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Die Vermögensfrage Das Haus finanziert man am besten mit einfachen Krediten

 ·  Die Verknüpfung mit Bausparverträgen und Aktienanlagen ist mit Vorsicht zu genießen. Das ist teurer oder von steigenden Aktienkursen abhängig.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (23)
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Michael Arndt

Die Krux ist,

dass Banken heutzutage aus jedem Kunden das Ertragsmaximum herausquetschen wollen.
Das führt zu der bekannten "Cross-Sellung-Subkultur" bis zum Erbrechen. Witzig ist dabei, dass die Banken den Bausparveträgen so gut wie nichts verdienen.
Aber so gut wie nichts ist eben besser als gar nichts.
Die Zeche zahlt der Kunde. Privat genutzte Immobilien nicht oder nut teilweise zu tilgen um z. B. einen Bausparvertrag anzusparen, ist schlicht Unsinn...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2013 10:58 Uhr
Mario Schmidt
Mario Schmidt (cmdfa) - 16.02.2013 10:58 Uhr

Absolute Zustimmung

Da kann ich mich nur anschließen. Wenn der Berater noch einen BSV oder die kfw mit ins Boot bekommt - und dabei muss das für den Kunden nicht zwingend günstiger sein, oft ist nur die momentane monatl. Belastung geringer - dann wird er das tun. Das bedeutet mehr Provision, da mehr Abschlüsse etc.

Etwas schlechtere Konditionen in Kauf zu nehmen zur Erlangung von Sicherheit oder einen BSV zur Reservierung günstiger Zinsen abzuschließen ist generell nichts Schlechtes. Aber dann bitte mit 1-2% Zinsen und nicht mit deutlich über 3%!

Um die 7% der Kreditsumme sollte jeder aufbringen können. Vor ein paar Jahren waren eben 5% Zinsen und 1-2% Tilgung - jetzt hat das gedreht. Also: Tilgen, tilgen, tilgen!
Mit Sondertilgungsoptionen kann man so in 10-13 Jahren gut Schuldenfrei werden.
Mit einer ganz klassischen Immobilienfinanzierung - und ohne ein Schar Berater 'versorgt' zu haben!

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Hagen Tronnstedt

Geldschöpfung

Selbstverständlich geschieht die Geldschöpfung aus den Nichts. Das wird ja nicht mal von der Bundesbank bestritten.
Nehmen wir an, ein Kunde des Kreditinstituts hat auf seinem Girokonto 5,- €. Nun will er für eine Eigentumswohnung 100.000 € als Kredit aufnehmen. Dann entsteht auf der Aktiv-Seite der Bilanz ein Darlehenskonto mit 100.000 €, während auf der Passivseite der Stand des Girokontos entsprechend um den gleichen Betrag erhöht wird, also auf 100.005 €.
Wird dieses Geld nun an eine andere Bank überwiesen, sinkt der Saldo des Girokontos wieder auf 5 €, während sich auf der gleichen Seite der Bilanz (immer noch Passiva) sich der Saldo des Kontos "Verbindlichkeiten an andere KI" um 100.000 € erhöht.
Fertig.

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Antworten (5) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 16.02.2013 14:49 Uhr
Eric Woolf
Eric Woolf (EWoolf) - 16.02.2013 14:49 Uhr

Danke für Ihre Großzügigkeit

Aber in Finanzdingen ziehe ich das Wissen dem Glauben vor. Daß Sie auf meine wirklich klare Darstellung nur auf ein Youtube-Video verweisen können, um Ihren Glauben zu rechtfertigen, bestätigt meine Annahme über den Quell solchen Volksglaubens.

Ein anderer Poster hier verweist auf eine Fernsehsendung. Ja, wenn es im Fernsehen kommt, muß es stimmen, oder vielmehr das, was man verstanden hat ohne jedes Basiswissen.

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Matthias Große
Matthias Große (Merwig) - 15.02.2013 19:12 Uhr

Herr Woolf, ich bin doch ein gutmütiger Mensch, ...

damit auch Sie es endlich glauben und auch die buchung- und bilanztechnischen Details der Schöpfung von Giralgeld aus dem Nichts nachvollziehen können, möchte ich Ihnen ein Video von Prof. Binswanger (Doktorvater von Herr Ackermann!) ans Herz legen. Sie finden es bei youtube unter Eingabe folgender Wortfolge: Referat Prof. em. H.C. Binswanger TEIL 1/3. Im übrigen mache diese Aktion in der Hauptsache für die anderen Leser.

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Eric Woolf
Eric Woolf (EWoolf) - 15.02.2013 15:25 Uhr

Guter Punkt

Also hat der Käufer der Wohnung jetzt 100.000 Euro Schulden und der Käufer 100.000 Euro mehr auf dem Konto. Kein Geld ist entstanden. Nur der eine bei der einen Bank, der andere bei der anderen. Das macht es so verwirrend.

Ohne Banken könnte auch der VK direkt mit dem K Ratenzahlung vereinbaren (mit oder ohne Zinsen). Das wäre exakt der gleiche Vorgang. Der K hätte zu Beginn, vor der ersten Rate 100.000 Euro Schulden beim VK. Hat der VK dadurch Geld geschöpft? Schöpft ein Händler Geld, der mir auf Rechnung etwas verkauft?

Auch hier der Hinweis: Wenn Kredite Geld aus dem nichts wären, dürften Bilanzen von Banken nicht ausgeglichen sein. Sind sie aber.

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Hagen Tronnstedt

Dann eben weiter...

Bei dem anderen KI erhöht sich auf der Aktivseite der Posten "Forderungen an andere KI", während das Geld auf der Aktivseite dem Kunden, der die Wohnung verkaufte, auf dem Girokonto gutgeschrieben wird, jeweils um besagte 100.000 €.

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Eric Woolf
Eric Woolf (EWoolf) - 14.02.2013 22:40 Uhr

Nicht fertig

Wenn es damit fertig wäre, hätte die andere Bank keine Passiva-Seite. Hat sie aber.

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Markus Schmidt

Argumentation im Artikel nicht überzeugend.

Sie basiert auf 3,75% für das Bauspardarlehen. Die Angebote, die ich kenne, liegen deutlich darunter. Sichere Geldanlagen liegen aufgrund der EZB-Politik bei etwa 0,2 bis 1%. Wer Angebote mit mehr als 1% wählt, geht ein Risiko ein (selber schuld bei der nächsten Krise). Wieso sollen sich Aktien zukünftig mit 7 bis 8% rentieren? Mit einem Bausparvertrag kann man sich heute niedrige Darlehenzinsen sichern für die Zeit ab etwa 2022, erst mal ansparen und ggfs. aufstocken. Bei Finanzierungen dienen BSV oft als Ergänzung zu den Festdarlehen, um in die höhere Beleihung "zu kommen". Je nach Situation 'kann' das Bausparen also sinnvoll sein. Provisionen darf man nicht nur negativ sehen. Vertriebskosten können in den Produktpreis versteckt werden oder als Provision offen ausgewiesen werden. Honorarberatungen kosten auch Geld. Welche gewerblichen Leistungen kosten denn (versteckt oder offen) kein Geld? - Was mich allerdings stört, ist, daß die Provisionen zu Beginn bezahlt werden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.02.2013 18:17 Uhr
Eric Woolf
Eric Woolf (EWoolf) - 10.02.2013 18:17 Uhr

Warum Aktien?

Weil das Anteile an Firmen sind, also Sachwerte. Viele solide Firmen zahlen jährlich eine nennenswerte Dividende, da hat man auch ohne große Kurssteigerungen eine Rendite deutlich > 1 Prozent.

Das Geld, das Sie der Bausparkasse kostenlos zur Verfügung stellen, wird durch die Inflation entwertet und ist keinesfalls krisensicher.

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Christian Geier

Vertriebsziele dominieren Finanzierungsart

Bei aller berechtigten Kritik an den Modellannahmen, so wäre es doch absolut wünschenswert wenn Eigenheim-Finanzierungskunden erstens nach ihren Wünschen gefragt würden und zweitens die Alternativen so sauber vorgerechnet bekämen, wie Loomann das hier macht. Stattdessen dominieren in der Praxis Vertriebsvorgaben, an denen sich die Berater orientieren müssen. Jeder Banker kennt doch den euphemistischen Begriffs des "Bausparziels", der beschreibt, welche Bausparsummen mit den Kunden abgeschlossen werden sollen. Und daraus entstehen dann eben solche Bauspar-Kombi-Finanzierungen, die für den Kunden billiger aussehen, als sie wirklich sind. Klassische Mogelpackungen eben. Verlierer dabei sind die Kunden und auch die angestellten Berater, die wider besseres Wissen die Menschen übervorteilen müssen, die ihnen meistens (leider) blind vertrauen.

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Karl-Heinz Müller
Karl-Heinz Müller (KHM_) - 10.02.2013 13:52 Uhr

Wenn ich den Artikel richtig verstehe...

... dann scheint es sich ja nicht zu lohnen einen Bausparvertrag abzuschließen, allerdings nur, wenn man die heutigen Zinsen als Vergleichsgröße nimmt. Das Problem aber, dass die aktuellen Kreditzinsen wohl eher wieder steigen werden, womit das ganze wieder zum Blick in die Glaskugel wird.

Die Frage bleibt also, was tut jemand der in ein paar Jahren bauen möchte jetzt am sinnvollsten? Sparen auf irgendeinem dämlichen 1,8%-Tagesgeld-Konto? Aktien - mit dem Risiko nachher eine Garage statt einem Haus bauen zu können? Oder doch einigermaßen passable Zinsen mit einem Bausparvertrag sichern?

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.02.2013 15:29 Uhr
Eric Woolf
Eric Woolf (EWoolf) - 10.02.2013 15:29 Uhr

Wie Alex Zunker schrieb

Das Geld vernünftig anlegen, vor allem in Aktien (gut, der Einstieg war vor ein paar Jahren günstiger).

Bauen, wenn genügend Eigenmittel zur Verfügung stehen.

Mit dem Bausparvertrag vernichten Sie über Jahre Geld, um möglicherweise einen etwas besseren Zins fürs Darlehen zu bekommen. Aber nur wenn die Zinsen extrem steigen bis dahin.

Als Beispiel: Wir haben gebaut vor ein paar Jahren, als der Darlehenszins bei der Bank noch 5,5 Prozent betrug (für 10 Jahre). Wir hatten zwei Bausparverträge zuteilungsreif (abgeschlossen wegen vermögenswirksamer Leistungen). Bei beiden wäre das Darlehen teurer gewesen, obwohl die Bausparkasse etliche Jahre lang unser Geld fast zinslos hatte.

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Eric Woolf
Eric Woolf (EWoolf) - 10.02.2013 12:57 Uhr

Die Immobilie ist zu teuer für den Käufer

Wer nicht in längstens zehn Jahren abbezahlt haben kann, übernimmt sich. Zehn Prozent jährliche Sondertilgungsmöglichkeit sind kein Problem, auch mindestens zweimal kostenlose Änderung der Standardtilgung.

Mit einer Anfangstilgung von fünf Prozent und der jährlichen Ausnutzung der Sondertilgung kann man in weniger als sechs Jahren schuldenfrei sein. Läuft es finanziell mal nicht so gut, macht man mal keine Sondertilgung und reduziert die Standardtilgung. Insgesamt ist das risikoarm.

Mit genialen Kombinationen finanziert man hauptsächlich zusätzliche Provisionen und Gebühren, ebenso mit dem lächerlichen Bauspar-Guthabenzins. Entgegen weit verbreiteter Meinungen ist Geld von der Bausparkasse besonders teuer.

Wie die Überschrift sagt, einfache Kredite sind am sinnvollsten. Und vor allem ein Objekt, für das man sich nicht mehrere Jahrzehnte verschulden muß.

Also erstmal mit Aktien die Eigenmittel erhöhen, _bevor_ man kauft, wie Herr Zunker vorschlägt.

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Cecile de Winter

Falsche Rechenmodelle

Die klassische Art der Finanzierungsberechnung und der Sparmodelle, die hier vorgestellt werden, verschweigen leider ein paar Kleinigkeiten:
.
Den 0.5% Zinsen, die der Sparer erhält stehen 7% reale Inflation (ohne Statistikfälschung) gegenüber und der Bauherr haftet mit seiner Arbeitskraft und seiner realen Immobilie für Geld, das der Bank bei Kreditvergabe weder gehört, noch überhaupt existiert hat, also erst bei Krediterstellung geschöpft, sprich "aus der Luft erfunden" wird.
.
Warum sollte der Kunde also derartig viel Arbeits- und Lebenszeit in Form von Kreditrückzahlung, an kriminelle Parasiten und Schmarotzer verschenken, die nichtexistente Werte verleihen, die erst nach Kreditvergabe vom Kreditnehmer durch echte Arbeit und echten Sachwert geschaffen werden?
.
Um dieses Betrugssystem richtig zu finden, muss man wohl Analytiker und "Finanzexperte" sein?

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Antworten (6) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 13.02.2013 18:48 Uhr
Matthias Große
Matthias Große (Merwig) - 13.02.2013 18:48 Uhr

Herr Woolf, ich gebe es (fast) auf, ....

Ihnen ist wohl nicht zu helfen! Ich weiß nicht, was Sie finanztechnisch draufhaben, aber Leute wie Dirk Müller sind weiter wie Sie. Mein letzter Versuch mit Ihnen: Sogar erstmalig im ÖR wurde die Geldschöpfung "aus dem Nichts" thematisiert. Suchen Sie bei youtube mal mit folgenden Begriffen "NDR bei Beckmann Franz HÖRMANN Dirk MÜLLER".

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Eric Woolf
Eric Woolf (EWoolf) - 13.02.2013 14:46 Uhr

Herr Grosse, das ist falsch

Sie haben etwas bei der Bundesbank gelesen, das Sie nicht verstanden haben.

Zeigen Sie eine einzige Bankbilanz, in der mehr Kredite vergeben sind als an Einlagen und ähnlichem vorhanden. Die gibt es nicht. Es gibt keine Geldschöpfung aus dem Nichts, schon gar nicht bei Baudarlehen.

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Matthias Große
Matthias Große (Merwig) - 13.02.2013 11:51 Uhr

Herr Woolf, es tut mir leid, Sie liegen aber falsch, überprüfen Sie lieber Ihre eigene Kompetenz ...

Geldschöpfung erfolgt wirklich aus dem Nichts, über die Ausgabe von vorher nicht vorhandenem Geld als Kredit. Wie dann es nun technisch abläuft (Bilanzverlängerung?) oder bezeichnet wird, ist zweitrangig. Wichtig ist, das Ged war vorher noch nicht da. Lesen Sie in den Bundesbankbroschüren nach. Vor einigen Monaten brachte die FAZ einen detaillierten Artikel über den Geldschöpfungsprozess. Leider sind diese Tatsachen eben noch kein allgemeines Wissen.

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Eric Woolf
Eric Woolf (EWoolf) - 11.02.2013 00:26 Uhr

Inflation

Selbstverständlich legen Sie die reale Inflation fest, das ist so richtig überzeugend.

Was Eigenkapital bedeutet haben Sie nicht verstanden. Das macht ja nichts, aber Sie sollten eben nicht mit Begriffen hantieren, deren Bedeutung Sie nicht kennen. Als Hinweis: Banken veröffentlichen Bilanzen. Eigenkapital ist nur einer von neun Posten bei den Passiva. Die Aktiva (unter anderem vergebene Kredite) entsprechen immer den Passiva (zum Beispiel Einlagen der Kunden).

Das kam in dem Youtube-Film sicher nicht vor, denn es gefährdet nachhaltig den Volksglauben von der Geldschöpfung aus dem Nichts.

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Cecile de Winter

Geschwurbel

ist es wohl eher, ohne jedes Argument von Geschwurbel zu sprechen.
.
Selbstverständlich beträgt die reale Inflation 7% und woher stammt das Giralgeld, das bei Kreditaufnahmen auf Knopfdruck erzeugt wird? Sicherlich nicht aus Einlagen, denn möglicherweise haben selbst Sie schon etwas über die mangelnde Eigenkapitaldeckung der Kreditinstituten gelesen? Diese liegt bei den kapitalstärksten Unternehmen bei sagenhaften 8%.

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Weitere Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Eric Woolf
Eric Woolf (EWoolf) - 10.02.2013 12:37 Uhr

Bestrugssystem

Sowohl die gefühlte Inflation als auch die angebliche Geldschöpfung aus dem Nichts sind reines Geschwurbel.

Trotzdem ist Bausparen keine gute Idee.

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Alex Zunker
Alex Zunker (zunker) - 10.02.2013 11:55 Uhr

Wer bauen will, sollte in Aktien anlegen.

Warum das? Aktien bringen die meiste Rendite. Sollten die Aktien hohe Stände erreicht haben, sollte man verkaufen und das Kapital für den Hausbau nutzen.

Der Kardinalfehler, den viele machen, ist folgender: Man legt sich von vornherein darauf fest, wann gebaut wird, anstatt einfach eine renditestarke Anlage laufen zu lassen und einen guten Zeitpunkt abzuwarten.

Zunker legt sein Geld nur in Aktien an. Ein Haus hat er schon, dabei ist er erst Anfang 30. :-)

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 12.02.2013 22:33 Uhr
Mario Schmidt
Mario Schmidt (cmdfa) - 12.02.2013 22:33 Uhr

Nicht der Königsweg

Aktien bringen die meiste Rendite? Möglich, aber zehntausende 'Gläubige' haben auch schon hohe zweistellige Prozente Verlust eingefahren. Also existiert auch ein hohes Risiko.

Das was Sie als Kardinalfehler bezeichnen, würde ich als üblichen Lebensplanentwurf einstufen. Wieviele haben in jungen Jahren schon das freie Kapital zur Anlage um binnen zehn Jahren dieses zu vervielfältigen, so dass es zum Eigenheim reicht? Und wieviele derer, denen ein Eigenheim ein 'Lebenstraum' ist, warten bis 55 um diesen zu verwirklichen?

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10.02.2013, 10:21 Uhr

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