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Twitter-Welle über Sexismus Aufschrei und Scham

 ·  Es scheint nur einen Anlass gebraucht zu haben: Auf Twitter überstürzen sich Tweets über sexistische Äußerungen und Übergriffe.

Artikel Bilder (1) Lesermeinungen (38)
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Karsten HEINZ

Gleichberechtigung ja - Sexismus nein

Ich bin bereit über Gleichberechtigung am Bsp von Frauen in Führungspositionen zu diskutieren, aber nicht über Sexismus anhand dieses Gesprächs an der Bar.
Das ist etwas was Frau Himmelreich und Herr Brüderle untereinander klären sollten. Ich finde, für eine landesweite Diskussion ist es zu sehr... eine Kleingkeit....

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Muna Anderson

Das könnte Ungemütlich werden...

Tja..die Anzahl der Twitterbeiträge unter #aufschrei sprechen für sich. Ebenso die Reaktionen hier: 42 Lesermeinungen, davon 40 von Männern...in mehr oder weniger dem gleichen Tenor. Es wurde allmählich Zeit für eine weitere Welle des Protestes um die gesellschaftlich verkrusteten Verhaltensmuster zu hinterfragen und ggf. zu ändern. Das war noch nie einfach, es wurde immer von einer Großzahl von Menschen verspottet. Davon darf man sich garnicht beeindrucken lassen. Sie werden sich an political correctness schon gewöhnen...genauso wie sie sich ans Wahlrech der Frauen gewöhnt haben. Lasst sie ruhig fauchen ^^.

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Karl S. Walter

Man kann es vermeiden ...

Man kann es vermeiden, sich mit fremden Frauen allein in Aufzügen, in Kraftfahrzeugen, in geschlossenen Räumen oder gar in der eigenen Wohnung aufzuhalten und sollte das auch tun. Nur so wird man das Risiko der Beschuldigung einer »sexistischen Übergriffshandlung« weitgehend vermeiden können.

Den Vorwurf des Sexismus müssen Männer wohl generell [sic!] hinnehmen. Denn inzwischen gilt es bereits als sexistisch, ein Mann zu sein.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 27.01.2013 23:31 Uhr
Georg Caltern
Georg Caltern (gcal) - 27.01.2013 23:31 Uhr

Kann man nicht

Bedauerlicherweise kann Ihnen versichern, dass nachgewiesene 600 km Distanz nicht so ohne weiteres als Alibi akzeptiert werden.
Da muss man schon zusätzlich darlegen, dass man kein Raumschiff mit Überlichtgeschwindigkeit, keinen hilfreichen Scotty zum 'rüber-beamen und auch keinerlei okkulten Kräfte ala Professor Zamorra zur Hand hatte.

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Klaus Letis

"Kontent" in sozialen Netzwerken sind kein Maß für "Relevanz"

Keiner weiß, wer in diesen Foren Texte reinschreibt.

- Parteizentralen
- KI-gesteuerte Schreibroboter
- Studenten mit zu viel Zeit

Es ist nicht einmal eine eindeutige Zuordnung nach einem bestimmten Land möglich.

Welche Aussagekraft sollen solche Messwert haben?

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Julius Calvelage
Julius Calvelage (julca) - 27.01.2013 12:42 Uhr

Eine grundschiefe Debatte

An dieser Debatte ist so viel falsch, dass man weder in 140 ein vernünftiges Argument noch in 1000 Zeichen eine hinreichende Aufzählung zustande bringen kann. Es würde vermutlich auch keinen Unterschied machen, schließlich reicht es schon aus, freundlich darauf hinzuweisen, dass ein Taxifahrer, der seinen weiblichen Gast duzt, nicht zwangsläufig ein Sexist sein muss, um hören zu bekommen, dass WIR (also Männer) nicht zu entscheiden hätten, was Sexismus wäre und was nicht.

Darum möchte ich mich darauf beschränken, das Zustandekommen dieser "Bewegung" zu beleuchten. Es handelt sich nämlich um klassisches Astroturfing, da nicht eine schockierte Stern-Leserin den Stein ins Rollen brachte, sondern eine Spiegel-Redakteurin. Ob es nur darum geht, von den schmutzigen Stern-Methoden abzulenken oder auch um Täter-Opfer-Bilder weiß ich nicht.

P.S.: In der heute-Show wurde Rösler am Freitag als "Bambussprössling" und "grinsender Junge von der Reisnudelpackung" bezeichnet. Aufschrei: Fehlanzeige.

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hans warchol

andere sichtweise?

hallo herr winter,ich habe in beantwortung ihres wunsches meine meinung zur künstlichen empörung im mainstream bei lächerlichen anlass in das forum hereingegeben.ihre zweifel,dass im hinblick auf die tendenz des berichtes,eine solche nicht veröffentlich wird ,scheinen berechtigt zu sein.mfg h.warchol

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 26.01.2013 14:22 Uhr
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Sehr geehrter Herr Warchol

Ich habe Ihren Kommentar zur Kenntnis genommen. Auf zwei Dinge muss ich jedoch noch hinweisen:
1. Schätze ich daß Sie sich die Mühe gemacht haben darauf zu antworten; allerdings wäre mir ein ernsthafter Artikel in großen, fetten Lettern im Feuilleton lieber....
2. Finde ich die Begriffe "Gegendarstellung" bzw. "andere Sichtweise" nicht wirklich passend und zumindest ersteres schmerzt in meinen Augen. Mein erster Kommentar wurde nicht durchgelassen(zurecht auf Grund der darin enthaltenen Polemik), der zweite, veröffentlichte, wurde jedoch derart verstümmelt sodaß ich mich zu einem Zusatz gezwungen sah. Sprachlich unausgegoren, aber immerhin veröffentlicht. Ebenso habe ich der FAZ.net Redaktion eine Mail geschickt mit der Bitte mal einen Artikel über "Unser täglich Gender gib uns heute" aus der Sicht eines Mencshen zu veröffentlichen, der dies nicht als absolute Maxime sieht. Ich bin gespannt ob es diesen Artikel hier jemals zu lesen geben wird.

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Herbert Dohmen

Burka für ALLE!

für Männlein, wie Weiblein.

Nichts mehr zeigen, nichts mehr sehen, keine Belästigungen mehr, keine Anmache, keine Komplimente.
Zwangsverheiratungen, nur noch Überraschungseier.

In einem Zeitalter, wo Deutschland am Hindukusch verteidigt wird, der Islam zu Deutschland gehört, sollten wir uns doch endlich wieder weg von dem Aufklärung, der Selbstbestimmung und Selbstverantwortung wieder den steinzeitlichen Bräuchen zuwenden.

Da wir den (political correc)t Anforderungen der Neuzeit anscheinend intellektuell nicht gewachsen scheinen, genetisch schon gar nicht sind, sollte Deutschland doch wenigstens auf diesem Gebiet wieder eine Vorreiter-Rolle einnehmen.

Die Talibs werden sich über ihren Brückenkopf im Westen freuen und auch sofort zu Verhandlungen über frauenrechte bereit sein.

Willkommen in der Zukunft.

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Eva Krämer
Eva Krämer (EBKramer) - 25.01.2013 21:18 Uhr

Allumeuse

Die Franzosen kennen das Thema, das die FAZ hier aufgreift, schon seit Vor-Twitter-Zeiten. Im Sprachgebrauch gibt es neben dem Drageur, dem "Abschlepper", auch die "Allumeuse", wörtlich: die Anzünderin. Ich muß die Bedeutung nicht näher erläutern - die Qualität der bisher kundgetanen Lesermeinungen beweist, daß genug intelligente Männer unter den Freitagabend-Lesern der FAZ sind.

Als ich in Italien lebte, hörte ich oft genug, wie man den Frauen hinterher pfiff, ihnen anzügliche Komplimente nachrief etc. Was tun die Frauen? Sie ignorieren das - das ist Teil des "Spiels" von Werben und Zurückweisen.

Ich persönlich möchte nicht in einem Land leben, in dem sich ein Mann den Vorwurf der sexuellen Belästigung zuzieht, wenn er einer Frau nur ein Kompliment macht, gescheige denn ihr in den Mantel hilft.

Leser Klaus Seilberger muß ich recht geben - ich kenne einige solche Fälle aus dem Bekanntenkreis.

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Anregung an die FAZ.net Redaktion

Eventuell mag die FAZ.net Redaktion ja auch mal eine Gegendarstellung eines Menschen mit anderer Sichtweise veröffentlichen? Auf den Artikel bzw. die Reaktionen freue ich mich jetzt schon - sofern er den kommen sollte.

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Antworten (2) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 21:32 Uhr
hans warchol

gerne,herr winter,

auch wenn sich über mein mit machismo geladenes haupt ein gewitter enladen wird.ein älterer herr .der von einer jüngeren jounalistin wegen seiner politischen wichtigkeit zur späten stunde nicht zufällig an einer hotelbar gepämpert wird und dieser alkoholgeschwängert sich in der wort wahl vergreift,ihr vielleicht ein kompliment machen zu wollen,wird nun gekreuzigt,einmal vom stern wegen nachlassender auflagenstärke und zum anderen von der weiblichen opfer-abo-fraktion .gerade die anhänger der letzteren wissen am besten,wie sich eine selbstbewusste frau bei harmlosen anzüglichkeiten,wie sie nun brüderle zugeordnet werden,verhält:ist der mann eine dumpfbacke und unattraktiv,dann erntet er ein schlichtes"f....you.im umgegekehrten fall löst er nachsichtiges amüsement aus,ggf.ergebnisoffen.verstehen sie nun,lieber geschlechtsgenosse winter,die konsensualen blocksbergsgesänge?ich auch nicht,weil der anlass zu albern ist.

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Zusatz

Eine Gegendarstellung bezieht sich nicht auf irgendein unnötiges Twittergeschwurbel. Damit ist gemeint daß die FAZ.net auch gerne mal eine gegenteilige Position - egal ob männlich oder weiblich - zu dem täglichen " Unser Gender gib uns Heute" (vielen Dank für diesen Spruch, werter Mitforist) in Umlauf bringen darf.

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Peter Ambros
Peter Ambros (Lilo11) - 25.01.2013 19:45 Uhr

Man kann es nicht allen recht machen

Würde es die wörtlich überreichen und weitaus schwurbelnden Debatten, vor allem von Fauen (offenbar Feministinnen) auch geben, wenn Herr Fritz Maier die Frau Sieglinde Müller mit Blick auf den Ausschnitt beglückt hätte?
Eine Frau A. Bruhns, ihres Zeichens Journalistin, schreibt auf Tagesschau.de weitausholend von "Komplimente, Einladungen, die ganze Palette..."
Ist ab sofort jedes Kompliment und / oder Einladung an Frauen sexuelle Belästigung?
Ich gelobe hier an dieser Stelle, keine der beiden Damen mit einem Kompliment sexuell zu belästigen! Wo käme ich da hin? Die können bleiben wo sie wollen.

Daß viele Frauen sich wiederum über fehlende (natürlich aus frauenfeindlichen Gründen) Komplimente beschweren und Männer als Stoffel und wenig sensible Zeitgenossen bezeichnen, steht auf einem anderen Blatt und soll Gegenstand eines späteren Berichts von Journalistinnen sein. In ungefähr einem Jahr.

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Tim Wevner
Tim Wevner (timwevner) - 25.01.2013 19:39 Uhr

Sexismus kein Synonym für sexuelle Belästigung

Ich will die Sache nicht weiter kommentieren, da ich an der Bar nicht dabei war. Nur so viel: Sexismus heißt (grob) verkürzt die kulturelle Bestimmung des Geschlechtlichen und die Ableitung von Abhängigkeit, Unterdrückung, Diskriminierung und die Zuweisung von Geschlechterrollen. Man sollte nicht einen älteren Mann schelten, der den Kopf verliert und dann selbst bei Sexismus nur an das eine denken.

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Daniel Wagner

Liebend gerne würde ich ...

... noch mehr Empathie aufbringen für den Teil der Aufschreienden, die ernsthafte Dinge zu beklagen haben.

Leider fällt mir das zunehmend schwerer, meine Kapazitäten werden immer weiter abgestumpft von der Masse an selbsternannten FeministInnen, die nichts anderes tun als auf der Welle der permanenten Empörung zu reiten, aus jeder Mücke einen feuerspuckenden Todeselefanten zu machen, damit jeder politische Gegner mundtot ist, noch bevor er überhaupt sein Argument aussprechen kann.

Da gibt ein US-Polizist gut gemeinte Ratschläge, wie Frauen sich seiner Meinung nach vor Vergewaltigung schützen könnten, und schon ist für die feministische Welt klar: Männer finden Vergewaltigung harmlos und geben den Opfern die Schuld!

Da wird eine Bloggerin auf einer Atheisten-Konferenz um 4 Uhr morgens im Aufzug mit ungeschickten Anmachsprüchen belästigt, und am nächsten Tag heißt es: Vergewaltigungsdrohung! Die ganze Konferenz voller sexueller Belästigung!

Bei diesen Tweets leider tlw. ähnlich.

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Oh nein, bitte nicht auch noch die F.A.Z.!

Von Dienstag bis Donnerstag musste ich auf die Printausgabe verzichten. Online habe ich nichts über den Auslöser dieses Twitter-Unsinns, die Brüderle-Geschichte, finden können. Darüber war ich ganz froh - bis jetzt.

Zur Sache: Es ist doch unstrittig, dass sich manche Männer nicht besonders gut benehmen können, vor allen Dingen dann nicht, wenn (viel) Alkohol im Spiel ist. Eine Frau, die das nicht in's Kalkül zieht und trotzdem - humptata, humptata - an der Hotelbar hängen bleibt, ist SELBST SCHULD, wenn sie dumm von der Seite angequatsch wird. Das Spielchen habe ich unzählige Male, naja fast, mitbekommen. Weil ich keine Lust habe, mir diesen Unsinn anzusehen, verziehe ich mich dann einfach auf mein Zimmer. (Wenn ich Glück habe, dann läuft gerade "Mad Men" in der Glotze ;-)

Viele dieser Twitter Nachrichten sind übrigens gegorener Käse!

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Andy  Dufresne

Deutsche Flirtkultur

Das einzige was der Beitrag wirft, ist ein Blick auf die trostlose deutsche Flirtkultur statt.
Ich möchte nicht wissen wieviele beim Lesen dieser Zeile sich dabei erwischen, dass sie in den letzten 3 Tagen mit einem Menschen des fremden Geschlechts über das Internet "geflirtet" haben.
Die normale, reale Flirtkultur ist naemlich in Deutschland absolut tot.
Ich rede nicht von ungewollten Arschgrabschern.
Nein, ich rede von Blicken auf den Mund, diversen "Sprüchen", oder Annäherungsversuchen.

Männer fragen sich heute:
"Darf ich dies?
Bin ich zu offensiv?
Mache ich der Frau auch alles recht?
Wie zeige ich ihr, dass ich nicht bloß Sex will?
Wie zeige ich ihr, dass ich kein Perverser bin?"

Und während der Mann da etwa so 20 Sekunden steht und überlegt, hat die Frau sich schon wieder abgewendet, da sie instinktiv einen Mann mit Selbstbewusstsein und Chuzpe sucht.
Und traut sich mal einer, der ihnen nicht gefällt, ist er ein Perverser.
Kommt aber George Clooney vorbei..

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 20:15 Uhr
Andreas Kirsch

@Andy Dufresne

Was Sie schreiben ist die Wahrheit.

Man(n) sollte sich von sämtlichen perversen Feminismus-Fetisch nicht verunsichern lassen.
Für die eine ist man ein perverses Schwein, für die nächste der Traummann und umgekehrt.

Deswegen ist man aber noch lange kein Sexist, sondern jemand, der seine natürlichen Triebe nicht unterdrückt, um irgendwelchen irrealen Weltanschauungen Genüge zu tun.

Genauso ist das weibliche Gegenüber nicht prüde oder eine Schlampe, wenn sie zugeknöpft oder freizügig ist.

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Andy  Dufresne

Eine Polemik

Wieder einmal ein herzzerreissender Artikel der den Mann als absoluten Primaten darstellt.
In jedem Mann steckt er: Der Grabscher! Ärzte, Psychologen, Busfahrer, Briefträger. Sie alle sind schlimme Finger vor denen man sich in Acht nehmen muss. Die Frau kann ja kaum noch aus dem Haus gehen, ohne das ein Perverser sie an den Allerwertesten greift.
Ich selbst habe heute erst zwanzig Frauen extra auf den PO gestarrt!

Mal ernsthaft?
Versinken wir echt im Sumpf der Blödheit?
Warum geben wir diesen Menschen ein Forum in Form einer seriösen Tageszeitung?

Komischerweise sind es oft meist diejenigen Frauen, die entweder so wenig begehrt sind, dass jeder Kerl einen riesen Bogen um sie macht, oder die soviel Wert auf ihr Äußeres legen, um das Vakuum in ihrer Schaltzentrale zu kompensieren.

Meine Freundin sieht sehr gut aus, hat auch was in der Birne und eine fabelhafte Figur.
Sie wurde kein Einziges mal ein Opfer einer Belästigung. Und das obwohl wir doch laut #Aufschrei in Perversien leben..

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K. Peter Luecke

Jetzt bin ich aber doch echt enttäuscht !

Bislang war ich absoluter Twitter-Verweigerer - wofür brauch' ich sowas ?? - und habe mich jetzt extra wegen des Beitrags interessehalber dort mal angemeldet, weil ich dachte, zum Thema weiterlesen zu können und Interessantes (ich meine, was so alles in der Welt passiert, von dem man keine Ahnung hat ...) zu finden. Aber diese wüsten unstrukturierten Steno-Fragmente sind genau das, was ich vor der Neuanmeldung über Twitter gemutmaßt hatte. Werde den Account vermutlich wieder schließen.

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 19:09 Uhr
Stefan Neudorfer
Stefan Neudorfer (sttn) - 25.01.2013 19:09 Uhr

Twitter ist Anonym ... wenn man es möchte

und deshalb schreiben dort viele das was sie schreiben wollen.

Dabei werden dann auch Klisches bedient die man gerne bedient haben möchte, weil den Wahrheitsgehalt kann niemand prüfen.

Wer dort nach der guten Texten oder der Wahrheit sucht, der wird nicht fündig werden. Wer nach Selbstdarstellung und Müll sucht, schon eher.

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Andreas Kirsch

Sexismus in Deutschland existiert nicht

Diese Diskussion ist nur ein Hirngespinst von Menschen, die sich nach 5 Jahren freiwilliger Gehirnwäsche durch diverse IPhone-Apps nun gelangweilt fühlen. Jetzt haben die Twitter für sich entdeckt...

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Antwort (1) zu dieser Lesermeinung anzeigen neueste Antwort: 25.01.2013 18:40 Uhr
Peter Gorski

Grossartige Satire!

100 Punkte von mir dafür!
und eine *Empfehlung* für jeden, der das ernst nimmt .-)

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Peter Gorski

top disease

Wenn einer meint, zu Hause die Hosen anzuhaben und in der Firma oder oder Partei der Boss zu sein, einer der Mächtigen und Erfolgsverwöhnten, dann gibt es 2 Extreme damit umzugehen:
Die einen gehen zu einer Domina und lassen sich klein machen,
die anderen tragen ihre Dominanz in die Welt hinaus und meinen, Macht auf andere, besonders natürlich Frauen oder Servicepersonal ausüben zu können/dürfen.
Manchen fehlt da jegliches Unrechtsbewusstsein!
Natürlich sind das nicht alle, aber zu viele um darüber hinweg zu sehen!

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Stefan Neudorfer
Stefan Neudorfer (sttn) - 25.01.2013 17:26 Uhr

Männer sind Schweine!?!

Frauen sind nicht die Heiligen und gerade wenn man beobachtet wie Frauen mit Männern herumspringen, wundert man sich nur noch. Sei es die Verachtung für weniger begnadete Männer oder sei es das Anhimmeln von Alpha-Männchen. Oder sei es ein sehr sexistisches Verhalten wenn der Mann besonders "knackig" gebaut ist-

.. denn wer einmal erlebt hat was mit der Frauenwelt passiert wenn zufällig ein Promi wie Boris Becker oder Dieter Bohlen auftaucht, der wundert sich nur noch. Ich habe ja nichts dagegen, sollt Ihr Frauen doch tun was ihr wollt. Aber hört bitte auf Männer pauschal zu verurteilen.

PS: Wer sehen will wie Frauen ticken muß nur mal beobachten wer die unzähligen Hefte der Klatschpresse oder Arzt- und Adelromane kauft. Mag sein das es Frauen gibt die das (offiziell) nicht lesen, aber die hohe Auflage der einzelnen Blätter ist schon überraschend.

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fred meier
fred meier (Sikasuu) - 25.01.2013 17:26 Uhr

Es ist für einen Mann HEUTE ziemlich schwer......

... bei einer Frau zwischen gewünschtem Flirt und "Anmache" zu unterscheiden!
.
Ich will das Problem nicht kleinreden. Einige meiner Geschechtsgenossen seinen direkt aus der Höhle ins 21 Jahrhundert gekommen zu sein.
.
In dieser Zeit des Umbruchs im Rollenverhalten, werden die Damen sich AUCH aus ihrer Rolle wegbewegen müssen. Passiv sein und jegliche zwischenmenschliche Annäherung für den Mann undurchschaubar als (siehe oben) verschieden zu labeln, ist auch nicht die Lösung.
.
Sonst stehen BEIDE auf Armlänge abstand jahrelang rum und das schönste Spiel dieser Welt, ....
.
wird nicht mehr gespielt!
.
Meint
Sikasuu
.
Ps. Aus der Zeit der lila Latzhosen: Hast du der Lady in den Mantel geholfen oder den Vortritt gelassen kam oft: Rollenfixierter Spiesser!
.
Tat Mann das nicht bekam man auch zu hören: Unhöflicher Prolet!
.
"Frauen zu verstehen" habe ich damals und auch heute nie richtig verstanden:-))
.
Wickeln, Fläschchen wärmen und Regale anduebeln, Rad wechseln das kann ich aber :-)

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25.01.2013, 16:20 Uhr

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