http://www.faz.net/-gv6-8yxwb
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, JÜRGEN KAUBE, BERTHOLD KOHLER, HOLGER STELTZNER
F+ Icon
F.A.Z. PLUS
abonnieren
F.A.Z.-Index -- --
DAX ® -- --
Dow Jones -- --
EUR/USD -- --

Aktualisiert: 19.06.2017, 08:52 Uhr

Die Agenda Das bringt der Montag

Ein mutmaßlicher Anschlag auf Muslime in Britannien, die Brexit-Verhandlungen in Brüssel beginnen und die Entscheider der Luftfahrt-Industrie treffen sich zur Messe Le Bourget.

© AFP Polizisten im Finsbury Park in London.

Was Sie heute erwartet

Ein 48 Jahre alter Mann ist in London mit einem Lieferwagen in eine Menschengruppe gerast und hat mindestens eine Person getötet. Acht Menschen wurden verletzt. Der Anschlag richtetet sich gegen Muslime, die in dem Augenblick eine Moschee verlassen haben.

Fast genau ein Jahr nach dem Votum der Briten für den EU-Austritt sitzen die Brexit-Unterhändler erstmals an einem Tisch - die offiziellen Austrittsverhandlungen beginnen in Brüssel.

Auf der weltgrößten Luftfahrtmesse im Pariser Vorort Le Bourget trifft sich die  Flugzeug-Industrie.

Die Sportartikelhersteller Puma und Adidas streiten in Braunschweig über einen Sportschuh.

Ihr Ausblick auf den Tag: Kompakt und prägnant - und mit exklusiven Berichten unserer Korrespondenten. Abonnieren Sie den Newsletter „Agenda“.

Die Nachrichten des Morgens

Ein Flugzeug der von den Amerikanern geführten Allianz hat einen Kampfjet der syrischen Armee abgeschossen. Die Koalition habe mit der Aktion ihre Verbündeten am Boden geschützt, teilt das Pentagon mit.

Ein Wahlkampf-Marathon geht zu Ende. Sein Sieger heißt Emmanuel Macron. Die Franzosen – des Wählens überdrüssig – wollen jetzt eine Regierung mit Tatendrang sehen.

Wegen Rückenschmerzen werden immer mehr Patienten in Deutschland operiert. Doch einer neuen Studie zufolge kommen die Einwohner in Fulda durchschnittlich 13 Mal häufiger auf den OP-Tisch als in Frankfurt an der Oder.

Lesen Sie heute in der F.A.Z.

Architektur als Verbrechen: Was wir aus dem Fall des abgebrannten Grenfell Tower in London lernen müssen.

Die Bundesbank wird 60 Jahre alt und ringt mit ihrer Rolle in der Euro-Währungsunion. Einst äußerst mächtig, stehen die deutschen Währungshüter heute in der EZB oft auf verlorenem Posten.

Reihenweise Meister, aber nicht gut genug für die WM: Die Deutschen fahren mit einem winzigen Team. Das liegt am schlechten Training, oder an „utopischen“ Normen.

Zum Schluss

Der moderne Großstädter trinkt Knochenbrühe. Die soll unser Immunsystem stärken und schöne Haut zaubern.

Sicherheitsmerkmale wirken Weltweit weniger Euro-Falschgeld

Der neue 50-Euro-Schein wird seit April eingesetzt. Kriminelle bringen aber vor allem noch Blüten alter Fünfziger in Umlauf. Das treibt die Falschgeldzahlen vor allem in einem EU-Land nach oben. Mehr 7

Name Kurs %
F.A.Z.-Index -- --
DAX ® -- --
Dow Jones -- --
EUR/USD -- --
Gold -- --

Abonnieren Sie „Finanzen“

Zur Homepage
script type="text/javascript">AdTagAfter_W1();