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Sonntag, 12. Februar 2012
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Blick auf den Finanzmarkt Immer mehr spricht für seitwärts

09.09.2010 ·  Konjunktursorgen und die Angst vor der Bankenregulierung scheine sich zu verflüchtigen. Da fehlt den Börsen Auftrieb und Belastung. Wo anders soll es hingehen, als geradeaus?

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Gewöhnung ist ein ambivalentes Ding. Es nimmt den Schrecken vor dem neuen, aber auch die Freude darüber. Die Börsen scheinen sich an die Aussichten für die amerikanische Konjunktur gewöhnt zu haben. Die Folge: Sie fürchten weder den Absturz, aber es fehlt ihnen auch der Antrieb.

Genauso ist es mit Basel III, das offenbar auch nicht so recht für Sorgen sorgt. So fehlt denn die große Richtung und das Geschäft orientiert sich an dem was gerade so passiert. Damit verdichtet sich das prognostizierte längerfristige Seitwärtsszenario immer mehr.

Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors wieder.

Quelle: mho
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