05.08.2009 · Viele Deutsche dürften im Alter nur wenig Geld haben. Oft reicht auch Riester-Sparen nicht. Dies zeigt der erste deutsche „Vorsorgeatlas“, der die regionalen Unterschiede in der Altersvorsorge in Deutschland darstellt.
Von Christian Hiller von GaertringenRichtlinien für Lesermeinungen
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Kinder kosten viel und können das 'gesetzliche Rentenniveau' nicht retten...
Zitat:
Michael Arndt (Mikel1962)
Als Vater von 2 Kindern (18 und 15 Jahre alt) ein guter Rat: lassen Sie das mit dem Kinderkriegen. Sie werden erleben, dass Sie (sofern nicht Sozialhileempfänger) wirtschaftlich zu den großen Verlierern in diesem Land zählen. Sie werden erleben, dass Kindergartenbetreuung, Schulbildung und ggfs. Studium der Kinder Unsummen verschlingen. Sie werden erleben, dass die Familie untereinander (bis in die 2. Generation) gegenseitig zum Unterhalt verpflichtet wird (insbesondere im Bereich der Pflege o. ä.).
Kurz: Sie werden erleben, dass der Nutzen der Familie verstaatlicht wird, die Kosten aber Privatsache bleiben (das Kindergeld reicht für die Windeln oder deckt max. 50 % der Kosten des Kindergartens, ohne Verpflegung!).
Natürlich sind Kinder eigentlich der Lebenszweck und daher sinnstiftend, aber der Weg ist "steinig und schwer" (frei nach Xavier Nadoo).
Das ist der der Grund, warum nur noch Migranten und Hartz IV-Empfänger eine positive Bevölkerungsbilanz aufweisen...
@Rabe Die Investition in "Hoffnung" auf "Leistung & Versorgung" ist das Eine...
Sicherheit in der Gegenwart das Andere!
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Ihre Theorien sind ja zu Ende gedacht nicht falsch Herr Rabe!
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Nur, was nützt es dem jetzt 60-jährigen, der zu entscheiden hat, ob er seine Abfindung in Aktien, Lehmann-Absauf-Brüder, Kaupthing oder in lebenslange garantierte Rente investiert?
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Machen Sie Ihre Theorien allen 82 Millionen Bürgern in Deutschland verständlich & überzeugen Sie diese v. System & der daraus erzielbaren Hoffnung auf Versorgung & bewegen Sie die Menschen in die Wirtschaft & Bildung und somit in die Generationszukunft blind zu investieren! Nur, ich kann Ihnen sagen: "Es wird Ihnen nicht gelingen, weil die Angst größer ist als das Vertrauen in Theorien", dazu kommt das Erinnerungsvermögen d. Kriegsgeneration & die Empfehlungsgabe an deren Kinder & Enkelkinder & die sehen anderst aus als Ihre Theorien Herr Rabe!
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Cui bono? Gold ist sofort verfügbar & gibt sofort fühlbare Sicherheit, wie das in 20-30 Jahren aussieht, interessiert heute die wenigsten & dazu kommt dass die meisten Menschen Egoisten sind & nicht das Gemeinwohl im Sinn haben, auch wenn das zu kurz gedacht ist! Ändern Sie die Psyche der Bürger, brennen ihnen 'ihre VWL-Theorien' ein & machen aus der Sekte gläubige Zukunftsinvestierer Hr Rabe
Wie man die Rente sichert ? NUR durch Kinder...
"Rente" bedeutet in JEDER Kultur, bei JEDER Form der Alterssicherung und bei JEDEM beliebigen Finanzsystem am Ende des Tages nichts anderes als daß "Alte" durch das Bruttosozialprodukt der "Jungen" versorgt werden. "Sparen" ist nämlich eine Illusion. Wer Gold oder Geld oder Aktien oder was auch imer bei sich im Panzerschrank liegen hat, der hat gar nicht wirklich "gespart", er hat am Ende des Tages nur Metall und Papier von dem er sich kaum ernähren kann, wenn es keine anderen Menschen gibt die ihn versorgen. Die einzige Möglichkeit im Alter versorgt zu werden ist dafür zu sorgen, daß es junge Menschen gibt die einen später mal versorgen. In einer arbeitsteiligen Gesellschaft reicht es aber nicht, wie in der Steinzeit, auf die eigene Sippe zu vertrauen, das ist da eine GESAMTGESELLSCHAFTLICHE Aufgabe. Die Gesellschaft INSGESAMT muss dafür sorgen, daß die nächste Generation geboren wird, erzogen wird, ausgebildet wird und noch genügend natürliche Ressourcen hat um die Alten mal zu versorgen. Alle anderen Strategien (z.B. die Anhäufung von Gold, Wertpapieren etc.) verschieben nur die Anteile des von den Jungen produzierten Sozialproduktes, vergrößern diesen am Ende aber nicht. Der Einzelne kann da nichts machen, nur die Politik.
@Paul Rabe (heidelpaul) - "für "Gold" hat noch "jeder Bäcker Brötchen gebacken"
Herr Rabe,
Sie haben bisher nur mit VWL-Polemik aufgewartet, zielführende Lösungsvorschläge für die Gegenwart und die Zukunft mit Kompensierung der negativen Rentensituation im Allgemeinen (und unmittelbar für die Ist-Situation) blieben bis dato aus. Ergo: Sie politisieren gerne, tragen aber nicht effizient zu einem Lösungsansatz bei! Die Konsequenz: Die Altersarmut" rückt für viele immer näher, für schwierige Zeiten, haben die Menschen keine Überlebensstrategieen weil Herr Rabe Gold lieber verteufelt, als zuzugeben, dass wer in der Vergangenheit Gold hatte auch immer zahlungsfähig war...
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Nun Herr Rabe prästentieren Sie doch endlich einen diskutablen Lösungsansatz für die Rentenprobleme der Gegenwart und eventuell auch zu eventuell neu eintretenden Krisenzeiten... (z.B. Finanzkrisen). Denn: Die Finanzkrise ist noch lange nicht ausgestanden bzw. erledigt! Wichtig hierbei: Wie bleibt der Bürger zahlungsfähig wenn der Währungscrash kommt...
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Bedenken Sie bei Ihren Lösungsvorschlägen auch die Rekordverschuldung durch Peer Steinbrück... nachdem Ihr Lösungsansatz ja volkswirtschaftlicher Natur sein muss...
"für "Gold" hat noch "jeder Bäcker Brötchen gebacken" Wirklich ?
Herr Crocuse, bitte erklären sie mal endlich wieso die Menge an Brötchen steigt nur weil mehr Rentner Gold gespart haben ? Wieso werden da insgesamt mehr Brötchen gebacken ?? Mag sein, daß ein EINZELNER Rentner sich einen Vorteil vor den anderen Rentnern verschafft wenn er als Individuum Gold hortet (sogar sehr sicher). Aber das ist dann IRRELEVANT, wir wollen hier in einer politischen Diskussion ermitteln wie die Gesellschaft INSGESAMT sich positiv entwickelt und nicht wie der Einzelne einen Vorteil vor seinen Mitmenschen erlangen könnte. Politik kümmert sich um den GESAMTNUTZEN einer Gesellschaft und nicht um individuelle Vorteils-Strategien (deren Aggregation in Summe keinen gesellschaftlichen Vorteil bieten können). Politik für ein ganzes Land abstrahiert IMMER vom Individuum und MUSS den Gesamtnutzen im Auge haben.
Andrea Weigelt (Andrea.Weigelt) - volkswirtschaftliche Steinzeit..
Schönen Dank für die ethische Aufkärung Frau Weigelt
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"Sie essen Nahrungsmittel, die von anderen Menschen hergestellt werden,"
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Kein Selbstversorger?
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Sie wohnen in einer Wohnung die andere Menschen gebaut haben,
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Mutmaßung oder Wissen Frau Weigelt? - Sie machen es sich zu einfach
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was auch immer Sie haben oder tun wurde von anderen Menschen produziert.
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Ihr everallgemeinernden Ansichten, triffen nur zum Teil zu Frau Weigelt... egal...
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Diese haben dafür ein Einkommen erzielt, und nehmen mit diesem Einkommen am Wirtschaftsleben teil.
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Hört... hört... der Wirtschaftskreislauf... wird erklärt...
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Seit Adam Smiths"vom Reichtum der Nationen" nennt man das Arbeitsteilung,
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so so
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Gemacht haben es schon die Steinzeitmenschen. Das hat weder was mit Sklaverei zu tun noch mit Ausbeutung von Kindern.
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Wollen Sie ernsthaft diskutieren? (Industriealisierung...)
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Bei diesem System gibt es nur ein Problem. Es funktioniert nur solange, wie es genug Menschen gibt, die produktive Arbeit leisten und gleichzeitig selber davon profitieren.
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Es funktioniert aufgrund v. Nachfrage immer irgend ein System Fr.Weigelt!
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Frau Weigelt das definierte Thema ist aber "Notwendigkeit der Privaten Altersvorsorge"!
Paul Rabe (heidelpaul) - Gold gegen benötigte Waren... wie es früher auch war...
Die Frage ob Gold ein gutes Tauschmittel ist, geht am Kern der Rentenfrage völlig vorbei, weil es daran keinen Zeifel gibt seit je her...
Selbst Jesus wurde von Judas gegen Silber verraten! Dies zeigt, Edelmetalle (Silber) waren sind und bleiben werthaltig!
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"Selbstverständlich könnte Gold als Tauschmittel gute Dienste leisten."
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Bessere Dienste, als dann wertlose Euro-Dollars...
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Aber genausowenig wie einem auf einer einsamen Insel irgendwelche Goldstücke vor dem Verhungern retten, so können gehortete Goldstücke eine ganze Volkswirtschaft davor retten wirtschaftlich abzustürzen.
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Wenn es hart auf hart kommt, interssiert die Volkswirtschaft die meisten eh nicht mehr... es geht ums komfortable "überleben"!
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Wenn in Zukunft immer weniger junge Menschen immer mehr alte Menschen versorgen müssen, dann ist es VÖLLIG egal wieviel Gold diese alten Menschen im Keller haben.
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Angebot und Nachfrage regeln das Herr Rabe so wie es immer war in einem freien Markt... Und für "Gold" hat noch "jeder Bäcker Brötchen gebacken"!
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@ Herrn Crocusè - volkswirtschaftliche Steinzeit
Ihre Argumente sind ja ganz witzig, aber Ihre Ethik ist fragwürdig. Sie essen Nahrungsmittel, die von anderen Menschen hergestellt werden, Sie wohnen in einer Wohnung die andere Menschen gebaut haben, was auch immer Sie haben oder tun wurde von anderen Menschen produziert. Diese haben dafür ein Einkommen erzielt, und nehmen mit diesem Einkommen am Wirtschaftsleben teil. Seit Adam Smiths"vom Reichtum der Nationen" nennt man das Arbeitsteilung, Gemacht haben es schon die Steinzeitmenschen. Das hat weder was mit Sklaverei zu tun noch mit Ausbeutung von Kindern. Bei diesem System gibt es nur ein Problem. Es funktioniert nur solange, wie es genug Menschen gibt, die produktive Arbeit leisten und gleichzeitig selber davon profitieren. Und das ist bedauerlicherweise in Gefahr. Zum einen, weil es immer weniger Menschen gibt. Und weil immer mehr Kapital inzestuös nur noch am Finanzkreislauf teilnimmt.
@Mitdiskutanten Gegen was soll das Gold denn getauscht werden ?
Die Frage ob Gold ein gutes Tauschmittel ist, geht am Kern der Rentenfrage völlig vorbei. Selbstverständlich könnte Gold als Tauschmittel gute Dienste leisten. Aber genausowenig wie einem auf einer einsamen Insel irgendwelche Goldstücke vor dem Verhungern retten, so können gehortete Goldstücke eine ganze Volkswirtschaft davor retten wirtschaftlich abzustürzen. Wenn in Zukunft immer weniger junge Menschen immer mehr alte Menschen versorgen müssen, dann ist es VÖLLIG egal wieviel Gold diese alten Menschen im Keller haben. Davon wird eben kein Brötchen zusätzlich gebacken....
@Kurt Michler (Kurt.Michler) - Tauschwirtschaft mit 5g Goldbarren gut möglich...
Herr Michler, zu 'Ende' gedacht: Zigaretten sind "nicht unbegrenzt lagerfähig", das wissen selbst Heranreifende, tut' mir leid wenn ich Sie auch hier eines besseren belehren musste....
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Bei Whiskey, würde ich mir schwer tun, weil die Masse ja eher Verschnitt konsumiert... Jedoch stellt sich das Problem für den - der Gold hat - nicht, denn der bekommt auch immer Whiskey sogar in Qualität... Die richtige Lagerung kann sich beim Whiskey wie beim Wein sogar wertsteigernd niederschlagen... und somit der Inflation entgegenwirken...
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Viele Herr Micheler sitzen der irrigen Meinung auf ihr "Familienschmuck (aus Gold)" wäre vom Sachwert her "wertvoll", meist stellt sich heraus es ist billiges Katzengold, also setzen Sie besser auf Zigaretten & Whisky-Verschnitt Herr Cone das wäre für den Fall des Falles sichererfür Sie...
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Tauschwirtschaft
Kurt Michler (Kurt.Michler)
Ihr Argument (Dafür bekommen Sie eben mehr Ware & können diese dann gegen andere Waren eintauschen!), Herr Crocusé, zu Ende gedacht: Dann sollten Sie aber ein Whiskey- und Zigarettenlager für die Altersversorgung empfehlen. Nach einschlägigen Berichten waren das in vergangenen Schwarzmarktzeiten bessere Tauschartikel als der Familienschmuck (Gold)
Ihr Argument (Dafür bekommen Sie eben mehr Ware & können diese dann gegen andere Waren eintauschen!), Herr Crocusé, zu Ende gedacht: Dann sollten Sie aber ein Whiskey- und Zigarettenlager für die Altersversorgung empfehlen. Nach einschlägigen Berichten waren das in vergangenen Schwarzmarktzeiten bessere Tauschartikel als der Familienschmuck (Gold)
Kurt Michler (Kurt.Michler) - "Ihr Gold", Herr Crocusé
Ach Herr "Michler", Sie sind doch der, der glatt behauptete "Ich" wäre "Paul Rabe"... hahaha ich muss noch schmunzeln über Ihren Verfolgungswahn...
Zu Ihrem Kommentar:
Sie meinen Gold taugt wenig für Crashsituationen, dann sollten Sie den Threat lesen und auch Ihnen sollte ein Lichtlein aufgehen...
"Bei einem allg. Bankencrash oder nat. Währungsturbulenz haben die jeweiligen Regierungen bisher immer die Banken geschlossen, auch den Zugang zu Schließfächern."
Tja, dann sehen sie doppelt alt aus Herr Michler erstens weil Sie kein Gold haben zweitens weil Sie ein unnützbares teures Schließfach ihr Eigen nennen...
"Die von Ihnen vorgeschlagenen Goldbarren von 10 % des Einkommens (vermutlich meinen sie aber des Vermögens) müssten Sie also unter der Matratze lagern."
Das Thema war eine Altersvorsorge 'aufzubauen' Herr Michler, haben Sie sich denn gar nicht eingelesesn? ts ts ts...
"Und solche Goldbarren sind dann auch nicht so furchtbar praktisch."
Ihr begrenzter Tellerrand sagt Ihnen also es gibt nur 1 Kg Barren...
Und selbst wenn Sie Goldmünzen nehmen (z.T. mehrwertsteuerfrei) dürfte das Wechselgeld Kopfschmerzen bereiten.
Dafür bekommen Sie eben mehr Ware & können diese dann gegen andere Waren eintauschen!
Ihr Gold für Crashsituationen taugt wohl wenig. Bei einem allg. Bankencrash oder nat. Währungsturbulenz haben die jeweiligen Regierungen bisher immer die Banken geschlossen, auch den Zugang zu Schließfächern. Die von Ihnen vorgeschlagenen Goldbarren in Höhe von 10 % des Einkommens (vermutlich meinen sie aber des Vermögens) müssten Sie also unter der Matratze lagern. Sie würden dann vermutlich nicht mehr gut schlafen, wegen des harten Lagers und der Angst vor Einbrechern. Und solche Goldbarren sind dann auch nicht so furchtbar praktisch. Gehen Sie dann mal damit 3 Brötchen kaufen und lassen sich den Rest rausgeben. Und selbst wenn Sie Goldmünzen nehmen (z.T. mehrwertsteuerfrei) dürfte das Wechselgeld Kopfschmerzen bereiten.
@Crocuse Selbstverständlich ist das AUSSCHLIESSLICH(!) eine VWL Diskussion
Wer sich aus der politischen Perspektive (und das machen wir hier) über das Thema 'Rente' unterhält führt selbstverständlich eine rein volkswirtschaftliche Diskussion. Was für ein einzelnes Individuum vorteilhaft sein mag interessiert in diesem Zusammenhang überhaupt nicht, denn dann müssten wir die Rente von Herrn X oder Frau Y diskutieren. Es interessiert nur dann, wenn sie die konkrete Handlungungsempfehlung auf die gesamte Gesellschaft anwenden und sich dann überlgen was die Folgen für das Allgemeinwohl wären. Selbstverständlich ist unter heutigen Bedingungen ein schön sortiertes Portfolio eine hervorragende Alterssicherung (deswegen verfüge ich persönlich auch über ein solches). ABER(!)das ist eben nur solange gültig, wie es genügend Menschen gibt die, relativ selbstlos, für viel Geld Kinder erziehen, anstatt diese Zeit in den Aufbau eines Portfolios zu verwenden. Das System kollabiert wenn wir die Kindererziehung zunehmend abschaffen und stattdessen Kapitalanlagen anhäufen. Ich persönlich bin also ein Schmarotzer dessen Kapitalanlagen ihren Wert nur deshalb in Zukunft behalten, weil die Kinder fremder Leute in Zukunft einmal (hoffentlich) für dessen Werterhaltung sorgen werden. Ohne Kinder im Westen -> keine Werte->Crash!
und wer sagt das es dann noch eine grundsicherung gibt?
Warum 'Altersvorsorge' für Junge bsonders wichtig ist...
Fremdartikel:
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Altenpfleger Pedro Zieba ist auf dem Weg zu seinem nächsten Patienten. Als ausgebildete Fachkraft bekommt er 1.900 Euro brutto im Monat. Seine Renteninformation verheißt nichts Gutes: 639 Euro erwarten ihn als Rentner. Er muss dringend fürs Alter privat vorsorgen. Eigentlich: "Ich mache gar nichts, auch keine Riester-Rente. Weil meiner Rechnung zufolge bringt mir das gar nichts. Ich werde in die Grundsicherung fallen - mit und ohne Riester-Rente. Warum sollte ich dann jetzt eine Riester-Rente bezahlen, wo ich nichts davon habe?"
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Und tatsächlich: Der 49Jährige hat richtig gerechnet. Aus der gesetzlichen Rente erwarten ihn 639 Euro. Doch damit liegt er auf jeden Fall unter der durch-schnittlichen Gundsicherung im Alter von 701 Euro, auf die jeder Anspruch hat. Zusatzeinnahmen aus einem Riestervertrag werden komplett angerechnet. Die Folge: Wer unter solchen Bedingungen vorsorgt, hat später nur zum Teil oder
gar nichts davon. Pedro Zieba hat es längst kapiert:
"Das ist meine Entscheidung. Aber für jemanden der es macht, weil er darüber nicht Bescheid weiß oder sich nicht die Gedanken gemacht hat - der tut mir leid."
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Quintessenz:
Verrechnung mit der Grundsicherung arme arme Rentner von Morgen...
Herr Rabe(!) haben sie meine Kommentare 'zum Gold' immer noch nicht kapiert?
Wir unterhalten uns hier vornehmlich im Bezug auf das Artikel-Thema "Ohne persönliche Vorsorge droht Altersarmut" und dabei bleiben wir besser den von finanzwirtschaftlichen Themen inkl. Gold, scheint Ihre Kenntnis nicht geprägt zu sein Herr Rabe. Eine Volkswirtschaftliche Diskussion, wird hier zu keinerlei Ergebnis führen, das ist aussichtslos und schade um die Zeit
Noch was: Mein Vorschlag war 'eben nicht'(!!!) ausschließlich Gold zu kaufen, sondern vielmehr "mit Gold Sicherheit in schwierigen Zeiten" haben, und daher "einen Teil - z.B. 1/10 des Einkommens in Gold zu investieren"!
UND HERR RABE - MENSCHEN SIND KEINE RENDITE-TRÄGER, auch wenn das nicht in Ihre Sklavenhalter-Ideologie passen will.
Ethik hat Vorrangig!
@Crocuse "Rendite" ist der richtige Begriff
Wir unterhalten uns hier über Renten und Volkswirtschaft. Menschen(!) sind die handelnden Subjekte der Wirtschaft, deren Verhalten probieren wir zu ergründen. Eine, sehr vernünftige, Annahme bezüglich menschlichen Verhaltens ist die These, daß Menschen probieren ihren PERSÖNLICHEN Nutzen zu erhöhen. Im Laufe der Diskussion kam die Frage auf, inwiefern ein Mensch seine Altersvorsorge sichern könnte, also sich zukünftigen 'Nutzen' verschaffen könnte durch Handeln in der Gegenwart. Da die Mittel und Möglichkeiten von Menschen begrenzt sind, werden sich Menschen überlegen müssen wie sie ihre begrenzten Ressourcen effizient zur Altersvorsorge einsetzen. Ihr Vorschlag war Gold zu kaufen. Da die Erziehung von Kindern zweifelsfrei einen hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand mit sich bringt, wird jeder Mensch die Menge an Gold die er kaufen könnte gegen die Menge an Erziehungsaufwand die er leisten könnte abwägen MÜSSEN. Aus ihrer Sicht wäre es optimal wenn er dabei möglichst viel Gold kauft, dann wird er weniger in Erziehung investieren können. Dem habe ich widersprochen, weil eben die "Rendite" also das Verhältnis von Investition zu Ertrag (sollte JEDER Mensch so handeln) nicht dem von Ihnen vorrausgesagten Ergebnis entspricht.
@Paul Rabe (heidelpaul) bei Kindern von "Rendite" zu sprechen...
Herr Rabe!!!
... entbehrt schon alleine des "guten Geschmackes" um nicht zu sagen Herr Rabe, es grenzt an "Geschmacklosigkeit Menschenleben allgemein - und Kinder insbesondere - mit kapitalistischen Begriffen wie "Rendite" auch nur "annähernd" vergleichend und kalkulierend in Verbindung zu bringen, das verbreitet einen faden Geschmack der "Sklavenhalter in den USA" von damals (noch gar nicht so lange her...
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Die Begrifflichkeit "Rendite" Herr Rabe, gibt das Verhältnis der "Auszahlungen zu den Einzahlungen einer Geld- bzw. Kapitalanlage an" und wird meist in Prozent und jährlich angegeben. Da sich die Rendite meist auf einen jährlichen Kapitalertrag bezieht, kann sie mit der Kennzahl Rentabilität, welche sich auf einen Unternehmenserfolg bezieht, nicht gleichgesetzt werden. Die bekannteste Renditekennzahl ist der Zinssatz.
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Sie schrieben Herr RabenPaul:
"Dieser Satz zeigt überdeutlich, wie wenig Sie von der Wirtschaft wirklich verstanden haben: "es gibt keine Rendite bei Kindern!"
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Sorry Herr Rabe aber Sie argumentieren in diesem Fall gegen jeglichen Anstand & Moralvorstellungen, da werden Sie nur "verbrannte Wiesen & Äcker hinterlassen..."
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Neuer sauberer Versuch?
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Speziell für "Herrn Rabe" ein stimmiges Fremd-Zitat...
Zweck der Wirtschaftswissenschaften ist die Politikberatung, oder nicht?
"Kapitalismus" ist nur ein Begriff. Er entstammt der Wirtschaftswissenschaft, die versucht, komplexe ökonomische Prozesse abstrakt zu beschreiben, auf eine "Formel" zu bringen -- und dadurch steuerbar zu machen.
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Volkswirtschaftslehre dient also der Politikberatung. Den "reinen", "unverzerrten" oder "politikfreien" Markt kann es nicht geben, denn jeder Markt existiert zwangsläufig unter Bedingungen, die von der Politik definiert werden.
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Auch die relative "Freiheit" der heutigen Märkte entstanden im Ergebnis staatlicher Politik. Die Unternehmer wissen das -- und sie wissen auch, daß Wirtschaft nie abstrakt funktioniert, sondern daß Geld und Gewinne immer auch eine politische Farbe haben.
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"Wirtschaftspolitik" meint nix anderes als Lobbyarbeit!
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