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Blick auf den Finanzmarkt Dax startet mit Kursgewinnen

 ·  Der Dax ist am Freitag mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Der Leitindex Liegt am Morgen 0,5 Prozent im Plus bei 6125 Punkten.

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Vor dem wichtigen amerikanischen Arbeitsmarktbericht am Nachmittag ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag freundlich gestartet. Angeführt von festen Versorgertiteln legt der Dax in den ersten Minuten um 0,37 Prozent auf 6.118,43 Punkte zu. Der MDax gewinnt 0,14 Prozent auf 9.183,66 Punkte und der TecDax steigt um 0,31 Prozent auf 709,39 Punkte.

Die zunehmend positiven Konjunkturdaten aus Amerika dienten derzeit als Gegengewicht zu den nicht abebbenden Sorgen um die Eurozone, die sich insbesondere um den Finanzierungsbedarf im Bankensektor drehten, sagte Analyst Cameron Peacock von IG Markets. Dies galt tags zuvor auch für die ADP-Daten zur Beschäftigung im amerikanischen Privatsektor, die als Indikator für den großen Arbeitsmarktbericht gelten und besser als erwartet ausgefallen waren.

Bei der Commerzbank sind Experten allerdings skeptisch, ob am heutigen Nachmittag eine ähnlich positive Überraschung gelingen wird. Im Vorfeld dürften die Anleger zurückhaltend agieren, zumal auch die Vorgaben keine klaren Impulse liefern: Der Future auf den Dow Jones Industrial trat seit dem Xetra-Handelsschluss am Vortag per saldo auf der Stelle.

Im weiter nachrichtenarmen Handel setzen sich die Aktien der Versorger RWE und Eon mit Zuwächsen von 1,59 Prozent und 1,41 Prozent an die Dax-Spitze. Börsianer verweisen als Kursstütze auf eine Studie von JPMorgan, in der mögliche Milliardenzahlungen von Gazprom an seine europäischen Gaskunden erwähnt seien.

Die tags zuvor sehr schwachen Bankentitel zeigen sich ebenfalls erholt. Die Commerzbank-Titel steigen um 0,57 Prozent. Die Aktien der Deutschen Bank rücken um 0,41 Prozent vor. Einem Bericht im „Handelsblatt“ zufolge gibt es in Brüssel erste Stimmen für eine Verschiebung der neuen Eigenkapital- und Liquiditätsregeln für Banken. Das wäre den Händlern zufolge positiv, da der Sektor gerade wegen Sorgen um den erhöhten Finanzierungsbedarf zuletzt wieder unter Druck stand. Laut der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ kommt der Branchenprimus zudem beim Verkauf von vier Sparten aus dem Kerngeschäftsfeld Vermögensverwaltung rasch voran. Ein Spartenverkauf würde mögliche Finanzsorgen bei der Deutschen Bank weiter abmildern.

Die Papiere von Dialog Semiconductor ziehen im TecDax um 0,89 Prozent an. Marktteilnehmer begründen dies mit den Zahlen von Samsung. Die Koreaner hatten im vierten Quartal die Gewinnerwartungen der Analysten übertroffen und hierfür vor allem die große Nachfrage nach Smartphones verantwortlich gemacht. Auch wenn die Samsung-Aktie etwas nachgegeben hat, sei dies durchaus eine positive Meldung für den Smartphone-Zulieferer Dialog, so ein Händler. (dpa-AFX)

Deutsche Anleihen: Schwächer zu Handelsbeginn

Die Kurse deutscher Staatsanleihen sind am Freitag zu Handelsbeginn gefallen. Der für den Anleihemarkt richtungsweisende Euro-Bund-Future fällt zum Auftakt um 0,14 Prozent auf 138,60 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe steigt auf 1,87 Prozent.

Händler sprachen von einer leichten Gegenbewegung nach den deutlichen Kursgewinnen am Vortag. Im Handelsverlauf wird der Arbeitsmarktbericht in Amerika für den Monat Dezember in den Fokus rücken. Die Experten von der HSH Nordbank sehen hier Enttäuschungspotenzial und verweisen auf die zuletzt besseren amerikanischen Konjunkturindikatoren und den überraschend hohen Beschäftigungszuwachs beim Arbeitsmarktbericht des privaten Dienstleisters ADP am Vortag. (dpa-AFX)

Finanzwerte und Job-Daten stützen amerikanische Börsen

Starke Zahlen vom Arbeitsmarkt und deutliche Kursgewinne bei Finanzwerten haben die Wall Street am Donnerstag gestützt. Sorgen bereitete aber nach wie vor die Schuldenkrise in Europa, auch wenn Frankreich bei der Ausgabe von Anleihen auf ein großes Interesse von Investoren stieß. Die amerikanische Privatwirtschaft schuf im Dezember so viele Stellen wie seit mindestens zehn Jahren nicht mehr. Ihre Zahl stieg um 325.000. Erwartet wurden lediglich 178.000. Experten werteten die Zahlen als weiteren Hinweis, dass die amerikanische Wirtschaft auf dem Weg der Erholung ist. Kurz vor dem Jahreswechsel stellten zudem weniger Amerikaner einen neuen Antrag auf Arbeitslosenhilfe.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte ging nach einem schwachen Auftakt kaum verändert bei 12.415 Punkten aus dem Handel. Im Verlauf bewegte sich das Marktbarometer zwischen 12.283 und 12.435 Stellen. Der breiter gefasste S&P 500 rückte um 0,3 Prozent auf 1281 Stellen vor. Der Nasdaq-Index gewann 0,8 Prozent auf 2670 Zähler. Zu den Gewinnern bei den Einzelwerten zählten die Aktien von Finanzwerten. Die Dividendenpapiere von Citigroup und Wells Fargo rückten um jeweils mehr als Prozent vor. Papiere der Bank of America sprangen 8,6 Prozent in die Höhe. „Aus den Arbeitsmarktdaten kann man schließen, dass sich die Konjunktur bessert. Das bedeutet für die Banken, dass sie mehr Kredite vergeben und damit höhere Gewinne verbuchen“, sagte James Dunigan von PNC Wealth Management in Philadelphia.

Die Anteilsscheine des Pharmaherstellers Eli Lilly standen dagegen auf den Verkaufslisten. Die Papiere verloren rund ein Prozent, weil der Konzern in diesem Jahr mit deutlich weniger Gewinn als von Analysten prognostiziert rechnet. Eli Lilly macht zu schaffen, dass der Patentschutz für sein wichtiges Schizophrenie-Medikament Zyprexa ausgelaufen ist. Das Unternehmen muss sich nun der Konkurrenz durch Nachahmerpräparate stellen. Immer schwieriger wird die Lage für den früheren Fotopionier Eastman Kodak. Einem Zeitungsbericht zufolge bereitet sich das Unternehmen auf ein Insolvenzverfahren vor, falls der Verkauf von Patenten scheitert. Die Papiere büßten mehr als zehn Prozent ein und sind nur noch 42 Cent wert.

Boeing -Papiere verbilligten sich um gut ein Prozent, nachdem der Flugzeugbauer sein Auslieferungsziel für 2011 knapp verfehlt hatte. Zu den größten Verlierern zählten die Aktien der größten amerikanischen Buchhandelskette Barnes & Noble mit einem Minus von 17 Prozent. Da die Geschäfte mit dem elektronischen Lesegerät Nook unerwartet schlecht laufen, kürzte das Unternehmen seine Geschäftsprognosen und schloss eine Abspaltung seiner Digital-Sparte nicht mehr aus.

An der New York Stock Exchange wechselten rund 830 Millionen Aktien den Besitzer. 1824 Werte legten zu, 1178 gaben nach und 87 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,84 Milliarden Aktien 1525 im Plus, 969 im Minus und 115 unverändert. (Reuters)

Wall Street Nachbörse / RF Micro brechen nach Umsatzausblick ein

RF Micro Devices und Family Dollar Stores haben am Donnerstag im nachbörslichen Handel nach dem Ausweis von Zwischenberichten zu den Verlierern gehört. RF Micro Devices brachen bis 19.57 Uhr Ortszeit auf nasdaq.com um 15,6 Prozent ein auf 4,76 Dollar und Family Dollar verloren 2,9 Prozent auf 56,30 Dollar.

Der Halbleiterhersteller RF Micro hatte seinen Umsatzausblick für das dritte Quartal gesenkt und dies mit einer schwachen Nachfrage aus China begründet. Der Einzelhändler Family Dollar lag mit seinen Ergebnis- und Umsatzkennziffern im Rahmen der Markterwartungen, verfehlte beim flächenbereinigten Umsatzwachstum aber die Prognosen.

Bank of America verloren 2,7 Prozent auf 6,14 Dollar, nachdem die Aktie im regulären Handel um 8 Prozent gestiegen war und damit bereits den fünften Handelstag in Folge. Der Nasdaq 100 After Hours Index ging mit 2.347 Punkten aus dem Tag, verglichen mit einem Nasdaq-100-Schlussstand von 2.346. (Dow Jones)

Amerikanische Staatsanleihen geben nach

Die amerikanischen Staatsanleihen haben am Donnerstag nachgegeben. Die zehnjährigen Staatsanleihen sanken um 6/32 auf 100-1/32. Sie rentierten mit 1,998 Prozent. Die 30-jährigen Bonds ermäßigten sich um 19/32 auf 101-10/32 und hatten eine Rendite von 3,058 Prozent.

Kreditmarkthändler begründeten die Abschläge mit unerwartet guten Arbeitsmarktdaten. Die amerikanische Privatwirtschaft schuf im Dezember so viele Stellen wie seit mindestens zehn Jahren nicht mehr. Ihre Zahl stieg um 325.000. Von Reuters befragte Analysten hatten lediglich ein Plus von 178.000 erwartet. Experten werteten die Zahlen als weiteren Hinweis, dass die amerikanische Wirtschaft auf dem Weg der Erholung ist. Kurz vor dem Jahreswechsel stellten zudem weniger Amerikaner einen neuen Antrag auf Arbeitslosenhilfe. Bei einem Konjunkturaufschwung setzen Händler in der Regel verstärkt auf riskantere Anlagen wie Aktien und steigen aus den als sicher geltenden Anleihen aus. (Reuters)

Euro zeigt sich weiter von seiner schwachen Seite

Der Euro zeigt sich am Freitagmorgen weiter von seiner schwachen Seite. Zum Dollar notiert die Gemeinschaftswährung nach wie vor unter 1,28 Dollar, zum Yen wird sie unverändert unter 99 Yen gehandelt. Und weiter sind es die nach der Kapitalerhöhung der italienischen Großbank UniCredit wieder angefachten Sorgen über die Refinanzierungsfähigkeit der Peripheriestaaten und Kreditinstitute im Euroraum, die die Wechselkurse zu Lasten des Euro belasten.

„Wenn der Markt noch nicht einmal mehr Ländern wie Deutschland und Frankreich zutraut, sich problemlos am Kapitalmarkt zu finanzieren, was soll dann erst passieren, wenn Italien ab Mitte Januar massiv Mittel einsammeln muss?“, fragt Devisenanalyst Lutz Karpowitz von der Commerzbank mit Blick auf die in den vergangenen beiden Tagen in den Fokus gerückten deutschen und französischen Auktionen von Staatsanleihen. Die jüngsten Versteigerungen deutscher und französischer Anleihen liefen zwar zufriedenstellend, aber allein die hohe Aufmerksamkeit, die der Markt ihnen widmete, verdeutliche die allgemeine Verunsicherung am Markt, heißt es im Handel.

Zum Wochenausklang richten sich die Blicke der Devisenhändler allerdings gen USA, wo die Veröffentlichung des Arbeitsmarktberichts ansteht. Volkswirte rechnen damit, dass im Dezember dort 155.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft entstanden sind.
Das wäre eine Beschleunigung nach einem Plus von 120.000 Jobs im November. Die als guter Vorläufer geltende Statistik des Abrechnungsdienstleisters ADP hat am Vortag zwar ausgesprochen positiv überrascht, so dass das Risiko wohl auch für das offizielle
Zahlenwerk auf der „Upside“ liegen dürfte. Allerdings warnen Ökonomen auch davor, dass die ADP-Statistik womöglich durch einen „Jahresendeffekt“ überzeichnet wurde.

Bereits am Mittag steht aus Deutschland der Auftragseingang für November zur Veröffentlichung an. Hier lautet der Volkswirtekonsens auf ein Minus von 1,7 Prozent binnen Monatsfrist. Die nächsten charttechnischen Unterstützungen für den Wechselkurs der Gemeinschaftswährung zum Greenback sieht Analyst Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen um 1,2589/1,2644 Dollar. Dort liegen die Tiefs aus dem Spätsommer 2010. Auf der Oberseite dürften 1,2860 Dollar und 1,2950 Dollar vorerst deckeln. (Dow Jones)

Ölpreise sinken - hohe US-Rohöllagerbestände belasten

Die Ölpreise sind am Freitag im asiatischen Handel gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent wurde mit 112,43 Dollar gehandelt. Das waren 31 Cent weniger als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Sorte WTI fiel um 27 Cent auf 101,54 Dollar. Die zuletzt in Amerika deutlich gestiegenen Rohöllagerbestände lasteten Händlern zufolge auf dem Ölpreis. Zudem sorge die schwelende Schuldenkrise in der Eurozone für Verunsicherung, die durch eine drohende Staatspleite in Ungarn noch verstärkt werde. (dpa-AFX)

Aktien Tokio schließen schwächer - Euro-Schwäche belastet weiter

Die europäische Schuldenkrise und mit ihr der schwache Euro haben die Tokioter Börse weiter im Griff. Zudem sorgten die im weiteren Tagesverlauf anstehenden amerikanischen Arbeitsmarktdaten für Dezember für Kaufzurückhaltung, ebenso wie das wegen eines Feiertags verlängerte Wochenende in Japan. Der Nikkei-225 verlor 1,2 Prozent auf 8.390 Punkte. Der Topix gab um 0,9 Prozent auf 730 Zähler nach.

Es seien keine Impulse in Sicht, die die Schwäche des Euro beenden dürften, auch wenn die Anleger noch so sehr danach suchten, sagte Investmentstratege Kazuhiro Takahashi von Daiwa Securities mit Blick auf in den kommenden Wochen anstehende Auktionen von Staatsanleihen in der Eurozone. Auch vom Treffen zwischen Frankreichs Präsident Sarkozy und Bundeskanzlerin Merkel in der kommenden Woche erwarte der Markt offenbar keine stützenden Aussagen.

Unter den eurosensitiven Exportaktien verloren beispielsweise Canon 0,7 Prozent auf 3.365 Yen und Sony 2 Prozent auf 1.345 Yen. Eine Herabstufung auf „Neutral“ durch Mitsubishi UFJ Morgan Stanley drückte Mitsui Mining & Smelting um 4 Prozent nach unten auf 194 Yen. In ihrem Sog verloren Nippon Steel 3,1 Prozent auf 185 Yen.

Asahi Group Holdings wurden von einem Bericht über einen angeblichen Gewinnanstieg um 14 Prozent auf ein Rekodniveau gestützt und gewannen 0,5 Prozent auf 1.697 Yen. JVC Kenwood Holdings schnellten um 9,2 Prozent nach oben auf 286 Yen, nachdem der Großaktionär Panasonic (-0,3 Prozent auf 654 Yen) angekündigt hat, seine Beteiligung an JVC durch den Verkauf all seiner JVC-Aktien zu beenden. Das sorge zwar für einen Aktienüberhang, hieß es Handel, gleichzeitig löse Panasonic aber auch die Fesseln für JVC. (Dow Jones)

Aktien China im Verlauf etwas leichter - HSI verliert 1,4 Prozent

Die chinesischen Aktienmärkte tendieren im Verlauf am Freitag leichter, nachdem zumindest der Platz in Schanghai mit einem kleinen Plus gestartet war. Händler berichten von anhaltenden Sorgen mit Blick auf staatliche Kontrollen des Immobilienmarktes und fortgesetzten Verlusten bei Nebenwerten angesichts sich sich eintrübender Gewinnausblicke. Der Shanghai Composite Index verliert gegen 6.12 Uhr MEZ 0,3 Prozent auf 2.142 Punkte, während der HSI in Hongkong um 1,4 Prozent abrutscht auf 18.550 Zähler. Der Index der Start-Up-Börse ChiNext verliert unterdessen weiter. Nach einem Minus von rund 5 Prozent am Vortag, gibt er um weitere 2 Prozent nach.

In Hongkong sorge vor allem der Ausblick für den europäischen Bankensektor für Verkäufe, nachdem die UniCredit eine Kapitalerhöhung mit einem massiven Kursabschlag angekündigt hat. HSBC verlieren daraufhin 2,3 Prozent und tragen als Indexschwergewicht maßgeblich zum HSI-Minus bei.

Schnäppchenkäufe seien zwar möglich, insgesamt sei es aber eher unwahrscheinlich, dass Anleger angesichts sich verschlechternder Gewinnaussichten der Unternehmen an den kommenden Handelstagen in stärkerem Ausmaß Aktien kaufen werden, so Analyst Shi Jianjun von Shanghai Great Wisdom in Schanghai. Derzeit gewinne wieder die Risikoaversion die Oberhand. Im Immobiliensektor verlieren Poly Real Estate Group 2 Prozent und Gemdale 3,5 Prozent. (Dow Jones)

Aktien Seoul schließen nach Programmverkäufen schwach

Starke Verkaufsprogramme sowohl ausländischer als auch inländischer Anleger haben am Freitag die Kurse an der Börse in Seoul belastet. Teilnehmer sprachen von Einbußen auf breiter Front vor dem Hintergrund der schwelenden Euro-Schuldenkrise, wobei Technologie- und Automobilaktien am stärksten abgegeben worden seien. Der Kospi verlor 1,1 Prozent auf 1.843 Punkte.

Im Mittelpunkt des Geschehens standen Samsung Electronics, die trotz besser als erwartet ausgefallener Viertquartalsgewinne 1,4 Prozent auf 1.040 Won einbüßten. Der jüngste positive Gewinnausblick des Unternehmens sei bereits in den Kurs eingegangen, sagte ein Analyst. Verkaufsprogramme hätten besonders Posco belastet, die 1,7 Prozent auf 385.500 Won einbüßten. Hyundai Motor verloren 1,8 Prozent auf 219.500 Won. Ssangyong Motor schnellten um die für einen Handelstag maximal zulässigen 15 Prozent nach oben auf 5.910 Won. Hier hatte die indische Mahindra & Mahindra mit Plänen aufhorschen lassen, Ssangyong-Automobile in Brasilien, Russland und China vertreiben zu wollen. (Dow Jones)

Aktien Lateinamerika Schluss: Verluste

Die lateinamerikanischen Börsen haben am Donnerstag mit Verlusten geschlossen. Im brasilianischen São Paulo verlor der Index der Bovespa-Börse (Ibovespa) 1,38 Prozent auf 58.546 Punkte. In Mexiko-Stadt sank der IPC-Index um 0,99 Prozent auf 37.017,95 Punkte. In Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires fiel der Merval-Index um 0,01 Prozent auf 2.715,19 Punkte. (dpa-AFX)

Quelle: FAZ.NET, dpa-AFX, Reuters, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Dow Jones
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