Home
http://www.faz.net/-gv6-158p1
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Blick auf den Finanzmarkt Dax zeigt sich etwas erholt

26.02.2010 ·  Der deutsche Aktienmarkt erholt sich am Freitag etwas von den Vortagesverlusten. Es fehlten weiter die attraktiven Alternativen zur Aktienanlage und auch die optimistisch interpretierten Daten aus Asien wie der Einzelhandelsumsatz in Japan sollten zur Eröffnung eine Gegenreaktion der Börsen begünstigen, heißt es.

Artikel Lesermeinungen (0)

Der deutsche Aktienmarkt hat am Freitagmorgen einen Teil seiner Vortagesverluste wettgemacht. Auftrieb kam dabei auch von den Überseebörsen. In den ersten Handelsminuten gewann der Dax 0,70 Prozent auf 5571 Zähler, nachdem er am Donnerstag 1,5 Prozent eingebüßt hatte. Der MDax stieg um 1,12 Prozent auf 7328 Punkte. Der TecDax rückte um 0,85 Prozent vor auf 784 Zähler.

Die Krise bremste Bayer im vergangenen Jahr etwas stärker als erwartet, was am Markt enttäuschte. Zwar blickt der Konzern nach einem rückläufigen Umsatz und Gewinn nun wieder optimistischer in die Zukunft und rechnet wieder mit Wachstum, doch die Ergebnisprognose für 2010 wurde von Analysten ebenfalls als schwach eingestuft. Die Aktie verlor als Dax-Schlusslicht 3,11 Prozent auf 47,85 Euro.

Die Merck-Aktien verloren an vorletzter Stelle weitere 0,75 Prozent auf 57,19 Euro. Nach schwachen Zahlen waren sie am Dienstag um 10 Prozent eingebrochen und hatten am Donnerstag ihre Talfahrt in vermindertem Tempo fortgesetzt. Mit Goldman Sachs überarbeitete eine weitere große Bank ihre Schätzungen für den Pharma- und Spezialchemietitel. Goldman senkte das Anlageurteil von „Buy“ auf „Neutral“, nachdem tags zuvor die Unicredit Merck auf „Hold“ gesenkt und zahlreiche weitere Banken ihre Kursziele für die Aktie reduziert hatten.

Rentenmarkt: Gewinnmitnahmen?

Für den deutschen Rentenmarkt erwarten Experten am Freitag zwar eine freundliche Tendenz, im Rahmen einer möglichen Erholung der Börsenkurse stagniert jedoch die Kursentwicklung, nachdem es in den vergangenen Tagen zu deutlichen Kursgewinnen gekommen war. Im frühen Handel liegt der Bund-Future mit einem Minus von fünf Stellen bei 124,24 Prozent.

Euro am Morgen erholt knapp unter 1,36 Dollar

Der Euro erholt sich am Freitagmorgen während des Übergangs aus dem asiatisch in den europäisch geprägten Handel kräftig. Gegen 7.58 Uhr steht die Gemeinschaftswährung bei 1,3581 Dollar nach 1,3560 Dollar im späten New Yorker Handel am Donnerstag. Damit steht der Euro fast 1,5 amerikanische Cents über den Tiefs vom Donnerstagmorgen. Händler meinen, die schwachen Arbeitsmarktdaten vom Vortag drückten auf den Dollar. Die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung sind in der vergangenen Woche um 22.000 auf 496.000 gestiegen und nähern sich wieder der Marke von 500.000. „Damit weicht die Zinsunterstützung aus dem Dollar“, so ein Händler. Gestützt wird der Euro laut Marktteilnehmern auch davon, dass weitere negative Nachrichten zur Griechenlandkrise ausgeblieben sind: „Keine News sind gute News“, so ein Händler. Deshalb komme es zu Rückkäufen in der Gemeinschaftswährung. Der Euro bleibe aber anfällig für neue Kommentare zur Griechenland-Krise. „Die hohen Schwankungen werden wohl anhalten, getrieben von Ebbe und Flut in der Risikobereitschaft“, so eine Marktteilnehmerin. Hohe Risikobereitschaft gilt als Euro-stützend, abnehmende Risikobereitschaft der Marktteilnehmer könnte den Euro drücken. Aus technischer Sicht seien Erholungsschübe des Euro drin, solange das Jahrestief bei 1,3443 Dollar nicht unterschritten werde. Auf Widerstand treffe der Euro an den jüngsten Verlauf-Hochs bei 1,3630 Dollar und 1,3680 Dollar sowie an der Marke von 1,38 Dollar. Nun wartet der Markt auf neue Wirtschaftsdaten, so zum Wachstum in Großbritannien und in den Vereinigten Staaten . Außerdem werden in den Vereinigten Staaten der Einkaufsmanagerindex aus Chicago veröffentlicht, der überarbeitete Index für das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan und die Verkäufe bestehender Häuser. Die Feinunze Gold wird aktuell mit 1.108,90 Dollar notiert nach einem Londoner Nachmittag-Fixing von 1.094,50 Dollar am Donnerstag.

Japanische Börsen schließen leicht freundlich

Die Asien-Börsen haben am Freitag vorwiegend leichte Gewinne verbucht. Den Aktienmärkten in Japan gaben positive Konjunkturdaten Schwung. Die Industrieproduktion stieg im Januar im Vergleich zum Vormonat stärker als erwartet. Schwache Daten aus den Vereinigten Staaten rückten davor in den Hintergrund, hielten die Aufschläge wie beinahe überall in Fernost aber in Grenzen. Diese hatten bei den Anlegern Hoffnungen auf eine rasche Erholung der Weltwirtschaft getrübt. In ganz Asien lasteten zudem die anhaltenden Sorgen über die Schuldenkrise in Griechenland auf den Märkten. Der Nikkei-Index der 225 führenden Werte gewann 0,2 Prozent auf 10.126 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index legte 0,3 Prozent auf 894 Zähler zu. Die japanische Industrieproduktion stieg wegen der starken Nachfrage aus Asien im Januar um 2,5 Prozent. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit 1,0 Prozent gerechnet. Die Daten hätten den Markt erfreut, sagte Daiwa SB Investments-Stratege Soichiro Monji. Zudem seien die Verluste der vergangenen Tage wohl etwas überzogen gewesen, daher nun dieser Aufwärtstrend. In naher Zukunft hänge aber viel davon ab, wie es in der griechischen Schuldenkrise weitergehe. Auf Unternehmensseite stand Toyota im Rampenlicht. Die Titel des Autobauers legten um 1,8 Prozent zu und trotzten damit der Nachricht, dass der Autobauer sein Produktionsziel in den Vereinigten Staaten für den Zeitraum von Februar bis April um 20 Prozent verfehlen werde. Seit Beginn der Rückrufaktion wegen einer Pannenserie haben die Toyota-Aktien rund ein Fünftel ihres Werts verloren. Viele Investoren betrachteten deshalb den Preis der Aktie nun als attraktiv, um in der Hoffnung auf eine langfristige Erholung einzusteigen, erklärten Händler. Die Papiere der zweitgrößten japanischen Einzelhandelskette Aeon gewannen nach einer Goldman-Sachs-Heraufstufung 2,9 Prozent.

Aktien in Seoul schließen freundlich

Programmkäufe haben am Freitag an der Börse in Seoul Nettoverkäufe ausländischer Anleger mehr als ausgeglichen und für eine freundliche Schlusstendenz gesorgt. Nach zwei Handelstagen mit Verlusten erholte sich der Kospi um 0,5 Prozent auf 1.595 Punkte. Ein starkes Aufwärtsmomentum sei nicht zu spüren gewesen, sagten Marktteilnehmer. In der kommenden Woche dürfte der Index je nachdem wie die neuesten Konjunkturdaten ausfielen weiter zwischen 1.550 und 1.630 Punkten verharren, sagte ein Experte von Taurus Investment & Securities. Unter den Einzelwerten gewannen STX Group mit der Nachricht über den Erhalt eines Großauftrags aus dem Irak 3,1 Prozent auf 16.500 Won. STX Offshore & Shipbuilding zogen um 2,6 Prozent an auf 11.950 Won und STX Engine um 1,4 Prozent auf 18.000 Won. Mit Analysten zufolge stark zu erwartenden Umsatzzahlen im Februar seien Automobiltitel gesucht gewesen, hieß es. Zudem dürften die koreanischen Hersteller im Februar Marktanteile in den Vereinigten Staaten gewonnen haben. Hyundai Motor gewannen 0,9 Prozent auf 115.000 Won. Hynix Semiconductor verloren 3,2 Prozent auf 21.000 Won, belastet von Plänen einiger Gläubiger, zunächst einen 8 Prozent-Anteil an dem Unternehmen auf den Markt zu werfen und im zweiten Halbjahr weitere 5 Prozent, sollte bis dahin kein strategischer Investor gefunden werden.

Aktien in China tendieren im Verlauf knapp behauptet - HSI fest

Nach den Gewinnen der beiden Vortage kommt es am Freitag an der Börse in Schanghai zu einer kleinen Verschnaufpause. Der Shanghai Composite Index verliert gegen 6.15 Uhr MEZ 0,1 Prozent auf 3.057 Punkte, während der HSI in Hongkong nach den Einbußen der Vortage 1,2 Prozent auf 20.634 Zähler aufholt. Etwas belastet werde der Markt in Schanghai von Einbußen bei Metallwerten vor dem Hintergrund nachgebender Metallpreise. Zudem sorge die Angst vor einer weiteren Straffung der chinesischen Geldpolitik im Vorfeld des in der kommenden Woche beginnenden Volkskongresses für Kaufzurückhaltung. Zwar sei jüngst wieder Kaufinteresse zu beobachten gewesen, doch fehlten letztlich weiter klare Impulse, den Index deutlicher aus seiner Handelsspanne zwischen 2.900 und 3.050 Punkten ausbrechen zu lassen, heißt es bei Huatai Securities. Im Metallsektor geben Baoshan Iron & Steel um 1,5 Prozent nach und Zijin Mining Group um 1,1 Prozent. Bankenaktien und Papiere von Unternehmen aus dem Infrastrukturbereich würden dagegen eher gemieden, heißt es.

Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluss an der Wall Street

Die Aktienkurse im nachbörslichen amerikanischen Handel tendierten am Donnerstag knapp gehalten. Der Nasdaq After Hour Index fiel um 0,93 Punkte auf 1811,98 Zähler.

Die Aktien der Fluor Corp. haben am Donnerstag im nachbörslichen amerikanischen Handel unter Druck gestanden, nachdem das Maschinenbauunternehmen seine Jahresprognose gesenkt hatte. Fluor rechnet nun mit einem Gewinn je Aktie zwischen 2,80 und 3,20 Dollar nach zuvor noch mit 3,20 bis 3,60 Dollar. Die Papiere verloren 6 Prozent ihres Wertes auf 42,37 Dollar. Aktien von Gap machten dagegen 2 Prozent gut auf 20,80 Dollar, gestützt von einem besser als erwartet ausgefallenen Ausblick sowie Anhebungen der Dividende und des Aktienrückkaufvolumens. Für das vierte Quartal hatte der Einzelhändler zudem eine deutliche Gewinnsteigerung und ein Umsatzplus von 4 Prozent gemeldet. Novellpapiere gaben um 1,3 Prozent nach auf 4,75 Dollar. Das Softwareunternehmen hatte mitgeteilt, in seinem zweiten Quartal mit einem Nettoumsatz ähnlich wie im ersten Quartal zu rechnen. Analysten rechneten hier bislang mit 212 Millionen Dollar. Novell hatte für das erste Quartal 202,4 Millionen Dollar ausgewiesen. Beim Gewinn je Aktie im ersten Quartal traf Novell exakt die Erwartungen des Marktes. Die Anteilsscheine von Athenahealth brachen um 12,9 Prozent ein auf 37,95 Dollar. Hintergrund sei die Verschiebung der Bekanntgabe des Quartalsergebnisses gewesen, hieß es dazu im Handel.

Wall Street schließt etwas leichter

Etwas Leichter, aber vom Tagestief deutlich erholt hat sich der Aktienmarkt an Wall Street am Donnerstag präsentiert. Zunehmende Sorgen um die Schuldenlast Griechenlands und schwache Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt lasteten auf den Kursen. Auch die Auftragszahlen für langlebige Güter waren abgesehen vom erratischen Geschäft der Luftfahrtindustrie enttäuschend und keine Stütze für die Aktienmärkte. Der Dow-Jones-Index für 30 Industriewerte (DJIA) fiel um 0,5 Prozent oder 53 Punkte auf 10.321. Der S&P-500 verlor 0,2 Prozent oder 2 Punkte auf 1.103. Der Nasdaq-Composite gab 0,1 Prozent oder 2 Punkte auf 2.234 ab. Umgesetzt wurden dabei 1,15 (Mittwoch: 1,01) Milliarden Aktien. Dabei standen den 1.517 Kursgewinnern 1.514 -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 119 Titel.

Am Berichtstag hat die Ratingagentur Moody's abermals mit einer Herabstufung der Kreditwürdigkeit von Griechenland gedroht. Sollte Griechenland in wesentlichen Punkten von seinen Sparplänen abrücken, dann könnte die Bonitätsnote „A2“ gesenkt werden. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in der Woche zum 20. Februar um 22.000 gestiegen. Erwartet worden war dagegen ein Rückgang um 13.000 Anträge. Die Aufträge für langlebige Wirtschaftsgüter haben im Januar mit einem Plus von 3 Prozent die Konsensprognose eines Anstiegs von 1,5 Prozent optisch dagegen übertroffen. Ohne Transportsektor dagegen gingen sie um 0,6 Prozent zurück. Im späten Verlauf ab Mittag (Ortszeit) erholten sich die Aktien von ihren zunächst noch stärkeren Verlusten. Ein Impuls sei vom Devisenmarkt gekommen, wo der Euro zum Dollar seine Tagesverluste aufholen konnte, hieß es. Mit dem am Nachmittag schwächelnden Dollar kehrte das Interesse vor allem an Rohstoffen und Rohstoffwerten zurück. Stärkster Wert im Dow waren Alcoa mit einem Plus von 1,9 Prozent auf 13,31. Teilnehmer verwiesen auch auf technische Faktoren, da der S&P-500 mit dem Überwinden der 1.090-er Marke stark zulegte.

Deutlich erholt zeigten sich Zykliker wie etwa Baumaschinenhersteller. Nach zunächst starken Verlusten gaben Caterpillar letztlich nur noch 0,3 Prozent auf 56,79 Dollar ab. Terex, die zunächst über 3 Prozent abgegeben hatten, fielen am Schluss noch um 0,5 Prozent auf 19,28 Dollar. J.P. Morgan tendierten leichter, aber ebenfalls erholt bei minus 0,5 Prozent auf 40,64 Dollar. Der Leiter des Investmentbanking hatte für dieses Jahr eine Eigenkapitalrendite von 17 Prozent angekündigt. Im Vorjahr waren noch 21 Prozent erzielt worden. Schwächster Wert im Dow waren Coca-Cola mit einem Minus von 3,7 Prozent auf 53,12 Dollar. Der amerikanische Getränkehersteller übernimmt einen Großteil der Geschäftsaktivitäten seines größten Abfüllers Coca-Cola Enterprises (CCE). Die in Atlanta ansässige Coca-Cola erwirbt das Nordamerika-Geschäft des Abfüllers, während sich CCE in Zukunft auf das Europageschäft konzentrieren wird. Coca-Cola Enterprises haussierten mit 33 Prozent auf 25,48 Dollar. Die Papiere von Palm brachen um 19,3 Prozent auf 6,53 Dollar ein. Der Hersteller mobiler Kommunikationsgeräte hat angekündigt, dass der Umsatz im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres unter den bisherigen Erwartungen liegen wird. Palm begründet die Skepsis mit einem geringeren Absatz des neuen Multifunktionsmobiltelefons als ursprünglich angenommen.

Amerikanische Anleihen tendierten im Späthandel am Donnerstag freundlich

Ein unerwarteter Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten sowie neue Sorgen um Griechenland haben die Notierungen der Treasuries am Donnerstag steigen lassen. Der Kurs zehnjähriger Anleihen mit einem Kupon von 3,625 Prozent legte im Späthandel 15/32 auf 99-30/32 zu, die Papiere rentierten mit 3,634 Prozent. Die Notierung der mit 4,625 Prozent verzinsten 30-jährigen Staatsanleihe stieg um 31/32 auf 100-25/32, ihre Rendite sank von 4,657 auf 4,576 Prozent. Als Bestätigung der längerfristigen Aussicht auf niedrige Zinsen werteten Händler den Anstieg der wöchentlichen amerikanischen Arbeitsmarktdaten. Die Erstanträge stiegen um 22.000, obwohl ein Rückgang um 13.000 Anträge erwartet worden war. Über den Erwartungen lagen dagegen die Daten zu den Auftragseingängen bei langlebigen Wirtschaftsgütern. Allerdings bemängelten Marktbeobachter die „enttäuschende“ Kernrate. Unterdessen setzte sich die Emission neuer Staatstitel am Donnerstag fort. Insgesamt werden in der laufenden Woche Papiere im Volumen von 126 Milliarden Dollar begeben. Am Berichtstag wurden siebenjährige Notes im Umfang von 32 Milliarden Dollar verkauft. Die Auktion sei erfolgreich verlaufen und habe die Notierungen der Treasuries weiter gestützt, hieß es am Markt. Unterstützung erhielt der Markt auch wieder aus Griechenland. Die Ratingagentur Moody's hat Griechenland abermals mit einer Herabstufung seiner Kreditwürdigkeit gedroht. Sollte Griechenland in wesentlichen Punkten von seinen Sparplänen abrücken, dann könnte die Bonitätsnote „A2“ gesenkt werden, sagte Moody's-Kreditanalyst Pierre Cailleteau in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview.

Lateinamerikas Börsen schließen am Donnerstag uneinheitlich

Die wichtigeren lateinamerikanischen Börsen haben am Donnerstag uneinheitlich geschlossen. In der brasilianischen Stadt São Paulo konnte der Bovespa-Aktienindex um 326,27 Punkte oder 0,50 Prozent auf 66 121,04 Zähler zulegen. In der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires gab der Merval-Index dagegen deutlich um 80,52 Punkte nach und sank um 3,51 Prozent auf einen Endstand von 2211,70 Zählern. Auch in Mexiko-Stadt endete der Wertpapierhandel im Minus: Dort sank der Aktien-Index IPC im Vergleich zum Mittwoch um 139,44 Punkte oder 0,44 Prozent auf 31 649,10 Punkte.

Quellen: FAZ.NET, dpa-AFX, Reuters, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, F.A.Z.

Den Frühaufsteher können Sie auch als kostenlosen Newsletter bestellen.

Quelle:
Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

  Weitersagen Kommentieren Merken Drucken
Weitersagen
25.05.2012 17:45 Uhr
  Vortag
Dax 6.339,94 +0,38%
 OK
25.05.2012
Name Kurs Prozent
DAX 6.339,94 +0,38%
FAZ-INDEX 1.377,69 −0,11%
TecDAX 752,47 +0,08%
MDAX 10.196,40 −0,34%
SDAX 4.817,28 +0,29%
REX 434,70 −0,15%
Eurostoxx 50 2.161,87 +0,25%
F.A.Z. EURO 69,61 +0,13%
Dow Jones 12.454,80 −0,60%
Nasdaq 100 2.527,05 −0,17%
S&P500 1.317,82 −0,22%
Nikkei225 8.580,39 +0,20%
EUR/USD 1,2515 −0,14%
Rohöl Brent Crude 106,90 $ +0,14%
Gold 1.569,50 $ +0,06%
Bund Future 144,35 € +0,25%