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Griechische Anleihen Was auf Privatanleger zukommt

 ·  Am heutigen Abend entscheidet sich, ob der Schuldenschnitt Griechenlands gelingt. Stimmen weniger als 66 Prozent der privaten Gläubiger dem Anleihentausch zu, darf Griechenland sie nicht zum Umtausch zwingen.

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Lukas Branach

Unglaublich, griechische Pensionfonds wollen nicht mitmachen!

Gestern lief im Deutschlandfunk die Meldung, daß 5 griech. Pensionsfonds (Polizei, Journalisten etc.) beim Schuldenschnitt nicht mitmachen wollen. Soviel Chuzpe ist unglaublich! Die ausländ. Gläubiger sollen also freiwillig auf 70 % ihrer Forderungen verzichten und in Kauf nehmen, daß ihre Kreditausfallversicherung (wegen der Freiwilligkeit) nicht einspringt. Die Griechen hingegen verweigern ihrem eigenen Staat den Schuldenschnitt und werden deshalb von der Versicherung auf jeden Fall aufgefangen (Verlust gleich Null!). Wir sollten endlich mit dieser Solidarität der Einbahnstraße aufhören. Manche werden immer irgendwelche Schlupflöcher finden, aus dem sie beim Zahltag entwischen können. Zurück bleiben dann offene Rechnungen, für die europ. Steuerzahler haften werden.

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Edgar Timm
Edgar Timm (duet) - 08.03.2012 16:34 Uhr

Griechenland: Drama, Tragödie oder ein schlichtes Psychospiel?

Dieses griechische Drama - ich mag es weder Lustspiel noch Tragödie nennen - erinnert fatal an ein Phänomen aus der Psychologie, das Eric Berne in seinem Werk "Spiele der Erwachsenen" beschreibt, nämlich die klassische Situation eines Alkoholikers und seines Umfelds.
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Ein "Spiegeltrinker" übernimmt die Hauptrolle in diesem Spiel, die Ehefrau hat als "Nörglerin" eine wichtige Nebenrolle. Die Mutter des Trinkers ist die "stille Helferin", die ihren Sohn mit Geld unterstützt, der Gastwirt spielt den "Logistiker", der für die „Liquidität“ sorgt – und der befreundete Hausarzt sieht sich in der Rolle des "Retters", "der sich ebenso für den Patienten interessiert wie für die Probleme des Trinkens" (Berne).
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Da sich GR bekanntlich seit Jahren mit allerlei Tricks Liquidität besorgt hat, dürfte seine Rolle in diesem Spiel klar sein. Doch wer sind die "Stille Helferin", wer der "Gastwirt" und wer der "Retter" ??? - Vorschläge erbeten!

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Rolf Huchthausen

Drittstaatlich geführte und angeordnete Enteignung ist zurück in €URO-Europa!

Die EU ist eine an Korruption und politischer Fehlplanung überlaufende Einrichtung zur Abschaffung der Zukunftsfähigkeit! Man wollte von 2000 - 2010 zur wachstumsstärksten Weltregion aufsteigen und man endete im Jammertal. Timothy Garden Ash beschreibt in "Ein Jahrhundert wird abgewählt" wie der UdSSR-Kommunismus scheiterte.

Die EU zeigt uns nichts Neues!

Der €URO entwickelt sich zum Zwangssystem! Es wird allen über Steuern und Abgaben sehr viel mehr abgenommen werden, als uns das heute allen klar ist! MwSt 25 %, das trifft die ärmsten der Armen vernichtend! Das nenne ich mal eine gesellschaftliche Entwicklung! "Freiwillig" ins Verderben!

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Jahrgang 1982, Redakteur in der Wirtschaft.

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