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HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Internationaler Finanzmarkt Ein Jahr außergewöhnlich hoher Renditen

 ·  Investoren haben mit Wetten auf den Bestand der Währungsunion 2012 hohe Gewinne erzielt und der Euro ist eine stabile Währung geblieben. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (28)
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Werner Mueller

Da sehen wir ja, wo die Rettungsgelder hingehen!

220% Rendite für 2jährige Griechenlandbonds. Kein Wunder, dass die Milliarden so schnell den Besitzer wechseln - vom Steuerzahler in die Taschen der Zocker.
Die Steuerzahler bekommen als "Dank" dafür Steuererhöhungen, Leistungskürzungen und Schuldvorwürfe ("über unsere Verhältnisse gelebt").
Politik für die Zocker gegen die Menschen. Dank Frau Merkel und Herrn Schäuble.

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Alexander Berndt

Rettungen + Krise = Stabil?

Und noch ein Punkt: Wie kann etwas stabil sein, von dem ständig gesagt wird, es befindet sich in der Krise und muss gerettet werden?

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Alexander Berndt

Hohe Rendite=Stabil? + Keine rote Linie wird halten

Ich will meine Kritik an dem Artikel mal auf einen Punkt bringen:

Wie kann ein etwas "stabil" sein, wenn damit hohe Renditen eingefahren werden?

"All die, die an die Reformen und Sparanstrengungen des Landes nicht geglaubt und dessen Staatsanleihen im Sommer in Panik verkauft haben, stehen nun mit großen Verlusten da."

Ja, aber trotzdem sind alle deren Befürchtungen auch eingetreten und vor allem, durch den Schuldenrückkauf hätten sie ebenfalls hohe Verluste gemacht, da die Anleihen immer noch weit unter Nennwert gehandelt werden, nur wer auf Ramschniveau gekauft hat, hat "Reibach gemacht", alle anderen sind in der Verlustone.

"Entscheidend war, dass die EZB ihr Notprogramm etwaiger Anleihekäufe vom Reformwillen der betroffenen Regierungen abhängig machte "

Das ist doch reines Theater. Es gibt keinen Plan B, die Staaten müssen im Euro gehalten werden, im Notfall würde die EZB und die Politik sich auch an diese rote Linie nicht halten, bzw. nur einen Weg finden, sie zu umgehen...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.12.2012 19:59 Uhr
Werner Mueller

Mit leeren Händen stehen die da, die Frau Merkels Worte geglaubt haben.

Denn sie sagte ja, dass es mit ihr keine Vergemeinschaftung der Schulden geben würde.
Genau das aber ist eingetreten. Nicht die Anstrengungen Griechenlands, sondern die immer weiter voranschreitende Vergemeinschaftung privater Schulden hat die "Märkte" etwas beruhigt. Die "Märkte" gehen jetzt davon aus, dass der deutsche Steuerzahler in voller Höhe für die griechischen Schulden bürgen muss.
Dass Frau Schulz womöglich auch über 200% Rendite auf 2jährige Griechenlandbonds eingefahren hat, ist bei ihr sicher ein Grund persönlicher Freude, nur für diese Rendite hungern Menschen in Griechenland und Sparer in Deutschland werden um ihre Lebensleistung gebracht.
Umverteilung von unten nach oben eben. Frau Schulz hat sich auch den dafür passenden Ort ausgesucht: LONDON - Zentrum des Finanzbetruges schlechthin.

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Marie Gruber
Marie Gruber (mariluI) - 26.12.2012 13:02 Uhr

Also nun müssen wir alle feststellen dass es weit besser ging als alle die Skeptiker

sahen. Dumm nur dass diese Skeptiker immer noch keine Lust verspüren einmal etwas gelassener in die Zukunft zu sehen.

Brauchen wir eigentlich diese ewigen Miesepeter? Nein brauchen wir nicht.

Dass diese Schwarzmaler sich auch immer zu Wort melden u wissen wollen dass am Ende die Rechnung zu hoch ausfällt u wir sie wie immer auch mit bezahlen werden.

Alles hat sicher seinen Preis. Aber ist es nicht wirklich so schlimm wenn wir alle uns an allem beteiligen?

Ist es wirklich so schlimm wenn einige auch etwas mehr oder weniger die Rechnung belastet.

Ja auch das kommende Jahr wird es weiter aufwärts gehen.

Also freuen wir uns unseren Beitrag zu einer noch besseren Zeit leisten zu dürfen.

Jeder der Skeptiker möge einfach mal alle seine Ängste aufschreiben u dann in 12 Monaten wie dieses Jahr die viel bessere Situation damit vergleichen.

Zuversicht sollte jedem eine positive Haltung erhalten das wünsche ich euch allen.

Zweckpessimisten lieben das Elend ?

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.12.2012 14:07 Uhr
Paul Banaschak

Niemand liebt das Elend

aber wer den Sand in den Kopf steckt, braucht sich nicht zu wundern, wenn es noch viel schlimmer kommt.
Nichts anderes ist ihr Vorschlag, ein Jahr abzuwarten. Ich und viele andere - auch über 200 deutsche Hochschulprofessoren - haben das heutige Elend, in welchem der EUR steckt, vorhergesehen. Damals kamen genau diese Sprüche, die sie jetzt wieder auftischen.
Warten wir doch erst mal ab.
Das war aber noch nie ein guter Ratgeber. Wenn ein System so aufgebaut ist, dass nur GutMenschen damit umgehen können, muss es zerbrechen. Die Menschen sind nämlich alle egoistisch. Das ist nichts negatives, so lange wir es bei dem Wirtschaftssystem beachten.
Schlimm wird es nur, wenn die Menschen eben vor der Wahrheit den Kopf in den Sand stecken.
Und genau deshalb ist der Sozialismus gescheitert und hat in den Ostblockstaaten Armut und eine nicht vorstellbare Umweltverschmutzung hinterlassen.

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Alexander Berndt

Niedrige Zinsen

Die Meldungen darüber, dass Sparguthaben und Lebensversicherungen wegen der deutschen Niedrigzinsphase aufgefressen werden und diese Niedrigzinsphase eine Folge der Krise ist und der "kleine Mann" dadurch die Inflation nicht mehr angemessen ausgleichen kann, sind Ihnen aber nicht entgangen? Die EZB und die Inflation wirds schon richten...

Sie bezeichnen Menschen als Zweckpessimisten, ich habe eher den Eindruck, dass Sie Zweckoptimist sind und alles was realistisch betrachtet wird für Sie bereits pessimistisch ist.

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Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 25.12.2012 21:47 Uhr

@ Herr Banaschek

Ich bin mir leider nicht ganz sicher, aber hatten Sie nicht den Zerfall des Euro noch für das erste Halbjahr 2012 "vorausgesagt". Möglicherweise vertue ich mich gerade, aber ich meine Sie waren das.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.12.2012 21:53 Uhr
Johannes Grün
Johannes Grün (ppjjll) - 26.12.2012 21:53 Uhr

Herr Banaschak

Selbstverständlich wird hier Recht gebrochen und ich bin mir auch sicher, dass der Euro irgendwann crasht. Ich weiß leider nur nicht wann. Einige Anhänger der Schuldgeldtheorie haben ja bereits im Jahr 2010 den Zusammenbruch des EUR für das Jahr 2013 vorhergesagt. Ich denke als eine der großen Leitwährungen können wir das Spiel noch ein wenig weitertreiben. Oder wie lässt sich erklären, dass die USA sich immer weiter verschulden und der Dollar trotzdem seit 1785 bestand hat (zumal es dort fast überhaupt keine Realwirtschaft mehr gibt).

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Monika Lorenz

Herr Grün, ja, so manches "Fach"-Orakel hat den

unmittelbaren Absturz des Euro für 2012 vorhergeagt. Die "Neue D-Mark" sei schon gedruckt. Man warte nur auf eine kalendarisch günstige Konstellation mit vielen zusammenhängenden Bankfeiertagen.
Alles Quacksalberei.

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Paul Banaschak

Herr Grün, da wissen sie mehr als ich

aber wenn sich die Regierungschefs an die geltenden Verträge der EU gehalten hätten, wäre er allerdings schon Vergangenheit.
Oder wollen sie behaupten, dass kein Recht gebrochen wurde?
Dann sind sie allerdings noch unglaubhafter als Lagarde oder der Juncker. Die haben wenigstens zugegeben, dass sie gelogen und Recht gebrochen haben.

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Andreas Neubert

So viel zum Thema ...

... wir müssten alle Sparen. Was für die einen der Verzicht, ist für die anderen die Rendite. Das sind zwei Seiten der gleiche Medaille. Nur gut, dass sich da immer weniger für dumm verkaufen lassen.

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Closed via SSO
Klaus Wege (covenants) - 25.12.2012 14:28 Uhr

Die "Heraufstufung" des Griechenlandratings: Eine opt. Täuschung durch Halb-Berichterstattung

Überblick :
Im Moment des Rückkaufes der GR-Anleihen wurde aus dem bisherigen Ausfallrisiko ein manifester Zahlungsausfall ( nach Definition der Ratingagentur S&P ).
Schlagartig stufte Standard & Poor´s daher Griechenlands Rating herab. Von einem miserablen Ausgangswert herunter auf "SD".
(SD liegt unter allen Risikoklassen, da es einen manifesten Ausfall markiert )
Diesen Ratingeinbruch auf "SD" hat Standard & Poor´s wenig später zurückgezogen.
Der resultierende Rücksprung des Ratings "nach oben" (in Richtung des miserablen Ausgangswertes) war ebenso heftig wie zuvor der temporäre Einbruch nach "unten".

Berichtet man jetzt nur die 2.Hälfte der Geschichte ( also den Sprung des Ratings nach oben) entsteht die Illusion einer "6-stufigen Verbesserung". Tatsächlich hat sich in der Ratingfrage summarisch wenig bewegt.
Die mediale Augenwischerei "Höherstufung" dient jetzt dazu, die skandalöse Akzeptanz von "B-" Junkbonds als "notenbankfähige Sicherheit" zu überschminken.

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Werner Kastor
Werner Kastor (wkastor) - 25.12.2012 13:41 Uhr

Gebühren schrecken Meckerfritzen nicht ab. Sie glauben dann sie hätten ein Recht aufs Meckern.

Bettina Schulz ist eine kompetente und stets sachlich argumentierende Journalistin, kein Klaus-Kleber-Abklatsch, der ständig Information und Meinung vermischt. Dass sie mit ihrem Artikel den geballten Zorn der Meckerfritzen hervorruft, ist wohl eine Bestätigung ihrer Analyse. Herr Wege hat zwar recht, wenn er sagt, Griechenland ist wieder da, wo es vor der Herabstufung war, aber die Bedeutung dieses Schrittes von S&P schätzt er falsch ein.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.12.2012 17:55 Uhr
Paul Banaschak

Nun, Herr Kastor, S&P hat seine Heraufstufung nicht

mit Fortschritten Griechenlands begründet sondern einzig und alleine damit, dass sie der Ansicht sind, dass die EU Griechenland weiter und weiter mit Krediten versorgt (die niemals zurückgezahlt werden).
Von Reformen konnte ich in der Begründung von S&P nichts lesen.

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Closed via SSO
Klaus Wege (covenants) - 25.12.2012 11:35 Uhr

In einer Welt, in der die Akzeptanz von "B-" Anleihen als notenbankfähige Sicherheit gefeiert wird

... kann jeder Gewinne machen, der Trickbetrug buchstabieren kann.

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Rolf Huchthausen

Nur was ist der Preis für diese "günstige" Entwicklung?

In der Gegenrechnung stehen Target 2-Salden (715 Mrd. €URO offene Forderungen allein der BuBa gegen das Target 2-System), 1 Billion €URO an Liquidität für u.a. Banken ohne Geschäftsmodell, EFSF/ESM d.h. Schuldenumverteilung u.a. für Überlebenshilfen vorgenannter Banken.

Gelöst worden ist rein-weg nix! Alle €URO-Staaten haben ihre Neuverschuldung ausgebaut (außer FIN). Die finanzielle Katastrophe wurde verzögert, der früher fabulierte Domino-Effekt wurde strukturiert installiert: wie will sich z.B. SLK die jährlichen Transferzahlungen an GRE und ZYP leisten bzw. rechtfertigen?

Toll, das Hedge-Fonds und Investment-Banken so ein gutes Jahr in einem schwierigen Umfeld hatten! Aber, @ Frau Schulz journalistische Analyse darf niemals Ursache und Wirkung aus der Entwicklungslinie nehmen.

Noch einmal die Frage, was ist erreicht außer das lobbykorrupte Einheiten einen Reibbach gemacht haben? Der Kontinent wird verelenden mit Bürgerkriegstendenzen. Ist das ein Erfolg?

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Mathias Trinks

Hurra EURO

Es wurde keines der fundamentalen EURO-Probleme gelöst. Die Südbanken haben sich mit zinslosen EZB-Geld mit Südstaatsanleihen vollgesaugt, um sich damit endgültig systemrelevant zu machen. Wirklich sehr erstaunlich, dass dadurch die Spreads gesunken sind. Tolle Leistung.
Deutschland und seine Politiker dürfen sich einstweilen auf die Schulter klopfen. Grund zur Zufriedenheit besteht indes nicht, denn Deutschland kann Dank ESM, Targetsalden usw. dem südlichen Schuldensumpf nicht mehr entkommen.
Na dann Prost 2013 !

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.12.2012 10:23 Uhr
Paul Banaschak

Der Bericht erinnert mich an die Zeit der EUR-Einführung

damals haben auch alle gejubelt, dass die Umstellung so reibungslos gelaufen ist. Daraufhin meinte ein VWL-Professor auch: das besagt wohl gar nichts. Eine solche Umstellung kriegt jedes 3.Weltland hin. Die Herausforderungen stehen ja erst noch bevor.
Wer die jetzige Lage als toll bezeichnet, stellt sich selbst ein Zeugnis aus. Eines, das für die Versetzung sicherlich nicht geeignet ist - eher schon für das Gegenteil.

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Paul Banaschak

ich wusste gar nicht, dass sich irgendjemand über die hohen Renditen freuen

kann, die mit wertlosen Griechenlandanleihen erzielt wurden - von Hedgefonds - zu zahlen von deutschen Steuerzahlern.
Ja, solche Frauen braucht das Land.

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Paul Banaschak

in GR den Reformwillen gesehen

wenn ich nach GR schaue, dann sehe ich lediglich streikende Menschen. Reformwillen kann ich absolut keinen erkennen.
Und wissen sie, fRau Schulz, Willen alleine reicht ohnehin nicht. Reformen nützen nur, wenn sie auch konsequent umgesetzt werden.
Und die Ratingagenturen haben GR-Bonds nicht wegen der Reformen hochgesetzt, sondern einzig und alleine, weil die EU GR im Euro hält, koste es was es wolle.
Und wenn ich den Wert des EUR gegenüber dem Canadischen Dollar, dem Australischen Dollar, dem CHF, ... vergleiche, dann ist er alles andere als stark. Weil der EUR so schwach ist, müssen einige exportorientierte Unternehmen hier in der Schweiz schliessen, so auch das meiner Frau. Die muss sich Angang nächsten Jahres wegen dem schwachen EUR eine neue Stelle suchen.

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Antworten (7) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.12.2012 19:46 Uhr
Werner Mueller

@Siegen

Ein langer Atem ist sicher nicht notwendig - aber eine unerschöpfliche Geldquelle; und die gibt es nun einmal in einer finiten Welt nicht.
Je größer ein Unternehmen oder eine Gemeinschaft wird, desto mehr Reibung, desto mehr Komplexität, desto mehr Resourcenverbrauch. Schleierhaft, dass sich diese einfachen thermodynamischen Erkenntnisse immer noch nicht herumgesprochen haben; die Geschichte ist voll von gescheiterten Großreichen .... die EU wird mit ziemlicher Sicherheit so nicht bestehen bleiben. Es sind die letzten verzweifelten Zuckungen eines bürokratischen Monsters.

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Paul Banaschak

Herr Siegen, sie sollten sich einen Maulkorb

in Bezug auf die Eurokrise auferlegen.
Dann müssen wir Provinzler uns nicht mehr über den Unsinn aufregen.

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Paul Banaschak

Aber Herr Siegen, ich Provinzler habe das jetzige Desaster des EUR

schon vor seiner Einführung vorhergesagt. Und nicht nur ich, auch der heutige Präsident der Schweizerischen Nationalbank - in seiner Doktorarbeit sogar für sie zum Nachlesen.

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Rolf Joachim Siegen

Meister, Sie sollten sich verpflichten,

ohne Internetanschlusss zu leben.
Die 'Rettungsverkuendungen' zum Euro sind von Ihnen frei erfunden. Der Prozess der europaeischen Einigung wird einen langen Atem erfordern. Selbstredend geht Euch Provinzlern dieser ab.

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Paul Banaschak

Komisch, dass gerade Sozialisten dann den Preis als Steuerungsinstrument

erkennen.
Allerdings fände ich die Intelligenz wesentlich besser als Steuerungsinstrument.

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Weitere Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen
Paul Banaschak

Herr Siegen, hat sie jemand verpflichtet, meine Kommentare zu lesen

oder die von anderen?
Mich öden die täglich widerlegten Rettungsverkündungen von Leuten wie Ihnen an. Wie oft wurde der EUR schon gerettet? Wie oft wurde GR schon gerettet?
Wer ist ein Nörgler, und wer ist ein Lügner?

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Rolf Joachim Siegen

Ihre Larmoyanz,

oedet an.

Hoechste Zeit fuer faz.net, die Gebuehrenpflicht einzufuehren, um diese Meckerecke der Euro - und Europanoergler zu entfernen. Verbreitet Eure dumpfen Parolen sonstwo!

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24.12.2012, 16:58 Uhr

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