Home
http://www.faz.net/-gqz-6xd12
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Tonaufnahme von 1889 Hier ist Friedrichsruh, es spricht Otto von Bismarck

 ·  Frühe Fülle des Wohllauts: Zum ersten Mal hören wir die feine Stimme des Eisernen Kanzlers Otto von Bismarck. In vier Sprachen, auf einer wiedergefundenen Edison-Walze, vor Kühnheit bebend.

Artikel Bilder (2) Video (1) Lesermeinungen (7)

Richtlinien für Lesermeinungen

Die FAZ.NET-Redaktion bietet allen registrierten und eingeloggten Nutzern die Möglichkeit, sich mit den aktuellen Beiträgen auf FAZ.NET konstruktiv und kritisch auseinanderzusetzen und eigene Leser-Kommentare zu veröffentlichen. Für jede Meinungsäußerung stehen 1000 Zeichen zur Verfügung. Voraussetzung für eine Veröffentlichung ist, dass die Verfasser und Verfasserinnen ihren wirklichen Namen nennen, d.h. in ihrer FAZ.NET-Registrierung den korrekten Vor- und Nachnamen eingetragen haben. Im Falle der Veröffentlichung des Leser-Kommentars weisen wir am Beitrag sowohl den Klarnamen als auch den Nickname des Lesers aus. Unter Pseudonym oder anonym verfasste Texte können nicht berücksichtigt werden.

Veröffentlicht werden nur Beiträge, die auf den jeweiligen Artikel und sein Thema seriös und sachbezogen eingehen. Links- und rechtsradikale, pornographische, rassistische, beleidigende, verleumderische sowie ruf- und geschäftsschädigende Inhalte können nicht berücksichtigt werden, ebenso wenig sachlich falsche oder in angemessener Zeit nicht nachprüfbare Behauptungen. Links sind in den Leser-Kommentaren von FAZ.NET nicht gestattet. Die Redaktion behält sich vor Leser-Kommentare zu kürzen oder zu modifizieren. Jeder verfasste Beitrag wird von der Redaktion geprüft und schnellstmöglich veröffentlicht, sofern er diesen Richtlinien für FAZ.NET-Lesermeinungen nicht zuwiderläuft. Nutzern, die wiederholt versuchen, den Richtlinien nicht entsprechende Beiträge zu veröffentlichen, kann die Registrierung entzogen werden.

Für veröffentlichte Meinungsbeiträge gewähren Sie uns das unentgeltliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte und nicht ausschließliche Recht, diese Aussagen ganz oder teilweise zu nutzen, zu vervielfältigen, zu modifizieren, anzupassen, zu veröffentlichen, zu übersetzen, zu bearbeiten, zu verbreiten, aufzuführen und darzustellen, Dritten einfache Nutzungsrechte an diesen Aussagen einzuräumen sowie die Aussagen in andere Werke und/oder Medien zu übernehmen.

Wir möchten Sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass der gesamte Auftritt von FAZ.NET von verschiedenen Suchmaschinen intensiv ausgewertet wird und die Inhalte dort auch gelistet werden. Das schließt die Leser-Kommentare automatisch ein, so dass diese auch über FAZ.NET hinaus im Internet jederzeit recherchierbar sind.

Schließen

Lesermeinungssuche (gesamt):
Sortieren nach
Klaus Letis

Faszinierend

Wirklich sehr beeindruckend !

Zeitzeugen berichteten von seiner hellen hohen Stimme

Es müsste schon sehr ungewöhnlich sein, wenn das eine Fäschung ist.

Man bekommt den Eindruck eines gebildeten Staatsmannes, der sich genau überlegt wass er macht.

Welch ein Gegensatz zu heutigen Politikern und dem Bundespräsidenten.

Empfehlen
Danny Kurban

18. Jhd. stimmt

Da das erste Jahrhundert mit dem Jahr 1 begonnen hat, hat das 19. Jhd. auch erst mit dem Jahr 1801 begonnen. Steht zumindest so bei Wikipedia und macht ja auch Sinn.

Empfehlen
Robert Bernhard

nicht das 18 Jhd

Ich bitte die Redaktion zu beachten, dass Moltke erst im Oktober 1800 geboren wurde und somit nicht die einzige bekannte Stimme sein kann, die im 18 Jhd geboren wurde.

Empfehlen
Jürgen Braun

Man hatte sich schon gewundert, dieses Jahr kein Kommentar zum WWF in Davos, weder

vorher, noch nachher? Und findet sich nun erfreut und überrascht. Und Maß und Wert. Und im Radio wurde seiner auch lobend gedacht: "Wollen wir mal probehalber eine erbrausen lassen?"
.
Und das derbe Deutsche, das derbe Deutsche Reich auch, es war das der "etwas dümmlichen" Handwerker, der Burschenschaften womöglich - vor allem eben das Wilhelms des Zweiten. Bismark war nie derb - hätte TM auch nie so gesehen. Sondern eher Künstlernatur: "Die Staatskunst war ihm ein Werk der Kontrapunktik". Sozusagen. Insofern gehört "derb" vollkommen zu Recht in den Zbg. Und TM hätte es nicht geänderet, eben weil es da und so genau angebracht war.
.
Oder so: TM hätte ob der hohen, ans knabenhafte womöglich erinnernde Stimmlage womöglich in innerliches Selbstimmitat nach Art des "sieh an, sosso, sissie" sich womöglich insgeheim nicht verkneifen wollen, sich evtl. erinnert gefühlt "an Stimmungen der Ganzheitlichkeit": Der Große Mann muss über dem Geschlechte stehen, ein ganzes Volk zu führen.

Empfehlen
Lutz von Peter

Schön

Ein schöner Fund, interessant, die Stimme dieses bedeutenden Mannes zu hören.

Empfehlen
Closed via SSO

Tonaufnahme von 1889

Zitat: "Hier ist Friedrichsruh, es spricht Otto von Bismarck" - Warten wir noch ein Weilchen, dann
gibt es die "Bluetooth-Dolby-Surround-Disco.Show" mit dem "Zwillingsbruder von Bismarck"
"remastered" auf DVD, Twitter, Facebook & Co! That`s life !?

Empfehlen
Karl S. Walter

Naja.

Hoffentlich ist das kein Fake. "Gefunden - verloren - wiedergefunden - restauriert - kaum was zu verstehen ..." - das stimmt misstrauisch. Andererseits wärs lustig - die Geschichte der Hitler-Tagebücher müsste erneut geschrieben werden - so unterhaltungswertmäßig, odrr.

Empfehlen
Weitersagen

Jahrgang 1965, stellvertretender Leiter des Feuilleton.

Jüngste Beiträge

Regen in Paris

Von Nils Minkmar

Acht Monate lang durfte Regisseur Patrick Rotman den französischen Präsidenten Hollande begleiten. Entstanden ist ein Film über Regen und Depression. In Frankreichs Kinos scheint er zu floppen. Mehr 1 8