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Blick auf den Finanzmarkt Dax fällt nach Kurssturz in Tokio

 ·  Im Sog der drastischen Kursverluste an der Tokioter Börse hat der Dax am Montag zur Eröffnung nachgegeben. Wegen der drohenden Atom-Katastrophe in Japan stehen vor allem die Aktien der deutschen AKW-Betreiber RWE und Eon unter Verkaufsdruck.

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Die Entwicklung in Japan nach dem verheerenden Erdbeben und dem folgenden Tsunami hat den Dax zum Wochenstart weiter ins Minus gedrückt. Am Montag büßt der deutsche Leitindex zum Handelsauftakt 1,1 Prozent auf 6902 Punkte ein. Bereits vor dem Wochenende hatten die Katastrophenmeldungen aus Japan das Börsenbarometer erstmals seit zwei Monaten unter die Marke von 7.000 Punkten gedrückt und ihn damit fast die kompletten Kursgewinne seit Jahresbeginn gekostet. Der MDax der mittelgroßen Werte verliert am Montag 1,15 Prozent auf 9897 Punkte und der TecDax gibt 1,2 Prozent auf 859 Punkte nach.

Nachrichten um eine drastische Notmaßnahme der japanischen Notenbank zur Beruhigung der Finanzmärkte sowie die bleibende Angst vor einer Kernschmelze bänden die Aufmerksamkeit der Börsianer und hätten am Morgen in Japan zu panischen Verkäufen geführt, sagt Aktienhändler Chris Weston von IG Markets.

Die Stimmung der Börsianer dürfte weltweit schlecht bleiben. In Tokio brach der Nikkei-225-Index um mehr als sechs Prozent ein. Die Wall Street hatte sich dagegen am Freitag nach Anfangsverlusten klar ins Plus gearbeitet und der Future auf den amerikanischen Leitindex Dow Jones Industrial gewann 0,4 Prozent seit dem Xetra-Schluss am Freitag. Die Agenda ist indes nur sehr dünn bestückt, so dass das Interesse der Anleger sich weiter auf Japan konzentrieren dürfte.

Die Kurse der Versorger RWE und Eon stehen unter Verkaufsdruck und fallen jeweils um rund drei Prozent. RWE-Aktien sind damit so billig wie seit knapp sechs Jahren nicht mehr.
Im Gegenzug verbuchten die im Technologie-Index TecDax gelisteten Solar- und Windenergie-Werte enorme Kursgewinne. „Heute lautet das Motto: 'Raus aus Atom und rein in die erneuerbaren Energien'“, sagt ein Börsianer. Conergy, Nordex, Solarworld &
Co. schießen zwischen 3 und 13 Prozent in die Höhe.

Die drohenden Belastungen aus den Folgen des verheerenden Erdbebens und des anschließenden Tsunami in Japan schickten die Versicherer auf Talfahrt: Münchener Rück, Hannover Rück und Allianz gaben zwischen 3,5 und 6,5 Prozent ab. An der Züricher
Börse rutschten Swiss Re um 5,7 Prozent.

Rentenmarkt tendiert wenig verändert

Der deutsche Rentenmarkt tendiert am Montag wenig verändert. Der richtungweisende Terminkontrakt auf die zehnjährige Bundesanleihe, der Bund-Future, steht unverändert bei 122,36 Prozent, der kürzer laufende Bobl-Future gewinnt 4 Basispunkte auf 115,32 Prozent.

In den kommenden Tagen werden nach Einschätzung von Dirk Gojny, Analyst bei der HSH-Nordbank, die Auswirkungen der Katastrophe in Japan die Märkte bewegen. Dabei wird sicher die Frage eine Rolle spielen, ob die japanischen Anleger ihre Anlagen im Ausland zumindest zum Teil auflösen werden, um sie für den Wiederaufbau zu repatriieren, was wahrscheinlich sei. Das dürfte vor allem das amerikanische Finanzministerium beunruhigen, denn Japan gehört zu den größten Gläubigern in amerikanischen Staatsanleihen. Zugleich dürfte das japanische Unglück nicht ohne Auswirkung auf die Wachstumsperspektiven der Weltwirtschaft bleiben. Kurzfristig sollte die Wachstumsdynamik zurückgehen, langfristig durch den Wiederaufbau jedoch etwas besser ausfallen.

Außerdem werden zum Wochenstart die Ergebnisse des EU-Gipfels ein Rolle spielen. Es wurde mehr erreicht, als im Vorfeld erwartet. Der EFSF (Europäischen Finanzstabilisierungsfonds) wird künftig echte 440 Milliarden Euro ausleihen können, der Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM)als sein Nachfolger wird echte 500 Milliarden Euro umfassen, Für Griechenland wurden die Zinsen gesenkt und die Laufzeit der Kredite verlängert. Irland ging leer aus. Einige Euroländer versprachen noch stärkere Sparbemühungen. Der Preis für die Maßnahmen ist ein Pakt für den Euro, der die Wettbewerbsfähigkeit der Euroländer stärken soll, aber noch vergleichsweise unkonkret ist. Insgesamt erwartet Gojny den Bund-Future zum Wochenstart zwischen 121,30 Prozent und 123,10 Prozent.

Yen gerät unter Druck

Der Euro hat sich am Montag über der Marke von 1,39 Dollar eingependelt. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete im frühen Handel 1,3936 amerikanischen Dollar. Der Dollar war damit 0,7175 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,3773 (Donnerstag: 1,3817) Dollar festgesetzt.

„Die Katastrophe in Japan hat am Devisenmarkt nicht zu einer allgemeinen Flucht in Qualität geführt“, heißt es in einer Studie der Commerzbank. Dies zeige, dass die ökonomischen Auswirkungen - wahrscheinlich berechtigterweise - als lokal begrenzt angesehen würden.

Nur beim Yen seien im Zuge der erwarteten Rückführung von Kapital in das eigene Land zunächst deutliche Kursgewinne festzustellen gewesen. Von dem Rückfluss von im Ausland angelegten Geldern habe der Yen zunächst stark profitiert, heißt es in der Studie. Nun seien aber einige belastende Faktoren hinzugekommen. So pumpe die japanische Notenbank zusätzliche Liquidität in Milliardenhöhe in den Markt. Auch die Anleihenkäufe seien ausgeweitet worden. Dies belaste den Yen. Ein Euro kostete am Morgen 114,41 japanische Yen. Zwischenzeitlich waren nur noch 112,71 Yen zum Kauf eines Euro nötig gewesen. Vor dem Erdbeben hatte ein Euro 114,40 Yen gekostet.

Japanische Börse bricht wegen Erdbebenkatastrophe ein

Wegen der Erdbebenkatastrophe hat der japanische Aktienmarkt am Montag starke Kursverluste verzeichnet. Der Nikkei-Index stürzte 6,2 Prozent ab und schloss bei 9620 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index brach 7,5 Prozent auf 847 Punkte ein und verzeichnete damit den größten Tagesverlust seit der Lehman-Brothers-Pleite im Oktober 2008. Die Angst vor schweren Nachbeben und weiteren Atomunfällen ließ die Kurse zahlreicher Unternehmen in die Tiefe stürzen. Die Sorge vor langfristigen Engpässen bei der Stromversorgung verschärfte den Ausverkauf. Mit knapp 4,9 Milliarden Papieren wechselten so viele Anteilsscheine ihren Besitzer in der Geschichte der Tokioter Börse. Die Betreiberfirma mehrerer havarierter Reaktoren, Tepco, wurde wegen einer Fülle von Verkaufsaufträgen vom Handel ausgesetzt.

„Investoren verkaufen aggressiv, weil sie kein Risiko eingehen wollen“, sagte der Berater Hiroshi Arano von Mizuho Asset Management. Man könne den Umfang des Ausverkaufs nicht absehen. Der Analyst Shinichi Ichikawa von Credit Suisse in Tokio sagte: „Es wird schwer werden für Japan, seine Abhängigkeit vom Atomstrom zu beenden, denn solche Energie ist nötig, um das stabile Wirtschaftswachstum der Volkswirtschaft zu halten.“ Wenn die Inspektionen an den beschädigten Atomreaktoren negativ ausfallen sollten, dürfte dies langfristige Auswirkungen auf die japanische Wirtschaftsentwicklung haben.

Von den Kursrückgängen waren besonders Hersteller von Autos und Elektronik sowie Betreiber von Ölraffinerien betroffen. Viele Unternehmen mussten wegen der Zerstörungen die Produktion in wichtigen Fabriken einstellen. So blieben alle Toyota-Werke in Japan am Montag geschlossen, die Produktion soll bis Mittwoch ruhen. Die Toyota-Aktie gab um 7,9 Prozent nach. Honda-Papiere lagen 6,5 Prozent im Minus. Sony-Aktien gaben um 9,1 Prozent nach.

Die japanische Notenbank pumpt weiteres Geld in den Markt und weitet wegen der Erdbebenkatastrophe ihr Programm zum Wertpapierkauf aus. Der Umfang werde auf 40 Billionen Yen (knapp 350 Milliarden Euro) von zuvor 35 Billionen Yen erhöht, teilte die
Bank of Japan kurz vor Handelsschluss in Tokio mit.

Mit der weiteren Lockerung der Geldpolitik solle verhindert werden, dass sich die Wirtschaftsstimmung verschlechtere. Die Notenbank hielt an ihrem Wirtschaftsausblick fest. Die Industrieproduktion werde wegen der Erdbebenkatastrophe aber wahrscheinlich bis auf Weiteres zurückgehen.

Die anderen asiatischen Aktienmärkte tendierten dagegen teilweise im Plus: Der Hang-Seng-Index in Hongkong legte 0,25 Prozent zu, der südkoreanische Kospi gewann 0,8 Prozent. In Taiwan gaben die Kurse 0,6 Prozent nach.

Aktienkurse in China im Verlauf knapp behauptet

Die Börse in Schanghai präsentiert sich am Montag im späten Geschäft mit leichten Abgaben. Laut Händlern tut sich der Markt schwer, angesichts des Endes der jährlichen Tagung des Volkskongresses in Peking eine klare Richtung zu finden. Zum Abschluss der Jahrestagung haben die Delegierten den von der Regierung vorgestellten Fünf-Jahres-Plan wie erwartet mit deutlicher Mehrheit gebilligt. Der Schanghai-Composite verliert 0,2 Prozent auf 2.927 Punkte, auch der Shenzhen-Composite notiert leicht im Minus. In Hongkong sinkt der HSI um 0,4 Prozent auf 23.166 Zähler.

„Es gibt unterschiedliche Signale aus Peking an die Märkte hinsichtlich der Notwendigkeit weiterer geldpolitischer Straffungen. Einige Marktteilnehmer spekulieren angesichts der hohen Inflation auf weitere Schritte der Regierung zur Eindämmung der Geldentwertung. Andere weisen auf Sorgen über ein Nachlassen des Exportbooms und schwächere Einzelhandelsumsätze“, sagt Analyst Zhang Xiang von Guodu Securities.

Gewinne bei den Aktien von Stahlkochern werden durch Abschläge bei den Papieren von Minenbetreibern aufgefangen. Im Stahlsektor treibt die Hoffnung auf eine hohe Nachfrage aus Japan nach der dortigen Erdbebenkatastrophe. Baoshan Iron & Steel und Wuhan Iron & Steel ziehen um rund 2 Prozent an. Belastet von sinkenden Metallpreisen büßen Jiangxi Copper rund 2 Prozent ein, Chalco geben rund 0,5 Prozent nach.

Neuigkeiten und Kursbewegungen nach Börsenschluss an der Wall Street

Gut behauptet präsentierten sich die Aktienkurse im nachbörslichen amerikanischen Handel am Freitag im Vergleich zum regulären Geschäft. Der Nasdaq After Hours Indicator stieg um 0,2 Prozent auf 2303,68 Zähler.

Für Bidz.com ging es abwärts, nachdem der Ausblick des Online-Juweliers enttäuscht hatte. Die Unternehmensprognose für das Erstquartalsergebnis war niedriger ausgefallen als die
Analystenprognose. Der Aktienkurs fiel um 5,2 Prozent auf 1,64 Dollar.

Fushi Copperweld brachen um 10,3 Prozent ein auf 8,45 Dollar. Der Kabelhersteller hatte eine Überprüfung der Jahresabschlüsse für 2007 bis 2009 und der Ergebnisse des ersten Quartals 2010 angekündigt.

Erdbeben und arabische Unruhen im Fokus der Wall Street

Die Folgen des verheerenden Erdbebens in Japan und die anhaltenden Unruhen in der arabischen Welt dürften die Aufmerksamkeit der amerikanischen Anleger in der kommenden Woche auf sich ziehen. Die Häufung der weltbewegenden Ereignisse macht die Investoren besonders vorsichtig.

Nach den Umwälzungen in Tunesien und Ägypten sowie den Kämpfen in Libyen machen sich die Börsianer besonders Sorgen über die politische Lage in Saudi-Arabien, dem weltgrößten Ölexporteur. Sollte es dort zu ähnlichen Entwicklungen kommen, könnten die Ölpreise erheblich steigen, warnte Thomas Villalta von Jones Villalta Asset. „Ich denke, dann besteht die Möglichkeit einer weiteren Rezession.“ Die Wahrscheinlichkeit einer ähnlichen Eskalation des Proteste hält er jedoch für eher gering. Am Freitag verliefen die Demonstrationen im Königreich am Golf angesichts eines massiven Aufgebots der Sicherheitskräfte ruhiger als erwartet. Dennoch wächst die Sorge der Investoren, dass neue Proteste in Saudi-Arabien zu mehr Instabilität in der gesamten Region führen könnten.

Angesichts des Ölpreisanstiegs auf den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren fürchten die Anleger einen Dämpfer für die Wirtschaftserholung. Deswegen werden die Investoren in der kommenden Woche besonders aufmerksam verfolgen, ob die amerikanische Notenbank Fed sich nach ihrer Strategiebesprechung am Dienstag zum Thema Energie äußern wird. Mit einer Leitzins-Erhöhung, wie sie EZB-Chef Jean-Claude Trichet für die Euro-Zone vor Kurzem überraschend andeutete, wird vorerst aber nicht gerechnet. Mit Spannung werden daneben neue Daten zur Inflation erwartet sowie aus dem Industriesektor. Auch der amerikanische Erzeugerpreisindex und der Verbraucherpreisindex stehen an.

Die Schwäche des Marktes in der jüngsten Zeit nährte Spekulationen über eine Korrektur der Kurse, sagten Analysten. Seit Anfang September waren die Indizes rasant gestiegen: Der breiter gefasste S&P-500 gewann in diesem Zeitraum insgesamt 24 Prozent. Angesichts der steigenden Ölpreise und der Sorge der Anleger um die gerade erst begonnene Wirtschaftserholung in den Vereinigten Staaten gaben die Indizes aber bereits nach. Zwar schloss die Wall Street am Freitag im Plus, im Gesamtverlauf der Woche gab es aber zum Teil erhebliche Verluste: Der S&P sank zeitweise unter den 50-tägigen Kursdurchschnitt und sogar unter die für Investoren bedeutende Trennlinie von 1275 Punkten.

Dies weist Börsianern zufolge darauf hin, dass der Leitindex an Dynamik verloren hat und der Aufschwung vorerst gebremst sein könnte. Wahrscheinlich werde der S&P in der nächsten Zeit noch weiter sinken, sagte Chris Burba von Standard & Poor's. Im Wochenvergleich sank der Dow um ein Prozent, der S&P um 1,3 Prozent und der Nasdaq um 2,5 Prozent.

Amerikanische Anleihen etwas leichter

Das Erdbeben in Japan hat den amerikanischen Anleihemarkt am Freitag belastet. Japanische Anleger, darunter viele Versicherungen, hätten Schatzanweisungen verkauft, um die nötigen Mittel für Schadensregulierungen aufzubringen, berichteten Händler. Die amerikanischen Konjunkturdaten des Tages fielen zwar überwiegend schlechter aus als erwartet, führten aber keine Tendenzwende herbei, zumal die Aktienmärkte die schlechten Nachrichten rasch wegsteckten und Kursgewinne verzeichneten.

Im späten New Yorker Handel fielen zehnjährige Anleihen mit einem Kupon von 3,625 Prozent um 10/32 auf 101-29/32 und rentierten mit 3,40 Prozent. Der mit 4,750 Prozent verzinste Longbond verlor 21/32 auf 103-14/32. Seine Rendite stieg auf 4,54 Prozent.

Die Schuldenkrise in Europa und die politischen Umwälzungen im Nahen Osten und Nordafrika hätten dem Anleihemarkt auch einige Käufer zugeführt, die größere Kursverluste verhindert hätten, berichteten Marktteilnehmer. Sie vermuteten, dass japanische Anleger auch in den kommenden Tagen amerikanischen Anleihen verkaufen und Gelder repatriieren werden. Dies habe auch saisonale Gründe. Zum Ende des japanischen Fiskaljahrs am 31. März würden traditionell Gelder nach Japan zurückgeführt.

Letztlich dürfte der amerikanischen Anleihemarkt nach Meinung von Beobachtern aber von dem Beben profitieren, denn das Ereignis dürfte die Angst vor einer weltweiten Konjunkturschwäche verstärken, die in jüngster Zeit mit den Unruhen im Nahen Osten und Nordafrika aufgekommen war.

Die am Freitag veröffentlichten amerikanischen Konjunkturdaten haben überwiegend die Erwartungen verfehlt. Der Index der Universität Michigan für die Verbraucherstimmung im März fiel laut der ersten Umfrage auf 68,2. Ökonomen hatten den Index bei 76,0 gesehen. Nach der zweiten Befragung im Vormonat hatte sich ein Stand von 77,5 ergeben.

Die Einzelhandelsumsätze stiegen im Februar auf Monatssicht um 1,0 Prozent, prognostiziert war ein Plus von 1,2 Prozent. Es handelte sich gleichwohl um den stärksten Zuwachs seit Oktober 2010. Die Lagerbestände erhöhten sich im Januar um 0,9 Prozent und damit etwas stärker als um die von Volkswirten erwarteten 0,8 Prozent.

Quellen: FAZ.NET, dpa-AFX, Reuters, dpa, AP, AFP, Dow Jones, Bloomberg, F.A.Z.

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