http://www.faz.net/-gv6-92dsk

Der Tag : Das bringt der Montag

  • Aktualisiert am

Bild: AP

Spanien blickt nach dem Referendum mit Sorge nach Katalonien. Das Land Baden-Württemberg muss eine Entscheidung zum Stuttgarter Fahrverbotsurteil treffen. In Stockholm wird der Nobelpreisträger in Medizin verkündet.

          Ganz Europa blickt mit Sorge nach Katalonien: Nach dem klaren Sieg der Separatisten beim Referendum über die Abspaltung könnte die Region bald die Unabhängigkeit ausrufen.

          In Mainz beginnt am Vormittag das zweitägige Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit. Am Dienstag stehen dann Gottesdienst und Festakt auf dem Programm.

          Angesichts des nahenden Fristendes entscheidet das Land Baden-Württemberg wahrscheinlich heute über Rechtsmittel gegen das Stuttgarter Fahrverbotsurteil.

          In Stockholm werden in dieser Woche die diesjährigen Nobelpreisträger bekanntgegeben. Am heutigen Mittag wird zunächst der Preisträger oder die Preisträgerin für Medizin verkündet.

          Die Nachrichten des Morgens

          Sieben Wochen war die Rheintalbahn gesperrt. Nun endlich rollt der Zugverkehr wieder auf der wichtigen Nord-Süd-Verbindung. Der Streit um Mehrkosten und Schadenersatz hat erst begonnen.

          Polen und Ungarn folgen nicht den Beschlüssen der EU. Streitthemen sind die Flüchtlings- beziehungsweise Justizpolitik. Schon wird der Ruf nach Sanktionen laut. Kommissionspräsident Juncker verfolgt einen anderen Plan.

          Die kanadische Polizei hat den mutmaßlichen Fahrzeug-Attentäter von Edmonton identifiziert. Der Mann war den Sicherheitsbehörden wohl schon seit zwei Jahren bekannt.

          Lesen Sie heute in der F.A.Z.

          Was das Abitur wert ist: Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über den Numerus Clausus in Medizin.

          Eddy ist nicht allein: Ein Abend der Solidarität für den schwerverletzten Boxer Eduard Gutknecht.

          Der Wald steht schwarz und schweiget: Antonin Varenne liebt den Mix der Genres. Diesmal verlegt er einen Western ins französische Zentralmassiv. Kann dieses Konzept aufgehen?

          Gratis für Abonnenten in unserem E-Paper oder in F.A.Z. Plus.

          Zum Schluss

          Sein Label hat Richard Malone erst vor zwei Jahren in London gegründet. Ab Oktober stellt er seine Stücke im MoMA aus. Grund genug um den jungen Mann kennenzulernen.

          Quelle: FAZ.NET

          Weitere Themen

          Das bringt der Donnerstag

          Die Agenda : Das bringt der Donnerstag

          Der EU-Gipfel sucht einen Ausweg aus dem Streit über die Asylpolitik. Russlands Präsident Putin stellt sich der Weltpresse. Die deutschen Wirtschaftsinstitute blicken auf das neue Jahr. In Frankfurt steht die EZB-Sitzung auf der Agenda.

          Erstes Spitzengespräch von Union und SPD

          Der Tag : Erstes Spitzengespräch von Union und SPD

          Heute kommt es zum ersten Spitzengespräch von Union und SPD. Der Bahn-Aufsichtsrat berät über den Kostenanstieg bei Stuttgart 21. Die amerikanische Notenbank Fed dürfte die Leitzinsen ein weiteres Mal anheben.

          Das bringt der Mittwoch

          Die Agenda : Das bringt der Mittwoch

          Heute kommt es zum ersten Spitzengespräch von Union und SPD. Der Bahn-Aufsichtsrat berät über den Kostenanstieg bei Stuttgart 21. Die amerikanische Notenbank Fed dürfte die Leitzinsen ein weiteres Mal anheben.

          Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben.

          Topmeldungen

          Flüchtlinge in Europa : Wo Tusk recht hat

          Es besteht Einigkeit, dass die EU-Außengrenzen besser geschützt werden sollen. Was spricht dagegen, dass Länder, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, sich dabei stärker engagieren? Ein Kommentar.

          Brexit-Veto : Ein erster Sieg im Rückzugsgefecht

          Nach Mays Niederlage im Parlament keimt nun bei vielen die Hoffnung auf, dass die Regierung gezwungen sein könnte, in Brüssel einen „weicheren“ Brexit zu verhandeln. Ein Rennen gegen die Zeit.

          Kryptowährung : Bulgarien ist Bitcoin-Großbesitzer

          Bulgarien besitzt Bitcoin im Wert von fast drei Milliarden Euro. Damit könnte das Land fast 20 Prozent seiner Staatsschulden bezahlen. Es gibt nur einen Haken.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.