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Kapitalmarkt Das Ende der „Bundesschätzchen“

 ·  Einst sollten sie den Deutschen den Kapitalmarkt schmackhaft machen, doch nun sind die Bundesschatzbriefe mangels Nachfrage zum Auslaufmodell geworden. Die Alternativen für die Anleger sind mager.

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Nils Büngener

Das durfte nicht sein

Die Konditionen der Bundesschatzbriefe sind nicht gottgewollt so schlecht geworden. Diese Branche gehört zu denen, wo der Staat auch im Service der privaten Konkurrenz hoffnungslos überlegen ist. Das mochte sich die Bankenlobby wohl nicht länger bieten lassen. Nun verdient sie am Zwischenhandel und kann mit dem Geld ein wenig zocken.

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Matthias Katte
Matthias Katte (Hovac) - 29.12.2012 09:08 Uhr

Nur logisch

wenn der Staat über die Zentralbank den Banken das Geld für 0% leiht und die bei der Rückleihe so selbst bei 0,5% Zins auf eine zweistellige Rendite kommen. Für den echten Anleger, der es mit eigenem Geld macht, natürlich nicht attraktiv.
Leider wird dieses dumme System, wie auch hier, nie in Frage gestellt.

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Jahrgang 1968, Redakteur in der Wirtschaft.

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