Home
http://www.faz.net/-hc1-70632
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Denkfehler, die uns Geld kosten (15) Wer nach den Stars giert, verliert

 ·  Rekordpreise auf Kunstauktionen verführen zu waghalsigen Investitionen. Das Durchschnittswerk bringt kaum Gewinn.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (3)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Winfried Böhme

Schöner Artikel, der nebenbei auch die trostlose Inhaltlosigkeit moderner Kunsturteile aufzeigt

Zitat: „Kaufe immer nur Kunst von Spitzenqualität. Denn was ist Spitzenqualität? Per Definition sind das Werke, die bei Auktionen und anderen Verkäufen Spitzenpreise erzielen. Solange es noch kein Maß für den inneren künstlerischen Tiefgang eines Kunstwerks gibt - und das wird es wohl nie geben -, ist und bleibt das der Maßstab aller Dinge.“

„Qualität“ nicht als werkimmanenten Eigenschaft eines Kunstwerkes, sondern als reiner Handelspreis! Natürlich gibt es ein korrelierendes Maß für letzteres: Es ist die erfolgreiche und nachhaltige Akkumulation medialer Aufmerksamkeitskapital, die Marketingstrategen gelingt an ein Werk zu heften, um daraus dann seine sog. Aura zu basteln. Das hat allerdings nichts mit Kunst zu tun, sondern eher mit dem Paris-Hilton-Phänomen, mit der zunehmenden Fetischisierung des knappen Gutes öffentlicher Aufmerksamkeit: Auch das Bikinihöschen einer James-Bond-Aktrice kann zig Tausende erzielen, weil es genau so berühmt gemacht werden kann, wie ein sog. Kunstwerk.

Empfehlen
Renee Claude
Renee Claude (recla) - 29.05.2012 15:56 Uhr

das gleiche und dasselbe

"Das gleiche Bild, gemalt vom damals 24 Jahre alten Picasso im Jahr 1905 ..."

Was ist ein "gleiches Bild"? Dasselbe oder eine ziemlich genaue Kopie? "Das gleiche Bild" ergibt in der deutschen Sprache keinen rechten Sinn.

Empfehlen
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 29.05.2012 20:49 Uhr
michael martensen

richtig

Vollkommen richtig, dass das ein Schreibfehler sein muss, denn sonst hätte Picasso das gleiche Bild mehrfach gemalt und so kommerziell war er nun auch wieder nicht... das Gemälde "Junge mit Pfeife" ist jedenfalls einzigartig...

Empfehlen
Weitersagen
Zinsen