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Kryptoanlagen : Bitcoin wieder unter Druck

  • Aktualisiert am

Der Bitcoin-Kurs ist weiter unter Druck. Bild: Reuters

Mit dem amerikanischen Investor George Soros ist die Gruppe der Bitcoin-Kritiker größer geworden. In Asien hat nun eine japanische Plattform Abhebungen von digitalen Währungen gestoppt. Nicht nur der Bitcoin gerät dadurch unter Druck.

          Die Kurse zahlreicher digitaler Währungen sind am Freitag unter Druck geraten. Zuvor hatte eine der größten Handelsplattformen in Japan Abhebungen von Kundengeldern gestoppt. Die Krypto-Börse Coincheck gab über Twitter bekannt, alle Abhebungen von Kundengeldern sowie den Handel mit allen Kryptowährungen außer Bitcoins gestoppt zu haben.

          Zudem würden keine Investitionen in die Kryptowährung NEM mehr angenommen, hieß es weiter. NEM ist laut der Internetseite Coinmarketcap gemessen am Marktwert die zehntgrößte Digitalwährung der Welt. Ihr Kurs gab am Freitag um über 15 Prozent nach. Auch andere „digitale Münzen“ wurden mit nach unten gerissen.

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          Die älteste und bekannteste Digitalwährung Bitcoin verlor auf der Handelsplattform Bitstamp über sieben Prozent an Wert und lag am Vormittag bei 10.263 Dollar.

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