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Geld in Agraranlagen Das Gold liegt auf dem Acker

 ·  Geldanlagen in der Landwirtschaft sind gefragt. Der amerikanische Großinvestor Jim Rogers rät dazu, Ackerland kaufen. Und zwar in Australien. Korrespondent Christoph Hein war dort.

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Reinhard Wolf

Spekuliert doch am Besten gleich mit Luft und Wasser! Klar ist es ein Bombengeschäft ...

mit Lebensgrundlagen zu spekulieren. Einen besseren Würgegriff gibt es bei wachsender Weltbevölkerung mit Sicherheit nicht, um aus seinem Opfer auch noch das Letzte herauszupressen. Wer nicht mitkommt der bleibt im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke! Sozialdarwinismus in Reinkultur! Wobei gilt, dass der der Särkste ist, der den Anderen am erfolgreichsten Glauben machen kann, dass seine bunt bedruckten Konfettischnipsel (umgangssprachlich: Geld) am meisten wert sind.

Wenn Geld ein Anreiz ist, um Güter zu fabrizieren, dann hat Geld einen Sinn und einen Wert, weil ohne Geld sonst "Nichts" wäre. In dem Moment, in dem Geld eingesetzt werden kann und wird, um sich herrenlose Sachen anzueignen, ist Geld ein Instrument des Verbrechens! Diese Verbrechen macht Geld wertlos. Wie anmaßend ist es bitte mit originären Lebensgrundlagen zu handeln!

In letzter Konsequenz ist aller Grund und Boden Hehlerware: Am Anfang stand die unberechtigte Okkupation und Hehlerware wird niemals Eigentum

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Klaus Dieter

Zu spät

Es ist wie immer im Leben, wenn eine Geldanlage überall angepriesen wird, sind die Renditen schon in der Anlagesumme eingepreist. Anders ausgedrückt, es dürfte extrem schwer sein als Privatanleger von dem Boom zu profitieren, es sei denn man ist Bauer.
Was interessant wäre ist die Frage, wie sich das auf die heimische Landwirtschaft auswirkt. Vielleicht brauchen wir ja demnächst nicht mehr so hohe Subventionenen...
In der Vergangangenheit gab es bereits mehrfach Booms der Landwirtschaft. Tatsächlich ist es so, dass sich langfristig alle großen Volkswirtschaften selbst ernähren können. Das wird auch für Indien gelten.
Chinesen investieren im Ausland in Landwirtschaft, weil sie davon Ahnung haben, das nötige Geld und es kaum Beschränkungen gab. Düngemittel und Gerät können ebenfalls günstig aus China bezogen werden. Mit dem großen zukünftigen eigenen Bedarf hat das wenig zu tun.
Afrika wird in den nächsten Jahren die Produktion dramatisch steigern, ohne westliche Spezialisten.

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09.01.2012, 15:01 Uhr

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