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Lebensversicherung Kürzung vorerst vom Tisch

 ·  Kunden deutscher Lebensversicherer müssen vor der Bundestagswahl nicht mehr mit einer Kürzung ihrer Ausschüttungen rechnen.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (21)

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Peter Alt
Peter Alt (petera000) - 22.02.2013 18:43 Uhr

In diesem Zusammenhang mal was grundsätzliches

Unabhängig, ob die Änderung nun kommt oder nicht, als "langfristige" Anlage macht die Lebensversicherung nüchtern betrachtet glaube ich wenig Sinn (abgesehen davon, dass die meisten die LV vorzeitig "kündigen" und die Rendite dann sowieso dahin ist). Aber nun zum grundsätzlichen. Ich empfehle jedem, der eine "Lv" hat, die über 30 Jahre läuft, sich mal den Spaß zu machen und die monatlich eingezahlten Beiträge mal fiktiv, wohlgemerkt über 30(!) Jahre, regelmäßig in den DAX einzuzahlen und am Ende vergleichen was bei beiden rauskommt.
Ansonsten war ich noch nie ein Freund einer sogenannten "Lebensversicherung". Allein das Wort Lebensversicherung klingt für mich wörtlich genommen doch sehr absurd.
p.s. Ich habe mir die Arbeit, da ich keine Lv habe, mit dem Vergleich konkret nicht gemacht. Aber vieleicht weiß ja ein Leser, ob sich irgendjemand einmal die Mühe gemacht hat und das Ergebnis kennt?
Vielen Dank im voraus.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 22:47 Uhr
Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 22.02.2013 22:47 Uhr

Der Abschluss einer privaten Lebens- oder Rentenversicherung

ergibt in der Tat überhaupt keinen Sinn. Mit ein Grund dafür ist die Beteiligung an den Bewertungsreserven.

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Achim Brueser

@Koch

Herr Koch,
Ihren "losgequatschten" Kommentar kann ich nur so interpretieren, dass Sie versuchen, die Interessen der Versicherer zu vertreten.
Fakt ist: Bisher werden die Kunden mit Altverträgen an den Bewertungsreserven beteiligt - und damit war -u.a.- sichergestellt, dass eine Vers.-Gesellschaft nicht nach Belieben Bewertungen vornimmt und Reserven bildet, der Kunde partizipierte zumindest daran. Im Ergebnis geht es hier also sehr wohl um das Einhalten von Renditeversprechen.
Ganz klar: Ich möchte an den Überschüssen bzw. Reserven beteiligt werden, die bei höherverzinslichen Wertpapieren erzielt wurden und werden. Dafür habe ich selbst auch in den Zeiten eingezahlt, als die erworben wurden - und mit deren möglichen Gewinnen man damals geworben hat.
Was jetzt passieren soll: Die Branche möchte ihr Neugeschäft aufrecht erhalten, das schon jetzt miserabel läuft. Und dafür sollen gesetzliche Rahmenbedingungen verändert werden und die Politik incl. BaFIn lassen sich vor den Karren spannen!

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 22:41 Uhr
Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 22.02.2013 22:41 Uhr

Blödsinn

Ich zitiere Sie einmal "Fakt ist: Bisher...". Definieren Sie bitte bisher. Diese unsinnige Regelung gibt es erst seit 2008 und gehört schnellstens wieder abgeschafft, da sie in Summe der Versichertengemeinschaft nur schadet!

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Bernhard Koch
Bernhard Koch (Koch) - 22.02.2013 14:36 Uhr

"Kann ich nur so interpretieren, dass Sie versuchen, die Interessen der Versicherer zu vertreten"

Herr Brüser,
das ist schade, wenn Sie gleich Absichten unterstellen müssen, wo sachliche Diskussion und Aufklärung Not tut. Ich habe mit den Versicherern nichts zu tun. Der sachliche Teil Ihres Kommentars ist nämlich gut. In der Tat kann man so argumentieren, dass man sagt: Ich habe damals einbezahlt als die Renditen entsprechend hoch waren. Die Frage ist, ob das Anliegen der Versicherer, das "Neugeschäft aufrecht zu erhalten" wirklich so verwerflich ist. Ohne Neugeschäft wird es nämlich auch für die Altkunden schwieriger.

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Bernhard Koch
Bernhard Koch (Koch) - 22.02.2013 12:13 Uhr

Vielleicht sollte man nicht zu allem gleich irgendetwas losquatschen

Ich habe große Zweifel, dass die Kommentatoren hier wirklich wissen, worum es geht. Es ist ja nicht davon die Rede, dass Renditeversprechen nicht eingehalten werden sollen, sondern es geht um die Überschussbeteiligungen. - Die Versicherer müssen ihre Bewertungsreserven liquidieren, um den Kunden mit den Altverträgen die hohen Überschüsse auszahlen zu können. Damit ist aber das gute festverzinsliche Wertpapier futsch. Die Gelder der jüngeren Kunden können dann nur noch in die niedrigverzinsten Papiere der Gegenwart, was auf Dauer die Lebensversicherung als solche ruinieren wird.
Der Quatsch mit den Gewinnen der Allianz hat damit gar nichts zu tun. Die Allianz hat ein breites Repertoire von Versicherungen. Und der FAZ-Beitrag ist auch nicht einseitig, sondern enorm sachkundig. Nur muss man halt auch mitdenken.
Klar, im letzten geht es um eine Verteilungsfrage: Was der eine bekommt, kann der andere nicht bekommen.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 22:46 Uhr
Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 22.02.2013 22:46 Uhr

Herr Koch hat die Problematik erkannt

Der Rest erzählt hier nur Quatsch. Da könnt ich mich gerade beschweren, weil der Aktienkurs meiner Aktien nicht da steht, wo es der Vorstandsvorsitzende der schon drei Mal gefeuert wurde, mal versprochen hat.

Bisher hat jeder Versicherer sein Leistungsversprechen (Garantie) eingehalten bzw. wurde wie im Falle der Mannheimer über Protektor aufgefangen.

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Wolfgang Schulz

@Koch

Die Leute quatschen Ihrer Meinung nach los, wissen nicht, worum es geht, und sollten mal mitdenken. Und dann gefällt Ihnen das Echo auf Ihre Publikumsbeschimpfung nicht und man soll dann "einfach mal runterfahren". Machen Sie das immer so?

Aber zurück zum Inhaltlichen. Lesen Sie Ihren Satz "Die Gelder der jüngeren Kunden ..." einfach nochmal, und wenn Sie das mit der Generationensolidarität dann immer noch nicht verstehen, kann ich es auch nicht ändern. Solidarität ist auch völlig okay, aber was hat das mit privaten Versicherungsprodukten zu tun. Meinen Sie Solidarität mit dem Versicherer?
Ich habe nichts gegen Versicherungen. Unfall, Rechtsschutz, Haftpflicht z.B., das ist wichtig. Aber wenn ich eine LV anstatt oder zusätzl. zur gesetzlichen RV kaufe, dann erwarte ich ein Produkt, mit dem VN und Versicherer glücklich werden. Und nicht nur der Versicherer. Ich kann die VS-Bedingungen nicht einseitig ändern. Aber der Versicherer versucht das durch Einflussnahme beim Gesetzgeber.

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Bernhard Koch
Bernhard Koch (Koch) - 22.02.2013 14:45 Uhr

Einfach mal runterfahren

Es geht doch nicht darum, dass "die Leute in die Röhre schauen sollen". Es geht um einen kleinen Anteil an den Überschußbeteiligungen ("klein" im Verhältnis zum Gesamtbetrag, oft nicht klein als absoluter Betrag). Und wo ich an die Generationensolidarität appelliert haben soll, weiß ich auch nicht, aber die Frage ist, ob so ein Appell illegitim wäre. Es geht, wie Herr Brüser richtig schreibt, zu einem großen Teil darum, dass die Versicherer weiterhin Neugeschäft haben können. Denn der Garantiezins ist mit den derzeitig am Finanzmarkt erhältlichen Produkten, so sie einigermaßen sicher sein sollen, kaum zu erreichen.
Das Thema ist kompliziert und mit so emotionalen Aufwallungen wird man dem nicht recht Herr, befürchte ich.

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Wolfgang Schulz

@Koch

Hallo Herr Koch,
da fühle ich mich doch angesprochen und gebe den Quatsch gleich an Sie zurück. Was haben Sie denn jetzt gesagt? Nichts. Ausser, dass Sie bestätigen, dass mit den hohen Überschussbeteiligungen die Leute geködert wurden und jetzt in die Röhre schauen sollen. Das nennt man Täuschung, Betrug am Kunden vielleicht? Und Ihr Appell an die Generationensolidarität unter Käufern privater Altersvorsorgeprodukte meinen Sie doch wohl nicht ernst, oder? Wofür wurden die denn entwickelt, diese Produkte? Als Alternative oder Zusatz zur gesetzlichen Rente. Darf ich Ihren Kommentar als Plädoyer für die gesetzliche Rentenversicherung interpretieren? Denn wäre das noch okay.

Zum "Repertoire" der Allianz gehört die LV, in Anbetracht der erbärmlichen Performance im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten ist es kein Wunder, dass die Allianz weniger LV verkauft, wohingegen sich andere Anbieter noch regen Zuspruchs für diese Produkte erfreuen.

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Peter Pen

Private Altervorsorge = staatliche Altervorsorge = staatliche Willkür

Wenn der Staat in Kollaboration mit der Großfinanz jederzeit in die sogenannte private Altersvorsorge reinmanipulieren kann, dann ist das Ganze genau berechenbar und verlässlich wie das staatliche Rentensystem, nämlich gar nicht.

Ich kann nur jedem, der es noch nicht getan hat empfehlen seine deutschen Lebensversicherungen beitragsfrei zu setzen, oder sonst seine Verluste mit diesem Betrugssystem zu minimieren, und sich außerhalb der EU nach Vorsorgeprodukten umzusehen, die nicht der deutsch-europäischen Staatswillkür ausgesetzt sind.

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Wolfgang Schulz

Allianz-Krokodilstränen

Und noch zur Allianz: die hat einen Rekordgewinn eingefahren. Warum?
Lassen Sie sich mal ein Rentenprodukt von der Allianz anbieten und dann eines von einem anderen Marktteilnehmer, gerne auch einer Direktversicherung.
Und dann vergleichen Sie mal die Leistungen.
Dann werden Sie verstehen, warum die Allianz so fette Gewinne macht.

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Antworten (4) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 18:42 Uhr
Wolfgang Schulz

@Müller

Ich schreibe "hanebüchenen Quatsch", Sie Quark. Natürlich ist die Allianz ertragsstark, sie macht viel Gewinn, nicht nur mit deutschen VN, das Melkmodell funktioniert in allen anderen Ländern genauso gut, aber am Schluss kommt beim VN wenig bis garnix an. Schauen Sie sich die Finanzteste der letzten Jahre an, da schneidet die Allianz immer mäßig bis s...mäßig ab. Es gibt zahlreiche Versicherer, die jedes Jahr deutlich besser abschneiden, ich bin z.B. bei einem solchen aus Saarbrücken. Aber ich weiss, Fakten stören ....

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Peter Müller

Wenn man sich mit der Thematik

... beschäftigt, weiss man, weshalb Ihr Beitrag, Herr Schulz, hanebüchener Quatsch ist. Glauben Sie ernsthaft, die Allianz würde über 9 Mrd. Euro operativen Ertrag mit deutschen Anlegern erzielen? Das ist ein global tätiger Konzern, der neben Rentenversicherung "für den kleinen Mann" noch ganz andere Risiken absichert. Wenn Sie sich die Mühe tatsächlich machen, die Verwaltungskostenquote in der Lebens- oder Rentenversicherung mit dem Markt zu vergleichen, dann sehen Sie, dass die Quote mit 1,1 % der gebuchten Beiträge bei der Allianz sehr gering ist, der Markt liegt bei über 2%. Hinzu kommt: In den Ertragsstärkeratings liegt die Allianz immer ganz gut bis wirklich gut. Diejenigen aber, die vor ihr liegen, können Sie getrost alle paar Jahre durch andere Versicherer austauschen. Letzlich gibt es nur zwei bis drei Versicherer, die auf Dauer im Gesamtpaket eine ähnlich gute Leistung bringen wie die Allianz. Aber Fakten stören...

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Wolfgang Schulz

@Holtmann

Die Versicherer gehen nicht den Weg der Politiker, sondern sie sind ganztägig in Berlin unter ihnen. Und veranlassen die von Ihnen so gescholtenen Staaten, nicht solide zu wirtschaften, sondern mit unserem Steuergeld Förderprogramme für die private Altersvorsorge aufzulegen, von denen im Wesentlichen die Versicherungen profitieren. Schauen Sie sich gerne mal ein Rürup-Produkt an. Das ist für den VN überhaupt nur wg. der Steuerersparnis interessant. Und beschert den Versicherern satte Gewinne, weil sie dank Steuersparmodell überhaupt nicht zu solider Kalkulation gezwungen sind. Das Geld landet nicht beim VN, sondern z.B. bei der Allianz und beschert dem Unternehmen fette Gewinne.

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Cornelia  Holtmann

Viele Staaten hatten in längst vergangenen Zeiten auch mal einen "Rekordgewinn" vorzuweisen.

Tatsächlich konnten Staaten, in denen solide gewirtschaftet wurde, auf einen Haushaltsüberschuss verweisen, der für die Zeiten der Not zurückgelegt wurde. Leider haben die Staaten diesen Weg verlassen.

Die Versicherungen haben einen anderen Weg gewählt. Sie haben - wie die wirtschaftliche Vernunft es gebietet - Reserven gebildet, von denen ihre Kunden jetzt profitieren. Sollen die Versicherer jetzt den Weg der Politiker gehen und um kurzfristiger "Erfolge" willen ihre dauerhafte Stabilität/ihre Existenz aufs Spiel setzen?

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Wolfgang Schulz

Der Artikel ist schon sehr ärgerlich

weil sehr einseitig. Erstens soll ja angeblich jedes Produkt für sich gerechnet sein, dann ist halt die Rendite bei einem Produkt, dass man 2007 gekauft hat, besser als bei einem, dass man 2013 kauft. Wie im richtigen Leben.
Dann will uns der Verfasser doch wohl kaum glauben machen, dass nach einer Übergangsperiode die stillen Reserven wieder zur Ausschüttung herangezogen werden?
Irritierend in dem Zusammenhang die Haltung der Bafin. Sie soll den Anleger doch eigentlich schützen, tatsächlich erscheint es aber - nicht nur bei diesem Sachverhalt hier - so, dass man sehr einseitig die Interessen der Finanzwirtschaft im Auge hat.

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Christian Schubert

Hm...

Ich verstehe..., die Kunden müssen VOR der WAhl nicht mehr mit einer Kürzung ihrer Lebensversicherung rechnen...
Aber was passiert NACH der WAhl?
Dann werden die etablierten Einheitsbreiparteien das Volk wieder ordentlich ausbeiten!
Also: Bloß nicht die Etablierten wählen:
Es gibt genügend Alternativen:
Freie Wähler
Partei Bibeltreuer Christen
Deutsche Konservative Partei
Piratenpartei
usw usw
Und unterstützt friedliche REbellengruppen wie den "Orden der Patrioten" durch Verbreitung deren guter Ideen :-)

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Achim Brueser

Fairness...

...erwarte ich als "Alt"-Kunde auch. Ich habe im Jahr 1999 eine hohe Rentenversicherung abgeschlossen, damals wurden hohe Renditeversprechungen abgegeben. Jetzt steht in 5 Jahren die Auszahlung an und ich soll nun akzeptieren, dass -irgendwann nach der Bundestagswahl- eine dicke Scheibe abgeschnitten wird: Die Beteiligung an den stillen Reserven nämlich.
Der Skandal ist: Die Versicherungs-Gesellschaften haben über Jahrzehnte gigantische Gewinne eingefahren, nun hat sich das Umfeld geändert, sie tun sich schwer, die versprochene Rendite zu erwirtschaften.
Aber: Mit weitreichenden Änderungen von Rahmenbedingungen muss jeder Unternehmer umgehen können - selbst wohlgemerkt . Nur die Versicherungsbranche schafft es, die Politik und jetzt auch die BaFin zu mobilisieren und für ihre Zwecke einzuspannen.
Ich erwarte klare Stellungnahmen der Parteien VOR der Bundestagswahl zu diesem Thema, betroffen sind nämlich mehrere hunderttausend Lebens-/Rentenversicherungs-Kunden.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 22:23 Uhr
Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 22.02.2013 22:23 Uhr

Welcher Versicherer macht Versprechungen, die er nicht einhält.....

Ein Versicherer verspricht eine Garantie, diese dürfte in Ihrem Fall recht üppig sein. So und nun werden Sie auch noch an den nicht realisierten Gewinnen beteiligt, die künftige Generationen nicht bekommen, obwohl dann der Gewinn realisiert wird..... schöne Welt und noch jammern!

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Hubert Matig
Hubert Matig (humatik) - 22.02.2013 10:57 Uhr

Sehr schön.

Der Schein bleibt also bis zur Wahl gewahrt. Gekürzt wird dann erst nach der Wahl.

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