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Technische Analyse Goldpreis wird wohl weiter fallen

 ·  Der Goldpreis hat auf dem Weg abwärts nur noch wenige Unterstützungen vor sich, bis das Ende der Hausse besiegelt ist. Der Dax steckt dagegen in der Konsolidierung.

Artikel Bilder (2) Lesermeinungen (6)
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Thomas Fontana

Goldpreis wird weiter fallen..

Wir lesen hier eine rein "technisch" gefasste Bertrachtung zur Kursbewegung des Goldes, viel meinen beim Begriff "technisch" handelte es sich bereits um irgendetwas reales. um ein Blaupapier zu realer Wirtschaftslage, doch es ist der Versuch der "psychologischen" Deutung künftiger Vorgänge, auch eine Schlangenbeschwörung mangels praktikablerer Verfahrenszugänge. Nun kann man techn. Analysen durchaus hernehmen, aber sie alleione genommen mangeln immer des realen Wirtschaftszugangs.
Und so ist das hier passiert.

Und der Analyse passieren weitere, haarsträubende Fehler: sie glaubt sich selbst so sehr, daß sie ein Fallen des Goldpreises unter den Wert der eigenen Entstehungskosten annimmt, wo doch die Förderung des Edelmetalls (man möge mich berichtigen) bei 1000 $ beginnt, um überhaupt rentabel gebrochen zu werden.

Bleibt die Handlungsmotivation zur Erstehung des Metalls. Die dürfte neben der Prätiosenindustrie im SAnlegeverhalten begründet sein. Sowohl privat als auch Volkswirtschaft

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Matthias Uhlmann

Ist eigentlich ganz einfach...

...wird eine Aussage zu irgendeinem Thema getroffen, so gilt immer:
Entweder das Vorhergesagte tritt ein oder eben nicht.
Also eine Eintrittswahrscheinlichkeit von 50 Prozent.
Eine solche Vorhersage ist aber doch völlig wertlos- oder?
Dann lesen wir doch alle mal lieber ein schönes Buch oder genießen den herrlichen Winter...

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Simon Schenk
Simon Schenk (bednarth) - 22.02.2013 12:57 Uhr

Charts alleine reichen nicht

Der Autor berücksichtigt keine Einflussflussfaktoren wie Inflation, politische Entscheidungen (Indien, ...), schließen von Goldminen oder "Währungskrieg". Seine Prognosen alleine auf eine Chart-Analyse zu beschränken ist nicht seriös.

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Peter Schmidt
Peter Schmidt (voxx) - 22.02.2013 11:27 Uhr

Goldpreis unangemessen hoch

Wenn die Produktionskosten für eine Feinunze Gold nur etwa 600 USD beträgt, dann haben wir es derzeit mit Wucherpreisen zu tun. Im Grunde war die Korrektur der Überspekulation schon Ende 2011 fällig, wurde aber mit aller Macht von den Spekulanten verhindert, die für ihre großen Poitionen noch genügend Käufer zu finden mussten um auszusteigen. Das brauchte Zeit, denn sie wollten natürlich möglichst hohe Preise erzielen. Diese Phase scheint nun beendet zu sein.

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Andreas Seidl
Andreas Seidl (ASeidl) - 22.02.2013 09:40 Uhr

Haben Sie sich die Terminmärkte angeschaut?

Letzten Freitag ist schon mal innerhalb von 5 Minuten 1/3 Jahresproduktion Silber leer verkauft worden. Ich vermute, hier spekulieren einige auf fallende Kurse an den Terminmärkten, was bei ausreichenden Volumina kurzfristig eine selbsterfüllende Prophezeiung wird. Fundamental spricht nichts für sinkende Edelmetallpreise: die Realzinsen sind weiter negativ, der Abwertungswettlauf der Währungen ist weiter im Gange, mit Japan als Frontrunner, die Staaten verschulden sich weiter und weiter, in zunehmenden Maße indirekt über die Notenpresse. Kein einziges Problem wurde gelöst. Siehe Griechenland, da hat man und 2010 versprochen 2013 würde alles gut werden.
Die Charttechnik erinnert mich ein wenig an die Schamanen mit ihren Knochen. Da sich aber sehr viele daran orientieren sind es kuzrfristig selbsterfüllende Prohezeiungen möglich.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 22.02.2013 13:22 Uhr
R. Clemens
R. Clemens (ZyNik) - 22.02.2013 13:22 Uhr

Das sind die Fakten und die erwartet jeder...

... daher gilt (Zitat aus dem Artikel): "Nur selten geschehen an der Börse die Dinge, die von der Mehrheit erwartet werden".
Immer daran denken: Die weltweiten Großinvestoren verdienen nur gut, wenn die Börsen in Bewegung sind... in welche Richtung spielt keine Rolle!

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22.02.2013, 09:05 Uhr

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