Was Politik und Wirtschaft gegen steigende Strompreise tun, wissen wir: Sie diskutieren, sie verhandeln, und am Ende wird die Kilowattstunde doch wieder teurer für Verbraucher. Inzwischen kostet sie 27 Cent im Bundesdurchschnitt. Von daher bleibt nur eines: selber die Kosten drücken. Das geht einfacher als gedacht: Bis zu 400 Euro im Jahr hätte ein Drei- bis Vierpersonenhaushalt zusätzlich zur Verfügung - und zwar ohne großen Aufwand oder lästigen Stromanbieterwechsel.
Ein Singlehaushalt kann seine Stromkosten um 170 Euro drücken, so haben Ökoinstitute, Umweltbundesamt und Verbraucherschützer errechnet. Wir könnten uns zwei Drittel unseres Jahresstromverbrauchs sparen.
Wir müssten nur neue, kleine Geräte nutzen, die man an viele Großstromverbraucher im Haushalt klemmen kann. Sie kosten nun wirklich nicht die Welt. Auch ein paar kleine Verhaltensänderungen bringen bares Geld. Insgesamt macht die Stromrechnung ein Drittel unserer Energiekosten aus, die größten Verbrauchsposten dabei sind die Warmwasserbereitung, Kochen und Backen, Pumpen, Unterhaltungselektronik und Computer. Und oft sind es die kleinen Geräte, die viel Strom fressen.
Punkt 4 und 5 fehlt: Sauer werden, Wasser und Strom selber organisieren
und produzieren
Kai Fischer (Tengri_Lethos)
- 26.02.2013, 10:51 Uhr
Ich erkläremal, was 5% sind...
Hermann Rampf (George60)
- 25.02.2013, 21:24 Uhr
Warum müssen 30% Privatverbraucher für die 70% Vielverbraucher
die Subventionenen zahlen?
Heinz Kunz (omgakawtf)
- 25.02.2013, 10:49 Uhr
Nur der erste Vers
Jens Muche (Me-110)
- 24.02.2013, 19:38 Uhr
Das wichtigste Gerät fehlt: Das Strommessgerät !
Kai Fischer (Tengri_Lethos)
- 24.02.2013, 12:28 Uhr