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Blick auf den Finanzmarkt Dax nach drei Verlusttagen auf Erholungskurs

 ·  Der Dax macht nach seinen jüngsten Verlusten am Freitag wieder etwas Boden gut Der Leitindex klettert um gut ein Prozent auf 6875 Zähler. Seit Dienstag hat der Dax aber gut zwei Prozent verloren.

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Dax geht zum Handelsstart auf Erholungskurs

Nach drei Handelstagen mit Verlusten hat der Dax am Freitag wieder deutlich zugelegt. Auftrieb kam von den Überseebörsen, nachdem der amerikanische Leitindex Dow Jones am Donnerstag wegen ermutigender Konjunkturdaten auf dem höchsten Stand seit Mai 2008 geschlossen hatte. Davon profitierten auch die asiatischen Börsen und legten zu. Der deutsche Leitindex stieg kurz nach Handelsbeginn um gut ein Prozent auf 6875 Punkte. Seit Dienstag hat der Dax gut zwei Prozent verloren. Der MDax gewann 0,54 Prozent auf 10 425 Punkte. Der TecDax legte um 0,42 Prozent auf 775 Punkte zu.

„Es ist offenbar wieder Zeit für eine kleine Erholung“, sagte ein Händler. Marktstratege Stan Shamu von IG Markets sprach nach den Gewinnmitnahmen seit Dienstag von einer Erholungsbewegung. Das Griechenland-Thema scheine wieder etwas in den Hintergrund gerückt zu sein und Investoren fokussierten sich inzwischen darauf, dass die Europäische Zentralbank die Banken zum Monatsende für weitere drei Jahre mit Liquidität versorgen will. Das dürfte die Aktien der Branche beflügeln.

Die Aktien von BASF zählten nach optimistischen Aussagen zum laufenden Jahr und einer auf 2,50 Euro angehobenen Dividende zu den Favoriten im Dax und legten um 2,43 Prozent zu. Nach einem Rekordergebnis 2011 will der Branchenprimus auch im laufenden Jahr seinen bereinigten Betriebsgewinn (Ebit) und Umsatz ausweiten. Im TecDax gingen Solarworld mit einem Abschlag von sechs Prozent auf Talfahrt. Der Konzern ist 2011 in die roten Zahlen gerutscht. „Das sind sehr schwache Zahlen“, sagte ein Händler. Sie seien symptomatisch für die Krise in der Solarbranche. (dpa, Reuters)

Deutscher Anleihemarkt: Bund-Futures starten knapp behauptet

Die Notierungen am deutschen Anleihemarkt stehen am letzten Handelstag der Woche unter leichtem Abgabedruck. Der März-Kontrakt des Bund-Futures verliert bis 8.25 Uhr MEZ 11 Ticks auf 138,93 Prozent. Das Tageshoch liegt bislang bei 139,02 und das -tief bei 138,92 Prozent. Umgesetzt wurden bisher rund 16.400 Kontrakte. Der BOBL-Futures verliert 4 Ticks auf 125,19 Prozent.

Der Bund-Future kann sich weiterhin gut halten. Selbst der überraschend kräftige Anstieg des ifo-Geschäftsklimaindexes, der für nachlassende Konjunktursorgen hätte sorgen können, brachte den Future nicht unter Druck. Trotz der Beschlüsse vom Montag sind laut der Helaba die Unsicherheiten rund um die Rettung Griechenlands maßgeblicher Treiber. Sollte der bei 139,38 Prozent verlaufende Abwärtstrendkanal überwunden werden, zeigten sich die nächsten Hürden bei 139,59 und 139,86 Prozent. Wichtige Unterstützungen lokalisieren die Analysten erst bei 137,70/72 Prozent. (Dow Jones)

Arbeitsmarktdaten machen amerikanischen Börsianern Hoffnung

Positive Signale vom amerikanischen Arbeitsmarkt haben am Donnerstag die Wall Street angetrieben. Anleger sahen im relativ niedrigen Niveau der Arbeitslosen-Erstanträge ein weiteres Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung. Nach der Verabschiedung des zweiten Rettungspaketes für Griechenland konzentrierten sich Börsianer in New York wieder auf die amerikanische Konjunktur und die Bilanzen der wichtigsten Konzerne. Für Ernüchterung sorgte allerdings ein Gewinneinbruch beim weltgrößten PC-Hersteller Hewlett-Packard. Das Papier verlor 6,5 Prozent und lastete auf den wichtigsten Indizes.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte zum Handelsschluss mit einem Plus von 0,4 Prozent bei 12.984 Punkten. Im Handelsverlauf pendelte das Marktbarometer zwischen 12.882 und 12.996 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index schloss bei 1363 Punkten, ein Aufschlag von ebenfalls 0,4 Prozent. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,8 Prozent und ging mit 2956 Punkten aus dem Handel.

Rund 351.000 Amerikaner stellten zuletzt erstmals einen Antrag auf staatliche Unterstützung. So wenige waren es zuletzt zu Beginn der Immobilien- und Finanzkrise 2007. Experten hatten rund 354.000 prognostiziert. Die Aufhellung am Arbeitsmarkt seit Jahresbeginn hat bereits für ein kräftiges Kursplus an den Börsen gesorgt. Anleger warten Experten zufolge nun auf handfeste Signale, dass es mit der Erholung der Wirtschaft weiter geht.

Nach den enttäuschenden Zahlen von Dell schaffte es auch Hewlett-Packard-Chefin Meg Whitman nicht, das Ruder beim Computerhersteller herumzureißen. Die frühere Ebay-Managerin, die im Oktober Leo Apotheker an der Konzernspitze abgelöst hatte, musste für das abgelaufene Quartal erneut einen kräftigen Gewinn- und Umsatzrückgang bekanntgeben. Die Anleger räumten Whitman keine Schonzeit ein und trennten sich von ihren HP-Papieren.

Bei den Einzelwerten standen auch Konzerne aus der Konsumbranche im Fokus, die vor Börseneröffnung ihre Bilanzen vorgelegt hatten. Die privaten Verbraucher sind eine maßgebliche Stütze der amerikanischen Wirtschaft, die Zahlen der Einzelhändler gelten daher auch als wichtige Konjunkturindikatoren. Die Warenhauskette Target verdiente im Weihnachtsgeschäft mehr als erwartet. Die Anteilscheine legten 2,9 Prozent zu. Konkurrent Kohl’s stellte zwar einen Umsatzanstieg für das laufende Jahr in Aussicht, lag aber mit seiner Gewinnprognose unter den Erwartungen der Analysten. Die Anleger senkten den Daumen, die Aktie verlor 5,9 Prozent.

Anleger griffen hingegen beim weltgrößten Konsumgüterkonzern Procter & Gamble zu: Das Papier gewann 3,1 Prozent. Der Henkel -Rivale will im Zuge eines zehn Milliarden Dollar schweren Sparplans bis zum Ende des Geschäftsjahrs 2016 rund 5700 Arbeitsplätze abbauen, wie Konzernchef Bob McDonald mitteilte. An der New York Stock Exchange wechselten rund 760 Millionen Aktien den Besitzer. 2150 Werte legten zu, 842 gaben nach und 98 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 1,73 Milliarden Aktien 1800 im Plus, 725 im Minus und 96 unverändert. (Reuters)

Wall Street Nachbörse: Salesforce und AIG überraschen positiv

Salesforce.com hat am Donnerstagabend mit nach der Schlussglocke vorgelegten Quartalszahlen Anlegerherzen höher schlagen lassen. Nachdem sowohl Ergebnis als auch Umsatz klar über Markterwartungen ausgefallen waren, legte die Aktie im nachbörslichen Handel in Amerika auf nasdaq.com bis 19.59 Uhr MEZ eine Rally von 9,7 Prozent auf 144,55 Dollar hin. Die Softwareschmiede für gewerbliche Anwendungen verbesserte das bereinigte Ergebnis je Aktie im vierten Quartal auf 0,43 Dollar bei Erlösen von 631,9 Millionen Dollar. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte der Konzern noch rote Zahlen verbucht. Analysten hatten der Gesellschaft im Konsens lediglich einen bereinigten Überschuss pro Anteilsschein von 0,40 Dollar bei Umsätzen von 624 Millionen Dollar zugetraut. Auch der Umsatzausblick auf die erste Periode fiel besser als vorhergesagt aus.

Positiv überraschte auch American International Group (AIG). Der Krisen geschüttelte Versicherungsriese übertraf mit dem für das vierte Quartal ausgewiesenen Betriebsgewinn die Markterwartungen. Bis 19.59 Uhr Ortszeit ging es für die Titel um 7,3 Prozent auf 30,04 Dollar nach oben. Marvell Technology legten bis 19.57 Uhr Ortszeit um 1,3 Prozent auf 16,27 Dollar zu. Der Hersteller von Halbleitern zur Kommunikation und Datenspeicherung schnitt im vierten Quartal ergebnis- und umsatzseitig besser als prognostiziert ab.

Talwärts ging es dagegen mit Crocs und zwar bis 19.58 Uhr Ortszeit um 11,6 Prozent auf 18,05 Dollar. Der Schuhhersteller verfehlte die Umsatzerwartung im ersten Quartal und enttäuschte zudem mit dem Ausblick. Der Nasdaq-100-After-Hours-Index wurde zuletzt mit 2.596 Punkten festgestellt, der Nasdaq-100 hatte den regulären Handel bei 2.595 Zählern beendet. (Dow Jones)

Amerikanische Staatsanleihen nach Auktion gefragter

Anleger haben am Donnerstag bei amerikanischen Staatsanleihen zugegriffen. Die Bonds erschienen attraktiver, nachdem bei einer Auktion siebenjähriger Papiere aggressiv geboten wurde. Das zehnjährige Papier gewann deshalb 4/32 auf 100-03/32. Die Rendite lag bei 1,9878 Prozent. Die dreißigjährige Anleihe gewann um 9/32 auf 99-29/32 und rentierte mit 3,1298 Prozent. (Reuters)

Euro steigt auf höchsten Stand seit Mitte Dezember

Der Euro lässt an den Devisenmärkten zum Wochenausklang „die Muskeln spielen“. Mit 1,3369 Dollar steht er gegen 7.35 Uhr MEZ nur knapp unter dem Hoch aus dem asiatischen Handel von 1,3380 Dollar. Das war zugleich der höchste Stand seit dem 12. Dezember.

Ausgelöst worden ist die Aufwärtswelle laut Marktteilnehmern am Vortag von der Zustimmung in Athen zum Schuldenschnitt mit dem Einbau der Abstimmung im griechischen Parlament: „Es läuft jetzt wenigstens so, wie sich die Politiker das vorstellen“, meint Lutz Karpowitz, Devisen-Analyst der Commerzbank. Bereits der unerwartet gute deutsche Ifo-Geschäftsklimaindex hatte die Stimmung für die Gemeinschaftswährung verbessert.

Nun wartet der Markt auf Daten zum deutschen und britischen Wirtschaftswachstum, zum französischen Verbrauchervertrauen und zu den italienischen Einzelhandelsumsätzen. Am Nachmittag könnten der Michigan-Index zum amerikanischen Verbrauchervertrauen und die amerikanischen Neubauverkäufe neue Impulse bringen. Aus technischer Sicht hat sich die Situation des Euro weiter verbessert. Die Indikatoren legten einen Test des Abwärtstrends bei 1,3640 Dollar nahe, so ein technischer Analyst. (Dow Jones)

Ölpreise steigen weiter

Die Ölpreise setzen ihren Aufwärtstrend der vergangenen Wochen fort. Am Freitagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 123,93 US-Dollar. Das waren 31 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) stieg um 65 Cent auf 108,48 Dollar. Am Donnerstag hatten die Ölpreise abermals stark zugelegt. Zurzeit liegen sie so hoch wie seit Mai 2011 nicht mehr.

Allein seit Anfang Februar sind die Ölpreise um über zehn Prozent gestiegen. Ein wichtiger Grund ist der Disput zwischen dem Westen und Iran über dessen Atomprogramm. Nachdem die Internationale Atomenergiebehörde IAEA zur Wochenmitte eine abermalige Inspektion im Iran ergebnislos abgebrochen hatte, zeichnet sich in dem Streit keine Lösung ab. Der Westen wirft dem Iran seit langem eine militärische Nutzung seines Atomprogramms vor. (dpa-AFX)

Aktien Tokio schließen etwas fester - Ölwerte fest

Gestützt von Gelegenheitskäufen bei zyklischen Werten ist die Börse in Tokio mit freundlichen Notierungen ins Wochenende gegangen. Vor allem Ölwerte waren angesichts der stark steigenden Ölnotierungen gesucht. Der Nikkei zog um 0,5 Prozent bzw. 52 Punkte auf 9.647 an, während der breitere Topix 0,5 Prozent bzw. 5 Punkte auf 834 gutmachte.

„Die übergeordnete Marktstimmung bleibt bullisch und zyklische Werte werden in vorübergehenden Kursdellen gekauft“, so ein Analyst von Shinkin Asset Management. Allerdings fügte der Experte hinzu, dass das weitere Aufwärtspotenzial „ohne eine weitere Abschwächung des Yen“ begrenzt sei und ein Ausbruch des Nikkei über 9.800 Punkte vorerst als unwahrscheinlich gelte. Die stark anziehenden Ölnotierungen sorgten für kräftige Aufschläge bei Raffineriewerten. Inpex Corp zogen um 5,1 Prozent auf 603.000 Yen an und JX Holdings um 2,4 Prozent auf 517 Yen.

Immobilienwerte profitierten unterdessen von einer Erholung der japanischen Grundstückspreise. Mitsubishi Estate legten um 2,1 Prozent auf 1.457 Yen zu. Im Exportsektor stützte vor allem die Abwertung des Yen gegenüber dem Euro und dem Dollar. Sony verteuerten sich um 3 Prozent auf 1.740 Yen und Panasonic um 2,2 Prozent auf 741 Yen. Unter den Einzelwerten zogen Tokyo Electron um 2,6 Prozent auf 4.530 Yen an, nachdem die Credit Suisse den Titel auf „Outperform“ von „Neutral“ hochgesetzt hatte. (Dow Jones)

Aktien Seoul schließen freundlich - Auslandskäufe stützen

Mit freundlichen Kursen ist die Börse in Seoul am Freitag aus dem Handel gegangen. Vor allem ausländische Investoren hätten zugekauft, hieß es aus dem Handel. Ein Analyst verwies zudem auf günstige Liquiditätsbedingungen, die den Markt nach oben getrieben hätten. Aktien von Wertpapierhandelshäusern zählten zu den deutlichsten Gewinnern. Der Kospi stieg um 0,6 Prozent auf 2.020 Punkte.

„Ausländische Investoren haben bei Samsung Electronics und anderen Technologiewerten zugekauft, was den Index nach oben getrieben hat. Einige andere Werte, die zuletzt gut gelaufen sind, litten hingegen unter Gewinnmitnahmen“, sagte ein Analyst von Woori Investment & Securities. Samsung Electronics zogen um 1,7 Prozent auf 1.180.000 Koreanische Won an, Posco verteuerten sich um 1,3 Prozent auf 4718.500 Won und KB Financial Group um 1,6 Prozent auf 41.300 Won.

Unter den Aktien von Wertpapierhandelshäusern ging es für Woori Investment & Securities um 4,4 Prozent auf 14.250 Won nach oben, während Daewoo Securities 2,6 Prozent auf 14.150 Won gewannen. Automobilwerte litten hingegen unter Gewinnmitnahmen. Hyundai Motor sanken um 1,1 Prozent auf 216.500 Won. Bei Aktien von Fluggesellschaften drückten weiter die stark anziehenden Ölpreise auf die Notierungen. Asiana Airlines gaben 0,8 Prozent auf 7.260 Won ab. (Dow Jones)

China uneinheitlich - Schanghai freundlich

Gestützt von positiven Konjunkturdaten aus Deutschland und Amerika zeigt sich die Börse in Schanghai am Freitagnachmittag (Ortszeit) mit freundlichen Kursen. Weiterhin seien es auch die Hoffnungen auf weitere geldpolitische Lockerungen in China, die den Markt antrieben, heißt es von Analysten. Der Shanghai Composite Index steigt gegen 6.20 MEZ um 0,7 Prozent auf 2.427 Punkte. Der HSI in Hongkong notiert nach einem volatilen frühen Geschäft zur Mittagspause indes 0,1 Prozent schwächer bei 21.360 Punkten. Händler sprechen von Gewinnmitnahmen.

„Wir gehen davon aus, dass die Bluechips den breiten Markt in den kommenden Wochen nach oben ziehen werden, gestützt von Hoffnungen auf weitere monetäre Lockerungen“, sagt ein Analyst von Zheshang Securities. Aktien von Kohleminenbetreibern profitieren von den stark steigenden Ölnotierungen. China Coal Energy gewinnen rund 2,1 Prozent und China Shenhua Energy 0,9 Prozent. Immobilienwerte bauen die Gewinne der vergangenen Tage weiter aus, gestützt von Spekulationen über mögliche Lockerungen der staatlichen Regulierung der Branche. Poly Real Estate Group steigen um 2,2 Prozent, China Vanke um 1,6 Prozent. (Dow Jones)

Börsen in Lateinamerika schließen uneinheitlich

Lateinamerikas Hauptbörsen haben am Donnerstag uneinheitlich geschlossen. Im brasilianischen São Paulo sank der Index der Bovespa-Börse (Ibovespa) um 273,16 Punkte oder 0,41 Prozent auf 65 819,60 Zähler. In Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires gab der Merval-Index um 20,53 Punkte oder 0,72 Prozent auf 2818,09 Zähler nach. Im Plus endete der Wertpapierhandel dagegen in Mexiko-Stadt, wo der IPC-Index 115,29 Punkte oder 0,30 Prozent auf 38 027,84 Zähler zulegte. (dpa)

Quelle: FAZ.NET, dpa-AFX, Reuters, dpa, AP, AFP, Bloomberg, Dow Jones
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