12.03.2010 · Dank guter Vorgaben ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag mit leichten Gewinnen in den letzten Handelstag der Woche gestartet. „Nach den Verlusten an den Börsen in Europa hat die Wall Street im späten Handel nochmal zugelegt und damit die Richtung für den europäischen Markt gesetzt“, heißt es.
Dank guter Vorgaben ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag mit leichten Gewinnen in den letzten Handelstag der Woche gestartet. Zum Auftakt gewann der Dax 0,23 Prozent auf 5.942,39 Punkte. Der MDax legte um 0,39 Prozent auf 7.934,26 Zähler zu und der TecDax stieg um 0,69 Prozent auf 842,25 Punkte. „Nach den Verlusten an den Börsen in Europa hat die Wall Street im späten Handel nochmal zugelegt und damit die Richtung für den europäischen Markt gesetzt“, sagte Marktanalyst Ben Potter von IG Markets. Auch die Kursgewinne in Asien stützten.
Der Future auf den amerikanischen Leitindex kletterte seit Xetra-Schluss um 0,42 Prozent. Zudem war der breit gefasste amerikanische Index S&P 500 am Vorabend auf dem höchsten Stand seit Oktober 2008 aus dem Handel gegangen. In Tokio schloss der Nikkei-225-Index fester. Alles in allem gehe für die Märkte eine trotz vieler Unternehmenszahlen sehr ruhige Woche zu Ende, ergänzte ein weiterer Experte. Am Nachmittag könnten noch amerikanische Konjunkturdaten wie das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan für etwas Bewegung sorgen.
Rentenmarkt: Knapp gehalten im frühen Handel
Der für den Anleihemarkt richtungweisende Euro-Bund-Future werde am Freitag nach Einschätzung von Beobachtern leichte Kursgewinne verbuchen, hieß es vor Handelsbeginn. „Aus den Vereinigten Staaten kommen heute endlich einmal wieder interessantere Konjunkturdaten, die uns etwas über den Zustand des privaten Verbrauchs verraten werden“, schreibt die HSH Nordbank in einer Tagesvorschau. Die Konsensschätzungen für die amerikanischen Einzelhandelsumsätze und das Michigan-Verbrauchervertrauen seien jedoch eher zu optimistisch. Daher könne es zu Enttäuschungen kommen. Auch die die Industrieproduktion in der Eurozone dürfte eher enttäuschen. Der Bund-Future sollte sich laut HSH Nordbank in einer Handesspanne von 122,20 bis 123 Punkten bewegen.Tatsächlich liegt er im frühen Handel mit einem Minus von zehn Stellen bei 122,30 Prozent.
Euro-Kurs steigt über die Marke von 1,37 Dollar
Der Kurs des Euro ist am Freitag über die Marke von 1,37 amerikanischen Dollar gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,3706 Dollar gehandelt. Ein Dollar war 0,7296 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3657 (Mittwoch: 1,3610) Dollar festgesetzt. Der Euro profitierte laut Händlern von den freundlich erwarteten Aktienmärkten in Europa. Weiter gestützt werden könnte die Gemeinschaftswährung durch die am Vormittag anstehenden Daten zur Industrieproduktion in der Eurozone für den Monat Januar. „Positive Vorgaben aus Deutschland, Italien und Frankreich sollten auf ein deutliches Plus ermöglichen“, erwartet die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in einer Tagesvorschau.
Aktien in Tokio schließen freundlich
Der japanische Aktienmarkt hat am Freitag dank eines leicht nachgebenden Yens freundlich geschlossen. Der Nikkei-225-Index stieg um 0,8 Prozent oder 86 Punkte auf 10.751. Der Topix gewann 0,6 Prozent oder 6 auf 936 Punkte. Stützend habe auch das höher als erwartete Settlement des März-Futures bei 10.809 Punkten gewirkt, hieß es. Der etwas schwächere Yen habe Exportwerten geholfen, sagte ein Marktteilnehmer. Eine nachgebende Landeswährung wirkt sich positiv auf die Wettbewerbsfähigkeit und Gewinne der Unternehmen aus. Der Yen wirke nun zwischen 90,50 und 90,75 Yen je Dollar unterstützt, hieß es. Nikon stiegen um 2,4 Prozent auf 2.117 Yen und Nissan Motor um 2,4 Prozent auf 764 Yen. Für Honda Motor ging es um 0,9 Prozent aufwärts auf 3.300 Yen, was ein Händler auch mit guten Verkäufen des Hybridsportwagens „CR-Z“ erklärte. Mitsubishi Chemical stiegen um 1,9 Prozent auf 441 Yen. Das Unternehmen hatte am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) seinen Ausblick angehoben. Es erwartet nun für das im März endende Geschäftsjahr einen Nettogewinn von 11 Milliarden Yen, während bislang nur ein Breakeven prognostiziert worden war. Für Mitsui Chemicals ging es dagegen um 1,5 Prozent abwärts auf 269 Yen nachdem das Unternehmen angekündigt hat, ein Ethylenwerk vorübergehend zu schließen, woraus ein Verlust von 3 Milliarden Yen resultiere. Die Aktien von Generika-Anbietern profitierten von einem positiven Analystenkommentar von Morgan Stanley. Sawai stiegen um 3,4 Prozent auf 6.030 Yen und Towa um 2,6 Prozent auf 4.690 Yen.
Aktien in Seoul schließen etwas fester
Die Börse in Seoul hat am Freitag nach positiven Wall-Street-Vorgaben mit einer etwas festeren Tendenz geschlossen. Gesucht waren die meisten Aktien aus den Sektoren Banken und Schiffbau, während Technologie- und Automobiltitel angesichts des zum Dollar stärkeren Won unter Druck standen. Der Kospi gewann bei geringen Umsätzen 0,4 Prozent oder 6 Punkte auf 1.663 Punkte. „Die Sorgen um mögliche geldpolitische Straffungen in China spiegeln sich in der zuletzt trägen Kursentwicklung wider und begrenzen daher das Abwärtspotential nach den überraschend hohen Inflationsdaten aus China“, sagte ein Händler. Es fehle aber auch ein starkes Aufwärtsmomentum, fügte er hinzu. Das Interesse der Anleger konzentriere sich nun auf die amerikanischen Konjunkturdaten wie etwa die am Berichtstag noch anstehenden Zahlen zum Einzelhandelsumsatz. Unter den Bankentiteln zogen Korea Exchange Bank mit anhaltenden Übernahmehoffnungen um 1,4 Prozent auf 14.300 Won an. Woori Finance Holdings stiegen um 1,4 Prozent auf 14.750 Won. Dagegen sanken Hyundai Motor um 3,6 Prozent auf 108.000 Won und Kia Motors um 3,2 Prozent auf 21.100 Won. LG Display legten um 2,3 Prozent zu auf 36.000 Won. CEO Kwon Young-soo hatte gesagt, dass er seine Bildschirmpreise teilweise anheben könnte, da die Nachfrage hoch sei und das Angebot nach dem Erdbeben in Taiwan knapp.
Aktien in China tendieren im Verlauf kaum verändert
Am chinesischen Aktienmarkt herrscht am Freitag im Verlauf Vorsicht, da später aus Peking weitere geldpolitische Straffungsmaßnahmen kommen könnten. Der Shanghai-Composite-Index sinkt gegen 6.21 Uhr MEZ um 0,2 Prozent auf 3.046 Punkte. In Hongkong steigt der Hang-Seng-Index um 0,2 Prozent auf 2.879 Punkte. Zhang Gang von Southwest Securities erklärt, die letzte Anhebung der Mindestreserveanforderungen sei an einem Freitagabend angekündigt worden. Daher hielten sich die Teilnehmer am Berichtstag zurück, weil etwas ähnliches passieren könnte. In Hongkong fallen Citic Pacific mit Gewinnmitnahmen um rund 4 Prozent, während SHK Properties nach besser als erwarteten Halbjahresergebnissen um gut 1 Prozent zulegen.
Ölpreise etwas gestiegen
Die Ölpreise sind am Freitag im asiatischen Handel leicht gestiegen. Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der amerikanischen Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) zur Auslieferung im April stieg auf 82,20 amerikanische Dollar. Das sind 9 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Preis für ein Barrel der Nordseesorte Brent kletterte um 8 Cent auf 80,36 Dollar. Die verbesserten Konjunkturaussichten stützten laut Händlern weiterhin die Ölpreise. Zuletzt hätten vor allem positiv aufgenommene Wirtschaftsdaten aus China die Zuversicht genährt.
Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluss an der Wall Street
Die Aktienkurse im nachbörslichen amerikanischen Handel tendierten am Donnerstag nahezu unverändert. Der Nasdaq After Hours Indicator fiel um 0,52 Punkte auf 1923,29 Zähler.
Die Aktien von National Semiconductor haben am Donnerstagabend im nachbörslichen amerikanischen Handel zugelegt nachdem der Chiphersteller für das vierte Quartal einen Umsatz von 375 Millionen bis 390 Millionen Dollar in Aussicht gestellt hat. Die Konsensschätzung sah den Umsatz bislang bei 349 Millionen Dollar. Die Aktie stieg um 2,2 Prozent auf 14,65 Dollar. Die Papiere von Pacific Sunwear brachen dagegen um 13,2 Prozent ein auf 4,99 Dollar. Der Einzelhändler hat für das erste Quartal einen Verlust von 0,32 bis 0,38 Dollar je Aktie in Aussicht gestellt, während Analysten bislang im Mittel einen Verlust von 0,14 Dollar erwarteten.
Wall Street schließt am Donnerstag leicht freundlich
Dank eines kleinen Endspurts hat die Wall Street am Donnerstag etwas fester geschlossen, wobei optimistische Aussagen von Citigroup-CEO Vikram Pandit insbesondere den Finanzsektor beflügelten. Der Dow-Jones-Index legte um 0,4 Prozent oder 45 Punkte auf 10.611 zu. Für den S&P-500-Index ging es um 0,4 Prozent oder 5 Zähler auf 1.150 nach oben und damit praktisch auf Jahreshoch. Der technologielastige Nasdaq-Composite-Index gewann ebenfalls 0,4 Prozent oder 10 Punkte auf 2.369. Umgesetzt wurden 0,97 (Mittwoch: 1,14) Milliarden Aktien. Dabei standen 1.800 Kursgewinnern 1.234 -verlierer gegenüber. Unverändert schlossen 121 Titel. Etwas unter den Erwartungen gebliebene Daten vom Arbeitsmarkt und Inflationssorgen in China hatten die Kurse über weite Strecken gebremst. Letztlich trat die negative Interpretation der Daten jedoch etwas in den Hintergrund. Die chinesischen Inflationsdaten schürten zunächst die Angst vor einer geldpolitischen Straffung. Im Februar stiegen die Lebenshaltungskosten um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr anstelle erwarteter 2,4 Prozent. Damit hat sich die Teuerung nach einem Plus von 1,5 Prozent im Januar deutlich beschleunigt. Gleichzeitig zog die Industrieproduktion stärker als vorhergesagt an.
„China muss sich sehr viel schneller mit dem Problem der Inflation auseinandersetzen als es die Vereinigten Staaten müssen“, sagte Aktienstratege Peter Boockvar von Miller Tabak. Allerdings relativierten einige Marktstrategen die möglichen Schritte zur Eindämmung des Wachstums in China und die Folgen für die globale Nachfrage. „Ich weiß, die Pessimisten mögen diese Sichtweise und glauben daran. Wir werden vielleicht eine Zinserhöhung erleben, aber wir werden keinen Absturz der chinesischen Volkswirtschaft sehen“, erläuterte Marktstratege Phil Orlando Federated Investors. Die Erstanträge auf Leistungen aus der amerikanischen Arbeitslosenversicherung sind mit einem Minus von 6.000 etwas weniger deutlich als mit 9.000 vorhergesagt zurückgegangen. Die amerikanische Handelsbilanz für Januar fiel dagegen niedriger als erwartet aus. Die gesunkene Importquote lasse dabei nicht auf ein Anspringen des Konsums schließen, so kritische Stimmen aus dem Handel. Für Beruhigung sorgte unterdessen die positiv verlaufene Auktion 30-jähriger Schuldentitel.
Die Aktien der Citigroup gehörten wie schon an den Vortagen zu den klaren Gewinnern. Die Papiere der Bank legten bei hohen Umsätzen um weitere 5,6 Prozent auf 4,18 Dollar zu. Marktteilnehmer verwiesen auf Spekulationen über einen anstehenden Ausstieg des Staates, was als Zeichen einer stabilisierten Lage interpretiert wurde. CEO Pandit heizte die Spekulationen weiter an, indem er sagte, er wäre über einen möglichen Ausstieg des Staates „nicht überrascht“. Zudem wies der CEO auf mögliche Gewinnsteigerungen der Bank hin. Unter den Finanzwerten stiegen im Dow Bank of America um 0,1 Prozent auf 17,12 Dollar, J.P. Morgan um 0,6 Prozent auf 43,18 Dollar und American Express um 1 Prozent auf 40,11 Dollar. Die Papiere von Exxon Mobil standen im Blick der Investoren. Das Ölunternehmen teilte mit, dass durch das Anlaufen mehrerer Großprojekten die Ölförderung bis 2015 um 1,5 Millionen Barrel Öläquivalent pro Tag steigen werde. Der Konzern will bis 2014 jährlich 25 Milliarden bis 30 Milliarden Dollar investieren. Exxon-Aktien schlossen unverändert bei 67,22 Dollar.
Die Anteilsscheine von Devon Energy legten um 0,3 Prozent auf 72,04 Dollar zu. Das Unternehmen hat Anlagen in Brasilien, dem Golf von Mexiko und Aserbaidschan für 7 Milliarden Dollar an BP verkauft. Im Gegenzug übernahm Devon ein Projekt von BP in Kanada für 500 Millionen Dollar. Dr Pepper Snapple wurden 4,1 Prozent fester mit 35,03 Dollar gehandelt. Die Analysten von UBS haben die Aktie des Getränkekonzerns auf „Kaufen“ von „Neutral“ hochgestuft.
Amerikanische Anleihen zeigten sich im späten Geschäft uneinheitlich
Die Notierungen der amerikanischen Staatsanleihen haben sich am Donnerstag im Verlauf deutlich erholt und im späten New Yorker Handel uneinheitlich gezeigt. Marktteilnehmer begründeten dies mit der erfolgreichen Auktion neuer Schuldentitel im Umfang von 13 Milliarden Dollar und einer Laufzeit von 30 Jahren. Die Kurse zehnjähriger Titel mit einem Kupon von 3,625 Prozent sanken um 1/32 auf 99-6/32. Die Papiere rentierten mit 3,729 Prozent. Der Kurs der mit 4,625 Prozent verzinsten 30-jährigen Staatsanleihe drehte dagegen ins Plus und gewann 12/32 auf 99-10/32. Ihre Rendite fiel von 4,692 auf 4,669 Prozent. Mit Blick auf das lange Ende des Marktes sprachen Händler von einer Rally ausgelöst durch die hohe Nachfrage bei der Versteigerung neuer Schuldenpapiere. Die Auktion habe die Erwartungen klar übertroffen, hieß es im Handel. Bei der Versteigerung 30-jähriger amerikanische Bonds durch das amerikanische Schatzamt ergab sich eine Höchstrendite von 4,679 Prozent. „Es zeigt sich, dass es auch am langen Ende des Marktes großes Kaufinteresse gibt“, sagte der leitende Rentenhändler James Combias von Mizuho Securities Vereinigten Staaten. Aufgrund der langen Laufzeit sei die Nachfrage gewöhnlich hier nicht so hoch, hieß es weiter. Die anhaltenden Probleme in der Euro-Zone in Europa ließen die vermeintlich sicheren amerikanischen Anleihen in den Augen vieler Investoren attraktiv erscheinen. Es habe Umschichtungen aus anderen Märkten und Anlagen in amerikanische Anleihen mit langer Laufzeit gegeben, so Stimmen aus dem Handel. Vor diesem Hintergrund verblassten die aktuellen Konjunkturdaten. Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen der amerikanische Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 6. März weniger deutlich zurückgegangen als erwartet. Des Weiteren fiel das amerikanische Handelsbilanzdefizit im Januar deutlich geringer als vorhergesagt aus. Keine Rolle spielten am Anleihemarkt die jüngsten Daten zur chinesischen Volkswirtschaft, die weiterhin eine starke Dynamik des Wirtschaftswachstums zeigten und die Wahrscheinlichkeit neuer geldpolitischer Straffungen erhöhten.
Lateinamerikas Börsen schlossen am Donnerstag uneinheitlich
Die größeren lateinamerikanischen Börsen haben sich am Donnerstag verhalten entwickelt. Der Aktien-Index IPC in Mexiko-Stadt konnte leicht um 97,18 Zähler (0,30 Prozent) auf 32 602,94 Punkte zulegen. In der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires trat der Merval-Index nach einem minimalen Minus von 0,05 Zählern (0,002 Prozent) faktisch auf der Stelle und schloss bei 2332,17 Punkten. An der größten Börse des Subkontinents im brasilianischen Sao Paulo musste der Bovespa-Index 94,67 Zähler (0,14 Prozent) abgeben und stand zum Handelsschluss bei 69 884,61 Punkten.
| Name | Kurs | Prozent |
|---|---|---|
| DAX | 6.339,94 | +0,38% |
| FAZ-INDEX | 1.377,69 | −0,11% |
| TecDAX | 752,47 | +0,08% |
| MDAX | 10.196,40 | −0,34% |
| SDAX | 4.817,28 | +0,29% |
| REX | 434,70 | −0,15% |
| Eurostoxx 50 | 2.161,87 | +0,25% |
| F.A.Z. EURO | 69,61 | +0,13% |
| Dow Jones | 12.454,80 | −0,60% |
| Nasdaq 100 | 2.527,05 | −0,17% |
| S&P500 | 1.317,82 | −0,22% |
| Nikkei225 | 8.580,39 | +0,20% |
| EUR/USD | 1,2515 | −0,14% |
| Rohöl Brent Crude | 106,90 $ | +0,14% |
| Gold | 1.569,50 $ | +0,06% |
| Bund Future | 144,35 € | +0,25% |