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Peter Maier baut ein Haus (2) Der Architekt dämpft die Euphorie des Bauherrn

Nun haben Peter Maier und seine Freundin ein Grundstück, die Suche nach dem richtigen Architekten beginnt. Dabei müssen sie erkennen, dass ihre Wünsche größer sind als ihr Budget.

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Andrea Anders

Das wrid nix

Wer als angehender Vater und Angestellter mit 2500 € netto auf Ideen kommt, die 6-700000 € nur für die künftig zu bewohnende Hülle (wohlgemerkt ohne Grund, Garge und Garten) kosten, der hat ein Problem mit seinem Lebensmodell. Also entweder stimmt die Geschichte nicht und es gibt da noch irgendwelche uns verschwiegene Kapitalquellen in der Familie. Sonst endet das ganze spätestens bei der Bank oder dem Gerichtsvollzieher.

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Cao Ky
Cao Ky (Caoky60) - 02.03.2012 14:54 Uhr

Vor Baubeginn erstmal die Beziehung ueberpruefen!

Der Peter waere sehr gut beraten, erstmal seine Beziehung zu Eva zu analysieren, bevor er sich auf das Abenteuer "Hausbau auf ererbtem Grundstueck mit schwangerer Freundin" einlaesst! Warum wollen sie nicht heiraten? Aus ideologischen Gruenden? Oder etwa weil sie sich ihrer Beziehung doch nicht so ganz sicher sind?? Peter sollte bedenken was mit seinem Erbe und dem daraus entstehenden "Traumhaus" passiert, wenn sich Eva entscheidet, lieber eine gut alimentierte alleinerziehende Mutter zu werden und Urlaub mit einem neuen Freund dem Baustaub und Baulaerm vorzieht. Immerhin ist sie Lehrerin, so dass Peter dann zumindest auf eine etwas niedrige Alimente hoffen kann -- aber Haus und Erbe sind im Trennungsfall ganz schnell per Notverkauf weg, waehrend Eva in Kroatien die Sommersonne und das strahlend blaue Meer geniesst.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 02.03.2012 17:50 Uhr
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Sebastian Kramper (Krakz) - 02.03.2012 17:50 Uhr

Ist auch aufgefallen

Der Fairness halber sollte man darn denken, dass so lustige Schmankerl auch von der Autorin kommen. Aber ich fand es erstaunlich, dass weder um Steuer, noch Trennung gedacht wurde. Kommt aber sicher noch ....
aber vielleicht fliegt der Peter in der letzten Folge raus und ist Geld und Grundtsück los, aber hat einen Kredit dafür zu bedienen

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Marie Kelkmann
Marie Kelkmann (MKelk) - 02.03.2012 16:55 Uhr

Dann hätten wir die nächsten lustigen Fortsetzungsgeschichten

"Peter Maier heiratet" mit allem drum und dran (Was darf das Kleid kosten? Oh, mit der laufenden Hypothek ist der 10.000Euru-Traum-in-Weiß dahin, wieviel Geldgeschenke werden von den Gästen kommen? Kleine oder große Feier?)
"Peter Maier lässt sich scheiden" Auch hier ist vom Ehevertrag bis zur gesetzlichen Unterhaltsregelung viel zu erzählen.

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Sebastian Schneider

Möglichkeiten

modulare Fertighäuser sind meistens günstiger, weil die einzelnen Haussegmente in großen Stückzahlen und unter idealen Produktionsbedingungen in Montagehallen vorgefertigt werden. Dann muss man sich natürlich die individuell geplante Variante schenken. Allerdings kommt man auch bei solchen Lösungen in der Regel nicht um langfristige Kredite herum Vergessen Sie nicht, die Beispielfamilie hat das Grundstück bereits beinahe umsonst geerbt!

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Sebastian Kramper (Krakz) - 02.03.2012 12:29 Uhr

Das geht auch billiger

Da ist eine Geschichte zum Schmunzeln. Man sollte aber doch erwähnen, dass hier konsequent der teure Weg gegangen wird. Das merkt man an schnurrigen Details wie "möglichst viele Gauben" und "der Badezimmern". Aber Grundsätzlich ist ein individuell geplantes und errichtetes Haus immer die teurere Variante. Im angedachten preislichen Rahmen sind besonders individuelle Lösungen nur in Ausnahmen möglich und bei der vermutlich anvisierten QM-Zahl gar nicht. Am günstigsten wäre vermutlich der Verkauf des Grundstücks und der Kauf eines anderen Hauses eines Bauträgers bzw Bau nach Bausatz oder Fertighaus

Psychologisch sollte das junge Paar lieber zwei Jahre warten, solange bis "ihre" Enttäuschung verdaut ist. Mit Enttäuschung im Magen sollte man keine Hypothek unterzeichen

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Tobias Metzger

Muss es so teuer sein?

Diese Frage würde ich gerne einmal in einem Artikel diskutiert wissen:

Warum muss der Hausbau so teuer sein? Gibt es nicht Möglichkeiten die Kosten zu senken? Und wozu brauchen wir Vorschriften, die genau regeln, welche Dachneigung ein Haus haben muss?
--
Das Ziel der Marktwirtschaft sollte doch auch sein die Preise und damit die Verfügbarkeit von Produkten zu erhöhen - das nennt man Fortschritt und Wohlstand. Sicherlich kann es nicht Ziel sein die Landschaft mit Einfamilienhäusern für alle zu zersiedeln, aber es muss doch auch bezahlbare Alternativen geben, ohne dass man sich dafür 30 Jahre verschulden muss und das Haus noch ein zweites mal durch Zinsen und Abschlussgebühren an die Bank bezahlen darf....

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Jahrgang 1978, Redakteurin in der Wirtschaft.

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