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Blick auf den Finanzmarkt Fortschritte in Griechenland-Gesprächen treiben Dax

17.02.2012 ·  Die Anleger am deutschen Aktienmarkt zeigen sich am Freitag zuversichtlich, dass das Rettungspaket für Griechenland bald in trockenen Tüchern ist. Der Dax legte um 0,8 Prozent auf 6807 Zähler zu.

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Dax startet fester

Neue Hoffnung auf eine baldige Lösung der Griechenland-Krise haben den deutschen Aktienmarkt am Freitag gestützt. Der Dax gewinnt in den ersten Minuten 0,87 Prozent auf 6.810,73Punkte. Damit hat der deutsche Leitindex bislang auf Wochensicht mehr als ein Prozent hinzugewonnen und liegt nur knapp 20 Punkte unter seinem 6-Monats-Hoch. Der MDax steigt um 0,73 Prozent auf 10.371,57 Punkte und der TecDax rückt um 0,86 Prozent auf 779,38 Punkte vor.

Die Europäische Zentralbank (EZB) will nach Informationen der „Welt“ den Weg für den seit Monaten umstrittenen griechischen Schuldenschnitt ebnen. Wie die Zeitung aus informierten Kreise berichtet, tauschen die nationalen Notenbanken des Euro-Systems ihre griechischen Anleihen gegen neue Anleihen Griechenlands. „Bis Montag soll die ganze Aktion abgeschlossen sein“, hieß es. Die EZB gab dazu keinen Kommentar ab. „Warum dieser EZB-Anleihentausch positiv sein sollte, ist wenig klar“, kommentierten die Devisenexperten der Commerzbank. Für den Beginn der neuen Woche wurde zudem eine endgültige Entscheidung der Euro-Finanzminister über das neue, 130 Milliarden Euro schwere Hilfspaket zugunsten Athens angekündigt.

Zu den größten Gewinnern zählen im Dax in den ersten Minuten die Finanzwerte. Commerzbank und Deutsche Bank klettern um 2,3 beziehungsweise 1,8 Prozent zu. Im TecDax profitieren Singulus von einem Neuauftrag. Die Aktien verteuert sich um 4,5 Prozent. (dpa-AFX)

Deutsche Renten-Futures starten kaum verändert

Kaum verändert sind die deutschen Renten-Futures in den Freitag gestartet. Bis 8.22 Uhr steigt der Bund-Future mit Fälligkeit im März um 5 Ticks auf 138,77 Prozent. Das Tageshoch liegt zu diesem Zeitpunkt bei 138,84 Prozent, das Tagestief bei 138,7 Prozent. Umgesetzt wurden bislang 11.897 Kontrakte. Der BOBL-Future mit Fälligkeit im März gewinnt 2 Ticks auf 125,09 Prozent. „Die unsichere Nachrichtenlage rund um Griechenland hält die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer in Grenzen“, sagt Viola Stork von der Landesbank Hessen-Thüringen. Dennoch seien die Bund-Futures am Donnerstag daran gescheitert, den kurzfristigen Abwärtstrendkanal zu überwinden.

Die Lage der Indikatoren im Tageschart sei dessen ungeachtet konstruktiv, so dass es zu einem neuerlichen Test der aktuell bei 139,45 Prozent liegenden Trendlinie kommen könne - unabhängig von den Verlusten des Vortags. Kurse darüber würden Potenzial bis 139,89 Prozent eröffnen. Erste Unterstützungen lokalisiert sie bei 138,63 und 138,15 Prozent.

Für neue Impulse könnte das Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit Italiens Ministerpräsident Mario Monti sorgen, eine Pressekonferenz ist für 13.15 Uhr angesetzt. Aus Amerika stehen am Nachmittag die Verbraucherpreise für Januar auf dem Programm, Volkswirte rechnen mit einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber Dezember. Am Vortag sind allerdings bereits die Erzeugerpreise binnen Monatsfrist weniger stark als erwartet gestiegen. Schließlich wird der vom amerikanischen Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board ermittelte Index der Frühindikatorn erwartet. Hier lautet der Ökonomenkonsens auf eine Zunahme um 0,5 Prozent verglichen mit Dezember. (Dow Jones)

Amerikanische Konjunktur und Hellas-Hoffnung beflügeln Wall Street

Die amerikanischen Börsen haben am Donnerstag deutliche Gewinne verbucht. Die New Yorker Marktbarometer bauten ihren Zuwachs immer weiter aus, als die Anleger verstärkt Anzeichen für einen glimpflichen Ausgang der Zitterpartie um das klamme Griechenland ausmachten. Der S&P erreichte den höchsten Stand seit Mai. Einen wichtigen Impuls für den Aufwärtstrend gab der Euro, der im Verlauf des amerikanischen Handels an Kraft gewann. Die Gemeinschaftswährung reagierte auf dieselben Faktoren, die zuvor schon direkt die amerikanischen Börsen angetrieben hatten: neben der neuen Hellas-Hoffnung auch überraschend positive Konjunkturdaten aus Amerika.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte pendelte im Verlauf zwischen einem Hoch von 12.914 und einem Tief von 12.779 Punkten. Er verabschiedete sich knapp ein Prozent fester bei 12.904 Zählern aus dem Handel. Der breiter gefasste S&P-500 legte 1,1 Prozent auf 1358 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 1,5 Prozent auf 2959 Punkte. In Frankfurt schloss der Dax 0,1 Prozent leichter bei 6751 Stellen.

Der Euro kletterte auf 1,3137 Dollar von rund 1,30 Dollar kurz vor Veröffentlichung der amerikanischen Konjunkturdaten. Diese sorgten für Erleichterung, nicht zuletzt weil der Arbeitsmarkt in Amerika langsam in Schwung kommt: In der abgelaufenen Woche stellten so wenige Amerikaner einen Antrag auf Arbeitslosenhilfe wie seit fast vier Jahren nicht mehr. „Das ist ein weiterer Hinweis darauf, dass sich die Wirtschaft langsam aber sicher erholt - wenn auch langsamer als uns lieb ist“, sagte Mike Shea von Direct Access Partners. Auch auf dem Immobilienmarkt sah es nicht so schlimm aus wie befürchtet, weil im Januar überraschend viele Wohnhäuser gebaut wurden. Zudem fiel der Philly-Fed-Konjunkturindex im Februar überraschend hoch aus.

„Die Serie guter Konjunkturdaten reißt erstaunlicherweise einfach nicht ab“, sagte Jim Paulsen von Wells Capital Management. Zudem setze sich immer mehr die Meinung durch, dass Europa trotz wohl noch andauernder Schwierigkeiten doch keine Gefahr für die Weltwirtschaft darstelle. „Eine Kennzahl nach der anderen stellt sich als besser heraus als erwartet“, resümierte Jim Awad von Zephyr Management. Die Anleger zogen ihren Optimismus zugleich maßgeblich aus der Aussicht, dass in der kommenden Woche eine Einigung im Poker um Griechenland möglich sein könnte. Damit rückte der befürchtete Bankrott des Euro-Landes in weitere Ferne.

Auf dem New Yorker Parkett steil aufwärts ging es für die Anteilsscheine von General Motors. Die Papiere des Autobauers verzeichneten ein Plus von 8,9 Prozent. Im vierten Quartal stagnierte der Gewinn der Opel-Mutter bei 500 Millionen Dollar. Während der Konzern in Amerika seinen Überschuss auf 1,5 Milliarden Dollar verdoppelte, fiel in Europa erneut ein Verlust von 600 Millionen Dollar an. An den Titeln amerikanischer Banken prallte der Warnschuss der Ratingagentur Moody’s weitgehend ab. Die mächtigen Bonitätswächter drohen 114 Geldhäusern in Europa mit einer Senkung der Kreditwürdigkeit. Auch amerikanische Institute sind betroffen. Aktien von Bank of America verteuerten sich trotzdem um fast vier Prozent, Goldman Sachs um 1,4 und Morgan Stanley um 1,2 Prozent.

Die Aufmerksamkeit der Anleger zog erneut Apple auf sich. Berichten zufolge haben Behörden in China Einzelhändlern den Verkauf des iPads untersagt. Hintergrund ist ein Markenstreit mit einem chinesischen Konzern. Die Apple-Aktie verlor zunächst, legte später aber 0,9 Prozent zu. An der New York Stock Exchange wechselten rund 802 Millionen Aktien den Besitzer. 2269 Werte legten zu, 752 gaben nach und 84 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,8 Milliarden Aktien 1927 Titel im Plus, 587 im Minus und 89 unverändert. (Reuters)

Wall Street Nachbörse / Positiver Ausblick stützt Applied Materials

Die Aktien von Applied Materials haben am Donnerstag im nachbörslichen Handel auf nasdaq.com vom Ausblick des Unternehmens auf das zweite Geschäftsquartal profitiert. Zudem war das Ergebnis des ersten Geschäftsquartals besser als erwartet ausgefallen. Im ersten Quartal verdiente Applied Materials 0,18 Dollar je Aktie bei einem Umsatz von 2,19 Milliarden Dollar. Analysten hatten das Ergebnis je Aktie auf 0,12 Dollar geschätzt und den Umsatz auf 1,97 Milliarden Dollar.

Für das laufende zweite Quartal stellte der Halbleiter-Ausrüster ein Ergebnis je Aktie von 0,20 bis 0,28 Dollar in Aussicht, während Analysten bislang nur mit 0,16 Dollar gerechnet hatten. Der Aktienkurs von Applied Materials stieg bis 19.59 Uhr Ortszeit um 5,4 Prozent auf 13,92 Dollar. Nordstrom verloren bis 19.58 Uhr Ortszeit 0,8 Prozent auf 51,78 Dollar. Die Gewinnprognose des Unternehmens für das laufende Jahr lag unter dem Analystenkonsens. SunPower verteuerten sich bis 19.58 Uhr Ortszeit um 11,9 Prozent auf 8,37 Dollar. Zwar war das Solarenergie-Unternehmen im vierten Quartal in die Verlustzone gerutscht, doch übertraf das bereinigte Ergebnis die Erwartungen des Marktes. (Dow Jones)

Amerikanische Staatsanleihen geben nach

Die amerikanischen Kreditmärkte haben am Donnerstag nachgegeben. Die zehnjährigen Staatsanleihen verringerten sich um 17/32 auf 100-3/32. Sie rentierten mit 1,99 Prozent. Die 30-jährigen Bonds verloren auf 99-19/32 und hatten eine Rendite von 3,14 Prozent. Händler begründeten die Abschläge mit guten amerikanischen Konjunkturdaten und Hoffnungen auf eine Rettung des krisengeschüttelten Griechenlands. Anleger hätten wegen der besseren Wirtschaftsaussichten die als besonders sicher geltenden Bonds verkauft und ihr Kapital in riskantere Aktien gesteckt. (Reuters)

Euro hält sich über 1,31 Dollar

Der Kurs des Euro hat sich am Freitag nach Hinweisen auf eine baldige Einigung beim zweiten Hilfspaket für Griechenland weiter über der Marke von 1,31 US-Dollar gehalten. Im frühen Handel stand die Gemeinschaftswährung bei 1,3116 Dollar. Ein Dollar kostete 0,7623 Euro. Am Vortag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs noch auf 1,2982 (Mittwoch: 1,3092) Dollar festgesetzt.

Zuletzt deutete sich laut Händlern eine Einigung auf ein zweites milliardenschweres Hilfsprogramm für Griechenland am Montag und damit eine Entspannung in der Euro-Schuldenkrise an. Dies habe dem Euro bereits seit Donnerstagnachmittag Auftrieb gegeben. Laut jüngsten unbestätigten Presseberichten scheint die Möglichkeit eines Überbrückungskredits für das von der Pleite bedrohte Griechenland und eine Verschiebung der Entscheidung zum gesamten Hilfspaket auf die Zeit nach den Wahlen in dem Euroland vom Tisch zu sein.

Zudem wird die EZB am Wochenende laut Medienberichten ihre Griechenland-Anleihen gegen neue Anleihen austauschen, die von einem Schuldenschnitt nicht betroffen wären. Nach Einschätzung der Commerzbank könnte die Notenbank mit diesem Schritt „ihr Gesicht waren“ und sich dem Schuldenschnitt entziehen. Trotz der jüngsten Meldungen zeigte sich die Devisenexpertin Carolin Hecht aber weiter skeptisch. Es gebe nach wie vor „noch einige Stolpersteine“ auf dem Weg zur Griechenland-Hilfe. (dpa)

Ölpreise steigen weiter

Die Ölpreise sind am Freitag nach unerwartet guten US-Konjunkturdaten weiter gestiegen. Auch Hinweise auf eine baldige Einigung im Streit um eine weitere Griechenland-Hilfe stützten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April kostete am frühen Morgen 120,37 Dollar. Das waren 26 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für Brent-Öl erreichte damit den höchsten Stand seit Mai vergangenen Jahres. Ein Barrel der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) mit Auslieferung im März verteuerte sich ebenfalls leicht um 23 Cent auf 102,54 Dollar.

Nach zuletzt unerwartet guten US-Konjunkturdaten dürfte in den kommenden Monaten die Nachfrage nach Rohöl in der größten Volkswirtschaft der Welt anziehen, erklärte der japanische Rohstoffexperte Tetsu Emori von der Beratungsfirma Astmax den Preisanstieg beim Rohöl. Er rechnet bis zum Jahresende mit einem Anstieg des US-Ölpreises auf 145 Dollar und von Brent-Öl auf 155 Dollar. Unter anderem sorgten laut Händlern die zuletzt guten Arbeitsmarktdaten aus Amerika für Kauflaune an den Ölmärkten. Am Vortag war die Zahl der Erstanträge auf den niedrigsten Stand seit 2008 und damit auf Vorkrisenniveau gefallen. Zudem haben sich die Hinweise auf eine Einigung beim zweiten Hilfspaket für Griechenland am kommenden Montag verdichtet. Eine Entspannung in der Euro-Schuldenkrise dürfte die Nachfrage nach Rohöl ebenfalls verstärken, hieß es weiter. (dpa)

Aktien Tokio schließen sehr fest - Yen-Schwäche stützt Exportwerte

An der Tokioter Börse haben die Aktienkurse am Freitag sehr fest geschlossen. Händler erklärten die gute Stimmung mit den positiven amerikanischen Konjunkturdaten vom Vortag und der schwindenden Angst vor einem griechischen Zahlungsausfall. Die jüngste Abwertung des Yen gab vor allem Aktien exportorientierter Unternehmen Auftrieb. Gemieden wurden dagegen die Papiere von Unternehmen, die stark von der Binnennachfrage abhängen. Der Nikkei-225-Index stieg um 1,6 Prozent bzw 146 Punkte auf 9.384. Der Topix gewann 1,3 Prozent bzw 10 Punkte auf 810.

Automobilwerte profitierten vom schwächeren Yen. Nissan rückten um 2,1 Prozent auf 793 Yen vor und Toyota um 0,6x Prozent auf 3.285 Yen. Im Technologiesektor gewannen Nikon 3,9 Prozent auf 2.127 Yen. Nintendo legten um 1,7 Prozent auf 11.630 Yen zu und Panasonic um 3,7 Prozent auf 707 Yen. Ein überzeugender Ausblick auf das laufende Jahr verhalf den Aktien des Reifenherstellers Bridgestone zu einem Anstieg um 4,0 Prozent auf 1.833 Yen.

Aktien von Reedereien litten unter einer Herabstufung des Sektors durch Credit Suisse auf „Market Weight“ von „Overweight“. Mitsui O.S.K. Lines büßten 1,4 Prozent auf 348 Yen ein. NEC wurden im Zuge der Umschichtung aus defensiven Werten in den Exportsektor verkauft und verloren 0,6 Prozent auf 155 Yen. NEC ist zwar hauptsächlich als IT-Unternehmen bekannt, betreibt aber auch eine Infrastruktursparte, die am Wiederaufbau in der Region beteiligt ist, die im März vergangenen Jahres von einem heftigen Erdbeben erschüttert wurde. (Dow Jones)

Aktien Seoul schließen fest - Technologiewerte und Broker gesucht

Die südkoreanischen Aktien haben am Freitag von den positiven Vorgaben der amerikanischen Börsen profitiert und fester geschlossen. Der Kospi gewann 1,3 Prozent bzw 26 Punkte auf 2.023. Vor allem ausländische Adressen hätten gekauft, berichteten Händler. Positiv sei, dass der Kospi die Marke von 2.000 Punkten nachhaltig überwunden habe.

Gesucht waren Aktien von Wertpapierhandelshäusern und Technologiewerte. Woori Finance gewannen 3,4 Prozent auf 12.300 Won, nachdem das Unternehmen am Donnerstag für 2011 einen Rekordgewinn ausgewiesen hatte. Daewoo Securities verbesserten sich um 5,0 Prozent auf 14.600 Won. Samsung Electronics stiegen um 3,6 Prozent auf ein Allzeithoch bei 1.176.000 Won und LG Display um 3,7 Prozent auf 29.200 Won. Hintergrund waren solide Viertquartalszahlen. Im Chemiesektor rückten LG Chem um 2,0 Prozent auf 411.500 Won vor. (Dow Jones)

Aktien China im Verlauf knapp behauptet - Hongkong freundlich

Die chinesischen Aktien tendieren am Freitag im Verlauf knapp behauptet. Gegen 6.15 Uhr MEZ verliert der Shanghai-Composite-Index 0,1 Prozent auf 2.354 Punkte. Der Hang-Seng-Index gewinnt dagegen in Hongkong 0,7 Prozent auf 21.426 Punkte. Für die Verluste in Schanghai machen Händler fehlende geldpolitische Impulse verantwortlich. Die Anleger zögen sich wohl aus Angst vor einer schwächeren chinesischen Wirtschaft zurück, heißt es. Lebhafte Umsätze verzeichnen unter anderem Anhui Conch Cement (minus 0,6 Prozent) und Xinjiang Tianshan Cement (minus 0,9 Prozent). ZTE verlieren 1,3 Prozent und Jiangsu Changjiang Electronics Technology 2,9 Prozent. (Dow Jones)

Börsen in Lateinamerika im Plus

Lateinamerikas Hauptbörsen haben am Donnerstag zugelegt. Im brasilianischen São Paulo gewann der Index der Bovespa-Börse (Ibovespa) 773 Punkte oder 1,18 Prozent auf 66 141 Zähler hinzu. In Mexiko-Stadt konnte der IPC-Index 347,69 Punkte oder 0,92 Prozent auf 38 212,24 Zähler zulegen. In Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires schloss der Merval-Index mit einem Anstieg von 42,19 Punkten oder 1,54 Prozent auf 2767,66 Zählern. (dpa)

Quelle: FAZ.NET, dpa-AFX, Reuters, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Dow Jones
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