Vor dem Börsengang
Facebook will deutlich mehr Aktien plazieren
Facebook will mehr Anteilsscheine an die Börse bringen als bisher bekannt. Das soziale Netzwerk plant die Anzahl der Papiere um ein Viertel auf 421 Millionen Stück erhöhen. Ein Seitenhieb kommt von General Motors: Der Autobauer wolle keine Werbung mehr auf Facebook schalten, weil die Anzeigen zu ineffizient seien.
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Staatskrise
Griechen heben aus Angst ihr Bargeld ab
Wegen der desolaten Lage des Staates ziehen immer mehr griechische Bankkunden ihr Bargeld ab. Die griechische Notenbank befürchtet offenbar, dass Panik bei den Anlegern ausbricht. 700 Millionen Euro seien schon abgezogen worden.
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Mittelstandsanleihen
6,75 Prozent auf Schalke
Der Fußball-Bundesligist Schalke 04 begibt eine Mittelstandsanleihe. Größtes Risiko: ein Abstieg aus der ersten Liga. Den aber schließt der Tabellendritte aus.
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Markus Frühauf und Martin Hock
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T-Aktie
Ein besonderer Missgriff unter vielen
Bitter ist die Niederlage der T-Kleinaktionäre vor Gericht. Doch ein Blick auf Europa zeigt: Auch anderswo mussten Aktionäre bei der Privatisierung bluten. Besser wird dadurch nichts.
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Von
Martin Hock
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Ebay
Verkäufer müssen Umsatzsteuer zahlen
Der dauerhafte Verkauf von Gebrauchtwaren auf der Internetplattform Ebay kann eine
unternehmerische Tätigkeit darstellen, für die Umsatzsteuer gezahlt werden muss. Das geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) in München hervor.
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Joachim Jahn, Berlin
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JP Morgan
Wie man Finanzhäuser in die Enge treibt
Verkaufen zu müssen, wenn die Konkurrenz die Preise drückt, wird teuer. Das ist jetzt offenbar JP Morgan passiert. Die Großbank wird den Verlust überstehen, im Gegensatz zu manch berühmtem Vorläufer.
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Gerald Braunberger, Frankfurt
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Rohstoffe
Goldanleger auf dem Rückzug
Die Nachrichten zur europäischen Schuldenkrise könnten kaum schlechter sein, trotzdem fällt der Goldpreis weiter. Seit Anfang des Jahres sind die Gewinne im Rohstoffsektor dahin.
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Tim Höfinghoff
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Telekom-Prozess
Klage von Anlegern abgewiesen
Der Verkaufsprospekt der Telekom für den dritten Börsengang im Jahr 2000 enthielt keine juristischen Fehler. Das hat das Frankfurter Oberlandesgericht entschieden und damit die Klage von rund 17.000 Anlegern abgewiesen. Die Anleger könnten keinen Schadensersatz geltend machen.
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Von
Joachim Jahn, Frankfurt
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