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Zum Auftakt der Leipziger Buchmesse Vorsicht, Leser!

 ·  Die Bedrohung des Buchhandels trägt einen Namen: Amazon. Der Internetkonzern ist seinerseits zum größten Buchanbieter der Welt geworden, braucht aber weder Ladenlokale noch Fachpersonal. Unsere Bequemlichkeit ist sein Gewinn.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (32)
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Steffen Noetzel
Steffen Noetzel (DrNo37) - 17.03.2013 11:45 Uhr

Es geht auch anders!

Dass es auch anders geht, zeigt z.B. mein kleiner aber feiner Buchhändler um die Ecke. Ansprechende Internetseite mit großer Suchfunktion, problemlose Bestellung via Mausklick, freundlicher Service via Email und im Laden. Und ob mein Buch nun in einer Packstation, beim Nachbarn oder in der Buchhandlung landet, einmal laufen muss ich so oder so. In dieser Form bleibt der Buchhändler eine gute Alternative zu Amazon, zumal ich hier nach jahrelanger treuer Kundschaft auch stets mit einem netten Gepräch sowie immer wieder auch mit neuen Lektüretipps, auch abseits vom Mainstream, belohnt werde. Allerdings bleiben für vergriffene und/oder antiquarische Bücher Amazon, ZVAB etc. meist alternativlos

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Harald Schmidt

Der traditionelle Buchhandel

hat seinen Niedergang größtenteils selbst verschuldet: durch Unbildung & Ignoranz der Verkäufer. Die meisten könnten ebenso Fisch oder Obst oder Brötchen verkaufen. Natürlich gibt es auch noch einige wenige Buchhändler "alter Schule", aber die sind rar & am Aussterben.

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Mathias Hell
Mathias Hell (Maherow) - 14.03.2013 20:46 Uhr

Ich kaufe überwiegend in unserer örtlichen Buchhandlung, weil

ich eine solche vor Ort haben will und sie damit meinem Einkauf unterstützen will. Ich mache es -manchmal - genau andersherum als beschrieben: ich suche nach einem Buch im Internet und kaufe es dann vor Ort - oder bestelle es. In der Regel klappt das hervorragend und ich muß mich nicht fragen, ob zur Lieferzeit der Post jemand im Hause ist.
Bei fremdsprachlichen Büchern oder bei solchen, die ich nicht vor Ort bekommen kann (selten, kommt aber vor) kaufe ich übers Internet. So haben für mich beide Vertriebswege ihre Vorteile, aber das stöbern, das "haptische" gibt den Ausschlag für den Buchhandel.

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Guido Wirtz

Nicht AMAZON bringt den stationären Buchhandel um

Das Unternehmen ist die Tatwaffe, der Mörder aber ist der Leser. Doch wer anderes als dieser Leser gibt dem stationären Buchhandel seine Existenzberechtigung? Wenn der Handel den Leser nicht mehr erreicht, dann hat er keine.

Der stationäre Buchhandel will zwei Tatsachen nicht sehen:

Die Bedürfnisse der Leser haben sich verändert.
Und das Buch ist auch als Kulturgut nur eine Ware, die sich wie jede andere nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage richten muss.

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Jürgen Schnurr

Überflüssiger Artikel

Warum haben sich im Buchhandel keine Supermärkte durchgesetzt? Weil das Sortiment schier unüberschaubar ist und weil es die Buchpreisbindung gibt.

Warum setzt sich amazon durch? Weil sie besser und kundenfreundlicher als viele Konkurrenten sind. Von den Bücher die ich kaufe, finde ich nur einen Bruchteil im Buchhandel.

Stöbern ist bei amazon viel einfacher als im Buchhandel. Und nur wenige Buchhändler sind gut.

Mit Freude habe ich gesehen, dass eine Unibuchhandlung dichtgemacht hat, die mich früher beim Bestellen fremdsprachiger Bücher abgezockt hat. Als ich (damals Student) bemerkte wie stark ich ausgenommen (50% Aufschlag) wurde, habe ich jahrelang keine englischen Bücher mehr gekauft. Erst mit amazon konnte man sich englische Fachbücher leisten. Die anderen Onlineshops haben nicht annähernd das Sortiment von amazon.

Es ist nicht Aufgabe des Käufers es dem Verkäufer einfach zu machen, sondern genau anders herum. amazon hat das Verstanden, sie offensichtlich nicht.

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Harald Sulzmann

Entschuldigung liebe FAZ aber das ist einer der schwächsten Kommentare die ich hier gelesen habe

Da wird von Herrn Platthaus der Niedergang des deutschen Buchhandels bejammert durch das boese Unternehmen Amazon und beantwortet sich seine Frage schon selbst, indem er feststellt, dass in Deutschland, im Lande der Buchpreisbindung der hoechsten Buchladendichte letztlich die Bequemlichkeit den Ausschlag gibt. Man muss die Gegenfrage stellen, wieviel Laeden anderer Branchen gibt es in Deutschland die ohne jeglichen Preisschutz dem vielfaeltigen Wettbewerb voll ausgesetzt sind und keiner kuemmert sich darum? Das einzige konstante ist der Wandel und Amazon hat nichts anderes gemacht, als ein erfolgreiches Geschaeftsmodell zu kreieren und umzusetzen. Die Entwicklung war abzusehen und dem Buchhandel ist vorzuwerfen, dass er trotz - oder gerade wegen? - der Schutzumzaeunung sich nicht darauf eingestellt hat. Es genuegt auch nicht da und dort auf elektronische Medien umzustellen, ich muss mein Geschaeftsmodell hinterfragen. Am wenigsten ist dem Leser Bequemlichkeit vorzuwerfen.

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Michael Sextro
Michael Sextro (mixxxi) - 13.03.2013 18:41 Uhr

Der größte Feind des Einzel-Buchhandels ist der Einzel-Buchhandel selbst.

Wenn der Kunde bequem ist, dann muß man ein passendes Angebot machen.
Wo ist die gemeinsame Internet-Plattform der Kleinen Verlage?
Wo ist die Lieferung des Bucheinzelhandels? Bsp.: ein örtlicher Buchhändler lehnt die Lieferung ab, auch wenn die Einzellieferung einen Wert von mind. 100 Euro gehabt hätte; der Laden ist max. 1,5km von meiner Wohnung entfernt, mein Jahresumsatz mindestens 2500 Euro an Büchern. Auch eine Bestellung per Email sei leider nicht möglich. Der Buchhändler hatte von diesen Büchern keine Ahnung, er hätte sie nur bestellen müssen. In einer Fachbuchhandlung wird ein Buch empfohlen, das es zu diesem Zeitpunkt bereits mit CD zum gleichen Preis gibt (Preis 300 Euro), dies wird aber verschwiegen, weil die Version mit CD nicht im Laden ist. usw. usw. usw.
Eine gute fachliche Beratung gab es in der Minderzahl der besuchten Buchhandlungen. Eine Beratung hinsichtlich guter Literatur abseits der Bestsellerlisten ganz selten.
Wer den besseren Service hat, hat bessere Chancen.

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Erika Fuchs
Erika Fuchs (ntroP) - 13.03.2013 18:16 Uhr

Wie lange noch, bis Amazon (oder ein, zwei ähnliche Unternehmen) Filialen eröffnen?

Dann fährt mann mit der ganzen Familie in die Innenstadt, vorbei an Handydrückern, Bubble-Tee und Coffee-to-go shops wird das ehemalige Karstadt-Gebäude angesteuert.
Hier finden sich dann Gadgets und Kleidung, Haushaltswaren und anderer Klimbim, der vielleicht erst einmal angefasst, irgendwie erfahren werden muss.

Zu kaufen gibt es das dann zwar alles, aber mitnehmen kann man es nicht. Nur bestellen.

Auch Bedienung findet sich nicht wirklich. Via Smartphone kann mann direkt vor Ort Kundenbewertungen abrufen, vielleicht als Premium-Kunde einen persönlichen Call-Center Service-Manager anrufen, der einem auch gleich die passende Ratenzahlung passend zum Scoring anbietet.

Auch Wachpersonal braucht es kaum, es kommt eh`nur rein wer regelmässig kauft oder sonstwie Premium ist.

Was zu gross ist für Dönerbuden oder Handyklitschen dürfte dann bereits Amazon u.ä. gehören, bezahlt aus Börsenkapitalisierung, und so wird das alles auch sehr erschwinglich zu realisieren sein.

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Rainer Schweitzer
Rainer Schweitzer (RSRS) - 13.03.2013 18:04 Uhr

Komfort

Es gibt ja nicht nur Amazon im Netz.
Ich wünschte mir ein Verzeichnis der lieferbaren Bücher, das, wenn man bestellen möchte, einen direkt zum Verlag weiterleitet.

Ich wollte im Buchhandel einen älteren französischen Titel bestellen. Natürlich war er nicht vorrätig. Aber, so sagte man mir, man könne auch nicht feststellen, ob er noch lieferbar sei. Denn es gebe kein Verzeichnis der lieferbaren Bücher in Frankreich. Man sei also auf das Sortiment des Grossisten beschränkt, mit dem der Händler zufällig zusammenarbeite. Den müsse man aber erst nachfragen, per Telefon. Absurd. Da schaue ich doch am besten gleich bei einer großen französischen Internetbuchhandlung nach und bestelle ggf. dort. Ebenso bei englischen Titeln.

Ja, eine Buchhandlung ist schön. Viele Buchkäufe sind Zufallsfunde in den Regalen. Man könnte sie aber auch ebenso ansprechend im Internet abbilden.

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Christian Scholz

Der Autor hat die Vorteile von Amazon nicht verstanden

Ich kaufe seit ca. 10 Jahren Bücher zu 95% über das Internet bzw. Amazon. Seit es Amazon gibt lese ich viel mehr Bücher als früher. Dies liegt daran, weil ich bei Amazon ein so großes Angebot und Lesermeinungen recherchieren kann, die mich Bücher entdecken lassen, die ich in einem Buchhandel nie gefunden hätte. Mir wäre nicht einmal die Existenz dieser Bücher bekannt geworden.

Da die meisten Buchhandlungen, die für mich interessanten Artikel nicht vorrätig haben, müsste ich sie in der Regel bestellen, d.h. mindestens zweimal zur Buchhandlung fahren. Ältere, nicht mehr verlegte Bücher kann ich im Buchhandel in der Regel nicht kaufen. Hier bieten Internethändler wie Amazon große Vorteile, da ich alte Titel gebraucht kaufen kann.

Ich kann die vom Autor beschriebene Empfindung einer Bedrohung oder Einschränkung des Angebots nicht nachvollziehen. Internethändler, wie Amazon bieten Vorteile, die es vorher nicht gegeben hat. Das ist technischer Fortschritt.

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Dr. Margit Appleton

Mühe?

Ist sich Mühe machen automatisch gut? Ist Einkaufen im stationären Buchhandel automatisch moralisch höher stehend als bei Amazon einkaufen? Wieso eigentlich? Ist die Bücherstube Elfriede verdienstvoller als ein Internet-Buchhändler? Da ich das alles nicht so empfinde, werde ich auch weiterhin bei Amazon enkaufen, so moralisch verwerflich der Autor das auch findet. Ich mag es nämlich, wenn die Bücher, die ich suche, auch vorhanden sind. Ich mag es nicht so gern, wenn mir ein konfuser Verkäufer mit Schnupfen gequält sagt "Das müssten wir dann höchstens bestellen".

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Gerhard Storm

Der konventionalelle Buchhandel stagniert, ist eingeschlafen. Der Markt weckt ihn (hoffentlich)

noch rechtzeitig. Denn zum heutigen Markt gehört ein online-Angebot dazu. Warum betreiben die dt. Buchhändler nicht eine brauchbare Buch-online-Schiene analog Weltbild etc.? Im Zeitungsbereich haben die Anbieter schon dazugelernt, im Buchhandel hat sich leider Resignation ausgebreitet anstatt online-Reaktion! Das wäre gut für die Leser, denn Konkurrenz ist es, die das Geschäft belebt. Und den erfahrenen dt. Buchhändlern sollte es ein leichtes sein, die Amazon-Marktmacht durch geschicktes, ansprechendes Angebot auszustechen. Mir ist jedenfalls ein Buch, das gute Fährtensucher für mich auskundschaften u. das mich anspricht, viel lieber als ein billiges Buch zum Abstellen im Regal. Zudem liefert die unglaublich unsoziale Art und Weise, wie bei Amazon gearbeitet werden muß, genug abstoßende Anti-Werbung. Die Lektüre aus dieser Quelle habe ich jedenfalls eingestellt, weil mir die die Art und Weise, wie bei Amazon gearbeitet wurde, zu obsolet ist.

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David Winter

Literatur, Film, Musikindustrie: Auf Nimmerwiedersehen, liebe „Verwertungskette“

Die Buchbranche kann sich so viele „Vorsicht“-Kampagnen ausdenken, wie sie mag. Wen interessiert’s?

Ich habe gut 30 Jahre lang papierne Bücher gelesen, teure CDs + DVDs nach Hause geschleppt - und hingenommen, dass ich das letzte und im Zweifelsfall machtloseste Wesen in einer langen Kette war. Preisbindung, Quasi-Monopole... Irgendwo, weit weg, schufen Künstler etwas Großartiges. Und dann kam eine lange Kette von Menschen, die die Hand aufhielten für ihre mehr oder weniger irrelevanten Leistungen.

Und nun: Amazon. Apple. Google. Unternehmen, die umsetzen, was Berater auf entsprechenden Kongressen seit gut 10 Jahren erzählen: Das Zeitalter der Mittelsmänner ist (fast) zu Ende! Ich kann nun mit anderen Lesern/Hörern/Filmfans im Netz diskutieren, Kritiken lesen und schreiben, vom Kreativen oder seinem Label selbst kaufen, oft sehr günstig - und der Künstler verdient *mehr* als vorher.

Das ist für mich und Millionen andere keine Bedrohung, sondern ein näher rückendes Utopia.

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Closed via SSO

"durch die Buchpreisbindung ausgeschalteten Dumpings"...

sind die Bücher seit dem Bestehen dieses künstlich geschaffenen Monopols so teuer geworden, daß die Deutschen ja zu immer größerer "Bildungsferne" ermuntert werden. Vielleicht will man sie auch blöd und kulturlos halten. Kein Zweifel, daß es immer mehr Leute gibt, die gerade noch eine SMS lesen können und das auch noch stotternd. Einen ganzen Satz schreiben, der nicht vor Rechtschreibfehlern strotzt, ist schon für ein paar Millionen Deutsche nicht mehr möglich.

Die, die Geld genug haben, haben kein Problem mit den Bücherpreisen, aber der eigentlich wissensdurstige, interessierte "Normalarbeiter" kann sich beim besten Willen kein Buch kaufen, daß mindestens von 29,95-49,99 € kostet.

Das ist der Wahnsinn, der jegliche Bemühungen für einen Neuaufbau einer erfolgreich zertrümmerten Bildungslandschaft "nachhaltig" verhindert.

Bei Amazon bekommt man für mindestens jede zweite Buch alternativ meist neuwertige, gebrauchte Exemplare und man sage nicht, Amazon würde an denen noch verdienen.

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Rolf-Dirk Maehler

Zu diesem "Analyse-Versuch" kann man einiges bemerken - aber der wichtigste Hinweis dürfte ...

... dass auch Bücher eine Ware sind. Und nur in veralteten Strukturen hatte und könnte man notfalls eine Buchpreisbindung begründen. Rechtfertigen ließ sie sich genauso wenig wie eine Rundfunk- und Fernsehgebühr.
Der Erfolg von Amazon hat einfache Gründe und ist daher logisch: Man hat das Angebot sehr gut auf die Kundenwünsche und -Bedürfnisse zugeschnitten. Und der Buchhandel ist durch die Buchpreisbindung zu satt, bequem und unflexibel geworden. Staatliche Markteingriffe sind immer gefährlich, auch für die die man zu schützen vorgibt. Und so ganz nebenbei: Auch Amazon zieht Vorteile aus der Preisbindung. Aber nur mal so am Rande: Wenn sich durch das Internet-Kommunikationssystem Einzelhandelsstrukturen verändern, warum sollte dann der Buchhandel ausgenommen werden? Veränderungen sind etwas normales und jeder ist frei sie für sich zu nutzen und Vorteile daraus zu ziehen. Und ich frage mich, ob üble Nachrede das richtige Mittel im Wettbewerb sein können und sollen.

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Christian Heine

Es ist schon lange her,

das ich etwas in einem Laden gerkauft habe, von Supermarktwaren und Schuhen abgesehen.
Die Welt hat sich da gewandelt, im Internet stellt man genau fest was man will/braucht/was das beste für einen ist: Dann wird es da auch gleich geordert.
Kein Mensch braucht mehr Fachpersonal beim Kauf, nicht in unserer Zeit. Das gilt gerade für Bücher. Neuerscheinungen checken, Lieblinsgautoren checken -> Klappentexte und Online-Rezensionen durchlesen -> Bild vom Buch machen -> anklicken & kaufen oder eben nicht. 2 Tage später ist es dann da. Als download oder per Express gehts auch schneller. Wo bleibt da der Raum für den Buchhandel und das ominöse Fachpersonal?

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Gerhard Dünnhaupt

Die pausenlose Hetzkampagne gegen Amazon ...

... hat selbstverständlich nicht das Geringste mit Konkurrenzneid zu tun, sondern wird ledlglich im uneigennützigen Interesse unserer deutschen Leser (von wem eigentlich?) finanziert.

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Wolfgang Ronus
Wolfgang Ronus (W.Ronus) - 13.03.2013 16:57 Uhr

Seit wann gibt es an jeder Ecke eine gute Buchhandlung

ja, Amazon ist böse ! Aber was soll ich machen in einer ländlichen Gegend, in der der Inhalt der nächsten Buchhandlung sich auf Kitschromane, Bücher mit Lebensweisheiten, Kinderliteratur Sprachbücher und Bilderalben beschränkt ? Ich wurde dort gerne kaufen, und ja uber Libri kann man vieles bestellen. Doch bei etwas ausgefallen Wünschen wird schon mit der Bestelerei lustig und wenn noch dazu fremdsprachige Bücher kommen dann ist man schnell am Ende. Da bestelle ich lieber bei Amazon, habe ich breite Auswahl an Fachbüchern, kann unter umständen sie noch Gebraucht günstiger kaufen (ja gute Fachliteratur ist teuer) und ich kann auch die fremdsprachigen Bücher auch problemlos kaufen. Warten muss ich auch bei Amazon, aber ich bekkomme das was ich möchte. Und bevor Sie wieder über das böse Amazon herziehen, dann nennen Sie mir bitte eine verünftige Alternative, dann ich kenne keine.

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Jürgen Weissmann

Diese neue Anti-Euro Superpartei.....

...die mit den vielen Rentnern und Professoren, die traut sich doch alles zu. Können die nicht auch amazon abschaffen?

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Heinrich Kanther

Lächerlicher Beitrag

Warum soll es dem Buchhandel anders gehen als anderen Einzelhändlern? Weil Bücher eine wertvollere Ware sind als Mode und Elektronik? So ein Quatsch. Das gleiche Weinen im Buchhandel gab es sicher auch als Thalia und Co den stationären Markt an sich rissen.

amazon ist für kleine und mittlere Unternehmen aller Handelsbranchen ein harter Konkurrent und gleichzeitig eine fast unverzichtbare, aber sehr, sehr teure Vertriebs-Plattform. Das ist ein Fall für das Kartellamt, niemanden sonst.

Letztlich entscheiden die Kunden, so ist der Wettbewerb und das ist gut so.

Dass man sich im Laden beraten lässt und dann im Netz kauft, ist allerdings verwerflich.

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13.03.2013, 14:37 Uhr

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