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Wulffs Verlust Boulewahrheit

 ·  Christian Wulff sind Haus und Frau abhandengekommen. Es ist, als wolle ihm die Personalabteilung der Gesellschaft mitteilen, was beim Verlassen des politischen Firmengeländes alles abzugeben sei.

Artikel Lesermeinungen (23)
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Klaus Michael Strauss

Hervorragend!

Dank für diesen geistreich tiefgründigen und originellen Kommentar.

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alexis trumpf
alexis trumpf (fgehry) - 09.01.2013 02:21 Uhr

genial

keinen besseren kommentar als diesen von herrn kaube kann man schreiben: fast nichts (ausser seinen chauffeur und die schreibkraft) bleibt diesem minus-mann, dem originalem mann ohne eigenschaften.
nicht einmal verachten kann man so eine nullnummer.
es ist zum verzweifeln....

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Matthias Lier

Finanziell und materiell ausgesorgt bis ans Lebensende - Warum dieser Artikel?

Man muss bedenken: Diese Politiker gönnen sich selber, was keinem vergönnt ist, der diesen Umstand bezahlt: Jeder junge Familienvater, jeder Hartz-IV-Empfänger, jeder Kleinverdiener bezahlt mit seinen Steuern jenen überbordenend dekadenten Lebensstandard, bei denen sich jene Politiker keine Sorgen mehr um ihre materielle Zukunft machen müssen, bis ans Lebensende.

Gleiche Politiker gönnen denen, die das bezahlen müssen, noch nicht einmal diesen sog. Mindeslohn.

Womit soll man Mitleid haben? Für 1 Woche Shitstorm? Einfach 2 Wochen keine Zeitung lesen - und dann beginnt süße Leben auf dem Rücken anderer.

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Klara Prellwitz
Klara Prellwitz (Papart) - 08.01.2013 16:06 Uhr

Selber schuld

Sein Fall begann, als Merkel mit einer Klatsche zwei Fliegen erledigte; sich einen Konkurrenten vom Hals schuf und die Präsidenten-Unterschrift (u. a.) für das Ausstieg-aus-dem-Ausstieg-Gesetz sicherte – und das im Dritten Wahlgang und gegen dem Allgemeinen Befinden. Dann stellte sich heraus, wie viele Leute noch mit den Wullfs offene Rechnungen hatten. Zu viel für ein Plastik-Pärchen.

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Franz Siebrech
Franz Siebrech (rosi110) - 08.01.2013 13:55 Uhr

"Wer hat dem wird gegeben und

wer nicht hat (Anstand und Ehre) dem wird auch noch das genommen was er hat" (Macht, Geld, Einfluß...). Die Frau hat nun dem offensichtlichen Schein ein letztes Ende bereitet. Oder ist auch das nur Schein?

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Marie Louise

Skandallosigkeit

kann bedeuten, dass es nichts aufsehenerregendes gibt, über das berichtet werden kann, es kann aber auch bedeuten, dass einfach nicht berichtet wird.

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michael hergen

Ein schwarzes christliches Märchen

Kaube schreibt : "Es fehlt die Ironie des ironischen Trauerspiels." Ich denke, dass es diese sehr wohl bei Wulff gibt. Schon Kellers "Des Kaisers neue Kleider" lassen sich auf die Wulffs übertragen. Eine "neue" junge, hübsche Frau, ein "neues" Haus, "neue" einflussreiche Feunde, ein "neuer" und teurer Lebensstil....... So schwingt sich das Rad der Hybris und Selbstüberschätzung immer höher....bis es am Ende am Baum zerschellt. Weil alles auf Schein, auf Sand gebaut war. Es ist eines der schwarzen Märchen, das von Johann Peter Hebel oder den Brüdern Grimm stammen könnte und sehr wohl in die Volkssaga politisch grundierter Fabeln passt. An allen Schulen gelehrt werden sollte. Zur wohlfeilen Abschreckung. Oder als bittere Moral im Geiste Benedikts: Bliebest Du bei deinem alten Besen, dann wärst du heute noch Bundespräsident (gewesen). Amen.

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Reinhard Kropp

Es reicht noch lange nicht, allzu billig kommen die "Repräsentanten" der politischen Klasse...

...weg nach Aufdeckung ihrer Fehlverhalten, seien es dissertationsfälschende Minister oder Abgeordnete, Ministerpräsidenten mit verfassungswidrigen Milliardendeals - oder eben über Jahrzehnte vorteilsnehmende Ex-Bundespräsidenten, all dies nur die Spitze des Eisbergs, Korrumpierung findet in jeder! auch noch so kleinen Gemeinde statt, da, wo kleine Leute den Zipfel von Macht erhaschen im Ortschafts-oder Gemeinderat, auf unterster Parteiebene zunächst, daß es solche dann bis zum höchsten Amt im Staat bringen ist eigentlich Ausdruck einer umfassenden, jahrzehntelangen Lehrzeit in diesem Milieu.

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Daniel  Toillon
Daniel Toillon (Roger27) - 08.01.2013 06:42 Uhr

Verlogene Zunft

Sehr geehrter Herr Kaube, auch Sie verschleiern und lenken ab vom wahren Ausmaß des „Skandals“.
Der, verursacht durch Ihre „Zunft“ täglich zu verzeichnen ist, nämlich Desinformation, einlullen der Öffentlichkeit und ablenken vom wahren Tatbestand. Ursprünglich wollten gewisse Medienkreise
über den Kredit der Familie Wulff an die AWD und deren Gründer Carsten Maschmeyer ran, um an dessen unsauberen Geschäftspraktiken etwas aufzudecken. Im weiteren Verlauf verschlampte der
Boulevard Journalismus diese Fährte, da es einfacher ist über drittklassige Themen die Auflage zu steigern als intelligente, aufwendige Recherche zu betreiben. Am Ende kommen wirklich Peanuts
bei der „Affäre Wulff“ zutage, die wirklichen Täter, die in diesem Staat Milliarden Schaden anrichten, siehe Kostenverschleierung vom Bahnvorstand bei Stuttgard 21 oder das Projekt „ Berliner Flughafen“, wird rumgeeiert. Wo werden hier mit einer Akribie Papiere der Öffentlichkeit vorgelegt,
wie im Fall Wulff geschehen oder bei K

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Peter Ammelmeyer
Peter Ammelmeyer (pammel) - 08.01.2013 05:18 Uhr

Hm,... jetzt tut mir der Wulff so leid - nur was hat die Kanzlerin damit zu tun?

200TE im Jahr vieleicht bleiben jetzt nur noch 50TE für ihn übrig, wenn jedes Kind 50 Bettina Wulff 50TE bekommen.

Herr Kaube, Wulff und die Kanzlerin sind beides Berufspolitiker das ist die einzige Gemeinsamkeit. Die Kanzlerin ist im Osten aufgewachsen und hat in einem Naturwissenschaftlichen Fach promoviert, Wulff ist katholisch, sie evangelisch. Die Kanzlerin ist bescheiden und versucht irreführende Aussagen zu vermeiden. Herr Wulff ist prätentiös, redet manchmal im Pluralis Majestatis (zb."Ja das machen Wir aber nicht") und redet sich heraus, mit Herrn Gerkens gibt es keine Geschäfte - ok dann halt mit seiner Frau.

Die Kanzlerin hat es sich noch nie angetan ausfallend unnatürlich zu lächeln - bei Herrn Wulf ist einem anders zumute gewesen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 17:42 Uhr
Peter Ammelmeyer
Peter Ammelmeyer (pammel) - 08.01.2013 17:42 Uhr

@ H.Lammering Sie haben nichts Misserstanden, sie haben mich garnichts verstanden

Wenn sie ein Pauschalurteil fällen und entgegnen "Juristen und promovierten Physikern fehlt es teilweise gewaltig an Bildung" - soll ich dann lakonisch Antworten:" ja und Sie sind Pädagoge/Lehrer - nur die wissen alles"?

Ist mir eigentlich zu dumm die Diskussion, aber ich bin dankbar für den Ansatz, auf den ich noch später komme.

Mangelde Menschenkenntnisse können es bei Berufspolitiker nicht sein - Für jemand der etwas einfach gestrickt ist ist klar: "alle tun sie lügen" und die Merkel tut auch lügen" Dem schließe ich mich nicht an

Viele Gemeinsamkeiten kann ich wirklich nicht in der Persönlichkeit sehen. Unterschiede habe ich bereits gegenübergestellt.

Was die Beiden, wie auch andere ihrer Fasson gemein haben müssen, ist was man sonst als Lehrer-Berufskrankheit bezeichnet. Wenn jemand 30 Jahre lang vorne etwas vorträgt - ohne Widerspruch zu bekommen, kann er garnicht anders - er denkt immer er hat Recht.

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Mathias Goldstein

Von wegen geringe Verluste....

Der arme Mann ist ein gebeutelter Tölpel, spätestens als er in dem Buch der (indirekt) ehrenbesoldeten First Lady a.D. lesen durfte, er sei "physisch und psychisch nicht in der Lage" (ja, ja, steht da wirklich) seinen Pflichten in der Familie nachzukommen. Noch danach bekannte er, wie "abgöttisch" er seine Bettina liebe.

Aber, Herr Kaube, er war unser Tölpel. Unser aller Repräsentant und Präsident der Republik.

Den Schaden kann man schlecht in Euro ausdrücken, aber jemand, der im Fall plötzlicher Verhinderung von Frau Merkel wohl Bundeskanzler geworden wäre, outet sich als Pantoffelheld, Schnorrer und Hans-Wurst, der sich vor der Rezeption einer Hotel-Pension auf Sylt die 50-Euro-Scheine in die Hand zählen lässt (für die selbe Summe hätte Steinbrück nur einen halben Witz vortragen müssen).

Die ehrenwerte Bundesversammlung hat einen Blender gekürt und alle Mechanismen der Vorauswahl, auch die der FAZ, haben im Vorfeld versagt.

Wie, Herr Kaube, taxieren Sie diesen Schaden?

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Florian Meier
Florian Meier (Flo635) - 07.01.2013 23:26 Uhr

Wulff's beste Rede

Immer noch zu Finden auf Youtube unter 'Klartext von Bundespräsident Wulff - Wer rettet die Retter ?'.
Von Merkel kann ich mich an derartiges nicht erinnern.

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Antworten (3) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 10.01.2013 00:15 Uhr
Alexander Berndt

ESFS

Und Wulff selber hat den ESFS unterzeichnet und alles andere, was die No-Bail-Out-Regel verletzt hat. Weisen Sie mir doch einmal nach, wann der Mann sich selber an seine Worte gehalten hat, dann können wir über Lindau nochmal reden. Und bitte vergessen Sie mir nicht mitzuteilen, in welcher Kristallkugel Spiegel und Stern die Lindau-Rede vorhergesehen haben, das mussten Sie nämlich, denn die Recherchen begannen ein Jahr vor dieser Rede etwa...

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Florian Meier
Florian Meier (Flo635) - 08.01.2013 23:28 Uhr

Was wollen sie mir sagen?

Merkel hat 2010 auf die 'No Bail out' Regel verwiesen. Aus meiner Sicht um das Wahlvolk zu beruhigen.
Später hat sie diese Regel mehrfach gebrochen wie wir wissen.
In der von mir angesprochenen Lindau-Rede im August 2011 wurde sie von Wulf dafür kritisiert. Völlig zu recht wie ich meine.

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Alexander Berndt

Wer suchet, der findet

Suchen Sie bei der Suchmaschine Ihres Vertrauens nach:
merkel griechenland 2012 keine hilfe
dort müsste ein Link zu youtube erscheinen, "heute show" vom 17.9.2012, in dem Sie sehen können, was Frau Merkel nicht in irgendeinem "Hinterzimmer" in Lindau gesagt hat, sondern vor Millionenpublikum im Fernsehen im März 2010. Ausdrücklich sagte sie dort, es gäbe in den Verträgen keine Möglichkeit, Staaten "rauszukaufen", das vom EuGH mittlerweile kassierte "No-Bail-Out". Merkel hat es überlebt und Wulff hätte die Rede auch überlebt, wenn da nicht seine Upgrade-Affäre und die darauf lange vor dieser Rede startenden Recherchen des Stern und des Spiegel gewesen wären. Die Bild hatte es leicht, die bekam von Wulff den Darlehensvertrag frei Haus gezeigt, er wollte darlegen, dass Maschmeyer nichts mit dem Haus zu tun hat, die Bild sah, dass er vor dem Nds. LandT gelogen hatte (Geschäftsbeziehung mit Geerkens). Das ist passiert und sonst gar nichts.

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Christoph Rohde

Biblischer Untergang

Mit seinem Satz, was so zu Deutschland gehört, hat sich Wulff wohl transzendental richtig Ärger eingehandelt. Es ist ein Untergang mit biblischen Dimensionen.

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Dennis Sieberman

Die Personalabteilung der Gesellschaft

Man muss reflektieren, wer sich dazuzählt und es sind vermutlich überwiegend Menschen, die sich als Intellektuelle bezeichnen. Umso befremdlicher die Nickeligkeit und Häme, mit der das Ehepaar Wulff seit einem Jahr mit den aberwitzigen Vorwürfen um Petitessen konfrontiert, eine Staatsanwaltschaft von Professoren per Gutachten quasi gedungen, die Ehefrau noch als Zugabe der "unehrenhaften Vergangenheit angeprangert, als dumme, geldgierige Nuss hingestellt (gelegentlich der Autobiografie) und jetzt zum Abschluss noch der Oberflächlichkeit und Raffgier beschuldigt wird. Die zustehende Versorgung will der Mob natürlich entziehen. Das ist schon etwas abstossend und erzählt viel über unsere Eliten.

Den Merkelbezug finde ich übrigens etwas konstruiert. Merkel vermeidet jeden Glamour, ist aber auch nicht Präsidentin, sondern eben Kanzlerin.

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Ellen Webereit

Genialer Artikel - danke !

Ob allerdings bei diesem Billig-Glamour so tief in die Intellekt-Kiste gegriffen werden sollte, bleibt zu überlegen.

Wichtig ist, dass Wulff ein einziges Mal in seinem Politikerleben in einer wichtigen Sache Mut und Klarheit bewiesen hat - und postwendend rausflog.

Gemeint ist seine Lindauer Nobel-Rede. Hier fasste man sich an den Kopf, wie dieser politische Friseursgehilfe derart prononciert und in der Sache auch noch richtig in den Ring stieg. Den Laureanden müssen ob ihrer Hubschrauber-Geldabwurftheorien die Ohren sturmgeklingelt haben, als Wulff für Generationengerechtigkeit und gegen Untreue zugunsten der Bankenrettung eintrat.

Damit wurde Wulff in seiner Spitzenposition sogar den Banken gefährlich. Und es kam, was kommen musste: Es wurde umgehend Insiderwissen der BANKEN mobilisiert (Hausfinanzierung) und Wulff wurden von den Banken, und niemandem sonst, herausgekegelt.

Man sieht ganz beiläufig, von wem wir tatsächlich egiert werden.

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Konstantin Schneider

Wulff musste alles verlieren, damit Merkel ihren Kopf rettet

"In der jüngeren politischen Skandalgeschichte dürfte es nicht viele Fälle geben, in denen ein so großer Absturz sich bei einem so geringen Verbrauch an politischen, moralischen, ökonomischen, erotischen oder kriminellen Energien zutrug."

Warum nur erinnert sich, wer sich diesen Satz auf der Zunge zergehen lässt, umgehend an Wulff's Provokation mit dem Islam, die Causa Sarrazin und seine schwere Bedenken gegen die unbeschränkten Rettungen?

Wulff lieh sich zudem Geld von Freunden, weil man es denen in jedem Fall schuldet und auch zurückzahlt. Bei den Banken, die sich verzockt haben, lag der Fall für ihn schon anders.

Das aber konnte ihm Merkel nicht durchgehen lassen, wollte sie ihren eigenen Kopf retten.

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Closed via SSO

Du mein lieber Gott, Herr Kaube, was ist mit Ihrer Menschenkenntnis?

Frau Merkel mit Herrn Wulff persönlich zu vergleichen ist - gelinde gesagt - unanständig:

1.
Wie sollte die Kanzlerin ahnen, was für eine Niete Wulff ist? Von Ihnen habe ich zuvor hierüber auch nichts gelesen.

2.
Die Kanzlerin ist honorig und unprätentiös.

3.
Wulff ist ein eitler und naiver Mann mit dem Charme der unteren Wasserbehörde, der in seiner Midlife-Crisis seine Familie einer jungen und absolut ausdruckslosen jüngeren Frau geopfert hat, die ihn zum Dank - und vielleicht so manchem Mann zur Warnung - nach Strich und Faden an der Nase herumgeführt hat.

Von Schloß Bellevue über das freundesfinanzierte Spiesserhaus in Grossburgwedel in die Mietwohnung nach Hannover - und Alimente für zwei Familien am Bein. Bravo.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 08.01.2013 23:41 Uhr
Florian Meier
Florian Meier (Flo635) - 08.01.2013 23:41 Uhr

zu Punkt 2

Ich würde sagen macht hungrig und opportunistisch.

Wie der Diktator einer Bananenrepublik hat sie die Partei von begabten Köpfen und potentiellen Gegenspielern 'gereinigt' anstatt sie zu integrieren und zu führen.

Unmodern und schon gar nicht demokratisch.

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Egon Weissmann
Egon Weissmann (EgonOne) - 07.01.2013 19:03 Uhr

Bouleschicksal ohne Bouleweisheit

Wie ein himmlische Koerper ist des ehmaligen Preasidenten's Karriere durch das politische Weltall gezogen.
Wie ein Komet.
Ein feuriger Streifen, auf einer unveraenderlichen Trajektorie, die wie so mancher Komet, so mancher Meteor, nur zum Crash fuehrt. Nur ist man nicht immer sicher wo der einschlaegt?
Nun bleibt aber die Frage nach dem Crash: Wie gross ist wohl der Krater?
Erhebt er sich wie ein Phoenix aus der Asche?
Nur ein Orakel weiss es.

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07.01.2013, 18:29 Uhr

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