Nach der Turbulenzen der vergangenen Wochen suchen die Anleger nach neuen Impulsen. Unternehmens- und Konjunkturdaten werden zwar gerne positiv interpretiert. Allerdings sorgen die im Hintergrund lauernden Defizite für Kopfzerbrechen.
Sie können zusammen mit notwendigen geldpolitischen Straffungen in Asien das globale Wachstum bremsen, das im Kern auf keynesianische Ausgabenprogramme zurückzuführen ist.
