14.08.2010 · Wer ein Smartphone der Marke Apple besitzt, muss sich größtenteils selbst um die Sicherheit seiner Daten und die Verschlüsselung von E-Mails kümmern. Wenigstens kann man Daten auch noch aus der Ferne löschen.
Von Nils HandlerEin Hacker knackte im vergangenen Jahr den vierstelligen Sicherheitscode des iPhone. Seither gibt es IT-Sicherheitsfirmen, die per „live-hacking“ ihren Kunden vorführen, wie er das geschafft hat, um sie so für Datensicherheit zu sensibilisieren. Dabei ist das Problem in den neueren Modellen weitestgehend behoben, ein iPhone ist diesbezüglich nicht mehr unsicherer als andere Smartphones.
Doch ist das Gerät stärker für Privatnutzer ausgelegt als andere, und daher muss sich der iPhone-Nutzer größtenteils selbst um die Sicherheit seiner Daten kümmern. Während Blackberry-Mails automatisch verschlüsselt werden, müssen iPhone-Nutzer die Verschlüsselung beim Einrichten ihres E-Mail-Kontos aktivieren. Eine eigene App, um die Mails vor fremden Lesern zu schützen, gibt es noch nicht. Die Verbindung mit Firmenservern sichern elektronische Zertifikate.
Wer sein iPhone verliert oder wem es gestohlen wird, kann Informationen auch noch aus der Ferne löschen. Hierzu sendet man einen entsprechenden Befehl über Apples Online-Dienst MobileMe. Das funktioniert aber nur, falls noch niemand die SIM-Karte, die Identifikation des Telefons, herausgenommen hat.
| Name | Kurs | Prozent |
|---|---|---|
| DAX | 6.339,94 | +0,38% |
| FAZ-INDEX | 1.377,69 | −0,11% |
| TecDAX | 752,47 | +0,08% |
| MDAX | 10.196,40 | −0,34% |
| SDAX | 4.817,28 | +0,29% |
| REX | 434,70 | −0,15% |
| Eurostoxx 50 | 2.161,87 | +0,25% |
| F.A.Z. EURO | 69,61 | +0,13% |
| Dow Jones | 12.454,80 | −0,60% |
| Nasdaq 100 | 2.527,05 | −0,17% |
| S&P500 | 1.317,82 | −0,22% |
| Nikkei225 | 8.580,39 | +0,20% |
| EUR/USD | 1,2515 | −0,14% |
| Rohöl Brent Crude | 106,90 $ | +0,14% |
| Gold | 1.569,50 $ | +0,06% |
| Bund Future | 144,35 € | +0,25% |