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Edelmetalle Was für drastisch unterbewertete Goldaktien spricht

 ·  Obwohl sich der Goldpreis vervielfacht hat, treten führende Goldminen-Indizes seit Jahren letztlich nur auf der Stelle. Und es gibt weitere Indizien, die Experten von historisch günstigen Bewertungen sprechen lassen.

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Ulla Nachtmann

und noch etwas..

Bei $ 1650 scheint ,man' einen Deckel draufgesetzt zu haben! Das war der Preis für eine troy ounce am Tag NACH dem rating downgrade der USA durch S&P.
Sagt Ihnen das was?

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Frank Wunderlich-Pfeiffer

Lustig mit welchen Taschenspielertricks hier gespielt wird

Schon die Überschrift will die zu glaubende Aussage vorweg nehmen: Goldaktien sind unterbewertet (KAUFEN!). Die Goldminen Indizes treten "seit Jahren" auf der Stelle trotz "Vervielfachung" der Goldpreises, dumm nur, dass "seit Jahren" von Vervielfachung keine Rede mehr sein kann. Tatsächlich tritt der Goldpreis im Vergleich zum Anfang der neuerlichen Weltwirtschaftskrise ziemlich auf der Stelle.

Ich werte das mal als Akt der Verzweiflung, die angesammelten Gold-Aktien mit unerwartet schlechter Performance mit noch möglichst hohen Preis an den Nächstdümmeren weiter zu geben.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 20.04.2012 22:29 Uhr
Ulla Nachtmann

@ Marvin Parsons

Immer wenn es um Gold geht in der Presse, sind die Negierer zuerst da!
Sie, Herr Parsons, glauben doch sicher auch nicht mehr an freie Märkte?
Die freien Märkte sind doch längst von Typen wie Greenspan, the Bernank und der Trichet-Draghi EZB beerdigt worden!
Hinzu kommen HFT algos und was immer...Demnächst auch für Staatsanleihen!
Glauben Sie noch an das korrekte Handeln der SEC, der CME, Goldman und JPM?
Haben Sie das seltsame Interview - warum fand es statt am bubble TV CNBC - von Blythe Masters/JPM gesehen?
Schauen Sie sich doch mal die tgl charts bei kitco an und betrachten Sie die ,Stangen' nach unten wenn der Preis etwas angestiegen ist.
Barrick liefert seit Dekaden sehr gut Ergebnisse und hat einen Produktionspreis von weniger als $ 400 und verliert und verliert. Das ist nicht normal auch wenn der ,Markt' kurzfristig nicht immer effizient ist (falls er noch besteht - siehe oben). Abwärts gings bei denen nur mal als gehedged wurde aber das ist längst vorbei.

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Marvin Parsons
Marvin Parsons (mapar) - 20.04.2012 19:59 Uhr

Wie Recht Sie haben, Herr Pfeiffer

Die Angst der kleinen Leute wird auf einschlägigen Internetseiten geschürt, um ihnen Gold und Goldaktien zu verkaufen. Mit kruden Verschwörungstheorien wird ihnen vermittelt, zu den wenigen auserwählten Durchblickern zu gehören. Man braucht bei diesem Thema nicht lange auf diese Leute zu warten, die ihre immer gleichen angelesenen Phrasen zuverlässig in Foren und Kommentaren verbreiten.

Dabei ist Gold spekulativ wie andere Anlagen auch. Der Goldpreis kann auch fallen. Dann sind Goldminen plötzlich nicht mehr rentabel. Das hat der Markt eben schon eingepreist.

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Ulla Nachtmann

was jst daran ,lustig'?

,the daily dose of gold & siver manipulation' (zh)
und das gilt sicher auch für etablierte (senior miners) und sehr profitable Minengesellschaften.
Schon mal gehört, dass das Wort GOLD für JEDE Zentralbank auf der Welt DAS Unwort ist? Trotzdem kaufen sie alle Gold inklusive China und Indien.
Gold hat nämlich immer was mit Vertrauensverlust in Fiat = Papiergeld zu tun. Und da wir ja eine total vernachläßigbare Inflation lt Notenbanken haben, darf auch der Goldpreis nicht steigen.
Bei kitco können Sie die orchestrierten täglichen ,Wasserfälle' auf den charts sehen!
Sagen Sie mir doch mal WARUM eine Firma wie Barrick mit ca. 30% Wachstum/Jahr und einer ständigen marge von 45% NUR ein KGV von knapp 9 hat und 30% an Wert verloren hat?
Und warum wird die COMEX von vielen schon ,crimex' genannt?
Fragen über Fragen...

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Mark Tan
Mark Tan (MuselMane) - 20.04.2012 11:28 Uhr

Historisch günstig

Waren die Kurse laut "Experten" ja auch anfang 2008. Was sagen die Experten dazu?

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Vladimir Rott
Vladimir Rott (vjrott) - 20.04.2012 10:50 Uhr

Die nächste Blase?

Im Artikel schlidert der Autor akribisch die »Gründe« für die Entstehung einer der nächsten möglichen Spekulationsblasen.

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