Dax fällt wegen anhaltendem Gezerre um Griechenland-Hilfen
Der unklare Ausgang der Verhandlungen über die griechischen Finanzhilfen hat die Anleger am deutschen Aktienmarkt am Freitag verunsichert. Der Dax verlor im frühen Handel 0,9 Prozent auf 6729 Zähler. „Trotz der Einigung der Regierungsparteien in Athen bleiben die Anleger skeptisch, ob Griechenland die Pleite wirklich abwenden kann“, sagte Jonathan Sudaria von Capital Spreads. Eurogruppen-Chef Jean Claude Juncker hatte erklärt, dass noch nicht alle rund um das Sparprogramm gemachten Auflagen erfüllt seien. Ein endgültiger Beschluss über ein zweites Rettungspaket könne erst fallen, wenn das griechische Parlament am Sonntag das mit der Troika von EU, EZB und IWF vereinbarte Programm beschlossen habe, erklärte er.
Zu den größten Verlierern im Dax zählten die Finanzwerte. Commerzbank und Deutsche Bank verloren 4,2 beziehungsweise 2,3 Prozent. Im MDax kletterten Sky Deutschland nach einer erfolgreichen Kapitalerhöhung um mehr als drei Prozent in die Höhe. Die Platzierung sei gut gelaufen, sagte ein Händler. Die Analysten der DZ Bank sehen Sky nun gut gerüstet für die Bundesliga-Rechteauktion. Mit der Kapitalerhöhung habe sich das Unternehmen die nötige Finanzkraft zugelegt, um gegen andere Bieter bestehen zu können, hieß es in einem Kommentar. Die Experten bekräftigten ihre Kaufempfehlung für die Aktien
Deutsche Anleihen: Etwas fester - Eurozone stellt Griechenland Ultimatum
Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Freitag angesichts der immer noch nicht beendeten Unsicherheit um Griechenland zu Handelsbeginn gestiegen. Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future kletterte um 0,20 Prozent auf 137,38 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe lag bei 1,9546 Prozent.
Die Lage in Griechenland sorge weiter für Verunsicherung, sagten Händler. Der Schuldensünder muss für ein neues Rettungsprogramm innerhalb einer Woche seinen internationalen Geldgebern weiter entgegenkommen. Der Rettungsplan von 130 Milliarden Euro steht zwar im Grundsatz, kann aber erst am Mittwoch kommender Woche – nach Erfüllung der Bedingungen - bestätigt werden. Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) sieht aus technischer Sicht jedoch Abwärtsgefahren für den Bund-Future. Sie erwartet eine Handelsspanne von 136,69 bis 137,96 Punkten. (dpa-AFX)
Amerikanische Börsen nach Griechenland-Einigung leicht im Plus
Die amerikanischen Börsen habe die Einigung in Griechenland auf weitere Sparschritte am Donnerstag verhalten aufgenommen. Die führenden Indizes legten zwar leicht zu. Obwohl die Athener Koalitionsspitzen nach wochenlangen Verhandlungen doch noch dem von der EU und dem IWF geforderten Sparprogramm zustimmten, wagten sich die Anleger aber nicht weit aus der Deckung. „Es gibt angesichts der Vorgeschichte noch immer erhebliche Zweifel, ob die Vereinbarungen in die Tat umgesetzt werden“, sagte Jack Ablin von Harris Private Bank in Chicago. „Der Markt verharrt in einer abwartenden Haltung.“ Auch positive Signale vom US-Arbeitsmarkt konnten die Kurse nur wenig anschieben. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sank in der vergangenen Woche überraschend.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte etwas fester bei 12.890 Punkten. Im Tagesverlauf pendelte das Marktbarometer zwischen 12.846 und 12.924 Stellen. Der breiter gefasste S&P-500-Index schloss bei 1351 Punkten, ein Plus von 0,15 Prozent auf 2927 Punkte. In Frankfurt ging der Dax mit einem Plus von 0,6 Prozent bei 6788 Punkten aus dem Handel.
Im Streit über Zwangsräumungen von Häusern überschuldeter Familien einigten sich die amerikanischen Behörden und die Finanzwirtschaft auf einen Vergleich. Nach Regierungsangaben erklärten sich die großen Banken des Landes bereit, insgesamt 25 Milliarden Dollar zur Verfügung zu stellen. Papiere der Bank of America reagierten mit einem Aufschlag von 1,5 Prozent, Wells-Fargo -Aktien gaben um 0,2 Prozent nach. Zu den Gewinnern des Tages gehörte der Computerkonzern Apple, dessen Aktie im Tagesverlauf auf den Rekordwert von 496,75 Dollar stieg. Unbestätigte Berichte über gute Verkaufszahlen für das iPhone 4S und die Einführung der dritten iPad-Generation Anfang März heizten die Nachfrage an. Zum Handelsschluss waren es letztlich 493,77 Dollar, ein Plus von 3,6 Prozent.
Der Kreditkartenanbieter Visa profitiert weltweit von der Kauflaune seiner Kunden. Trotz der vielerorts verbreiteten Konjunktursorgen zeigten sich die Visakarten-Inhaber im abgelaufenen Quartal ausgabefreudig und bezahlten wieder mehr mit ihren Plastikkarten. Der Gewinn kletterte im abgelaufenen Quartal um 16 Prozent auf eine Milliarde Dollar. Die Visa-Aktie verteuerte sich um 3,8 Prozent. Für die Papiere von PepsiCo ging es dagegen 3,7 Prozent abwärts. Der Getränkekonzern will mit millionenschweren Investitionen und Stellenstreichungen seinem größeren Rivalen Coca-Cola Paroli auf dem Heimatmarkt bieten. Das Unternehmen will in diesem Jahr 500 bis 600 Millionen Dollar in zwölf seiner Softdrink-Marken investieren, um den Verkauf anzukurbeln.
Mit einer Kursexplosion von rund 17 Prozent reagierten die Aktien des Softwareanbieters Taleo auf die Übernahme durch den größeren Konkurrenten Oracle. Oracle-Scheine notierten kaum verändert. Auf Talfahrt begaben sich die Aktien des Schnäppchenportals Groupon, nachdem das Unternehmen einen Quartalverlust verbucht hatte. Das Papier brach 13,9 Prozent ein. Cisco-Aktien sanken um 2,1 Prozent, obwohl das Unternehmen die Früchte eines eisernen Sparkurses erntet. Der weltgrößte Netzwerkausrüster steigerte im abgelaufenen Quartal sowohl den Umsatz als auch den Gewinn unerwartet deutlich. Außerdem legte der Konzern im Gegensatz zu vielen Rivalen eine optimistische Prognose vor und stockte seine Dividende um ein Drittel auf.
An der New York Stock Exchange wechselten rund 760 Millionen Aktien den Besitzer. 1516 Werte legten zu, 1466 gaben nach und 119 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 2,14 Milliarden Aktien 1116 im Plus, 1390 im Minus und 112 unverändert. (Reuters)
Wall Street Nachbörse / Linkedin und Activision gesucht
Die Aktien von Linkedin und Activision sind am Donnerstag im nachbörslichen Handel gesucht gewesen, nachdem beide Unternehmen mit ihren Geschäftszahlen die Erwartungen übertroffen hatten. Linkedin hatte im vierten Quartal 0,12 Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 167,7 Millionen Dollar verdient. Analysten hatten das Ergebnis je Aktie auf 0,07 Dollar und den Umsatz auf 160 Millionen Dollar geschätzt. Linkedin gewannen bis 19.59 Uhr Ortszeit 9 Prozent auf 83,27 Dollar.
Activision legten bis 19.59 Uhr Ortszeit um 1 Prozent auf 12,79 Dollar zu. Der Anbieter von Videospielen erzielte im vierten Quartal ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 0,63 Dollar. Der Nettoumsatz betrug 2,4 Milliarden Dollar. Die Konsensschätzung der Analysten hatte den Umsatz bei 2,2 Milliarden Dollar gesehen und das bereinigte Ergebnis je Aktie bei 0,56 Dollar.
Enttäuschende Geschäftszahlen ließen die Papiere von True Religion Apparel bis 19.59 Uhr Ortszeit um 22,6 Prozent auf 25,45 Dollar einbrechen. Bei einem Umsatz von 119,4 Millionen Dollar im vierten Quartal erzielte der Jeans-Hersteller ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 0,62 Dollar. Analysten hatten den Umsatz auf 128 Millionen Dollar und das bereinigte Ergebnis je Aktie auf 0,71 Dollar geschätzt. Überdies blieben die Ertragsziele des Unternehmens für 2012 unter den Erwartungen.
Der Nasdaq-100-After-Hours-Index notierte zuletzt bei 2.562,07 Punkten und damit um 0,1 Prozent unter dem Schlussstand des Nasdaq-100 zum Ende des regulären Handels. (Dow Jones)
Amerikanische Anleihen im Späthandel nach Griechenland-Einigung mit Abgaben
Positive Nachrichten aus Griechenland und starke wöchentliche Arbeitsmarktdaten haben bei den US-Anleihen am Donnerstag im späten Handel in New York für Abgaben gesorgt. Die Parteiführer der griechischen Regierungskoalition haben den Bedingungen der internationalen Geldgeber für ein zweites Rettungspaket zugestimmt. Die Auktion 30-jähriger Titel im Volumen von 16 Milliarden Dollar hatte dagegen kaum Einfluss auf das Handelsgeschehen.
Zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 2,000 Prozent fielen um 5/32 auf 99-20/32 und rentierten mit 2,04 Prozent. Der mit 3,125 Prozent verzinste Longbond gab um 20/32 auf 98-27/32 nach. Seine Rendite stieg damit auf 3,18 Prozent. „Die Einigung lässt die Hoffnung steigen, dass es zu einer Lösung der Schuldenkrise kommt“, so ein Händler. Es sei zwar mit einer Einigung gerechnet worden, die Entscheidung setzte den Markt aber dennoch unter Druck. Die wöchentlichen Erstanträge sind zudem überraschend gefallen. Es wurde ein Rückgang um 15.000 verzeichnet, während Volkswirte einen Anstieg um 3.000 erwartet hatten.
Die Auktion 30-jähriger Titel sei „durchschnittlich“ verlaufen, hieß es aus dem Handel. Die Bid-to-Cover-Ratio lag mit 2,47 unter dem Durchschnitt der vergangenen vier Auktionen von 2,75. Allerdings musste das amerikanische Schatzamt mit 3,180 Prozent eine höhere Rendite zahlen. Diese hatte bei der letzten Auktion noch bei 2,914 Prozent gelegen. Die Auktion fügte sich damit nahtlos in das Bild der Auktionen drei- und zehnjähriger Titel im Wochenverlauf ein. Diese waren ebenfalls „recht unspektakulär“ über die Bühne gegangen. (Dow Jones)
Devisen: Eurokurs gefallen - Eurozone stellt Griechenland Ultimatum
Der Kurs des Euro ist am Freitag im frühen Handel angesichts einer weiter anhaltenden Unsicherheit um Griechenland gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,3257 Dollar gehandelt. Ein Dollar war 0,7543 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3288 (Mittwoch: 1,3274) Dollar festgesetzt.
Die Lage in Griechenland sorge weiter für Verunsicherung und belaste den Euro, sagten Händler. Mit einem Ultimatum wollen die Finanzminister der Eurozone neue Zugeständnisse Griechenlands für ein neues Rettungsprogramm erzwingen. Nur wenn mehrere Bedingungen innerhalb einer Woche erfüllt werden, kann Athen mit dem dringend benötigen Paket von 130 Milliarden Euro rechnen. Die Kursverluste an den Aktienmärkten in Asien hätten die Flucht in den als sicher geltenden Dollar verstärkt. (dpa-AFX)
Ölpreise leicht gefallen
Die Ölpreise sind am Freitag im asiatischen Handel leicht gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete 118,21 Dollar. Das waren 38 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte WTI (West Texas Intermediate) fiel um 29 Cent auf 99,55 Dollar.
Die in China erstmals seit zwei Jahren gesunkenen Exporte hätten die Ölpreise belastet, sagten Händler. Im Jahresvergleich waren die Ausfuhren in China um 0,5 Prozent gefallen. Zudem hat die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) ihre Prognose für die Rohölnachfrage gesenkt. In Europa hält die Unsicherheit in Griechenland weiter an, da die Finanzminister der Eurozone einem weiteren Rettungspaket für Griechenland noch nicht zugestimmt haben. (dpa-AFX)
Aktien Tokio schließen leichter - Nikkei wieder unter 9.000
Vor allem technische Faktoren haben am Freitag die Aktien in Tokio ins Minus geführt. Teilnehmer sprachen davon, dass der Markt überkauft sei. Der Nikkei-225 verlor 0,6 Prozent oder 55 Punkte auf 8.947, der breiter gefasste Topix fiel um 0,6 Prozent bzw 5 Zähler auf 779. Nachdem der Nikkei unter 9.000 Punkte gefallen sei, hätten kurzfristige Verkäufe eingesetzt, sagte ein Händler. Auch die weitere Verzögerung in der griechischen Schuldenkrise habe etwas auf dem Markt gelastet.
Nachdem der Markt sich seit Jahresbeginn gut entwickelt habe, hätten die Investoren erst einmal Gewinne mitgenommen - dies zumal vor dem Wochenende. Unter den schwer gewichteten Aktien verloren Japan Tobacco 4,6 Prozent auf 410.500 Yen und Fast Retailing 1,2 Prozent auf 15.620 Yen. Beide Aktien hatten in jüngster Zeit kräftig zugelegt. Schifffahrtswerte waren gesucht, nachdem J.P.Morgan den Sektor auf Bullish hochgenommen hat. Mitsui O.S.K. Lines gewannen 2,2 Prozent auf 329 Yen, und Nippon Yusen 1,3 Prozent auf 229 JPY. Haseko kletterten bei hohem Umsatz um 5,1 Prozent auf 62 Yen, nachdem das Unternehmen den Rückkauf von Vorzugsaktien plant. (Dow Jones)
Aktien Schanghai schließen gut behauptet - HSI deutlich im Minus
Mit einer gut behaupteten Tendenz hat der Aktienmarkt in Schanghai am Freitag geschlossen und damit den dritten Tag in Folge Gewinne verbucht. Der Shanghai Composite legte um 0,1 Prozent oder 2 Punkte auf 2.352 zu. In Hongkong belasteten Gewinnmitnahmen nach den jüngsten kräftigen Aufschlägen und drückten den HSI um 1,3 Prozent oder 272 Punkte auf 20.723. Einige Teilnehmer erwarten nun einen Anstieg des Shanghai Composite bis zum Widerstand bei 2.500 Stellen. Dagegen rechnet Analyst Jiang Shiqin von Industrial Securities mit einem Handel innerhalb einer engen Spanne: „Es gibt nicht viel Raum nach oben.“ Es sei auch nicht mit einer geldpolitischen Lockerung in China zu rechnen, da aktuell nicht von einem „Hard Landing“ der chinesischen Wirtschaft ausgegangen wird.
Die deutliche Ausweitung des Handelsbilanzüberschusses wurde von den Investoren kaum beachtet. Im Januar belief sich der Überschuss auf 27,3 Milliarden US-Dollar, während Experten mit 10,6 Milliarden Dollar gerechnet hatten. Wegen der schwachen Importe wurde dies an sich als negatives Zeichen gesehen, doch wiesen Teilnehmer darauf hin, dass die Zahlen im Gefolge des Neujahrsfest verzerrt seien. Bank of Communications fielen um 1,6 Prozent auf 4,95 Yuan, Industrial & Commercial Bank of China um 0,7 Prozent 4,39 Yuan und China Citic Bank um 0,7 Prozent auf 4,46 Yuan. Unter den Immobilienwerten stiegen China Vanke um 2 Prozent auf 7,85 Yuan und Poly Real Estate 3,3 Prozent auf 10,91 Yuan. (Dow Jones)
Aktien Seoul schließen mit technischer Korrektur schwächer
In einer technischen Korrektur sind die Aktien in Seoul am Freitag erstmals seit fünf Handelssitzungen gefallen. Der Kospi verlor 21 Punkte oder 1 Prozent auf 1.994 Zähler. Der Markt war bereits im Minus gestartet, weitete die Verluste im Verlauf dann aber noch aus. Die jüngste kräftige Rally habe belastet, da die Investoren nun eine Verschnaufpause einlegen wollten, sagten Teilnehmer. Im Fokus stand auch die griechische Schuldenkrise. Am Markt habe in dieser Hinsicht die Vorsicht überwogen, nachdem der deutsche Finanzminister in Frage gestellt hatte, ob die beschlossenen Sparmaßnahmen ausreichend seien.
Die 20 höchstgewichteten Aktien gaben nach bis auf POSCO und Hyundai Heavy Industries. So fiel das Indexschwergewicht Samsung Electronics um 2 Prozent auf 1.062.000 Won, und Hyundai Motor gaben rund 1 Prozent nach. Im Chemiesektor verloren LG Chem 3,6 Prozent auf 418.500 Won. Dagegen steigerten sich die Titel des Stahlproduzenten POSCO um 1,7 Prozent auf 416.000 Won, und die Titel der weltgrößten Schiffswerft Hyundai Heavy Industries kletterten um 0,8 Prozent auf 328.500 Won. (Dow Jones)
Börsen in Lateinamerika uneinheitlich
Lateinamerikas Hauptbörsen haben sich am Donnerstag uneinheitlich entwickelt. Im brasilianischen São Paulo sank der Index der Bovespa-Börse (Ibovespa) um 300,67 Punkte oder 0,46 Prozent auf 65 831,20 Zähler. In Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires legte der Merval-Index um 29,85 Punkte 1,06 Prozent auf 2749,00 Zähler zu. In Mexiko-Stadt stieg der IPC-Index um 101,73 Punkte oder 0,27 Prozent auf einen Endstand von 38 241,28 Zähler. (dpa)
