.

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Haupt Robert

Langsamkeit der Evolution

Traditionell und evolutionsentsprechend richtete die Frau das Heim u. der Mann ging auf die Jagd (heute: verdient das Geld). Es gab Arbeitsteilung, gegenseitiges Vertrauen und Nachhaltigkeit vorrausgesetzt. Heute glaubt Mann und Frau, "unabhängiger" sein zu müssen, weil man auch dem nahestehensten Menschen nicht mehr glaubt, trauen zu können. Was bleibt, ist ein Kompromiss. Frauen und Männer glauben heute, beides können zu müssen, weil die alten Werte (z.B. Eheversprechen: " bis das der Tod Euch scheidet") nichts mehr gelten. Bis also die Männer in den evolutionsbedingt gewachsenen Stärken der Frauen (z. B. emotionale Kompetenz, Intuition) und die Frauen in den evolutionsbedingt gewachsenen Stärken der Männer (Lust am Wettbewerb, Jagdinstinkt etc.) wirklich ebenbürtig sind, werden leider noch hunderte von Jahre vergehen. Die Evolution arbeitet leider sehr langsam, wenngleich wir heute durch die Epigenetik wissen, dass veränderte gesellschaftliche Bedingungen das Erbgut verändern.

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Heinz-Lothar Schilder

Frauen und Arbeit

Bestimmt arbeiten viele Frauen wirklich hart. Dabei denke ich zuerst einmal an die Kassiererinnen in den Supermärkten. Frauen können monotone Arbeiten besser erledigen, als Männer (bin fest übezeugt). Da vermute ich nämlich, dass bei einer langweiligen Arbeit das zweigeteilte Hirn sehr viel Zeit hat, von einem Prinzen und einem schöneren Leben zu träumen.
Als Führungskraft im Außendienst habe ich öfter die Aussage gehört, dass die weiblichen Führungskräfte der Meinung waren, sie müssten als Frau 150% an Leistung bringen gegenüber den Männern. Es kam aber bei den Männern nicht an, dass da mehr an Output vorhanden war, ganz im Gegenteil, es wurde kräftig abgekupfert, was an männlichen Ideen geäußert wurde. Umkehrschluss: Eigentlich leisten dann die Frauen sonst nur die Hälfte an Arbeit (Pauschalurteil). Ich persönlich habe nur in ganz, ganz seltenen Fällen erlebt, dass eine Leitende wirklich gut war und damit wirklich sehr gut anzuerkennen war.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.03.2013 11:41 Uhr
günther reichert

150% mehr Leistung als Männer bringen zu wollen,zu können ist ein Kampfbegriff geworden,um das

Umfeld zu bluffen.
Schon junge Frauen im Alter von 17 Jahren träumen per hochgesteckten Zielen,wo sie überall hinreisen und was sie werden wollen.Die jungen Frauen vergleichen sich unter sich mit ihren Träumen.Auf diese Idee käme kein Mann.
Bei manchen Frauen bleiben die Jungmädchenträume erhalten und besonders aufsteigende Leitende verharren später in diesen Jugendträumen,wenn es darum geht,beruflich Karriere zu machen.

Leider nimmt das höhere Management(von Männern besetzt) oftmals Frauen-Träume von 150% mehr Leistung zu bringen als echte realsierbare Absicht wahr.Insbesondere ,wenn dabei erotische Aspekte seitens des oberen Managements eine Rolle spielen-und das ist in Einzelfällen gar nicht so selten.

Das Abkupfern der Ideen von Männern ist leider eine Realität.Wenn man auf der Ebene der Fakten bleibt und nicht auf der Ebene der Träume sind Leitende Frauen nach meiner langjährigen Erfahrung eher schlechter.Fleißleistung schlägt eben nicht einfach in Führungsleistung um.

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günther reichert

Im alten Rollenmodell brachte die Frau die Investition"Mitgift"in die Ehe,der Mann brachte "Beruf

und das Geldverdienen" mit.Nach Adam Smith gesprochen,führt e Austausch der Leistungen/ Nutzungen gegeneinander zu einer stabilen Vertrauensbasis.Die Paare waren aufeinander angewiesen,mal rein rational gedacht.Der Mann gab seine Freiheit auf zugunsten d Familie,die Frau versprach die Kinder aufzuziehen/zu versorgen.Das war a priori ein fairer Handel,wenn man das nur unter d Blickpunkt der Ökonomie in der Partnerschaft sieht.

Da in heutigen Modellen die Frau praktisch keine Mitgift ,sprich keine Investition in die Ehe mehr mitbringt,sie hat zwar einen Beruf und kann auch Geld verdienen,das tut sie aber für sich selbst,fällt praktisch die Basis eines "Handels" nach Adam Smith weg.Damit fällt auch die Basis einer Stabilität einer Partnerschaft weg.Zumal der Mann ja weiterhin das Geld verdient ,keinen Freiheitsgrad gewonnen hat,während die Frau durch die Partnerschaft 2 Freiheitsgrade gewonnen hat:1.zu wählen zwischen Beruf und zuhause 2.im Fall der Scheidung muss d Mann Unterhalt zahlen

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Sigmundus Alkus

1 Klares Faktum, viele Unterstellungen

In dem Artikel wird genau ein klares Faktum erwähnt: nämlich dass Frauen bei ihrer Partnerwahl mehr auf das Geld achten. Der Rest des Artikels besteht aus hanebüchenen Vermutungen und Unterstellungen, die dazu dienen, diesen Umstand schön zu reden.
Gerade der Hinweis auf das neue Unterhaltsrecht liegt völlig neben der Sache. Denn dieses Unterhaltsrecht ist doch für Frauen offensichtlich immer noch so attraktiv, dass es sich lohnt, einen besser verdienenden Partner zu suchen. Es hat keineswegs zur Folge, dass Frauen keinen Unterhalt nach der Ehe mehr bekommen, sondern lediglich die automatische, lebenslange Alimentierung ist entfallen. Frauen, die wegen ihrer Kindererziehung ausgesetzt und danach Teilzeit gearbeitet haben, können immer noch auf jahrzehntelangen (ergänzenden) Unterhalt hoffen. Die Frauen können es sich so bei einem besser verdienenden Partner leisten, ihre Arbeitszeit zu reduzieren, ohne finanzielle Einbußen hinnehmen zu müssen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.02.2013 21:08 Uhr
Herrmann Knecht

Danke!

Danke für ihre Klarstellung bzgl. des Unterhaltsrecht. Der beständigen Klage, dass Frauen durch das neue Unterhaltsrecht ach Gott so benachteiligt sind, habe ich schon immer nicht getraut, die Qualitätsmedien verwirren einem hier ja nur. Man kann also das Fazit ziehen: Frau hat zwar weniger, ist aber immer noch im Plus.

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Bernd Kaulbach

Eine ganz andere Überlegung ... TEIL 1

Zuerst einmal die Feststellung, dass hier doch sehr viele Männer enttäuscht und frustriert schreiben, jedenfalls lese ich das zwischen den Zeilen. Es wird zwar abstrakt abgehandelt (Frauen wollen X und Y) aber ich glaube man kann leicht herauslesen, dass sie keine Chance sehen, eine Partnerin zu bekommen, weil sie die Voraussetzungen (Geldbesitz) nicht erfüllen.
Auf die Schnelle gesagt glaube ich, dass dies auch mit dem Kommunikationsverhalten der Frauen zusammenhängt. Dass Frauen gerne und viel reden, was allgemein als "kommunikativ" angesehen wird und nicht als Gänsegeschnatter, ist wohl bekannt. Gefürchtet wahrscheinlich sind auch die Zusammenkünfte oder Telefongespräche zwischen den besten "Freundinnen", von der jede Frau normalerweise 10 hat. Dort wird "beraten" und auch beschlossen, wie der jeweilige Mann einzukategorisieren ist. Welchen Rang er also hat. Und in diesem "Gesprächskreis" fallen schon viele Männer durch und werden ausgesiebt.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 28.02.2013 19:20 Uhr
Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 28.02.2013 19:20 Uhr

Das täuscht, Herr Kaulbach

Ich beispielsweise bin verheiratet, ungeschieden, mit Kindern.

Man muß nicht selber unter etwas leiden um sich dafür auszusprechen, die Dinge beim Namen zu nennen. Frauen sind nicht die besseren Menschen, weil sie rationales Handeln emotional verpacken. Sie sind ebenso egoistisch wie die Männer, und sie sind auch nicht das fortgesetzte Opfer irgendwelcher Benachteiligungen.

Im Gegenteil, sie werden von Gesetzen und Gesellschaft in vielen Fällen systematisch bevorzugt.

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Robert Lee
Robert Lee (RLee) - 28.02.2013 16:33 Uhr

Verunsicherte deutsche Frauen

Die dt. Frauen werden von Aktivistinnen mit geringem Selbstwertgefühl u. einem inhärenten Hass auf alles männliche (denn mal im Ernst, nach einer A. Schwarzer würde sich doch noch nicht mal der Hund vom Nachbarn umdrehen) über die Medien verunsichert und gegen dt. Männer regelrecht aufgehetzt. Die deutsche Durchschnittsfrau ist mittlerweile im Vergleich zu ihren Geschlechtsgenossinnen aus anderen Ländern, insbesondere Osteuropa, so sehr verunsichert u. dadurch zum lockeren Umgang (schon beim Flirten) mit Männern oft einfach unfähig. Man hat dann als Mann oft das Gefühl wie man es auch macht man macht es falsch. Ist man zuvorkommend wird man als schwächlicher Softie abgestempelt, macht man lockere Sprüche u. flirtet ist man sexistisch und ein Macho. Diese Unsicherheit auf männliche Avancen angemessen zu reagieren verleitet viele dt. Frauen einfach dazu von vorne herein alles abzublocken. Gut als dt. Mann wenn man Fremdsprachen spricht u. weltoffen ist.

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Robert Lee
Robert Lee (RLee) - 28.02.2013 16:15 Uhr

Weibliche Partnerwahl – ein größtenteils unbewusster Prozess

Fakt ist dass sich die weibliche Partnerwahl während der menschlichen Evolution über die Jahrtausende in einer Lebensfeindlichen Umwelt entwickelt hat, lange bevor es moderne Gesellschaftsformen gab. Diese Selektion ist daher größtenteils ein unbewusster Vorgang von Gefühlen um den bestmöglichen Beschützer an sich zu binden der das Überleben der Kinder u. ihr selbst sichert. Was damals in der Kleingruppe der physisch stärkste o. der mächtigste (Anführer) der Gruppe war. Aussehen u. Alter war von jeher zweitrangig, denn was für den Mann das Aussehen einer Frau ist, ist für die Frau die Selbstsicherheit, Führungsstärke, Macht (Geld) u. der gesellschaftl. Status eines Mannes. Sie kann sich daher niemals einem Mann hingeben der bei den genannten Faktoren subjektiv schwächer als sie selbst ist, denn das würde ihrem biologisch-selektiven Instinkt wiedersprechen. Partnerwahl, ja das Gefühl der Liebe ist bei Frauen überwiegend ein unbewusster Prozess u. Geld macht einen Mann "attraktiver".

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.03.2013 15:12 Uhr
günther reichert

@Robert Lee......weibliche Partnerwahl ist eher voll triebgesteuert,das hat nichts mit einem un-

bewußten Prozess zu tun.
Das ist die List der Evolution,dass diese Triebgesteuertheit der Frau ein Mann nicht sofort erkennen kann.Die Triebgesteuertheit ist bei Frauen anders als bei Männern unterlegt.

Bei den Affen ,unseren Verwandten,stellen die Weibchen,die Triebgesteuertheit mit ihren roten Hinterbacken etc voll zur Schau.
Bei der menschlichen Frau werden die Geschlechtsorgane dagegen versteckt.Bei der menschlichen Frau kommen auch noch die hormonell gesteuerte Zyklusphasen hinzu.
Während den unfruchtbaren Tagen wünscht sich eine Frau,triebgesteurert durch Hormone,einen Partner,der gut den Hausvater oder Haushund spielt;während den Tagen des Eisprungs wünscht sich die menschliche Frau,wiederum triebgesteuert durch Hormone,eher einen Hallodri oder Jagdhund,der auch die Fähigkeit fremd zu gehen hat.
Man muss schon eine Menge,auch unterschiedliche,Frauen kennengelernt haben,um die Geheimnisse einer Frau herauszubekommen.
PS:Frauen mögen nicht wenn sie ertappt werden.

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Closed via SSO
Bert Reb (Berttreb) - 28.02.2013 14:18 Uhr

Wieder inmitten weiblichen Alltagsexismus samt Denkdeformationen, die dem Mann Schuld einreden

Jede Urschuld der Kirche kann und ist bereits durch Christus, Taufe, Buße vergebbar.

Interessant ist allerdings, wie Frauen das Einfallstor der männlichen Achillessehne zu instrumentalisieren verstehen.
Noch interessanter ist, wie wenig Männer sich dessen erwehren, oder sich gar nicht der Unberechtigkeit dieser weibliche Ansprüche bewusst sind.

Außerdem: Wie frühe mütterliche Macht auch noch über erwachsene, aber nicht gestandene, Männer durch die Männer hinweg wirken kann.

Solange Männer derartige Trottel sind, und eigne Bedürfnisansprüche nicht von fremden/weiblichen unterscheiden und sich diese wiederum nicht als grenzübergriffige Anmaßung verbitten - solange werden Frauen wirklich meinen, dass sie Recht haben, wenn ein Mann/männliche Gesellschaft für das Wohl und Wehe von weiblichen Versäumnissen und Unmündigkeiten einstehen soll.

Der männliche Teil der Gesellscahft ist schließlich kein Umsorgungsanspruchs-Selbstbedinungsladen allein für Frauen.

Selbst tun, arbeiten, Geld.

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günther reichert

Für jedes Kind,das eine Frau will,soll sie den Mann anständig,angemessen lebenslang bezahlen.

Vielleicht erreicht man so eine Gleichbehandlung,was Feministinnen wünschen.
Zumal nach einer Scheidung(2/3 der Scheidungen werden von Frauen eingereicht)Kinder eher auf der Seite der ehemaligen Ehefrau verbleiben und heranwachsen.Auch das ist ein Freiheitsgrad mehr,die Ehe-Frauen mitbringen-neben dem Freiheitsgrad zuhause zu bleiben oder arbeiten zu gehen.
Diese beiden Freiheitsgrade hat ein Mann nicht.

Eine ökonomische Betrachtungsweise über die ganze Lebensspanne könnte ggf für Feministinnen erhellend sein.Und wenn man die Freiheitsgrade der Frau mit einberechnet,wird manches klarer.

Ganz abgesehen davon halte ich übertriebenen Feminismus für eine Art spezieller Geisteskrankheit,einer Geisteskrankheit wie sie bei Ideologien immer wieder zu finden ist.
Bei Gender liegen zudem pathologische od abweichende Verhältnisse vor,die an wenigen bestimmten Patienten/Innen einst gefunden wurden,die deshalb aber nicht verallgemeinert werden können.-"Wollen Männer nur Geld".Bestimmt nicht.

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