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Der Tag : Das bringt der Montag

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Der Präsident von Venetien, Luca Zaia. Bild: dpa

Die Parteien bereiten die erste Bundestagssitzung vor. Die EU-Sozialminister beraten Maßnahmen gegen das Sozialdumping. Bund und Länder verhandeln über eine Air-Berlin-Transfergesellschaft.

          Nach der Katalonien-Krise in Spanien hat nun auch Norditalien für mehr Eigenständigkeit gestimmt. Es gibt aber Unterschiede zwischen den beiden Referenden.

          Vier Wochen nach der Wahl bereiten Parteien und Fraktionen heute die konstituierende Sitzung des neuen Bundestags vor.

          Die EU-Sozialminister wollen in Luxemburg Maßnahmen gegen Lohn- und Sozialdumping beschließen. Auf dem Tisch liegt die Reform der sogenannten Entsenderichtlinie von 1996, die den Einsatz von Beschäftigten über Grenzen hinweg in anderen EU-Ländern regelt.

          Der Bund und die Air-Berlin-Länder Nordrhein-Westfalen, Bayern und Berlin treffen sich zu Gesprächen über eine Transfergesellschaft für die Beschäftigten der insolventen Fluglinie.

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          Die Nachrichten des Morgens

          Amerikas Präsident Trump will einen harten Kurs gegen Iran, während Europa an dem Atomabkommen mit Teheran festhält. Laut Trump geht es schlicht um Geld. Doch Amerika brauche Europa nicht.

          Wie teuer würde eine Jamaika-Regierung? Einem Bericht zufolge stellen die möglichen Partner Milliarden-Forderungen. Und in den Verhandlungen gibt es noch etliche weitere Schwierigkeiten.

          Um neue Ausgaben und Steuersenkungen zu finanzieren, suchen Politiker einer künftigen Jamaika-Koalition nach Geldquellen. Alleine mit Telekom- und Post-Anteilen ließen sich Milliarden generieren.

          Armut wird in Deutschland oft von Generation zu Generation vererbt. Laut einer Studie können Kinder diesem Schicksal kaum entkommen.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

          Wie Kopenhagen zum Paradies für Fahrradfahrer wurde: Die Politiker der nordeuropäischen Stadt machen den Radlern, auch auf Kosten der Autofahrer, das Leben so einfach wie möglich – und stoßen dennoch an Grenzen.

          Das iranische Regime schickt afghanische Söldner in den Kampf nach Syrien. Laufen sie sich dort nur warm für den Einsatz im eigenen Land?

          Milena Jesenská kennt man meist nur als Freundin von Kafka. Nun lässt eine große tschechische Ausgabe zum ersten Mal die Dimension und die Bedeutung ihres Schreibens sichtbar werden.

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          Zum Schluss

          Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Ein Trip ins Weltall.

          Quelle: FAZ.NET

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