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Investoren Wende nach fünf Jahren Finanzkrise

 ·  Investoren verlassen den Krisenmodus und bereiten sich auf Umschichtungen von Anleihen in Aktien vor.

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Michael Meier
Michael Meier (never1) - 17.12.2012 16:55 Uhr

ALles wird gut....

... und die AUtorin Fr. Schulz ist gehebelt investiert in Finanzprodukte, die ihrer Prognose entsprechen?

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Closed via SSO
Klaus Wege (covenants) - 17.12.2012 16:21 Uhr

Seit März 2009 hat sich der DAX mehr als verdoppelt . Prompt fällt Blitzmerkern die Wende auf ...

... und Investoren bereiten unter lautem Getöse eine "Umschichtung in Aktien vor".
Unbeantwortet bleibt bei der preistreibenden Komödie, wie überhaupt "in Aktien umgeschichtet" wird :
Schließlich liegen Aktien ja nicht herrenlos auf der Streuobstwiese, sondern bei (Vor-)Inhabern. Es gibt daher kein "Umschichten in Aktien" ohne dass nicht zugleich ein "Umschichten aus Aktien heraus" stattfindet.
Dass dabei die Preise steigen müssen ... ist reine Glaubenssache.
P.S.
Nichts wäre für Bewertungstreiber schlimmer als ein reales Krisenende. Vorbei wären die Zeiten faktisch zinsfreier Re-Finanzierung.

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Mathias Trinks

Alles gut ?

Was soll denn das für eine Normalisierung sein, wenn Investoren in die Peripherie zurückkehren, weil sie Anleihenaufkäufe der EZB erwarten ? Die überbezahlten Analysten und Volkswirte haben Jahre lang nicht das geringste davon gemerkt, welche Krisen unter ihren Augen heranwachsen.
Eine Normalisierung wird vorliegen, wenn die Peripherie ohne Transfermilliarden einen selbst tragenden Aufschwung zu Stande bringt und die Arbeitslosigkeit zurück geht. Es steht zu befürchten, dass wir in dieser Frage keinen Schritt weiter sind als vor einem Jahr.
Der Aktionismus und die gigantischen Verpflichtungen der sogenannten EURO-Retter ist doch nichts als weiße Salbe, mit der ein Hirntoter zugeschmiert wird.

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17.12.2012, 14:57 Uhr

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