19.03.2010 · Der deutsche Aktienmarkt ist am Freitag mit Gewinnen in den Handel gestartet. Am so genannten „Hexensabbat“, an dem der letzte Handelstag von Optionen und Futures auf Indizes und einzelne Aktien auf den gleichen Tag fällt, können Aktienkurse und Indizes ohne wesentliche Nachrichten kräftig hin- und herschwanken. Große Unternehmensnachrichten sind Mangelware.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Freitag dank positiver Vorgaben der Überseebörsen mit Gewinnen in den Handel gestartet. Für den Dax ging es um 0,29 Prozent auf 6.029,48 Punkte nach oben. Der MDax legte um 0,46 Prozent auf 8.023,61 Zähler zu und der TecDax stieg um 0,33 Prozent auf 826,66 Punkte. Der „große Verfall“ von Futures und Optionen an den Terminbörsen steht laut Börsianern klar im Fokus. Am so genannten „Hexensabbat“, an dem der letzte Handelstag aller vier Derivate-Typen, also von Optionen und Futures auf Indizes und einzelne Aktien, auf den gleichen Tag fällt, können Aktienkurse und Indizes ohne wesentliche Nachrichten kräftig hin- und herschwanken. Große Unternehmensnachrichten waren unterdessen Mangelware.
Rentenmarkt: Keine größeren Kursausschläge erwartet
Für den deutschen Rentenmarkt rechnen Experten am Freitag nicht mit größeren Kursausschlägen. „Die Marktteilnehmer können sich weder an neuen Konjunkturdaten noch an Beiträgen der Fed-Offiziellen orientieren“, heißt es im Morgenkommentar der HSH Nordbank. Somit müsse der Aktienmarkt als wesentliche Orientierung herhalten. Daneben dürfte die Diskussion um Griechenland weitergehen. Das Zögern der Eurozonen-Staaten, konkrete Maßnahmen zu beschließen, hatte die Griechen dazu bewogen, den IWF als mögliche Unterstützung in Stellung zu bringen. Aber erst der EU-Gipfel der kommenden Woche werde Neues bringen. Den richtungsweisenden Bund-Future sieht das Bankhaus im Tagesverlauf zwischen 122,70 und 123,39 Punkten.
Griechenland sorgt weiter für Nervosität am Devisenmarkt
Nach den Verlusten des Vortages zeigt sich der Euro am Freitagmorgen kaum verändert. Angesichts der jüngsten Entwicklungen um die griechische Verschuldungsproblematik seien die Anleger aber weiterhin „definitiv nervös“, sagt eine Analystin. Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat am Donnerstagabend von den EU-Staats- und Regierungschefs Unterstützung für eine Stand-by-Kredithilfe gefordert. Eine finanzielle Unterstützung der Europäischen Union oder des Internationalen Währungsfonds (IWF) strebe man jedoch nicht an, sagte Papandreou bei einer im Fernsehen übertragenen Kabinettssitzung. Ein Stratege sagte, der Markt habe realisiert, dass die jüngste Verringerung der Spreads zehnjähriger griechischer Staatsanleihen um 100 Basispunkte auf der Erwartung einer Vereinbarung zu Griechenland basiert und nicht auf einem tatsächlichen Hilfspaket. Daher werde es wenig Widerstand geben, wenn der Euro sich wieder in Richtung seines Februar-Tiefs von 1,34 Dollar bewegt. Die Helaba ergänzt, dass auch aus technischer Sicht der Abwärtstrend noch nicht als nachhaltig überwunden zu klassifizieren sei. Auf die am Morgen veröffentlichten deutschen Erzeugerpreise im Februar hat der Euro kaum reagiert. Weitere bedeutende Konjunkturdaten stehen am Freitag nicht zur Veröffentlichung an. Für etwas Bewegung könnte aber der Verfall von Futures und Optionen am Berichtstag sorgen. Die Feinunze Gold notiert am Vormittag bei 1.123,50 Dollar nach einem Nachmittagsfixing von 1.122,75 Dollar am Donnerstag.
Aktien Tokio schließen freundlich - Immobilienwerte unter Druck
Die Börse in Tokio hat am Freitag moderate Anfangsgewinne kontinuierlich ausgebaut und freundlich geschlossen. Am Ende des Tages und vor dem wegen eines Feiertags am Montag verlängerten Wochenende stand für den Nikkei-225 ein Plus von 0,8 Prozent oder 81 Punkten auf 10.825. Der Topix verbesserte sich um 0,9 Prozent oder 8 Zähler auf 949. Der Markt habe sich von den Verlusten des Vortages erholt und Exportwerte seien vor dem Hintergrund des nicht weiter aufwertenden Yen zum Euro gesucht gewesen, hieß es. Am Vortag hatten noch Sorgen um die Schuldensituation Griechenlands den Euro zum Yen unter Druck gebracht. Weiter hieß es, solange der Dollar über 90 Yen notiere, sei dies gut für viele Importeure zu sehen, die zum Teil in ihren Planungen mit 92 und 93 Dollar/Yen rechneten. Honda Motor gewannen 1,9 Prozent auf 3.260 Yen, Toyota 2 Prozent auf 3.600 Yen, Canon 2,4 Prozent auf 4.120 Yen und Sony 2,6 Prozent auf 3.520 Yen. Nikon (-3 Prozent auf 2.031 Yen) litten dagegen unter einer Abstufung durch Goldman Sachs auf „Neutral“. Bereits am Donnerstag hatte die Aktie gut 4 Prozent verloren.
Immobilienwerte litten weiter einem Regierungsbericht zum Immobilienmarkt, wonach die Grundstückspreise für gewerblich genutzte Flächen weiter stark fallen. Mitsui Fudosan verloren 1,8 Prozent auf 1.584 Yen, Mitsubishi Estate 2 Prozent auf 1.447 Yen und Sumitomo Realty 0,3 Prozent auf 1.713 Yen. Hitachi gaben um 0,3 Prozent nach auf 326 Yen, nachdem das Unternehmen erstmals die Dividende ausfallen lässt, wohingegen der Markt zumindest mit einer kleinen Dividendenzahlung gerechnet hatte. Aeon waren gesucht, nachdem der Einzelhändler seine Prognose für den Nettogewinn deutlich angehoben hatte auf 23,5 Milliarden von „maximal 15,0 Milliarden Yen“. Aeon hatte dies mit Änderungen bei der Bilanzierung von Pensionsposten begründet. Die Aktie gewann 2,4 Prozent auf 1.012 Yen. Die Aktie des Fleisch- und Fischverarbeiters Hayashikane brach um 8,2 Prozent ein auf 123 Yen. Die Aktie wird seit Anfang des Monats vor dem Hintergrund von Streitigkeiten um den Export von Thunfisch sehr volatil gehandelt, wie Händler sagten. Toda Kogyo schossen um 15,8 Prozent nach oben auf 733 Yen. Einem Bericht zufolge wird das Handelshaus Itochu (+1,5 Prozent auf 788 Yen) 50 Prozent an der amerikanische Tochter des Unternehmens erwerben, die Teile zur Batterieherstellung liefert.
Aktien in Seoul schließen freundlich - Automobilwerte gesucht
Aufschläge bei Automobil- und Chipwerten haben am Freitag an der Börse in Seoul für eine freundliche Tendenz gesorgt. Allerdings seien die Umsätze erneut recht gering ausgefallen. Während es von ausländischer Seite zu weiteren Käufen gekommen sei, hätten sich inländische Investoren auf der Verkaufsseite befunden, so ein Marktteilnehmer. Der Kospi verbesserte sich um 0,7 Prozent oder 11 Punkte auf 1.686. „Der Risikoappetit hat weltweit wieder zugenommen, nachdem die Fed die Zinsen unverändert gelassen hat und Japan weiter eine expansive Geldpolitik fährt“, sagte ein Analyst von Woori Investment & Securities. Aufgrund der anhaltenden ausländischen Käufe dürfte der Index seine Aufwärtstendenz fortsetzen, zeigte sich ein weiterer Analyst zuversichtlich. Positiv sei auch das Durchbrechen des Widerstands bei 1.650 zu werten. Gesucht waren vor allem Automobilwerte. Die Anleger rechneten nach der Vorstellung der jüngsten Modelle und aufgrund der verbesserten Qualität mit einem steigenden Marktanteil in den Vereinigten Staaten , hieß es dazu. Hyundai Motor gewannen 3,1 Prozent auf 115.000 Won und Kia Motors erhöhten sich um 5 Prozent auf 23.950 Won. Chip-Werte legten wegen des sich verbessernden Ausblicks für den Sektor zu, wie es hieß. Hynix stiegen um 1,7 Prozent auf 24.350 Won und Samsung Electronics schlossen mit einem Plus von 0,9 Prozent auf 804.000 Won. Der CEO von Samsung Electronics hatte gesagt, beim Umsatz 2010 zweistellig zu wachsen und beim Ergebnis den Vorjahreswert mindestens zu erreichen. Dagegen litten einige Bankenwerte unter Gewinnmitnahmen nach den jüngsten Aufschlägen.
Aktien in China tendieren im Verlauf behauptet - Bankenwerte verlieren
Nach kleinen Gewinnen im frühen Handel zeigt sich die Börse in Schanghai am Freitag im späten Handel knapp behauptet. Der Shanghai Composite Index verliert gegen 6.21 Uhr MEZ 0,1 Prozent auf 3.042 Punkte. Eine psychologische Unterstützung liege bei 3.000 Zählern, heißt es. In Hongkong steht der HSI knapp im Plus mit 0,2 Prozent und 21.288 Punkten. Für Zurückhaltung bei institutionellen Anlegern sorgten Ängste vor Handelsspannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten bei, berichtet ein Experte von Southwest Securities. Zu den größten Verlierern gehörten Bankenaktien, weiter belastet von Sorgen vor einer strafferen Geldpolitik, nachdem die chinesische Zentralbank am Donnerstag dreimonatige Schatzwechsel in Rekordhöhe verkauft hatte. Industrial & Commercial Bank of China und Shanghai Pudong Development Bank geben um jeweils rund 0,5 Prozent nach. Tendenziell favorisiert würden Immobilienwerte, gestützt von guten Ergebniszahlen und nachdem die Regulierungsbehörden am Vortag 78 staatlich geführte Unternehmen angewiesen hatte, sich aus dem Immobilienmarkt zurückzuziehen.
Leichte Konsolidierung am Ölmarkt auf hohem Niveau
Die Ölpreise sind am Freitag weiter unter Druck geraten. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) Rohöl der amerikanische Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im April sank insbesondere wegen der anhaltenden Dollar-Stärke am Morgen um 23 Cent auf 81,97 Dollar. Rohöl der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Mai verbilligte sich um 25 Cent auf 81,23 Dollar. Ein festerer Dollar halte die Ölpreise weiter unter Druck, sagten Händler. Der Euro war am Donnerstag zeitweise unter die Marke von 1,36 Dollar gefallen. Auch am Freitagmorgen zeigte sich die Gemeinschaftswährung, wegen der Unsicherheit im Zusammenhang mit den Schuldenproblemen Griechenlands kaum erholt. Ein steigender Dollar macht Rohöl für Anleger weniger attraktiv.
Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluss an der Wall Street
Die Aktienkurse im nachbörslichen amerikanischen Handel tendierten am Donnerstag etwas leichter als im regulären Handel. Der Nasdaq After Hours Indicator fiel um 3,69 Punkte auf 1938,4 Zähler.
Die Aktien von Palm sind am Donnerstag im nachbörslichen amerikanischen Handel eingebrochen, nachdem das Unternehmen mit seinem Umsatzausblick auf das vierte Quartal von 150 Millionen Dollar die Erwartungen der Analysten von 306 Millionen Dollar weit verfehlte. Gleichzeitig hatte Palm einen Quartalsverlust von 18,5 Millionen oder 0,13 Dollar je Aktie ausgewiesen nach einem Verlust von 95 Millionen Dollar oder 0,89 Dollar je Aktie im gleichen Vorjahresquartal. Den Umsatz verdreifachte Palm auf 350 Millionen Dollar von 90,6 Millionen Dollar. Die Aktie brach um über 14 Prozent ein auf 4,84 Dollar. Die Kurse der Palm-Konkurrenten Apple und Research in Motion zeigten sich nachbörslich kaum bewegt. Die Papiere von Cintas gaben um 0,7 Prozent nach auf 27,60 Dollar, nachdem der Bekleidungshersteller knapp über den Erwartungen ausgefallene Geschäftszahlen vorgelegt hatte.
Wall Street schließt am Donnerstag uneinheitlich
Der Streit um eine Reform des Gesundheitswesens und strengere Vorschriften für die Banken in den Vereinigten Staaten hat die Aktienkurse an Wall Street am Donnerstag zwischen positivem und negativem Terrain hin und her schwanken lassen. Zwischenzeitlich überschatteten Gerüchte das Geschehen, die amerikanische Notenbank werde ihren Diskontsatz kurzfristig erhöhen. Der überraschend gut ausgefallene Philadelphia Fed Index gab vor allem dem Industriegütersektor Auftrieb. Am Ende einer volatilen Sitzung stieg der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte um 0,4 Prozent oder 46 Punkte auf 10.779. Der S&P-500 schloss kaum verändert bei 1.166 Punkten. Der Nasdaq-Composite stieg um 0,1 Prozent oder 2 Punkte auf 2.391. Das Umsatzvolumen betrug 925 Millionen (Mittwoch: 1,02 Milliarden) Aktien. Kursgewinne verzeichneten 1.283 Titel, während 1.746 Verlierer gezählt wurden und 119 Titel unverändert schlossen. Unter den Konjunkturdaten des Tages setzte nur der Philadelphia Fed Index Akzente. Die übrigen Daten zu den Verbraucherpreisen, den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe und der Leistungsbilanz entsprachen entweder exakt den Erwartungen oder wichen nur geringfügig davon ab.
Die Gerüchte um den Diskontsatz der Notenbank ließen den Dollar aufwerten. Darunter litt wiederum der Ölpreis, weshalb Aktien von Rohstoff- und Energieunternehmen unter Druck gerieten. Alcoa fielen um 1,1 Prozent auf 14,30 Dollar. Die Aktien der Ölkonzerne im DJIA drehten kurz vor Handelsschluss noch knapp ins Plus. Chevron stiegen um 0,1 Prozent auf 74,76 Dollar und Exxon Mobil um 0,03 Dollar auf 67,39 Dollar. Gefragt waren Titel des Industriegütersektors wie DuPont, die um 1,6 Prozent auf 37,07 Dollar zulegten. Boeing gewannen 2,1 Prozent auf 70,87 Dollar und 3M legten um 1,8 Prozent auf 83,67 Dollar zu. Finanzwerte litten unter der politischen Debatte um eine Änderung der regulatorischen Vorschriften. Bank of America fielen um 1,1 Prozent auf 17,08 Dollar und J.P. Morgan um 0,3 Prozent auf 43,64 Dollar. Pfizer schlossen um 0,1 Prozent höher bei 17,23 Dollar. Das Unternehmen hat sich im Bieterstreit um Ratiopharm nicht durchgesetzt. Vielmehr ist Teva bei dem Generikahersteller zum Zuge gekommen. Teva stiegen um 3,5 Prozent auf 62,01 Dollar. J.P. Morgan lobte die Akquisition durch Teva, aber auch die finanzielle Disziplin Pfizers. Teva wird nach Meinung der Analysten stärker von der Übernahme profitieren als Pfizer, der sich aber andere Akquisitionsmöglichkeiten bieten dürften. Nike profitierten von den am Vortag nach Börsenschluss veröffentlichten Geschäftszahlen, die besser ausfielen als erwartet. Die Aktien des Sportartikelherstellers gewannen 5,3 Prozent auf 74,66 Dollar.
Amerikanische Anleihen zeigten sich am Donnerstag leichter - Diskont-Gerücht und Auktionen belasten
Gerüchte um eine unmittelbar bevorstehende Erhöhung des Diskontsatzes der amerikanische Notenbank haben den amerikanische Anleihemarkt am Donnerstag belastet. Die Anleger hätten sich aber auch wegen der für kommende Woche geplanten Treasury-Auktionen zurückgehalten, sagten Händler. Am Donnerstag wurde zwar eine Fülle wichtiger Konjunkturdaten veröffentlicht, die aber mit Ausnahme des Philadelphia Fed Index wenig Einfluss auf den Markt hatten. Im späten New Yorker Handel fielen die Kurse zehnjähriger Titel mit einem Kupon von 3,625 Prozent um 10/32 auf 99-18/32. Die Papiere rentierten mit 3,678 Prozent, nach 3,638 Prozent am Mittwoch. Der Kurs der mit 4,625 Prozent verzinsten 30-jährigen Staatsanleihe verlor 13/32 auf 100-17/32. Die Rendite stieg von 4,567 auf 4,592 Prozent. Das amerikanische Finanzministerium wird in der kommenden Woche zwei-, fünf- und siebenjährige Staatsanleihen im Gesamtvolumen von 118 Milliarden Dollar verkaufen. Unter den Konjunkturdaten des Tages fiel nur der Philadelphia Fed Index besser aus als erwartet. Die übrigen Daten zu Verbraucherpreisen, Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe und Leistungsbilanz deckten sich entweder mit den Konsensschätzungen oder wichen nur geringfügig davon ab.
Lateinamerikas Börsen schließen am Donnerstag uneinheitlich
Die wichtigeren lateinamerikanischen Börsen haben sich am Donnerstag unterschiedlich entwickelt. An der größten Börse des Subkontinents im brasilianischen São Paulo sank der Aktien- Index Bovespa kaum merklich um 25,91 Zähler oder 0,04 Prozent auf 69 679,33 Punkte. Der IPC-Index in Mexiko-Stadt ging nach einem Plus von 171,53 Zählern (0,52 Prozent) beim Stand von 32 969,83 Punkten aus dem Handel. Der Merval-Index in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires verlor um 9,51 Zähler oder 0,39 Prozent auf 2372,87 Punkte.
| Name | Kurs | Prozent |
|---|---|---|
| DAX | 6.339,94 | +0,38% |
| FAZ-INDEX | 1.377,69 | −0,11% |
| TecDAX | 752,47 | +0,08% |
| MDAX | 10.196,40 | −0,34% |
| SDAX | 4.817,28 | +0,29% |
| REX | 434,70 | −0,15% |
| Eurostoxx 50 | 2.161,87 | +0,25% |
| F.A.Z. EURO | 69,61 | +0,13% |
| Dow Jones | 12.454,80 | −0,60% |
| Nasdaq 100 | 2.527,05 | −0,17% |
| S&P500 | 1.317,82 | −0,22% |
| Nikkei225 | 8.580,39 | +0,20% |
| EUR/USD | 1,2515 | −0,14% |
| Rohöl Brent Crude | 106,90 $ | +0,14% |
| Gold | 1.569,50 $ | +0,06% |
| Bund Future | 144,35 € | +0,25% |