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Die Vermögensfrage Der Weg zum Wohlstand ist eine lange Reise

 ·  Fleiß und Sparsamkeit sind auf dem langen Weg zu finanziellem Wohlstand die besten Begleiter. Anleger sollten nicht auf „heiße“ Geldtipps warten, sondern jeden Monat mindestens 10 Prozent ihres Nettoeinkommens auf die hohe Kante legen.

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Walter Faber

@Michael Scheffler (Striesner)

Ja, meine Kinder sind bereits aus dem Haus, das schrieb ich im entsprechenden Beitrag schon. Allerdings erst seit ein paar Jahren. Die Zeiten sind heute nicht unbedingt schlechter. Ich bin kein Dresden-Experte, aber so viel ich weiß, ist traditionell die Versorgung mit Kitas in den neuen Bundesländer eher besser als in den alten. Oder irre ich da?
Wenn ich hier in einer westdeutschen Großstadt zwei Kitas inneralb einer Strecke von weniger als 1 km habe, dann kann das in Dresden eigentlich nicht schlechter sein.
Warum müssen Sie mit dem Auto zur Kita fahren?

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Walter Faber

@Bryan Hayes (bhayes): Kitakosten

Ja, ich gebe Ihnen natürlich grundsätzlich recht, dass die Gesellschaft die komplette Finanzierung der Kitas übernehmen sollte.
Es macht ja wenig Sinn, den Eltern einerseits Kindergeld zu geben, dieses dann auf dem Umweg der Teilfinanzierung familienpolitischer Leistungen wie den Kitas wieder abzunehmen, oft sogar mehr als das, denn auf den meisten staatlichen Leistungen lasten administrative und sonstige Zusatzkosten zwischen 30 und 50%.
Die Folgefrage, die man sich dann natürlich auch stellen muss: Wenn man die Belastungen der Familien durch Kitagebühren nominativ abschaffen möchte, damit diese besser für ihr Alter vorsorgen könnten, dann muss man auch sagen, wer diese zusätzlichen Belastungen finanzieren soll.
Das Problem bei solchen Dingen ist halt, dass oftmals die beliebtesten und naheliegensten Maßnahmen Eigentore sind, in der Beziehung, dass in Folge der Maßnahmen die Einnahmen des Staates mittelfristig sinken und gleichzeitig andere Ausgaben oft noch steigen. Volkswirtschaft ist keine Grundschuldisziplin.
Wo soll also die Nettozusatzfinanzierung herkommen und welche volkswirtschaftlichen Folgen hätte das Ihrer Meinung nach?

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Michael Scheffler

@Herrn Dussmann

Ich freue mich für Sie, dass Sie in so einer einfach gestrickten Welt leben. Hier in DD, der Geburtenhauptstadt Deutschlands, ist alles leider etwas anders. Zudem scheint mir, wenn ich Ihren Beitarg aufmerksam lese, dass Ihre Kinder schon aus dem Haus sind. Das heißt, Sie haben sie in den goldenen Zeiten der Bundesrepubklik Deutschland großgezogen.

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Walter Faber

@Michael Scheffler

1. Ihre Frage nach meinen Familienverhältnissen habe ich in meinem Beitrag an @Hayes bereits beantwortet.
2. Zu Ihrer nächsten Frage: Ja, ich habe auch gespart, als die Kinder noch nicht aus dem Haus waren. Bei mittlerem Einkommen und 3 Auslandsurlauben während der Zeiten der Kindererziehung. Anders geht’s für die meisten gar nicht, auch für jene mit mittlerem Einkommen nicht.
3. Zu Ihrem Einwand bezüglich Fahrtkosten zur Kita: Die nächste Kita ist 200 Meter von hier entfernt, die übernächste 600 Meter. Gut, das ist Großstadt. Aber: Am Land, woher ich eigentlich komme, würde ich in meiner ursprünglichen Heimatgemeinde 600 Meter zur nächsten Kita zurücklegen, 700 Meter zur übernächsten und 900 Meter zur dritten im Ort. Auch in der dortigen ländlichen Region fährt niemand mehr als 5 km zur nächsten Kita, und selbst wenn er in den umliegenden Dörfern wohnt und damit vielleicht 5 km zurücklegen müsste, dann wäre sein Weg zur Kita in der Regel auch der Weg in den Ort, an dem der Arbeitsplatz liegt.
Ich kenne auch keine Familie in anderen als den beiden Bundesländern, die gezwungen wären, weite und vor allem zusätzliche Wege zur nächsten Kita zurück zu legen.
Das mit dem Mangel an KiTas ist überwiegend eine Mär.

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Walter Faber

@Bryan Hayes (bhayes)

Sorry, ich lese eben, dass Sie schrieben "KK-Gebühren".
Ich las urspünglich Kita-Gebühren.
Zu den KK-Gebühren:
Lässt man einmal die Sonderstellung von Beamten und anderen öffentlich Bediensteten unberücksichtigt, dann ist weit mehr als 90% der Bevölkerung gesetzlich krankenversichert.
Familien mit Kindern sind hier Nettoempfänger von Leistungen,
durch kostenlose Familienmitversicherung.
Man hat also auch bei der Dienstleistung Gesundheitsversorgung niedrigere
Abgaben als es die eigentlichen Kosten rechtfertigen würden.
Überhöhte Gebühren zahlen überwiegend jene, die solche Transfers zusätzlich mit finanzieren müssen. Ich habe zwei inzwischen erwachsene Kinder, die aber selbst noch keine Kinder haben. Sparen ist da fast genauso schwer wie wenn man Kinder hat. Wer verdient schon in jungen Jahren sehr viel? Ich kann aber dadurch sehr gut erkennen, was meine Kinder an Abgaben zahlen müssen und ich weiß, was ich bezahlt habe und jetzt bezahlen muss.
Ich finde diese Form der Solidarität grundsätzlich gerechtfertigt,
bin aber auch so konsequent und jammere nicht.

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Michael Scheffler

@Herrn Dussmann

Lesen hilft: ich sprach von Kosten für den Weg zu Kita, die Kosten für Windeln sind dagegen unerheblich. Das zum Einen. Zum Anderen bitte ich sie, auf meine Frage einzugehen. Wieviel Kinder haben Sie und weiviel Geld bleibt daher zur Vorsorge für Sie übrig?

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Walter Faber

Sparen ist richtig, aber nicht für alle sinnvoll

Die Bereitschaft zum Sparen ist umgekehrt proportional zur Höhe des persönlichen Risikos, wenn auch nur befristet, auf Sozialleistungen des Staates angewiesen zu sein.
Wenn Menschen mit eher geringem Einkommen, aber hohem Risiko, ihren Job zu verlieren, von dem Wenigen noch etwas zur Seite legen, um sich dann das mühsam Ersparte bei Arbeitslosigkeit vom Staat wieder wegnehmen zu lassen, der handelt masochistisch, irrational, unvernünftig.
Massenweises Sparen im unteren Einkommensbereich ist im derzeitigem System irreal.

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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 09.05.2011 13:51 Uhr

@Walter Dussmann: Kitagebühren

Ich habe zu diesen gar nichts gesagt.
Meiner Ansicht nach sollte die Gemeinschaft diese Kosten vollständig tragen.
Ansonsten sprechen Sie richtigerweise den Punkt an, dass für eine vollständige Betrachtung alle Ein- und Auszahlungen betrachtet werden müssen, z.B. Erlassene GEZ-Steuern für Geringverdiener, Geldwerter Vorteil für eine "kostenlose" Mitversicherung usw.
Nur eine solche vollständige Berechnung zeigt, wer welchen Anteil an der Staatsfinanzierung tatsächlich leistet.
Aber das Ergebnis ist schon ziemlich klar, die besser Verdienenden sind die Dummen, die einen erheblichen Teil Ihres Lebens letztlich für andere Zahlen. Das ist bis zu einem gewissen Punkt OK, aber zum sehr grossen Teil eben nicht.

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Walter Faber

@Michael Scheffler (Striesner)

Die Kosten für den Weg zur Arbeit hat jeder, der zur Arbeit muss.
Das ist keine spezifische Familiensteuer.

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Walter Faber

@Bryan Hayes (bhayes)

Kita-Gebühren sind einerseits keine Zwangsabgaben, die sich nicht vermeiden lassen.
Anderseits sind sie weit davon entfernt, 50% der Kita-Kosten zu decken. Man ist als Vater und Mutter, der seine Kinder in die Kita gibt, also kein Nettozahler, sodnern Nettoempfänger, jedenfalls in dieser Sache.
Wenn Sie diese Kosten nun in Ihre Abgabenrechnung mit einbeziehen, was machen Sie dann mit denen, die keine Kitagebühren zahlen, weil sie keine Kinder in Kitas haben oder weil sie überhaupt keine Kinder haben, aber effektiv den weitaus größten Teil Ihrer Kitakosten finanzieren?

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Michael Scheffler

@Herrn Dussmann

Dummerweise bekommt man das Geld ja fürs Arbeiten, also nicht geschenkt. Das zum einen. Dann darf ich Ihnen sagen, dass ich die letzten zwei Jahre überhaupt keinen Urlaub gemacht habe, bis auf ein paar Tage auf Balkonien wegen meiner beruflichen Qualifikation und der meiner Frau. Aber aus der Ferne lässt sich ja so schön über Andere urteilen. Die ermäßgten Mehrwertsteuersätze für Windeln etc. sind ja ein Lacher gegenüber dem Rest. Beispielsweise vergütet mir die kilometerweite Anfahrt zur Kinderkrippe keiner. Im Gegenteil, der Staat kassiert bei den Kraftsoffen oder Energie erheblich ab. Und dass man eine wärme Wohnung braucht, wenn man Neugeborene pfalget, wird leider nur bei H4-Empfängern anerkannt. Wenn Sie Lohnbuchhalter sind, sollten Sie wissen, dass das Geld, was man absetzten kann, ja nur ein Teil von dem ist, was man vorher verdient hat. Wieviele Kinder haben Sie und wir haben Sie das denn gemacht mit der Vorsorge?

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Bryan Hayes
Bryan Hayes (bhayes) - 09.05.2011 12:54 Uhr

@Walter Dussmann: Der Grenzsteuersatz für etwas besser Verdienende ist 60%+

Und zwar dann, wenn Sie, wie das ABSOLUT ZWINGEND GESCHEHEN MUSS, die indirekten Steuern sowie de facto Steuern (GEZ, überhöhte KK-Gebühren, IHK, EEG etc.) mit einbeziehen.
Jede andere Darstellung ist von einer vorsätzlichen Täuschung, einem Lug und Betrug am Leser und Bürger, nicht abgrenzbar.
Klar ist der mittelere Steuersatz geringer, aber darauf kommt es in vielen relevanten Punkte gar nicht, sondern es kommt auf den Grenzsteuersatz an. Denn dieser ist maßgeblich für solche Fragen wie ob man (oder die Ehefrau) z.B. noch ein paar Stunden mehr arbeitet, noch ein Projekt macht, noch irgendetwas vermietet etc.

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Walter Faber

@Michael Scheffler: Mauschelrechnungen

Die Situation, dass man mit Kindern nicht sparen kann und gleichzeitig
50-60% mit Abgaben des Staates belastet wird, haben nur geschiedene Unterhaltszahler oder unverheiratete Eltern.
Alles andere sind persönliche Mauschelrechnungen zur Vorspiegelung falscher Tatsachen.
Mich erinnert das an meine Zeit als Lohnbuchhalter, als ein Kollege mir immer wieder vorjammerte, ihm bliebe bei zwei Kindern nichts zum Sparen übrig, weil er bereits 50% Abgaben zahlen müsse.
Meine Frage, ob es nicht besser sei, anstatt jährlich insgesamt 5 Wochen im Jahr mit Kind und Kegel im Ausland Urlaub zu machen, ein wenig zu sparen, mochte er gar nicht.
Seine 50% Abgaben setzten sich zudem aus 32% Steuern und Sozialbeiträgen und weiteren 16% Mehrwertsteuer zusammen. Dass aber das wenigste, was seine Familie konsumierte, mit 16% MWSt belegt wurde, unterschlug er beflissentlich. Das komplette Einbeziehen der MwSt in solche Rechnungen ist ohnehin nicht seriös, denn
Mehrwertsteuer bezahlt man nur
a) auf Einkommen, das nicht schon vorher wegbesteuert wurde
b) und das man verkonsumiert, anstatt es zu sparen.
Eine Familie, die 50% an den Staat abtreten muss, verdient in unserem Land genug, um auch noch etwas für ihre Altersversorgung tun zu können.

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ERICH HUMPLIK

MINISTER nach parteipolitischer Farbenlehre - nicht nach FACHKOMPETENZ

271 Milliarden haben Gemeinden, Städte und d. Regierung 2009 für Dienstwagen ausgegeben.Eigentlich kaum zu glauben; Fahrer und Bodygards nicht eingerechnet. Dazu über 48 Milliarden für Dienstreisen! Hinzu kommen die Ausgaben allein 8 Milliarden für die Beihilfe der Beamten und Politiker. Mit anderen Worten, der kleine Mann finanziert diesen Leuten die Krankenkosten. Dazu die unverschämt hohen Pensionen, wofür die Leute nie einen Cent eingezahlt haben. Nun am 7. April 1933 wurde das deutsche Beamtentum wieder eingeführt. Und diese Berufsgruppe, für die sich alle bücken müssen, haben Hitler ohne je den Befehl von ihm erhalten zu haben, den Holocaust erfunden und in die Tat umgesetzt.
Dies hat das deutsche Volk schwer büßen müssen. Gleichfalls wie den Schrottpapierkauf der Landesbanken und der HRE, wo Eichel und Steinbrück die Aufsicht hatten.Frankreich hat kaum in amerikanische Schrottpapiere angelegt. Und vergessen wir nicht, dass die Fraktionen in den letzten Jahren ihre Fraktionsgelder um 460% erhöht haben. So bleiben für viele Abgeordnete zusätzlich einige Tausend dabei hängen. Dazu kommen über 400 Milliarden an Zins und Tilgung - Dubai und Katar blühen auf. Ja, ein Kaiser ließ den Arbeitern ihren Lohn -welch ein Fortschritt!

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Paul Rabe

Sparen ist unmöglich

Man sollte bei diesem Thema bemerken, daß "sparen" im Sinne von "Konservieren von Leistung" prinzipiell unmöglich ist. Ich kann nicht heute die Brötchen backen die ich erst in 40 Jahren essen will.
Ich kann jediglich darauf hoffen, daß ich für heutige Arbeit von ANDEREN Menschen in 40 Jahren dann Brötchen gebacken bekomme. Wenn diese ANDEREN Menschen das in 40 Jahren nicht tun, z.B. weil es die gar nicht gibt (weil die nie geborene wurden) dann bekomm ich für meine "Ersparnisse" (egal ob Geld, Gold, Aktien oder bunte Muscheln) keine Brötchen.
Sparen ist unmöglich ! Es gibt nur die vage Hoffnung auf das ZUKÜNFTIGE Sozialprodukt fremder Menschen durch den Verzicht auf gegenwärtigen Konsum. Eine Hoffnung die am Angesicht der demografischen Entwicklung zweifelhaft ist.

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Gerhard Grell

Und diese Indexfonds .....

...., beispielsweise am Dax orientiert, haben seit dem Jahr 1964 unter Berücksichtigung aller Transaktions- und Verwahrkosten eine Rendite erzielt, die knapp unter (!) Bundesschatzbriefen im gleichen Zeitraum liegt ......! (Nett, wahr, wird aber von den Aktienpäbsten generell ignoriert, denn weg zu diskutieren sind diese mathematischen Fakten nicht.) ;-)
Das hohe Lied auf Aktien oder Aktienfonds kann alleine mit der Euro-Kollaps-Gefahr begründet werden. Aber bitte Vorsicht: Auch diese Anlage wird im Fall der Fälle seinen Kollaps erleben!

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Angie Reiter

Der Weg zum Wohlstand führt heute mehr denn je über die Flucht in Sachwerte!

Leider bleibt dieser Weg der überwiegenden Anzahl der Bürger verschlossen, da die Lebenshaltung in Deutschland generell so teuer geworden ist, dass kein Geld für Rücklagen, schon gar nicht in Sachwerte, übrig bleibt!

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Michael Scheffler

Toll, wie soll man sparen, wenn man trotz Kindern über 50% seines Einkommens für

Andere hergeben muss? Das finstere Mittelalter, das von der Aufklärung als besonders ungerechte Epoch gegeißelt wurde, kannte den Zehnt, aber nicht den Sechszichst...

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Angie Reiter

Schnell weg aus Deutschland mitsamt Geld Kind und Kegel! Nur so kann man sich

leider heute als Deutscher den Weg zum Wohlstand erleichtern und verkürzen!
Die Vermögensfrage
Der Weg zum Wohlstand ist eine lange Reise
Fleiß und Sparsamkeit sind auf dem langen Weg zu finanziellem Wohlstand die besten Begleiter. Anleger sollten nicht auf „heiße“ Geldtipps warten, sondern jeden Monat mindestens 10 Prozent ihres Nettoeinkommens auf die hohe Kante legen.

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Closed via SSO

Spare in der Not...

dann haste Zeit dazu, sagt eine alte Volksweisheit.
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Nurdiese "Weisheit" ist ebenso falsch, wie die Ansicht, dass "Spezialisierung" der Weg zum Wohlstand ist.
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Da halte ich es mit der Bibel: Gebet, so wird Euch gegeben!
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Denn für jede gute Geste, jedes liebe Wort, jede Geldmenge, die man in bester Absicht seinem Nächsten gibt, dass kommt tausendfach wieder zurück. Man muss es nur glauben. Denn wenn man es glaubt, strahlt man es aus. Und wenn man es ausstrahlt, dann erhält man plötzlich und unerwartet ganz viel von anderen Menschen.
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Nur wenn man "spezialisiert" im Beruf ist, dann kann man die Gaben oft nicht nutzen, da man für diese spezielle Art von Gaben nicht spezialisiert ist.
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Spezialisierung ist genauso zu bewerten, wie ein Standpunkt: Der Radius des geistigen Horizonts ist auf NULL gesunken. Das Leben ist lang, es endet oft erst nach 80, 90 Jahren. Das Berufsleben endet aber nicht mit 50, sondern bald mit 70 Jahren! Und in einer Zeit, wo die Halbswertszeit der Wissensvermehrung bei 6 Monaten liegt, darf man sich nicht spezialisieren, da muss man Generalist sein, mehr denn je.

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