Home
http://www.faz.net/-gv7-75kgv
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, HOLGER STELTZNER
Zertifikate und ETFs

Chinesischer Börsengang Online-Portal der Agentur Xinhua will an die Börse in Shanghai

Xinhuanet, das Internetportal der Nachrichtenagentur Xinhua, will in China den Gang aufs Börsenparkett wagen. Bei Investoren dürfte die Neuemission auf großes Interesse stoßen.

© dpa Vergrößern Börse in Shanghai

Das Online-Portal der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua strebt an die Börse in Shanghai. Die zuständige Regulierungsbehörde CSRC wird nach eigenen Angaben nun über den Antrag von Xinhuanet entscheiden. Wann der IPO über die Bühne gehen soll, war zunächst nicht bekannt.

Vergangenen April war bereits der Internetauftritt der ebenfalls staatlichen Zeitung „People’s Daily“, People.cn, an die Börse gegangen. Experten rechnen damit, dass der geplante Gang aufs Parkett bei Investoren auf großes Interesse stoßen dürfte.

Mehr zum Thema

Xinhua gilt als Sprachrohr der Kommunistischen Partei. Schon vor dem Börsengang von People.cn hatten staatliche Firmen wie China Mobile, China Unicom oder China Telecom massiv in das Portal investiert.

Quelle: FAZ.net mit Reuters

 
 ()
   Permalink
 
 
 

Hier können Sie die Rechte an diesem Artikel erwerben

Weitere Empfehlungen
Börsengänge Da kommt was auf die Aktionäre zu

Zalando ist nicht das einzige Unternehmen, das dieses Jahr noch an die Börse gehen könnte. Banker rechnen mit fünf, vielleicht zehn neuen Aktien. Mehr

17.08.2014, 11:00 Uhr | Finanzen
„Fuchs-Jagd“ China will Steuerflüchtlinge ausliefern lassen

Die chinesische Regierung macht Jagd auf Steuerflüchtlinge. Sie sollen nach China ausgeliefert und vor heimische Gerichte gestellt werden. Der Kampf gegen die Korruption erregt den Widerstand der Eliten. Mehr

12.08.2014, 06:55 Uhr | Wirtschaft
Verstöße gegen Anti-Monopolgesetz China ermittelt gegen mehr als 1000 Autofirmen

In China haben sich die Wettbewerbshüter die Autobranche vorgeknöpft. Laut einem Medienbericht wird gegen mehr als 1000 Firmen ermittelt. Audi droht eine Millionen-Strafe. Daimler und BMW sind alarmiert. Mehr

13.08.2014, 08:53 Uhr | Wirtschaft

Aktienmärkte
Name Kurs Änderung
  F.A.Z.-Index --  --
  Dax --  --
  Dow Jones --  --
  Nikkei --  --
  Hang Seng --  --
  F.A.Z.-Euro-Index --  --
  EuroStoxx 50 --  --
  S&P 500 --  --
  Nasdaq 100 --  --
  M-Dax --  --
  Tec-Dax --  --
  S-Dax --  --
  Dax Future --  --
Wertpapiersuche