11.02.2012 · Adolf Sauerland wird die Katastrophe auf der Loveparade nicht los. Niemand hat dem Oberbürgermeister bisher eine Schuld für die Toten nachgewiesen. Viele wollen ihn dennoch abwählen. Über einen, der nicht zurücktreten will.
Von Fabian GranzeuerDie Zugänge zu den beiden Beobachtertribünen im Rathaussaal der Stadt Duisburg liegen im zweiten Stock. Wer etwas Zeit hat, kann sich zuvor mit dem Paternoster alle Etagen des Gebäudes angucken. Die Dame am Empfang schreitet nicht ein. Die kurzen horizontalen Strecken im Keller und unterm Dach sind etwas wackelig. Unsicherheit spürt man ausschließlich am tiefsten und am höchsten Punkt der kurzen Reise. Der Ratssaal der Stadt liegt im ersten Stock. Vier große Leuchter tauchen den Raum in grelles Neonlicht.
Tatsächlich leitet Adolf Sauerland als Oberbürgermeister Duisburgs am 30. Januar dieses Jahres die Sitzung des Stadtrats. Es ist die erste im Jahr 2012. Sauerland liest Kürzel vor, lässt abstimmen, leert eine kleine Flasche Wasser und eine kleine Flasche Cola, spielt mit seinem Kugelschreiber. Und sagt: „Heute steht die Stadt Duisburg tatsächlich und endgültig fiskalisch mit dem Rücken zur Wand“.
Adolf Sauerland zeigt sich für diese Stadt in Haushaltsfragen verantwortlich. Für den Tod von einundzwanzig Menschen, die vor anderthalb Jahren bei der Loveparade in seiner Stadt ums Leben kamen, hat er entschieden, keine Verantwortung zu übernehmen.
„Persönlich? Nein, nein“, sagte er damals am Tag danach bei der Pressekonferenz die Frage, ob er für die Planung verantwortlich sei. Schon damit hat er viele gegen sich aufgebracht. Dann zog er sich in sein Haus im Rothaargebirge zurück.
Später hat der Stadtrat versucht, ein Abwahlverfahren gegen ihn einzuleiten, das Sauerlands Partei, die CDU, mit ihrer Sperrminorität verhinderte. An diesem Sonntag können nun alle wahlberechtigten Duisburger darüber abstimmen, ob ihr Oberbürgermeister im Amt bleiben soll.
Etwa ein Jahr nach der Katastrophe bekannte Adolf Sauerland in einer Fernsehdokumentation: „Zum Schluss hab ich mir immer gesagt: Du musst so lange durchhalten, bis du allen zeigen kannst, dass diese Katastrophe nicht durch dein Verhalten entstanden ist.“ Er schien zu diesem Zeitpunkt noch zu glauben, dass Beharrlichkeit allein zu seiner Entlastung ausreicht. Bis heute bewegt er sich in dieser eigenen symbolischen Welt, während sich die Stadt in zwei Lager gespalten hat.
Seine Freunde glauben daran, was Sauerland im Juli 2011 sagte: „Wenn in meinem Aufgabenbereich Fehler nachgewiesen werden, ziehe ich die politischen Konsequenzen. Dann trete ich zurück oder lasse mich abwählen, mache aber auf jeden Fall den Platz frei.“ Für seine Gegner ist das nur ein weiterer Winkelzug.
Nach der Ratssitzung fragt ein empörter Duisburger recht laut auf dem Flur, warum Sauerland nicht direkt nach der Katastrophe „reinen Tisch“ gemacht habe. Nach seinem sofortigen Rücktritt hätten ihm die Bürger bei einer erneuten Wahl ihr Vertrauen aussprechen müssen. So aber habe er das Gefühl, Sauerland habe sich sein Vertrauen einfach genommen und behaupte nun mit jeder Minute im Amt: „Ich habe dein Vertrauen nicht verloren. Ich habe es noch immer.“
Die Freunde des Oberbürgermeisters würden diesem Satz sofort zustimmen. Sie sagen, seine Gegner möchten ihn aus politischen Gründen aus dem Amt entfernen, die nichts mit dem Unglück zu tun haben. Sie wollten nur selbst wieder den Posten besetzen. Seit 1948 stellte die SPD den Oberbürgermeister in Duisburg, dann kam Sauerland und wurde 2004 für die CDU gewählt.
Sauerland findet, dass in diesem Streit am besten die Stimme jedes Einzelnen entscheiden soll. Er will sich da nicht einmischen. Er will nicht Partei sein in diesem Streit. Er fühlt sich nur als dessen Gegenstand. Folgerichtig genügen Adolf Sauerland Unterschriften nicht als Rücktrittsgrund. Er wartet das Ergebnis des Verfahrens ab.
Die Loveparade gehörte schon zu Sauerlands symbolischer Welt, bevor sie zur Katastrophe wurde. Sie war ein Triumph für Duisburg und ein Triumph für ihn, den Oberbürgermeister. In einem Duisburger Chinarestaurant gab er ein Videointerview, als klar war, dass die Loveparade in seiner Stadt stattfinden würde. Zunächst betonte Sauerland, dass er nicht zur Zielgruppe der Veranstaltung gehöre.
Die unbändige Freude aber, die drei Schlagwörter - Duisburg, das Kulturhauptstadtjahr und die Loveparade - zusammengebracht zu haben, weitet seine Augen. Bei der Aussicht, dass „Busunternehmen aus allen Herren Ländern alles, was nicht niet- und nagelfest ist“ nach Duisburg karren werden, wie sie es zuvor nach „Berlin gekarrt“ haben, kann Sauerland seine Freude nicht im Zaum halten. Einen Raver würde man für dieselbe Euphorie belächeln, seine Unbedarftheit beklagenswert finden. Sauerland hingegen hat für seine Stadt etwas bewegt.
Einmal fanden Sicherheitsbedenken den Weg ins Protokoll der Ratssitzungen. Ratsherr Mettler, Chef der SPD-Fraktion, äußerte sich in der Sitzung vom 25. Januar 2010. In der Nachschrift steht: „Obwohl er nicht zur Zielgruppe der Veranstaltung gehöre, müsse er sich vor dem Hintergrund der politischen Verantwortung zu diesem Thema positionieren.“ In der Folge beschäftigt er sich mit den Kosten. Mit etwa 800.000 Euro konnte die verschuldetet Stadt für den Ablauf und das Aufräumen danach rechnen. Doch formuliert er auch eine andere grundsätzliche Sorge. „Die weiteren Beschreibungen hätten ihn sehr erschrocken. Er frage sich ernsthaft, wie man die dort beschriebenen Risiken beherrschen wolle.“
In der jüngsten Sitzung am 30. Januar, zwei Jahre sind inzwischen vergangen, verlässt Adolf Sauerland den Saal, als es um das Abwahlverfahren am 12. Februar geht. Auch dieser kurze Abschied auf Zeit ist sichtlich Routine. Sauerland zeigt, dass er sich an die Regeln des Verfahrens hält. Er darf als Befangener laut Gemeindeordnung nicht an der Beratung dieses Themas teilnehmen. Dennoch hat die Geste etwas Trotziges. Für seine Gegner auf der Tribüne steht selbst Sauerlands Abgang symbolisch für seinen Verbleib im Amt. Sauerland geht nur, weil er beim nächsten Tagesordnungspunkt programmgemäß wieder dabei sein wird. Während seiner Abwesenheit vertritt ihn Ratsherr Lensdorf. Der schiebt das Glas des Oberbürgermeisters von sich. Als Sauerland wieder das Podest besteigt, stützt er sich auf die Schulter von Stadtdirektor Greulich.
Fast alles, was ein Politiker in seinem öffentlichen Alltag tut, ist symbolisch. Begleitet werden Grundsteinlegungen und erste Spatenstiche von Vokabeln wie Stadtentwicklung und der ständigen Hoffnung auf eine Imageverbesserung des Gemeinwesens. Mit denselben Mitteln und derselben Art hat sich Adolf Sauerland für die Loveparade eingesetzt.
Zur Erwartung der Wähler gehört ebenfalls, dass Politiker auch Trauer und Fassungslosigkeit repräsentieren und einem gemeinschaftlichen Gefühl Ausdruck geben. Einen Tag nach der Katastrophe gaben die Verantwortlichen für die Veranstaltung ihre Statements ab. Zunächst traf Adolf Sauerland den richtigen Ton. „Die Trauer über dieses tragische Unglück, die mich jetzt mit mehr zeitlichem Abstand befallen hat, vermag ich - und ich denke das gilt für alle hier - nicht in Worte zu kleiden.“
Sekunden später fordert er, „keine voreiligen Schuldzuweisungen zu machen“, in der Folge weist er dann Schuld und Verantwortung schweigend von sich. Am 11. Juli 2011, knapp zwei Wochen vor dem ersten Jahrestag der Katastrophe, sagt Sauerland im Rat der Stadt: „Als Oberbürgermeister dieser Stadt trage ich die moralische Verantwortung für dieses Ereignis.“ Das Eingeständnis bleibt ohne Folgen. Hätte es auch direkt nach der Katastrophe folgenlos bleiben können?
Duisburg ist seit vierzig Jahren eine Stadt mit abnehmender Bevölkerungszahl. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Duisburg kämpft mit dem Rückgang der industriellen Beschäftigung und steht mit den Nachbarstädten im Wettbewerb um kaufkräftige Besucher. Mit neuen Einkaufszentren, dem Forum Duisburg und dem City Palais, versucht die Politik, die öffentlichen Einnahmen zu stabilisieren. Inmitten der Fußgängerzone steht Niki de Saint-Phalles farbenfroher „Livesaver“-Brunnen. Ihre phantastische Figur dreht sich auf einem Gestell von Jean Tinguely. Daran haben beide gemeinsam gearbeitet. Die farbenfrohe Riesenfigur landete im Jahr 2011 an vierter Stelle auf einer Online-Liste der schlechtesten Kunstwerke im Öffentlichen Raum. Die Gegner Sauerlands haben sie zu ihrem Symbol gemacht.
Den jungen Ratsherrn Krebs treffen wir in einem Café am Duisburger Innenhafen. In der Innenstadt arbeitet sich ein Bagger am Leerstand ab, hier am Wasser dagegen wurde gebaut. Nicht alle Vorhaben sind abgeschlossen. Dazu gehört der gigantische Körper des Landesarchivs, um dessen Baugrund sich ein millionenschwerer Immobilienskandal rankt, eine monumentale weit geschwungene Freitreppe, die man nicht betreten darf und das rostende Skelett der Erweiterung des Kunstmuseums Küppersmühle. Das Café ist gut besucht. Alle freien Tische sind bereits reserviert, das Frühstücksbuffet ist sehr beliebt. Wir finden nur auf schmalen Barhockern einen Platz.
Stephan Krebs war während der Ratssitzung aufgestanden und hatte Anstecker mit einem „Nein“ über die Tische verteilt. Das „Nein“ steht gegen die Abwahl am Sonntag und damit für Sauerland. Die Umgebung ist des Cafés ist für ihn ein Zeichen erfolgreicher Stadtentwicklung und auch ein Verdienst des Oberbürgermeisters. In seinen Augen hat Sauerland das Vertrauen der Bürger nie verloren. Krebs ist für den Verbleib Sauerlands im Amt. Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätte es darüber gar keine Abstimmung geben müssen. Dass es nun doch zu ihr kommt, bedeutet für ihn auch eine Entmachtung. Er ist Ratsherr und doch ist seine Stimme am 12. Februar nur soviel wert wie die Stimme jedes anderen Bürgers auch.
Unweit des Eingangs zum Café plätschert bei eisiger Kälte ein Brunnen. Er ist uns beiden aufgefallen. Unmerklich vergrößert er sich beständig selbst. Unmöglich zu ahnen, wie er unter der ständig wachsenden Eisschicht aussieht. Herr Krebs verbrachte seine politische Jugend in der Partei des Oberbürgermeisters.
Im Vorfeld der Kommunalwahl im Jahr 2009 gründeten er und vierzehn andere Kommunalpolitiker eine eigene Partei. Inzwischen hat sie siebzig Mitglieder. Mit steigender Tendenz, sagt Herr Krebs. Die politischen Ziele von Sauerlands Partei hätten ihn damals nur noch zu neunzig Prozent überzeugt. Mit den Stimmen von 1858 Bürgern wurde er dann 2009 zum Ratsherrn gewählt. Er ist der einzige Vertreter der Partei in dem Gremium und ist damit auf gewisse Weise sein eigener Herr.
An diesem Tag trägt Stephan Krebs keinen Anstecker für Sauerland. Er hat sich ein Wappen angesteckt. Die Karnevalszeit hat begonnen. Die Frage, ob er selbst für seine Haltung öffentlich angefeindet werde, verneint Herr Krebs nach unmerklichem Zögern. Er sagt, dass er an Sauerlands Rücktrittsversprechen vom Juli 2011 glaubt. Dieser Teil von Sauerlands Standpunkt stehe der Öffentlichkeit nicht deutlich genug vor Augen. Bei dem Abwahlverfahren, das nun betrieben wurde, spielen für ihn politische Motive eine Rolle. Das klingt wie ein Vorwurf. Aber sollte das, was Krebs für außergewöhnlich hält, nicht innerhalb eines politischen Systems die Normalität sein?
Für Stephan Krebs liegt nur die fiskalische Verantwortung für die Loveparade beim Rat. Über Bauleitplanung und ähnliches weitere berieten und entschieden andere Gremien. Verteilt sich die Verantwortung also auf jedes einzelne Ratsmitglied? Man glaubt Herrn Krebs, dass er darüber nachgedacht hat. Er war selbst als Besucher auf der letzten Loveparade.
Am 13. September 2010 hätten die Gegner von Adolf Sauerland ihn im Rat entmachten können. Das war die in dieser Sache entscheidende Ratssitzung. Doch ohne die 25 Stimmen der CDU kann im Rat keine Zweidrittelmehrheit zusammen kommen. Dieses Blockademittel hat die Partei erfolgreich eingesetzt. Man könnte ihr ein politisches Interesse vorwerfen. Seltsamerweise waren bei keiner der Ratssitzungen seit dem 2. November 2009 so viele Ratsmitglieder abwesend.
Ausgerechnet diese wichtige Abstimmung zeichnete sich durch eine besonders niedrige Wahlbeteiligung aus. An diesem Tag wurde über den Antrag von 38 Ratsmitgliedern abgestimmt, der ein Abwahlverfahren gegen Herrn Sauerland - wie es auch am 12. Februar ansteht - hätte einleiten können. 41 Ratsmitglieder stimmten dafür, neun Stimmen fehlten zur erforderlichen Zweidrittelmehrheit. Fünf Stimmen hätten die abwesenden Ratsfrauen und Ratsherren - mit nur einer Ausnahme allesamt parteipolitische Gegner Sauerlands - beisteuern können. Auch Herr Krebs findet die Zahl der Fehlenden außergewöhnlich hoch. Einige hätten damit vermieden, entlang der Fraktionslinie stimmen zu müssen, vermutet er. Schaut man von außen auf jene Sitzung sieht es so aus, als habe die Politik das Problem damit für gelöst gehalten.
Ratsherr Herbert Mettler fehlte am Tag der Abstimmung aus gesundheitlichen Gründen. Im Fort-Lauderdale-Zimmer im Rathaus treffen wir uns zum Gespräch. Herr Sauerland und er kommen beide aus dem Stadtteil Walsum. Sie kennen sich seit vielen Jahren. Bei der Ratssitzung am 30. Januar ist bei der Diskussion um eine Haushaltsfrage zwischen beiden gegenseitiger Respekt und sogar Vertrautheit spürbar.
Für Mettler ist die Rede vom Abwahlverfahren als parteipolitischer Angelegenheit ein Versuch der Partei Sauerlands, ihre Gefolgschaft geschlossen hinter sich zu bringen. Er sieht im Verfahren selbst die erfolgreiche Überwindung der Sperrminorität der Partei Sauerlands durch die Bürger. Diese seien die tragende Kraft hinter dem Verfahren. Die Hauptfiguren der Initiative seien bisher nicht politisch in Erscheinung getreten. Diese Bürger wollten nicht auf eine Entscheidung des Oberbürgermeisters warten. An die Ankündigung von Sauerland, er werde bei Anklageerhebung gegen Mitglieder seiner Verwaltung wegen der Organisation der Loveparade zurückzutreten, glaubt Mettler nicht.
An diesem Sonntag werden die Duisburger also selbst darüber abstimmen, ob ihr Oberbürgermeister Adolf Sauerland sein Amt räumen muss. Es ist, als haben die Bürger ihren Politikern die Repräsentanz entzogen, nachdem diese das Problem nicht lösen konnten. Mit ihren Unterschriften haben sich fast 80 000 Bürger diese Verantwortung genommen. Knapp über 74.000 Menschen haben Sauerland bei seiner Wahl am 30. August 2009 im Amt bestätigt. Wahlberechtigt waren damals gut 368.000 Bürger in Duisburg. Die Zahl der Unbeteiligten war bei der Wahl im Jahr 2009 die größte Partei.
Die Regeln anderer Wahlkämpfe gelten für das Abwahlverfahren nicht. Ratsherr Mahlberg aus Sauerlands Partei riet zunächst öffentlich dazu, die Abstimmung zu ignorieren. Jede nicht abgegebene Stimme sei eine Stimme für Herrn Sauerland. Je niedriger die Wahlbeteiligung ist, desto besser sind seine Chancen. Das ist das Gegenteil von Mobilisierung, eine Absage an die grundsätzliche Forderung politischer Repräsentation des Bürgers.
Inzwischen ist Sauerlands Partei von dieser Haltung wieder abgerückt. In einem Faltblatt gibt sie dem Oberbürgermeister das Wort: „Sicher habe ich unmittelbar nach der Loveparade Fehler gemacht.“ Grund dafür sei gewesen: „Weil auch ich zu diesem Zeitpunkt von dem Ausmaß des Unglücks schockiert und in meinen Grundfesten erschüttert war.“
Das Faltblatt verschweigt, dass Sauerlands Verhalten von diesem Schock unberührt blieb. Eine ausreichend große Zahl von Duisburgern wird ihm nun eine Alternative zeigen. Diese politische Verantwortung muten sich die Wähler selbst zu.
Ich glaube, mich erinnern zu können,
Thomas Spaniel (Echnaton1970)
- 12.02.2012, 16:05 Uhr
...
Ulrich Hinderer (tiger_78)
- 12.02.2012, 02:52 Uhr
Lernen aus der Katastrophe ist besser als einen Sündenbock zu suchen.
Martin Burschka (MartinInFrankfurt)
- 11.02.2012, 23:59 Uhr
Das Verhalten eines Repräsentanten ...
Sabine Mersmann (Sabine2772)
- 11.02.2012, 23:44 Uhr
Lieber Herr Stark...
wolf haupricht (emilgilels)
- 11.02.2012, 22:24 Uhr