19.01.2013 · Der Gesetzgeber will die Finanzberatung auf Honorarbasis stärken. Doch die meisten Privatanleger sind gar nicht bereit, für neutrale Informationen Geld auszugeben.
Von Volker LoomanRichtlinien für Lesermeinungen
Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.
Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.
Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.
Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.
Der Ansatz von Loomann ist beides, lobbyistisch und charmant. Der Vergleich mit den Ärzten hat sicher auch das Motiv, die Finanzberatung aus den Unbeliebtsheitscharts zwischen Autoverkäufern und Politikern herauszuschreiben. Die Kommentare geben ja auch vermehrt wieder, dass diesen Beratungszweig doch eigentlich keiner braucht. Wer informiert und gebildet ist, macht seine Sachen besser selbst und billig. Das ist auch in Ordnung. Aber geht es in einer guten Beratung nicht eher darum, was man NICHT weiß. Zeichnet einen Berater nicht aus, dass er mit seinem Auftraggeber Themen diskutiert, an die er selbst nicht gedacht hätte? Wer übrigens meint, ein Berliner Testament schreibt er (bis auf den ersten Satz) ohne juristische Hilfe, sollte einmal mit einem Notar sprechen. Im Übrigen, wenn Bildung alleine das Mittel zur Glückseligkeit ist, warum bilden wir uns nicht dann alle gleich zum Steuerberater und zum Arzt aus. Steuererklärung und die Operation am eigenen Herzen - selbst und billig.
Der Vergleich mit der Ärzteschaft
reizt zum Schmunzeln, nachdem wir ständig neue Meldungen über Abrechnungsbetrug bekommen und der Einfluss der Pharmaindustrie auf die Verschreibungspraxis hinlänglich bekannt ist. Soll dies das Vorbild sein? Honorarberatung bedeutet für die Kunden ängstliche Blicke auf die Uhr, damit die Beratung nicht zu teuer wird. (Abgesehen von Büro- und Anfahrtzeiten - es geht ja nicht nur um ein oder zwei Stündchen Plausch am Küchentisch.) Gebührenordnung und Festpreise? Eher kontrapoduktiv für eine vollumfängliche Beratung, die z.B. bei gesundheitsbezogenen Versicherungen einen enormen Zeitaufwand nach sich ziehen kann, der im vorhinein kaum abzuschätzen ist. da wird der HB schon seinen Aufwand den Preisliste anpassen müssen. Und die weitere Betreuung ... zieht immer neue Honorarforderungen nach sich...
The Brain is a Machine to Create Problem
We need problems. Whenever a problem is removed from a society, that
society manages to introduce a new problem that will keep people busy
searching for the solution.
Otherwise humans would have nothing to do and would become suicidal.
Piero Scaruffi
Na Herr Looman,
ganz so einfach ist die Angelegenheit wohl nicht zu lössen.
Mathematik lebt ja uch von den Berechnungsgrundlagen. Sollten einzelne
vergessen worden sein - warum auch immer - stimmt zwar die Gleichung,ist
aber im praktischen Leben unbrauchbar. Eben nur eine Beispielrechnung.
LifeCycleManagement hat mit Zukunft zu tun. Früher mal eine
Metapher für Wachstum und Fortschritt. Wenn sich die
Wachstumsaussichten aber in Grenzen halten, ist Effizienz gefragt. Wie
es so aussieht, gibt es anscheinend Schwierigkeiten bei der Umsetzung.
Warum eigentlich? Systembedingt? Komplexe(r)s derdiedas? Wirrwarr ist
eben noch schwieriger neu zu s(r)ichten.
Mit freundlichen Grüssen
(Hans-Dieter Rüppel)
Mit der Axt alles zerschlagen?
Über 95% der Vermittlungen finden in Deutschland von den über 240.000 Beratern statt, die über Provisionen von den Banken, Versicherungen, Bausparkassen oder Fondsgesellschaften bezahlt werden. Es gibt noch nicht mal 9.500 Berater, die auf Honorarbasis beraten. Die Art der Vergütung (Provision oder Honorar) entscheidet nicht über die Qualität! Schwarze Schafe gibt es auch bei Ärzten und Honorarberatern. Der Schrei nach dem Gesetzgeber von Herrn Looman, sollte nicht der Schrei nach der Axt sein (um alle Provisionen abzuschaffen), sondern um die Qualität der Produkte, die Qualität der Berater, die Transparenz, das Wissen der Bürger zu erhöhen. Die Beratungen bei Verbraucherzentralen kosten in der Regel 120,- EUR die Stunde, obwohl die Verbraucherzentralen aus Steuergeldern noch zusätzlich Geld erhalten. Die Qualität der Beratung von "Verbraucherschützern" ist schlecht, weil gar nicht geregelt. Für den Rat wird nicht gehaftet. Jede Stunde muss bezahlt werden. Keine Axt. Nur mehr Qualität
Bankberater und Honorarberater sind eben nicht vergleichbar
Herr Looman wirft berechtigt die Frage auf, wie das neue Gesetz die
Neutralität der Finanzberatung erreichen kann. Wer die moderne
Bankenwelt von innen kennt, wundert sich nicht über die
"schlechte" Beratung der Kunden.
In den Banken und Sparkassen gibt es heutzutage sogenannte
"Vertriebssteuerer", die den beratenden Kollegen die Produkte
vorgeben. Der Druck ist hoch, die Ziele ambitioniert und das
Kundeninteresse ist wirklich selten der Ausgangspunkt der Beratung.
Nicht ohne Grund umsorgen die Produzenten der Finanzprodukte ihre Banken
und Sparkassen und verteilen fleißig Provisionen. Der
Honorar-Anlageberater lebt von den Vergütungen seiner Kunden und
davon, dass sie ihn weiterempfehlen oder lange in der
Geschäftsbeziehung bleiben. Er bringt eine Dienstleistung und darf
dafür Geld verlangen. Wer das nicht bezahlen möchte, kann ja
eben alles selbst machen. Das ist eben wie das Verhältnis Baumarkt
zu Handwerkern. Schick und ohne eigene Arbeit gibt es eben nur gegen Geld.
Zufrieden mit Honorarberatung!
Ich bin zufriedener Kunde eines Honorarberaters (nicht Herr Looman).
Mein Berater überzeugt mich dadurch, daß er keine Vorhersagen
über die Zukunft macht, sondern auf Kostenminimierung und
Risikomanagement setzt.
Ich finde es in Ordnung, daß Herr Looman hier für seinen
Berufsstand eine Lanze bricht. Ein beträchtlicher Teil der Misere
liegt ja nicht nur daran, daß Bank - und Versicherungskunden
getäuscht wurden/werden, sondern auch daran, daß bei den
meisten Menschen eine sehr kurzsichtige Sparsamkeit herrscht, wenn es um
wirkliche Beratung geht.
Ich brauche inzwischen keine Beratung mehr, sie war aber wichtig
für mich auf dem Weg zur finanziellen Selbstständigkeit, und
die 200 Euro waren gut angelegtes Geld. Natürlich sollte niemand
beim Honorarberater das eigene Denken abschalten, wie ein
Honorarberater ganz unabhängig oder neutral sei soll,
erschließt sich mir nicht. Ich habe damals noch andere Meinungen
eingeholt, u.a. bei der Verbraucherzentrale
Qualität in der Finanzberatung
Wie kann die Qualität von Finanzberatung gemessen werden? Es wird
ja kein Brot gebacken oder Schrank gebaut mit einem Resulat, welches
kurzfristig mit der Bestellung verglichen werden kann. Tatsächlich
geht es um Vorhersagen für die Zukunft, auch über
Zeiträume von mehreren Jahrzehnten. Diese sind generell mit Risiken verbunden.
Diese Risiken lassen sich nicht mit eindimensionalen Patentlösungen
alà Looman/Finanztest/Verbraucherschutz ausschließen.
Wenn die Hornorarberatung die Wurzel allen Übel ziehen würde,
erhielten Berater diesen Schlages mit Erfüllung der Vorhersagen
ihre Gebühren. Und der Gesetzgeber verpflichtet sie zur Haftungsübernahme.
Besser ist es, sich selbst zu informieren, Risiken bewußt
eingehen, aber nicht alles auf eine Karte setzen. Garanrien gibt es keine.
Ich gehöre zu denen, die tatsächlich zum Zahlen eines Honorars
bereit wären, wie beim Anwalt und beim Steuerberater auch.
Aber wenn ich dafür 500 oder 1500 Euro ausgebe, wie kann ich sicher
sein, wirklich eine Gegenleistung zu bekommen?
Ich möchte nicht für Aufklärung über Dinge zahlen,
die ich schon weiß. Die größere Gefahr ist jedoch,
daß der Honorarberater mangels Kompetenz oder für
zusätzliche Provisionen der Anbieter mir mehr schadet als nützt.
Dagegen schützt kein Gesetz. Also bleibt wohl nur, sich selber
schlau zu machen.
Die Finanzindustrie fürchtet den reinen Honorarberater!
Denn dann könnte sie sich nicht mehr aus der Haftung für ihre
Produkte und Bedingungen - mit dem Hinweis auf Beratungsfehler des
Vermittlers oder (angestellten) Vertreters - herausreden.
Alle Vereinbarungen mit Kunden kämen dann direkt zustande und das
AGB-Recht und die Rechtsprechung zum Verbraucherschutz würden noch
ganz andere Wirkung zeigen.
Nicht umsonst hat die Lobbyarbeit der Anbieter von Finanz- und
Anlageprodukten schon dafür gesorgt, dass unter dem eigentlich
eindeutigen Begriff Honorarberater auch Honorarvermittler im
Gesetzentwurf erfasst werden.
Die aus Sicht der Kritiker berechtigten Vorwürfe an den Berufsstand
der reinen Honorarberater relativieren sich spätestens dann, wenn
eine ehrliche Rechnung für den Aufwand für die kundenseitige
Informationsbeschaffung aufgestellt wird - und auch mal selbstkritisch
über vergangene eigene Fehlentscheidungen nachgedacht wird.
Alle Berater arbeiten für ihr Einkommen
Ob Honorarberater oder Bankberater, beide sind ihr Geld nicht wert. Wenn sie gut wären, würden sie schon Geld genug haben und könnten sich zur Ruhe setzen. Nur wer sein Geld selber anlegt, hat auch ausreichende Rendite.
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 21.01.2013 13:58 UhrGute Berater müssen also nicht arbeiten?
Das ist ja mal eine Logik!
Wer gut ist, egal in welchem Bereich, muss nicht arbeiten, weil er ja
genug Geld hat.
Es soll vielleicht doch noch den einen oder anderen Berater geben, der
zwar gut ist, aber noch nicht lange genug am Markt, um sich den
frühzeitigen Ruhestand leisten zu können. Oder aber er ist so
enthusiastisch, seinen Mitmenschen mit seinem Wissen helfen zu wollen.
Da aber auch nicht jeder zu 100% Altruist ist, darf es doch wohl erlaubt
sein, von seinem Wissen auch profitieren zu können, oder?
Machen Sie ALLES in Ihrem Leben selbst, oder gehen Sie in manchen
Bereichen nicht doch zu einem Fachmann? Sicher nicht, weil wenn der noch
nicht genug Geld hat und im Ruhestand ist kann er ja nicht gut sein.
Loomann gefällt sich in der Rolle des selbstlosen Finanzarztes!
Gebetsmühlenartig betreibt Volker Looman seine Schwarz-Weiß-Malerei: Da gibt es die guten Honorarberater wie er, und da haben wir die provisionsgierigen, skrupellosen Verkäufer der Finanzdienstleistungsbranche. Nur beim Honorarberater findet der Verbraucher das finanzielle Glück. Selbstverständlich spielen Entlohnungsfragen für den Honorarberater keine Rolle (er muss ja kein Geld verdienen) wie ja auch jeder Arzt nur ein Interesse verfolgt, den Patienten so schnell wie möglich gesund zu machen, damit er diesen nie wieder sehen muss. In der Rolle des Finanzarztes gefällt sich Looman. Was Loomann hier in der FAZ betreibt, ist Lobbyismus in Reinform. Was der Verbraucher braucht, ist ökonomisches Wissen und keine überregulierten Märkte. Doch an einen mündigen Verbraucher hat der Staat kein Interesse: "Es ist gut, dass die Menschen des Landes unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn sonst ... hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution!" sagte schon Henry Ford!
Kann mich Herrn May anschließen.
Mal abgesehen davon, dass ich schon vor Jahren bei einem
unabhängigen Vermittler Fonds immer mit Rabatt verkauft bekommen
habe bin ich auch anscheinend der einzige FAZ-Leser, der einen
Riestervertrag mit positver Wertentwicklung hat (dazu kommt noch der
positive Effekt aus der nachgelagerten Besteuerung). Laut Medien
dürfte es das anscheinend gar nicht geben (auch meine
vermögensverwaltenden Dachfonds machen übrigens viel Freude).
Was man hier so liest, wird immer platter, während die Situation an
den Kapitalmärkten immer heikler wird. So ist es bspw. heute mehr
denn je eine Überlegung wert, ob eine Immobilienfinanzierung nicht
mit einer (und sei es teilweisen) Tilgungsaussetzung kombiniert wird.
Hypothekenzinsen auf Rekordtief und Inflationsgefahr wahrscheinlich auf
Rekordhoch sollten auch den stursten "Risikogegner"
nachdenklich machen.
Der erste Satz aus dem Beitrag sollte unbedingt um den Punkt
"Finanzberichterstattung in den Medien" ergänzt werden.
Dieselben Absaetze mit der Forderung einer gesetzlichen Finanzzwangsberatung
fand man schon in den Beitraegen dieser Serie im Jan. 2010 und Jan 2012
(google: verantwortungsvoller FInanzarzt)
Immerhin wird er inzwischen bescheider: Nach 3%, 2%, jetzt
"nur" noch 1,5%.
Offensichtlich verfolgt der Autor das Ziel, sich (und seinesgleichen)
regelmaessige und unvermeidliche Einkuenfte zu generieren. Er
unterschlaegt dabei auch vollkommen, dass viele Leute bereits jetzt ihr
Vermoegen erfolgreich selbstaendig anlegen (was dank online-Banking
inzwischen ja sowohl schnell als auch mit geringem finanziellen Overhead
funktioniert). Wenn ich mir vorstelle, jede Geldanlage erst noch
gebuehrenpflichtig durch einen solchen Absahner abnicken zu lassen ...
Am Anfang fand ich die Beitraege interessant, leider aber die teilweise
ueberhebliche Ausdruckweise schon nervig. Seit laengerem jedoch
wiederholen sich gebetsmuehlenartig immer dieselben Predigten. Ich
denke, man sollte die Serie absetzen.
Artikel sind gut, aber zu ausschweifend
@Wolfgang May
Ich bin wie Sie ein Verfechter der selbst organisierten
Vermögensanlage, z.B. mit Hilfe von Online-Brokerage.
Dennoch schätze ich es, wenn Hr. Loomann aus dem
Nähkästchen plaudert und kostenlos(!) den einen oder anderen
Tipp gibt.
Allerdings sind seine Artikel mühsam zu lesen. Er sollte sich mehr
auf das Wesentliche konzentrieren.
Sind Sie sicher, dass Sie alle Finanzfragen alleine lösen können?
Disclaimer: Ich gehöre Herrn Loomans Berufsstand an.
Nehmen wir als Beispiel den "mündigen Verbraucher", der
sich im Internet informieren kann und dabei auch gewohnt ist, mit den
besseren Online-Rechnern umzugehen.
Der wird z.B. (leider erst) im Ernstfall sehr schnell feststellen, dass
die dort berechnete optimale Zinsbindung vor einer Darlehensvereinbarung
auch noch andere Konsequenzen haben kann oder dass die dort gerechnete
Vorfälligkeitsentschädigung nicht für einen
gerichtsfesten Vortrag geeignet ist.
Ebenso wird er sich mit der Bewertung konkurrierender oder kumulativer
Risiken schwer tun - z.B. wie sichert er seine Erwerbslosigkeit ab (und
da meine ich nicht Krankheit, BU oder EU).
Merke: "Ein Ratschlag ist üblicherweise keine direkte
Lösung eines Problems, sondern zeigt den ersten Schritt in Richtung
eines gewünschten Ergebnisses auf. Dazu gibt er Hinweise auf
mögliche Lösungen oder fasst die Lage aus einer anderen
Perspektive zusammen." (Wikipedia)
Die Serie soll bleiben!