11.12.2012 · Gold ist bei Anlegern sehr begehrt. Der Wert des Goldvermögens der Deutschen beträgt 393 Milliarden Euro. Die Hälfte der Anleger hortet das Metall zuhause.
Von Tim HöfinghoffRichtlinien für Lesermeinungen
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Frau Merkel und Herr Schäuble wirds freuen ...
.. sie haben sicher schon ausgearbeitet, wie sie auch dies enteignen können. Alle Macht dem Kanzleramt ...(dem neuen Palast der Republik).
Die Zahlen erscheinen unplausibel
Am Samstag hieß es in "Tausche Gold gegen Gas" auf S. 24,
daß die Türken private Goldreserven in Höhe von 300 Mrd.
US$=230,8 Mrd. EUR hätten.
Bei allem Respekt vor dem "Wirtschaftswunderland" Türkei:
entweder ist die Zahl für Deutschland zu niedrig oder die Zahl
für die Türkei zu hoch.
Bei der Gelegenheit:
definitiv sicher ist Iran bzw. Persien kein "arabisches Land",
wie im o.g. Artikel zu lesen war,
vom Grenzgebiet zum Irak, bspw. der Provinz Chusistan, abgesehen.
Jeder Anleger sollte berücksichtigen, daß die
Notstandsgesetze eine Ablieferungspflicht für Edelmetalle
beeinhalten. Die Ausführungsbestimmungen zu diesen 40 Jahre alten
Gesetzen wurden unter Schröder erlassen.
Die Feststellung des Notstandes im Bundestag läßt diese
Gestze wirksam werden.
Das Zahlen eines Sackes Kartoffeln mit einem oder zwei Gramm Gold kann
das Anrücken der Mannschaftswagen des Zolls und Ihr Einrücken
ins Gefängnis bedeuten.
Metalldetektoren reichen weit. Quidgid agis......
Was sollen so blödsinnige Studien
Erstens ist das Ergebnis sicher falsch. Da müßte jeder Bürger 100 g besitzen, also ca. 4500 € in Gold. Wer weiß schon, wenn er in einer Umfrage gefragt wird, wieviel Goldschmuck er besitzt genau über Menge, Gewicht und Goldgehalt Bescheid? Und dann ob es massiv oder nur vergoldet ist? Welche Relevanz hat auch solch eine Zahl, wenn das Geldvermögen der Deutschen 5 Billionen betragen soll, also 20 mal höher ist und für das Immobilienvermögen gilt das nämliche. Ja selbst das angelegte Vermögen in Schiffsfonds dürfte viel größer sein. Warum beschäftigt man sich mit diesen Peanuts?
Ob und für wen solche Artikel überhaupt einen Informationswert, kann ich nicht erkennen
Alleine die Nachricht, dass derartige Werte zuhause aufbewahrt werden dürfte vor allem Kriminelle aus dem Einbruchsgewerbe neugierig machen. Ob die Urheber solcher Nachrichten auch soweit denken können?
Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 11.12.2012 18:21 UhrWeit hergeholt
Die Kriminellen haben jetzt die Information, dass in einem
durchschnittlichen deutschen Haushalt 200g Gold sind
(8.000.000kg/40.000.000). Das entspricht einem Wert von knapp 8500 Euro.
Wenn jetzt der durchschnittliche Kriminelle bei einem durchschnittlichen
Haushalt einbrechen will und auf der Suche nach Gold bei mir landet,
wird er leider nichts finden.
Ich glaube nicht, dass durch diese Meldung auch nur ein Einbruchsversuch
zusätzlich passiert. Das eigentlich interessante daran ist die
Geldmenge, die in Gold investiert wird; und das vermutlich nur von einem
kleineren Teil der Bevölkerung.
Der Artikel irritiert mich. Da werden Mengen verglichen. Und in den
Diagrammen werden goldbasierte Wertpapiere neben physischem Gold und
neben Schmuckgold genannt.
Ist Schmuck etwa kein physisches Gold?
Im Kontext des Artikels nein
Nur 24K Goldschmuck ist mit Barrengold vergleichbar, wobei eingearbeitete lokal geförderte Edelsteine und die handwerkliche Leistung keine wertsteigernde Rolle spielen. Er kann problemlos nach Gewicht zum offiziellem Tageskurs +/-10% Händlermarge verkauft bzw. gekauft werden. Der Materialwert von goldbeschichtem 333/555 Schmuck ist nicht der Rede wert.
"Die Hälfte der Befragten bewahrt das Edelmetall zu Hause auf."
Verständlich, nachdem die Banken sämtliche
Schließfachinhaber bereits melden mussten, wenn der Inhalt einen
bestimmten Wert überschreitet - nur wegen Schwarzgeld, versteht
sich ...
Hat man sein Gold zu Hause, besteht wenigstens nicht die Gefahr, dass
Schäuble oder einer seiner Nachfolger eines Tages die
Schließfächer ausräumen lässt, weil er dank ESM
etc. zahlungsunfähig geworden ist.
Blödsinn ???
Wie Sie meinen, sehr geehrter Herr Seidl!
Aber: Googeln Sie mal "Bankschließfach", dann finden Sie
zwar beinahe nur, wie sicher diese seien, aber Sie können auch
Anderes finden ... suchen Sie "Rohstoffraketen".
Etwas weiter unten finden Sie dort "Wichtig für physische
Gold– und Silberbesitzer:"
Glauben Sie mir, wenn die Politik über derartiges nachdenkt, dann
kommt das auch über kurz oder lang - in diesem Fall eher
"über kurz".
Interessant ist insbesondere die Forderung der SPD!
Eines Tages kommt eine "Richtlinie" von der EU, die in
Deutschland schlagartig umgesetzt wird, und dann hat sich das!
Blödsinn also? Das werden wir sehen!
So ein Blödsinn
" nachdem die Banken sämtliche Schließfachinhaber
bereits melden mussten, wenn der Inhalt einen bestimmten Wert überschreitet"
Woher soll die Bank das wissen? Als ich mal für längere Zeit
ins Ausland ging und meine Wohnung untervermietete, mietete ich ein
Bankschließfach an, um darin wichtige Dokumente wie Fahrzeugbrief,
Zeugnisse, Versicherungscheine etc. sicher zu verwahren. Es war nie ein
Bankmitarbeiter zugegen, wenn ich das Schließfach öffnete.
Wer soll also wissen was da drin ist und ob der Inhalt was wert ist?
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