27.02.2013 · Nach einer neuen Umfrage ist für Frauen wichtiger als für Männer, dass ihr Partner viel verdient. Das ist kein überraschender Skandal, sondern vollkommen logisch: Frauen verdienen weniger und finden Geld darum eben vergleichsweise wichtiger als Männer.
Von Anne-Christin SieversRichtlinien für Lesermeinungen
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Liebe Damen, liebe Herren,
Fakt ist doch, dass in einer funktionierenden Partnerschaft jeder das
beisteuert was er zu bieten hat. Es ist völlig egal, wer welchen
Beitrag leistet, solange zwischen den Partnern abgestimmt ist wer
wofür zuständig ist, beide Seiten einverstanden sind und die
Eigenverantwortung in keiner Hinsicht auf der Strecke bleibt. Und
oftmals sucht man beim Partner das, was einem selbst fehlt. Warum also
einem warmherzigen, lebhaften, lebenslustigen Menschen, der aber wenig
Geld, hat dies vorwerfen? Er bereichert das Leben vielleicht in vieler
anderer Hinsicht.
Viele Grüße, eine teilzeit berufstätige Mami die ihren
Hobby zum Beruf machenden Mann finanziert
PS: Einigen der kommentierenden Herren empfehle ich zur Erweiterung des
Horizontes einige Wochen die alleinige Verantwortung für Nachwuchs,
Haus und Garten. Sie werden erstaunt sein, wie wenig Freizeit und
Anerkennung (jeweils keine) bei gleichzeitig wieviel Terror und Stress
selbiges mit sich bringt.
@Herbert Ferstl...Scheidungs-und Betreuungsprozessen/-verfügungen gehörten an d Oberlandesgericht
Ihre Vorschläge gefallen mir ebenfalls.Sie dienen bereits als
Ausgangspunkt einer Petition beim Deutschen Bundestag(siehe Internet
unter Petitionen d Dt Bundestages).Ein Anfang muss gemacht werden,damit
d Stein ins Rollen kommt.
Gerade in e Zeit ,wo die Abzocke in d Gesellschaft bis in d Ehen
hinein(merkt man hier in Ehen erst,wenn eine Ehe bricht)gang und
gäbe geworden ist u Gerichte,sprich rechtsideologische
Richter/Innen,gerade in d angeblich geschützten Einrichtung d Ehe
Abzocke auch noch fördern,ist es beruhigend ,dass am heutigen Tag
die Schweizer mit 68% Zustimmung nun eine Gesetzesänderung
bewirken,dass selbstherrliche Abzocke,hier Managervergütung,einen
Riegel vorgeschoben bekommt.Ich hoffe nur,dass das Vorbild der Schweiz
in Sachen Eliminierung der Abzocke auch auf Deutschland überspringt
und in weiten Teilen des Lebens einen gesetzlichen Riegel vorgeschoben bekommt.
Ferner meine ich vorab,dass Scheidungsprozesse aus gutem Grunde
grundsätzlich an Oberlandesgerichte gehören.
Ihr Vorschlag gefällt mir :-)
Die Realität ist aktuell: Jeder der beiden Eheleute kann heute ohne
jegliche Angaben von Gründen die gemeinsame Wohnung verlassen und
nach einem so genannten Trennungsjahr die Scheidung einreichen. Vor
allem die Kinder sind diesem Gebaren schutz- und hilflos ausgeliefert.
Dem gilt es einen Riegel vorzuschieben. Statt Kinder beispielsweise im
Nachhinein in Obhut von Gleichgeschlechtlichen (wenige Prozentanteil der
Bevölkerung) zu geben, sollte sich unser Staat primär um den
Erhalt der klassischen Familie bemühen und
Präventivmaßnahmen fördern. Stichworte: Eheseminare,
Pflicht zur (kostenfreien) Mediation im Trennungsjahr, Pflicht zur
sofortigen aktiven Trennungsmeldung ans Jugendamt wenn Kinder betroffen
sind, gleicher Umgang der Kinder mit beiden Elternteilen (Wechselmodell
als Standard), keine finanzielle Unterstützung (H-4) für jene
Elternteile, die die Familie ohne Gründe verlassen. Bereits wenige
Monate später sinkt die Scheidungsrate um ca. 50%.
Wie Basel III Banken zu einer höheren Eigenkapitalquote zwingt,sollen Frauen ein Eigenkapital mit
die Ehe mitbringen,damit Risiken für die Ehe,insbesondere letztlich
für die Kinder(Kindeswohl),von vornherein reduziert und
beherrschbar werden können.Ein Notar sollte dafür ein Konto
für das Ehepaar aufmachen,in das die Frau ein Eigenkapital
einzahlt.Das Eigenkapital sollte in der Höhe sein,was man aus
Unterhaltsrechnungen abschätzen kann.
Es kann nicht sein,dass sich viele Frauen wie Banker benehmen,die das
ganze System-hier Familie-zum Einsturz bringen,nur weil sie nicht haften
müssen und dabei auch noch die Kinder für die Nichthaftung vorschieben.
M.W. schützt das Grundgesetz die Ehe und nicht den Absahner oder
Absahnerin.Die Ehe/Partnerschaft sollte durch RichterInnen nicht zu
einer Bereicherungsanstalt herabgewürdigt werden.
PS:Leider haben Richter/Innen in DE oftmals kein Werteverständnis
mehr,obwohl das GG klar regelt,dass die Grundrechte auf allle
nachgeordneten Gesetze sich auswirken müssen.
PS:Bürger schützt eure Familien und nebenbei die Verfassung
vor Mißbrauch.
@Herbert Ferstl...schlaue Frauen haben die Ehe/Partnerschaft mit einer Drehtüreinrichtung erfunden
Eine Frau tritt durch d Drehtür in die Ehe ein und wenn es ihr
nicht paßt,dann sucht sie alle Möglichkeiten,die noch so an
den Haaren herbeigezogen sind(Frauen sind erfinderisch in solchen
Sachen)per Drehtür zu verschwinden.Mit d Unterschied,dass beim
Herauskommen sie sich erheblich bereichern konnte oder an Status
gewonnen hat.
Was d Rechtsprechung anbelangt ist vieles schief im Staate.Hinsichtlich
d Richterstaates empfehle ich weiterführende Literatur z.B.von
Prof.Bernd Rüthers,Universität Konstanz.
Das ist e heißes Thema,weil Richter durch nachgeordnete Gesetze,
auch in d Gerichtsverfassungen, seit Bestehen d Bundesrepublik ,nach u
nach praktisch das Gebot d Unabhängigkeit des Richters nach Recht u
Gesetz im Geiste der Grundrechte(Ausstrahlungsgebot der Grundrechte auf
alle nachgeordneten Gesetze)praktisch außer Kraft gesetzt haben.
Die Interpretationslust der Richter von Gesetzen und Wirklichkeit hat zu
einer beliebigen Rechtsprechung geführt.-Sie sind e weiteres Opfer geworden!
@Christian Tauber....Wahl nach Aussehen der Frau...die Natur ist unerbittlich,sie fragt nicht nach
überzogenen Vorstellungen einer Frau oder Mann,sondern sie tut
genau das,was ggf für resultierene Kinder wichtig ist.
Ein Mann sucht eine Partnerin,die gut aussieht,gut gebaut ist u vor
allen Dingen symmetrische Eigenschaften des Körperbaus hat.Die
Natur hat es so geregelt,weil hinter dieser "Leitlinie"
für den Mann die Absicht der Natur steckt,dass im Fall des
Nachwuchses resultierende Kinder mit optimalem Immunsystem ausgestattet
werden können.Deswegen ist das Aussehen fast zu 100 % für
Männer automatisch wichtig(er kann sich dagegen nicht wehren!).
Die Frau legt weniger Wert auf d Aussehen d Mannes,sie heiratet i
Prinzip d Status d Mannes samt dessen Einkommen.Auch hier hat sich d
Natur was gedacht.Der Nachwuchs in einer wirklich funktionierenden
Partnerschaft/Ehe soll möglichst gute Grundlagen haben,dass d
Nachwuchs sich entwickeln kann.
Die Natur geht dabei streng hierarchisch vor:Das Immunystem d Kindes ist
unabdingbar wichtiger als die überzogene äußere
Sicherheit d Nestes.
Wer die Frauen kennt, wundert sich doch nicht. Warum sollten denn bitte schön die Frauen den nächsten Evolutionssprung gemacht haben, während die Männer noch mit dem Jäger- und Sammlergehirn ausgestattet sind? Natürlich wird viel vom modernen Mann gesprochen - von Frauen. Warum? Weil die Frauen sich lieber Gedanken über die Geschlechterrollen und das Verhältnis von Mann und Frau machen als der männliche Teil der Welt. Und weil sich die Frauen lieber mit den Fehlern der Männern als mit ihren eigenen Fehlern beschäftigen, reden wir eben von den Anforderungen an den modernen Mann und nicht von den Anforderungen an die moderne Frau. Die Autorin nennt solche Anforderungen an die moderne Frau, aber anstatt das ernst zu nehmen, entschuldigt sie ihr Geschlecht. Das ist der falsche Weg, so kommen die Frauen nicht weiter. Jawohl, die Frauen müssen sich ändern. nicht mehr auf die alten Geldsäcke springen, sondern Geld verdienen und mutig durchs Leben gehen - wie die Männer.
Ja Herr Reichert, heute weiß ich auch, dass ich von dieser
Robenträgerin regelrecht beschissen worden bin. Doch 2009
überwog - nach jahrelanger bangender Hängepartie und
exorbitant hoher Forderungen der weiblichen Gegenseite meine Hoffnung
und Freude über den weiterhin gültigen Ehevertrag. Mit Fallen
des Ehevertrages hätte ich mir sofort einen Strick kaufen
können - und ehrlich gesagt war ich manchmal schon fast soweit!
@Herbert Ferstl....Ehevertrag...und was ein Richter/In daraus macht....eine juristische Sauerei
ich kenne zwar ihren Ehevertrag nicht im Detail.Ich vermute,dass Sie 2
fach beschissen wurden(anders kann man es wirklich nicht mehr ausdrücken).
1.die Begründung mit den Hormonschwankungen ist
absurd.Geschäftsfähigkeit fällt wegen Hormonschwankungen
nicht weg.
2.wenn Sie genötigt wurden auch einen Vergleich
abzuschließen,hat Sie die Richterin nochmals beschissen,weil ein
Vergleich die Handlungsweise u Vorgehen der EX-Frau auch noch anerkennt.
PS:In Deutschland scheint die Zahl parteiischer Gerichtsurteile in die
Höhe zu schnellen,zumal der Richter nicht mehr an Recht und Gesetz
gemäß Grundgesetz gebunden ist.
Es existiert schon lange ein Richterstaat,der wie eine Exekutive wirkt
und die Bürger zum Narren hält.
Je nach Rechtstheorie u je nachdem der RichterIn einen Sachverhalt in
einen verengten oder erweiterten Rahmen und somit Wirklichkeit
verändert,stellt fällt ein Urteil aus.Genau dahinter versteckt
sich die Verletzung der Unabhängigkeit des Richters.Er kann
beliebig entscheiden.
Die Autorin lebt in der Vergangenheit. Der heutige, wohlhabende und
umsichtige Gatte in spe hat in seiner Schublade den Entwurf des
Ehevertrages stets griffbereit liegen.
Wenn man sich vergegenwärtigt, dass Frauen wie die Autorin das
"do-ut-des" (Leistung für Gegenleistung) zum
Lebensprinzip machen, ist das auch nicht überraschend.
Bei dem nächsten verdutzten Damengesicht, wenn meinerseits von
Ehevertrag die Rede ist, werde ich der Liebsten zum Abschied den Link zu
diesem Artikel per E-Mail (mit einem smiley) schicken. In dem Sinne:
Danke dafür!
Ehevertrag? Gerne! Mein Ehevertrag war so alt, dass er im Jahr 2009
(beinahe) als sittenwidrig eingestuft wurde: Nachehelicher Unterhalt war
(Mitte der 90er) mit eine Abfindungssumme ausgeschlossen. Der Vertrag
wurde von der Gegenseite gerichtlich angefochten. Begründung: Die
zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Ehevertrages damals noch nicht
geehelichte Ex-Gattin war "hochschwanger" im 8.Monat. Bedingt
durch die in Zusammenhang mit der Schwangerschaft entstehenen
Hormonschwankungen, sollte ihre Unterschrift als "nicht
zurechnungsfähig" und somit für ungültig
erklärt werden.
Der Ehevertrag blieb nur deswegen gültig, weil ich mich von der
Richterin nötigen ließ, zusätzlich zur Abfindung noch
einen nachehelichen Unterhalt zu zahlen. Es erübrigt sich im Detail
auszuführen, welches "Eheleben" meine Ex-Gattin hatte:
Via Allrad fuhr man von einem Kaffeekränzchen und/oder Freundin
zum/r anderen, unterbrochen von Shopping und Bummeln in der City. Die
(gestylten) Kinder liefen nebenher.
Traditionell und evolutionsentsprechend richtete die Frau das Heim u. der Mann ging auf die Jagd (heute: verdient das Geld). Es gab Arbeitsteilung, gegenseitiges Vertrauen und Nachhaltigkeit vorrausgesetzt. Heute glaubt Mann und Frau, "unabhängiger" sein zu müssen, weil man auch dem nahestehensten Menschen nicht mehr glaubt, trauen zu können. Was bleibt, ist ein Kompromiss. Frauen und Männer glauben heute, beides können zu müssen, weil die alten Werte (z.B. Eheversprechen: " bis das der Tod Euch scheidet") nichts mehr gelten. Bis also die Männer in den evolutionsbedingt gewachsenen Stärken der Frauen (z. B. emotionale Kompetenz, Intuition) und die Frauen in den evolutionsbedingt gewachsenen Stärken der Männer (Lust am Wettbewerb, Jagdinstinkt etc.) wirklich ebenbürtig sind, werden leider noch hunderte von Jahre vergehen. Die Evolution arbeitet leider sehr langsam, wenngleich wir heute durch die Epigenetik wissen, dass veränderte gesellschaftliche Bedingungen das Erbgut verändern.
Bestimmt arbeiten viele Frauen wirklich hart. Dabei denke ich zuerst
einmal an die Kassiererinnen in den Supermärkten. Frauen
können monotone Arbeiten besser erledigen, als Männer (bin
fest übezeugt). Da vermute ich nämlich, dass bei einer
langweiligen Arbeit das zweigeteilte Hirn sehr viel Zeit hat, von einem
Prinzen und einem schöneren Leben zu träumen.
Als Führungskraft im Außendienst habe ich öfter die
Aussage gehört, dass die weiblichen Führungskräfte der
Meinung waren, sie müssten als Frau 150% an Leistung bringen
gegenüber den Männern. Es kam aber bei den Männern nicht
an, dass da mehr an Output vorhanden war, ganz im Gegenteil, es wurde
kräftig abgekupfert, was an männlichen Ideen
geäußert wurde. Umkehrschluss: Eigentlich leisten dann die
Frauen sonst nur die Hälfte an Arbeit (Pauschalurteil). Ich
persönlich habe nur in ganz, ganz seltenen Fällen erlebt, dass
eine Leitende wirklich gut war und damit wirklich sehr gut anzuerkennen
war.
150% mehr Leistung als Männer bringen zu wollen,zu können ist ein Kampfbegriff geworden,um das
Umfeld zu bluffen.
Schon junge Frauen im Alter von 17 Jahren träumen per
hochgesteckten Zielen,wo sie überall hinreisen und was sie werden
wollen.Die jungen Frauen vergleichen sich unter sich mit ihren
Träumen.Auf diese Idee käme kein Mann.
Bei manchen Frauen bleiben die Jungmädchenträume erhalten und
besonders aufsteigende Leitende verharren später in diesen
Jugendträumen,wenn es darum geht,beruflich Karriere zu machen.
Leider nimmt das höhere Management(von Männern besetzt)
oftmals Frauen-Träume von 150% mehr Leistung zu bringen als echte
realsierbare Absicht wahr.Insbesondere ,wenn dabei erotische Aspekte
seitens des oberen Managements eine Rolle spielen-und das ist in
Einzelfällen gar nicht so selten.
Das Abkupfern der Ideen von Männern ist leider eine
Realität.Wenn man auf der Ebene der Fakten bleibt und nicht auf der
Ebene der Träume sind Leitende Frauen nach meiner langjährigen
Erfahrung eher schlechter.Fleißleistung schlägt eben nicht
einfach in Führungsleistung um.
Im alten Rollenmodell brachte die Frau die Investition"Mitgift"in die Ehe,der Mann brachte "Beruf
und das Geldverdienen" mit.Nach Adam Smith gesprochen,führt e
Austausch der Leistungen/ Nutzungen gegeneinander zu einer stabilen
Vertrauensbasis.Die Paare waren aufeinander angewiesen,mal rein rational
gedacht.Der Mann gab seine Freiheit auf zugunsten d Familie,die Frau
versprach die Kinder aufzuziehen/zu versorgen.Das war a priori ein
fairer Handel,wenn man das nur unter d Blickpunkt der Ökonomie in
der Partnerschaft sieht.
Da in heutigen Modellen die Frau praktisch keine Mitgift ,sprich keine
Investition in die Ehe mehr mitbringt,sie hat zwar einen Beruf und kann
auch Geld verdienen,das tut sie aber für sich selbst,fällt
praktisch die Basis eines "Handels" nach Adam Smith weg.Damit
fällt auch die Basis einer Stabilität einer Partnerschaft
weg.Zumal der Mann ja weiterhin das Geld verdient ,keinen Freiheitsgrad
gewonnen hat,während die Frau durch die Partnerschaft 2
Freiheitsgrade gewonnen hat:1.zu wählen zwischen Beruf und zuhause
2.im Fall der Scheidung muss d Mann Unterhalt zahlen
1 Klares Faktum, viele Unterstellungen
In dem Artikel wird genau ein klares Faktum erwähnt: nämlich
dass Frauen bei ihrer Partnerwahl mehr auf das Geld achten. Der Rest des
Artikels besteht aus hanebüchenen Vermutungen und Unterstellungen,
die dazu dienen, diesen Umstand schön zu reden.
Gerade der Hinweis auf das neue Unterhaltsrecht liegt völlig neben
der Sache. Denn dieses Unterhaltsrecht ist doch für Frauen
offensichtlich immer noch so attraktiv, dass es sich lohnt, einen besser
verdienenden Partner zu suchen. Es hat keineswegs zur Folge, dass Frauen
keinen Unterhalt nach der Ehe mehr bekommen, sondern lediglich die
automatische, lebenslange Alimentierung ist entfallen. Frauen, die wegen
ihrer Kindererziehung ausgesetzt und danach Teilzeit gearbeitet haben,
können immer noch auf jahrzehntelangen (ergänzenden) Unterhalt
hoffen. Die Frauen können es sich so bei einem besser verdienenden
Partner leisten, ihre Arbeitszeit zu reduzieren, ohne finanzielle
Einbußen hinnehmen zu müssen.
Danke!
Danke für ihre Klarstellung bzgl. des Unterhaltsrecht. Der beständigen Klage, dass Frauen durch das neue Unterhaltsrecht ach Gott so benachteiligt sind, habe ich schon immer nicht getraut, die Qualitätsmedien verwirren einem hier ja nur. Man kann also das Fazit ziehen: Frau hat zwar weniger, ist aber immer noch im Plus.
Eine ganz andere Überlegung ... TEIL 1
Zuerst einmal die Feststellung, dass hier doch sehr viele Männer
enttäuscht und frustriert schreiben, jedenfalls lese ich das
zwischen den Zeilen. Es wird zwar abstrakt abgehandelt (Frauen wollen X
und Y) aber ich glaube man kann leicht herauslesen, dass sie keine
Chance sehen, eine Partnerin zu bekommen, weil sie die Voraussetzungen
(Geldbesitz) nicht erfüllen.
Auf die Schnelle gesagt glaube ich, dass dies auch mit dem
Kommunikationsverhalten der Frauen zusammenhängt. Dass Frauen gerne
und viel reden, was allgemein als "kommunikativ" angesehen
wird und nicht als Gänsegeschnatter, ist wohl bekannt.
Gefürchtet wahrscheinlich sind auch die Zusammenkünfte oder
Telefongespräche zwischen den besten "Freundinnen", von
der jede Frau normalerweise 10 hat. Dort wird "beraten" und
auch beschlossen, wie der jeweilige Mann einzukategorisieren ist.
Welchen Rang er also hat. Und in diesem "Gesprächskreis"
fallen schon viele Männer durch und werden ausgesiebt.
Das täuscht, Herr Kaulbach
Ich beispielsweise bin verheiratet, ungeschieden, mit Kindern.
Man muß nicht selber unter etwas leiden um sich dafür
auszusprechen, die Dinge beim Namen zu nennen. Frauen sind nicht die
besseren Menschen, weil sie rationales Handeln emotional verpacken. Sie
sind ebenso egoistisch wie die Männer, und sie sind auch nicht das
fortgesetzte Opfer irgendwelcher Benachteiligungen.
Im Gegenteil, sie werden von Gesetzen und Gesellschaft in vielen
Fällen systematisch bevorzugt.
Die dt. Frauen werden von Aktivistinnen mit geringem Selbstwertgefühl u. einem inhärenten Hass auf alles männliche (denn mal im Ernst, nach einer A. Schwarzer würde sich doch noch nicht mal der Hund vom Nachbarn umdrehen) über die Medien verunsichert und gegen dt. Männer regelrecht aufgehetzt. Die deutsche Durchschnittsfrau ist mittlerweile im Vergleich zu ihren Geschlechtsgenossinnen aus anderen Ländern, insbesondere Osteuropa, so sehr verunsichert u. dadurch zum lockeren Umgang (schon beim Flirten) mit Männern oft einfach unfähig. Man hat dann als Mann oft das Gefühl wie man es auch macht man macht es falsch. Ist man zuvorkommend wird man als schwächlicher Softie abgestempelt, macht man lockere Sprüche u. flirtet ist man sexistisch und ein Macho. Diese Unsicherheit auf männliche Avancen angemessen zu reagieren verleitet viele dt. Frauen einfach dazu von vorne herein alles abzublocken. Gut als dt. Mann wenn man Fremdsprachen spricht u. weltoffen ist.
Weibliche Partnerwahl – ein größtenteils unbewusster Prozess
Fakt ist dass sich die weibliche Partnerwahl während der menschlichen Evolution über die Jahrtausende in einer Lebensfeindlichen Umwelt entwickelt hat, lange bevor es moderne Gesellschaftsformen gab. Diese Selektion ist daher größtenteils ein unbewusster Vorgang von Gefühlen um den bestmöglichen Beschützer an sich zu binden der das Überleben der Kinder u. ihr selbst sichert. Was damals in der Kleingruppe der physisch stärkste o. der mächtigste (Anführer) der Gruppe war. Aussehen u. Alter war von jeher zweitrangig, denn was für den Mann das Aussehen einer Frau ist, ist für die Frau die Selbstsicherheit, Führungsstärke, Macht (Geld) u. der gesellschaftl. Status eines Mannes. Sie kann sich daher niemals einem Mann hingeben der bei den genannten Faktoren subjektiv schwächer als sie selbst ist, denn das würde ihrem biologisch-selektiven Instinkt wiedersprechen. Partnerwahl, ja das Gefühl der Liebe ist bei Frauen überwiegend ein unbewusster Prozess u. Geld macht einen Mann "attraktiver".
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 01.03.2013 15:12 Uhr@Robert Lee......weibliche Partnerwahl ist eher voll triebgesteuert,das hat nichts mit einem un-
bewußten Prozess zu tun.
Das ist die List der Evolution,dass diese Triebgesteuertheit der Frau
ein Mann nicht sofort erkennen kann.Die Triebgesteuertheit ist bei
Frauen anders als bei Männern unterlegt.
Bei den Affen ,unseren Verwandten,stellen die Weibchen,die
Triebgesteuertheit mit ihren roten Hinterbacken etc voll zur Schau.
Bei der menschlichen Frau werden die Geschlechtsorgane dagegen
versteckt.Bei der menschlichen Frau kommen auch noch die hormonell
gesteuerte Zyklusphasen hinzu.
Während den unfruchtbaren Tagen wünscht sich eine
Frau,triebgesteurert durch Hormone,einen Partner,der gut den Hausvater
oder Haushund spielt;während den Tagen des Eisprungs wünscht
sich die menschliche Frau,wiederum triebgesteuert durch Hormone,eher
einen Hallodri oder Jagdhund,der auch die Fähigkeit fremd zu gehen hat.
Man muss schon eine Menge,auch unterschiedliche,Frauen kennengelernt
haben,um die Geheimnisse einer Frau herauszubekommen.
PS:Frauen mögen nicht wenn sie ertappt werden.
Wieder inmitten weiblichen Alltagsexismus samt Denkdeformationen, die dem Mann Schuld einreden
Jede Urschuld der Kirche kann und ist bereits durch Christus, Taufe,
Buße vergebbar.
Interessant ist allerdings, wie Frauen das Einfallstor der
männlichen Achillessehne zu instrumentalisieren verstehen.
Noch interessanter ist, wie wenig Männer sich dessen erwehren, oder
sich gar nicht der Unberechtigkeit dieser weibliche Ansprüche
bewusst sind.
Außerdem: Wie frühe mütterliche Macht auch noch
über erwachsene, aber nicht gestandene, Männer durch die
Männer hinweg wirken kann.
Solange Männer derartige Trottel sind, und eigne
Bedürfnisansprüche nicht von fremden/weiblichen unterscheiden
und sich diese wiederum nicht als grenzübergriffige Anmaßung
verbitten - solange werden Frauen wirklich meinen, dass sie Recht haben,
wenn ein Mann/männliche Gesellschaft für das Wohl und Wehe von
weiblichen Versäumnissen und Unmündigkeiten einstehen soll.
Der männliche Teil der Gesellscahft ist schließlich kein
Umsorgungsanspruchs-Selbstbedinungsladen allein für Frauen.
Selbst tun, arbeiten, Geld.
Für jedes Kind,das eine Frau will,soll sie den Mann anständig,angemessen lebenslang bezahlen.
Vielleicht erreicht man so eine Gleichbehandlung,was Feministinnen wünschen.
Zumal nach einer Scheidung(2/3 der Scheidungen werden von Frauen
eingereicht)Kinder eher auf der Seite der ehemaligen Ehefrau verbleiben
und heranwachsen.Auch das ist ein Freiheitsgrad mehr,die Ehe-Frauen
mitbringen-neben dem Freiheitsgrad zuhause zu bleiben oder arbeiten zu gehen.
Diese beiden Freiheitsgrade hat ein Mann nicht.
Eine ökonomische Betrachtungsweise über die ganze
Lebensspanne könnte ggf für Feministinnen erhellend sein.Und
wenn man die Freiheitsgrade der Frau mit einberechnet,wird manches klarer.
Ganz abgesehen davon halte ich übertriebenen Feminismus für
eine Art spezieller Geisteskrankheit,einer Geisteskrankheit wie sie bei
Ideologien immer wieder zu finden ist.
Bei Gender liegen zudem pathologische od abweichende Verhältnisse
vor,die an wenigen bestimmten Patienten/Innen einst gefunden wurden,die
deshalb aber nicht verallgemeinert werden können.-"Wollen
Männer nur Geld".Bestimmt nicht.