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Elektronikkonzern : Apple will angeblich neue Anleihe begeben

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Das neue iPhone X hat Apple weiteren Auftrieb gegeben. Bild: AFP

Der Elektronikkonzern Apple will angeblich eine neue Anleihe begeben, um damit die aktuellen Dividenden und Aktienrückkäufe zu finanzieren.

          Der Elektronikkonzern Apple könnte abermals Anleihen begeben, um mit dem Erlös Aktienrückkäufe und Dividenden zu finanzieren. Die Nachrichtenagentur Bloomberg schriebt unter Berufung auf eine „sachkundige Person“, der iPhone-Hersteller wollen in bis zu sechs Tranchen ein Rentenpapier mit 30jähriger Laufzeit und einem Zinskupon begeben, der rund 1,125 Prozentpunkte über der Rendite amerikanischen Staatsanleihen läge. Das wäre derzeit ein Zins von etwa 4 Prozent.

          Derzeit hat Apple mehr als drei Viertel eines Programms abgeschlossen, das den Aktionären bis Ende März 2019 Ausschüttungen von insgesamt 300 Milliarden Dollar bescheren soll. Die jetzt in Aussicht gestellte Anleihe könnte zur Finanzierung dienen.

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          Apple verfügte zwar zuletzt über Barmittel und marktfähigen Wertpapiere im Volumen von 268,9 Milliarden Dollar. 94 Prozent davon aber befinden sich außerhalb der Vereinigten Staaten. Doch müssen amerikanische Unternehmen derzeit auf ihre internationalen Einkommen 35 Prozent Steuern zahlen, wenn sie diese in die Vereinigten Staaten zurückbringen. Apple könnte hier von den Steuerplänen der Republikaner sein, die diesen Satz auf 12 Prozent senken wollen.

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