08.01.2009 · Schwächer ist der Dax am Donnerstag in den Handel gestartet. Händler machen die hohen Kursverluste an der amerikanischen Börse vom Vorabend für den Kursrückgang verantwortlich.
Schwächer ist der Dax am Donnerstag in den Handel gestartet. Das deutsche Börsenbarometer verliert 1 Prozent auf 4.888 Punkte. Händler machen die hohen Kursverluste an der amerikanischen Börse vom Vorabend für den Kursrückgang verantwortlich. Der MDax mittelgroßer Werte sinkt um 1,9 Prozent auf 5670 Zähler. Der TecDax gibt um 2,4 Prozent auf 507 Punkte nach.
Hauptverlierer sind Infineon mit minus 8,8 Prozent auf 1,08 Euro. Händler verwiesen auf die Hiobsbotschaften von Intel vom Vortag. Die Nachfrage nach den Produkten des weltgrößten Halbleiter-Konzerns brach in den letzten Wochen des abgelaufenen Jahres derart ein, dass das Unternehmen seine eigenen Ziele verfehlt. Am Morgen teilte auch der viertgrößte Computerhersteller der Welt, Lenovo, mit, er erwarte Verluste und plane die Entlassung von elf Prozent seiner Mitarbeiter.
Aktien der Deutschen Post fallen um 1,6 Prozent auf 11,13 Euro. Händler verweisen vor allem auf eine Abstufung durch die Investmentbank Morgan Stanley, die ihr Votum für das Papier des Logistikers von „Equal-weight“ auf „Underweight“ zurücknahm. Hinzu kommt ein Bericht in der „Welt“, demzufolge die Deutsche Post den Finanzchef des Autozulieferers Continental , Alan Hippe, als Nachfolger für den scheidenden Finanzchef John Allan abwerben will. Eine Post-Sprecherin sagte: „Die Suche läuft noch.“
SAP stehen ebenfalls im Blick. Der Software-Riese setzt seinen radikalen Sparkurs auch im laufenden Jahr fort, wie ein Unternehmenssprecher dem „Mannheimer Morgen“ sagte. Zuvor hatte der Softwarehersteller die Maßnahmen auf das vierte Quartal beschränkt. Händler werteten die Aussagen als Signal, dass das Geschäft von SAP weiter schleppend verläuft. Das sollte aber aktuell niemanden überraschen. Die Aktie steht 0,2 Prozent tiefer bei 26,63 Euro.
MAN hat lurch den erhöhten Anteil an dem schwedischen Lastwagenhersteller Scania noch rechtzeitig vor Jahresende einen hohen Buchverlust im Geschäftsabschluss 2008 vermieden. Nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hätte der Münchener Industrie- und Nutzfahrzeugkonzern als Folge der Kurseinbrüche an den Aktienmärkten eine Wertberichtigung von rund 700 Millionen Euro auf seine Beteiligung an Scania von damals 18 Prozent verkraften müssen. Das hätte einen unschönen Flecken in der Ergebnisrechnung hinterlassen. Der Kurs gibt 1,4 Prozent auf 40,50 Euro nach.
Im MDax fallen Praktiker um 9,4 Prozent auf 6,57 Euro. Die Baumarktkette enttäuschte Händlern zufolge mit ihrer Vorlage der Umsatzdaten für das Geschäftsjahr 2008. Die Erlöse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2008 lägen unter den Erwartungen, sagte ein Händler. Zudem sei Praktiker derzeit nicht in der Lage, einen Ausblick für 2009 zu geben. Im erwartet schwachen Marktumfeld dürfte die Aktie daher unter Druck kommen.
Anleihenmarkt tendiert uneinheitlich
Am deutschen Rentenmarkt tendieren die Kurse der Festverzinslichen uneinheitlich. Der richtungweisende Euro-Bund-Future legt 7 Basispunkte auf 123,20 Punkte zu, der Bobl-Future gibt 5 Basispunkte auf 115,80 Prozent nach.
„Die schwachen Aktienmärkte und der starke Fall des Ölpreises am Vortag liefert dem Rentenmarkt Unterstützung“, schreiben die Experten der Landesbank Hessen Thüringen in ihrem Morgenkommentar. Im weiteren Handelsverlauf wollten sie aber ein Abrutschen des Bund-Futures nicht ausschließen. Beim Bund-Future habe sich die „technische Situation eingetrübt“, hieß es weiter. Der Fall unter den mittelfristigen Aufwärtstrend würde für weitere Kursverluste bei den Festverzinslichen sprechen.
Euro konsolidiert leicht
Nach der jüngsten Erholungsbewegung konsolidiert der Euro mit den schwachen weltweiten Aktienmärkten wieder leicht gegen den Dollar. Beim Übergang in den europäisch geprägten Handel am Donnerstagmorgen notiert die Gemeinschaftswährung aber weiter deutlich über der Marke von 1,36 Dollar. Gegen das Pfund zeigt sich der Euro leicht befestigt. Im Blick steht die Leitzinsentscheidung der Bank of England. Im Vorfeld komme es zu kleineren Euro-Verkäufen gegen den Dollar, ist im asiatischen Handel zu hören.
Von Dow Jones befragte Analysten erwarten im Schnitt, dass die Bank of England die Zinsen gleich um 75 Basispunkte auf dann 1,25 Prozent senken wird. Am Abend spricht dann EZB-Präsident Jean-Claude Trichet. Sollte der EZB-Präsident Andeutungen machen, dass die europäische Notenbank in der kommenden Woche die Leitzinsen stärker als die im Konsens erwarteten 50 Basispunkte senken könnte, dürfte das den Euro unter deutlicheren Druck setzen. Dann könnte das Niveau um 1,33 Dollar recht schnell getestet werden.
Allerdings erscheint das Aufwärtspotential der amerikanischen Währung nach dem sehr schwachen ADP-Arbeitsmarktbericht vom Vortag begrenzt. Marktteilnehmer befürchten nun im Rahmen des offiziellen Arbeitsmarktberichts am Freitag, dass dieser sehr viel schlechter als von den Analysten prognostiziert ausfallen wird. Ein weiteres Indiz könnten die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe am Nachmittag liefern.
Asiens Börsen wegen Konjunktursorgen mit herben Verlusten
Die Börsen in Asien haben am Donnerstag herbe Verluste hinnehmen müssen. Mit Wucht verdrängten neue Konjunktursorgen den aufkeimenden Optimismus, der die Aktienmärkte in Fernost zu Jahresbeginn noch beflügelt hatte. In Tokio fiel der Nikkei-Index um fast vier Prozent und schlug sich damit noch besser als die Börse in Taiwan. Dort stürzte das Kursbarometer nach Meldungen über einen Rekordeinbruch der Exporte im Dezember mehr als fünf Prozent in die Tiefe.
Überall schockierte eine neue Serie von Hiobsbotschaften aus den Vereinigten Staaten die Anleger, vor allem der wohl größte Abbau von Arbeitsplätzen seit fast 60 Jahren. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index schloss in Tokio 3,9 Prozent im Minus bei 8876 Zählern. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 3,1 Prozent auf 860 Punkte. Die Börse in Taiwan büßte 5,3 Prozent ein. Auch die Aktienmärkte in Korea, Shanghai, Hongkong, Singapur und Australien gaben deutlich nach.
Das Ende der Rally zu Jahresbeginn wurde durch schlechte Nachrichten ausgelöst, die binnen 24 Stunden nur so auf den Markt einprasselten. Eine Flaute in so ziemlich allen Branchen von der Bekleidungs- bis hin zur Computerindustrie zwang eine Reihe von Unternehmen zu pessimistischen Prognosen, darunter der Chiphersteller Intel, der Computerproduzent Lenovo und die Einzelhandelskette Marks & Spencer.
Doch vor allem der amerikanischen Arbeitsmarkt machte den Anlegern Sorgen. Nach einer Erhebung der privaten Arbeitsagentur ADP nahm die Zahl der Jobs in der Privatwirtschaft im Dezember um fast 700.000 Stellen ab. Experten hatten mit einem Minus von 500.000 Jobs gerechnet. Damit steuern die Vereinigten Staaten wohl auf den größten Abbau von Arbeitsplätzen seit fast 60 Jahren zu. Klarheit gibt es am Freitag, wenn die amerikanischen Regierung die offiziellen Zahlen vorlegt. Schon am Mittwoch wurde in Deutschland ein ebenfalls alarmierender Trend gemeldet, denn zum ersten Mal seit März 2005 war die Arbeitslosenrate konjunkturbedingt wieder gestiegen.
„Die ganze Zeit hieß es, dass der Markt schlechte Wirtschaftsdaten und schwache Unternehmenszahlen schon einkalkuliert hat“, sagte Nagayuki Yamagishi von Mitsubishi UFJ Securities in Tokio. „Aber jetzt wird klar, dass das nicht stimmte.“ Jetzt sei möglicherweise die echte Rezession zu spüren. „Der Anstieg der Weltmärkte zur Jahreswende könnte deshalb tatsächlich auf einer Fehleinschätzung beruht haben.“ Eine ähnlich düstere Einschätzung gab auch Lucinda Chan von Macquarie Equities in Australien ab: Bis vor kurzem habe es noch etwas Hoffnung gegeben, dass sich die Weltwirtschaft schnell erholen könnte. „Aber die Realität ist, dass es an den Märkten noch immer eine Menge Probleme gibt.“
Unter Druck gerieten vor allem Technologiewerte, nicht zuletzt weil der Chipproduzent Intel seine Umsatzprognose für das vierte Quartal zum zweiten Mal nach unten korrigierte. In Tokio lastete vor allem Kyocera mit einem Minus von 6,7 Prozent auf dem Nikkei. Doch auch der Chipausrüster Tokyo Electron stand auf der Verkaufsliste der Händler und verlor fast 13 Prozent. In Südkorea wurden verstärkt Aktien von Samsung Electronics abgestoßen, der Kurs fiel um mehr als drei Prozent. Lenovo-Aktien brachen in Hongkong fast 22 Prozent ein.
In Tokio war Mitsubishi Motors einer der wenigen Lichtblicke. Der Autobauer liefert Elektrofahrzeuge an die französische PSA Peugeot Citroen-Gruppe und wurde an der Börse mit einem Kursplus von 3,6 Prozent belohnt.
Börse Hongkong am Mittag im Sog sehr schwacher amerikanischen Vorgaben
Belastet von sehr schwachen Vorgaben der amerikanischen Börsen zeigt sich die Börse in Hongkong am Donnerstagmittag Ortszeit mit deutlichen Abgaben. Der HSI rutscht um 3,7 Prozent auf 14.439 Punkte ab, begleitet von deutlich rückläufigen Umsätzen von lediglich 32,49 Milliarden Hongkong-Dollar. Der HSI dürfte wenigstens noch weiter bis auf 14.000 Punkte weiter an Boden verlieren, so ein Börsianer mit Blick nach vorne. Zusätzlich gedrückt werde die Stimmung von einem Beteiligungsabbau an der Bank of China durch Li Ka-shing, so ein Teilnehmer von Ample Financial Group. Bank of China verlieren 5,6 Prozent auf 2,02 Hongkong-Dollar.
Am stärksten stehen unter den Blue Chips aber Chalco unter Druck mit einem Minus von 11,1 Prozent auf 4,49 Dollar. Hier schlage sich die allgemeine Schwäche der Rohstoffwerte nach dem Preiseinbruch beim Öl am Vortag nieder, heißt es. Cnooc geben um 8,6 Prozent nach auf 7,22 Hongkong-Dollar und Shenhua um 5,7 Prozent auf 17,28 Hongkong-Dollar.
Amerikanische Aktien nachbörslich wenig verändert
Die Aktienkurse zeigten sich am Mittwoch nach dem offiziellen Börsenschluss im New Yorker Handel insgesamt wenig verändert. Der Nasdaq-100 After Hours Indicator stieg um 0,02 Prozent auf 1238,82 Punkte.
Intuitive Surgical standen unter Druck. Das Unternehmen aus dem Bereich Medizintechnik hatte mitgeteilt, im vierten Quartal einen Umsatz von 232 Millionen Dollar zu erwarten. Analysten hatten bislang mit 255 Millionen Dollar gerechnet. Die Aktie verlor 15,2 Prozent auf 100 Dollar.
Immucor stiegen dagegen um 4,3 Prozent auf 24,49 Dollar, nachdem der Hersteller von Bluttransfusions-Testsystemen die Ergebnis-Zielvorgabe für 2009 angehoben und die Umsatzprognose bestätigt hatte.
Sonic rutschten um 10,4 Prozent ab auf 20,21 Dollar, nachdem der Nettogewinn im ersten Quartal um 48 Prozent eingebrochen ist, wie der Betreiber von Drive-in-Restaurants mitgeteilt hatte.
Wall Street mit neuen Konjunktursorgen unter Druck
Die Rückkehr der Konjunktursorgen hat am Mittwoch an Wall Street das Geschehen bestimmt und die Indizes steil nach unten geführt. Schwache Arbeitsmarktdaten, eine Gewinnwarnung von Intel, eine reduzierte Prognose von Alcoa und hohe Öllagerbestände haben für Ernüchterung gesorgt und das Bild einer lahmenden Konjunktur wieder ins Bewusstsein gerückt. „Damit haben sich die Aussichten auf die kommende Berichtssaison weiter eingetrübt“, meinte ein Händler.
Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) fiel um 2,7 Prozent oder 245 Punkte auf 8.770. Der S&P-500 verlor 3 Prozent oder 28 Punkte auf 907. Der Nasdaq Composite gab um 3,2 Prozent oder 53 Punkten auf 1.599 ab.
Der schwächer als erwartet ausgefallene ADP-Arbeitsmarktbericht wurde als wichtiger Belastungsfaktor angesehen. Der offizielle amerikanische Arbeitsmarktbericht wird am Freitag veröffentlicht. Hier erwarten von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen einen Rückgang
der Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft um 500.000 Stellen, die Arbeitslosenquote sehen sie bei 7,0 Prozent. Es wird aber nicht ausgeschlossen, dass der Abbau noch schneller vorangegangen sein könnte, heißt es am Markt mit Blick auf den ADP-Bericht.
In dieses Bild habe sich auch die Nachricht von Alcoa gefügt, wonach wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise bis Jahresende weltweit 13.500 Stellen gestrichen werden sollen. Außerdem soll die Produktion gedrosselt werden. Der Wegfall von 13.500 Stellen entspreche einem Abbau der Belegschaft um 13 Prozent, heißt es. Die Aktie gab 10,1 Prozent auf 10,89 Dollar nach.
Microchip Technology verloren 7,5 Prozent auf 18,50 Dollar, nachdem der Chiphersteller seinen Ausblick für den Gewinn im dritten Quartal gesenkt hat. Der Sektor insgesamt wurde durch die Intel-Gewinnwarnung massiv belastet. Der Konzern geht von einer weiterhin schwachen Nachfrage an den Endmärkten aus. Die Intel-Aktie verbilligte sich um 6,1 Prozent auf 14,44 Dollar.
Ölwerte litten unter der Spekulation einer Gewinnwarnung von BP und dem Fall des Ölpreises nach Veröffentlichung überraschend hoher amerikanischer Lagerbestandsdaten. Im Handel wurde herumgereicht, BP könne den Ausblick für das vierte Quartal um 10 Prozent zurücknehmen.
BP war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Exxon Mobil sanken um 2,6 Prozent auf 78,25 Dollar.
Time Warner verloren nach einer Gewinnwarnung 6,3 Prozent auf 10,29 Dollar. Das Unternehmen hat einen Verlust für das Gesamtjahr prognostiziert. Zudem wurde von einer schwieriger als bisher gedachten Geschäftslage gesprochen, insbesondere, was die Werbeeinnahmen angeht.
Family Dollar Stores stiegen dagegen um 14 Prozent auf 27,81 Dollar. Das Unternehmen hat einen Anstieg von 14 Prozent beim Gewinn gemeldet und den Ausblick auf das Gesamtjahr angehoben. Monsanto kletterten um 17,3 Prozent auf 86,16 Dollar, nachdem der Agrarchemiespezialist gute Zahlen vorgelegt und die Jahresprognose erhöht hat.
Amerikanische Anleihen im späten New Yorker Handel etwas leichter
Abschläge haben die amerikanischen Anleihen am Mittwoch im späten New Yorker Handel verbucht, nachdem eine Auktion dreijähriger Notes nur auf verhaltene Nachfrage stieß. Zehnjährige Anleihen fielen um 10/32 auf 111 glatt und rentierten mit 2,48 Prozent. Der Longbond ermäßigte sich um 1-6/32 auf 128-2/32, die Rendite stieg auf 3,05 Prozent.
Das Finanzministerium hat dreijährige Notes in einem Rekordvolumen von 30 Milliarden Dollar verkauft. Die Nachfrage sei geringer gewesen als bei der Auktion des vergangenen Monats, hieß es. Die indirekten Bieter, zu denen auch die ausländischen Zentralbanken gehören, nahmen 28 Prozent des Volumens ab. Dies war der geringste Anteil seit Mai 2007. Neben der schwachen Auktion habe auch die bereits am Donnerstag anstehende nächste Auktion - zehnjährige Titel im Umfang von 16 Milliarden Dollar - die Notierungen belastet.
Bereits zum Start notierten die Anleihen leichter. Die ADP-Arbeitsmarktdaten waren deutlich schwächer ausgefallen als erwartet. Die Treasurys reagierten auf diese Zahlen aber nur verhalten. Viele der negativen Nachrichten von Konjunkturseite seien bereits eingepreist und hätten angesichts des großen Angebots neuer Titel den Druck auf die Notierungen nicht wettmachen können, sagte ein Händler.
| Name | Kurs | Prozent |
|---|---|---|
| DAX | 6.670,15 | −1,30% |
| FAZ-INDEX | 1.487,80 | −1,35% |
| TecDAX | 767,17 | −1,76% |
| MDAX | 10.169,30 | −1,77% |
| SDAX | 4.963,37 | −1,14% |
| REX | 421,24 | −0,10% |
| Eurostoxx 50 | 2.464,47 | −1,18% |
| F.A.Z. EURO INDEX | 79,54 | −1,25% |
| Dow Jones | 12.781,00 | −0,76% |
| Nasdaq 100 | 2.556,01 | −0,75% |
| S&P500 | 1.343,23 | −0,54% |
| Nikkei225 | 9.238,10 | −0,24% |
| EUR/USD | 1,2997 | −0,49% |
| Rohöl Brent Crude | 118,68 $ | −0,30% |
| Gold | 1.733,00 $ | +0,64% |
| Bund Future | 139,28 € | +0,17% |