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Deutsche-Bank-Chef Bankenverband will Fitschen zum Präsidenten wählen

 ·  Jürgen Fitschen, Co-Chef der Deutschen Bank, soll Finanzkreisen zufolge Präsident des deutschen Bankenverbandes werden. In internen Gesprächen habe der Niedersachse sich bereit erklärt, den Posten zu übernehmen.

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Na, Gottseidank ist der versorgt.

Nicht auszudenken, fiele er der Armut anheim. Und jetzt kann er die wohlfeile Brüssel-Politik im Sinne der Banken 'aufklären', und der Normalwähler zahlt.

Lobbyismus sollte streng verboten sein, er ist nur, wenn überhaupt, einen Millimeter von offener Korruption entfernt.

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Norbert Dr. Leineweber

Fitschen als geouteter Inflations-Lobbyist an der Spitze des Bankenverbandes

Der Bundesbankpräsident Weidmann hat es jetzt mit Fitschen zu tun. Die Deutsche Bank hat ja ein neues Motto: Inflation mit Leidenschaft.
Draghi und die Deutsche Bank haben das gleiche Ziel: Die Inflationierung des Euroraumes als Krisenlösung zu verkaufen. Ein seltsames Gespann. Dem muss in aller Schärfe entgegen getreten werden!
Mit der Äußerung, dass Inflation der Preis für den Euro sei, haben sich Fitschen und Jain (Deutsche Bank) in alle Blätter gewagt. Die Rettungskosten werden in eine Inflation münden. Ausdrücklich lobte Fitschen das Eingreifen der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Euro-Rettung, indem sie Staatspapiere aufkauft. „Es ist gut, dass die Europäische Zentralbank handelt.“ Damit greift die Deutsche Bank dem Handeln der EZB vor und fordert quasi ein verfassungswidriges Vorgehen, vgl. fortunanetz. Das dürfte für die Bankenlandschaft einmalig sein. Die Politik wird durch Lobby"arbeit" bedrängt, und der künftige Präsident des Bankenverbandes fällt Weidmann in den Rücken!

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