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FAZ Plus Artikel Gebühren tendieren gegen Null : Gibt es ETF bald kostenlos?

Gute Nachricht für Anleger: Es wird immer günstiger, Geld in börsengehandelte Fonds zu investieren. Bild: dpa

Indexfonds werden immer günstiger. Inzwischen kostet ein Aktien-ETF nur noch 0,04 Prozent Gebühren. Doch billig ist nicht gleichbedeutend mit gut.

          Für Anleger gibt es derzeit einige gute Nachrichten. Zum Beispiel, dass der Aktienindex Dax in den vergangenen Wochen eine Erholungsrally hingelegt hat und jetzt wieder über der Marke von 13.000 Punkten steht; und das trotz gestiegenem Ölpreis, geopolitischen Sorgen und einem Handelskonflikt, den Amerika vom Zaum gebrochen hat. Die allerbeste Nachricht für Anleger aus jüngster Zeit aber ist: Es wird immer günstiger, sein Geld in Fonds anzulegen – und damit auch eine etwas höhere Rendite zu erreichen.

          Thomas Klemm

          Redakteur im Ressort „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Um neue Kunden zu gewinnen und sich von der Konkurrenz abzusetzen, senkt seit Wochen eine Fondsgesellschaft nach der anderen die Gebühren oder bringt neue Produkte auf den Markt, die preislich attraktiver sind als bestehende Angebote. Das gilt vor allem für sogenannte Indexfonds, die recht einfach gebaut sind und bei denen kein gut bezahlter Fondsmanager seine Hände im Spiel hat. Indexfonds, zu denen auch sogenannte ETF gehören, bilden nämlich schlichtweg einen Aktienindex wie den Dax ab. Steigt der Dax um ein Prozent, gewinnt auch der Indexfonds automatisch ein Prozent an Wert. Weil der Algorithmus alles regelt, kosten Indexfonds ein Bruchteil dessen, was für aktiv von einem Fondsmanager verwaltete Fonds zu bezahlen ist. Laut dem Analysehaus Morningstar betragen die durchschnittlichen Kosten für einen Aktien-ETF 0,37 Prozent im Jahr. Aktive Fonds kosten etwa das Dreifache.

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