Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Wilhelm Genazino

Bohrers Erinnerungen Die ganze Unerheblichkeit des sogenannten Lebens

Sinnsuche als Paradox: Der frühere F.A.Z.-Literaturchef und spätere Universitäts-Professor Karl Heinz Bohrer gibt sich in seinem Erinnerungsbuch als Don Quijote der Geistesrepublik. Mehr

26.04.2017, 22:58 Uhr | Feuilleton
   
Bilder und Videos zu: Wilhelm Genazino
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Annette Mingels neuer Roman Versuchsanordnung über die Liebe in modernen Zeiten

Es ist ein Echo auf den Minneroman: Annette Mingels erzählt in Was alles war eine mitreißende Adoptionsgeschichte. Mehr Von Anja Hirsch

08.04.2017, 23:02 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazinos neuer Roman Wenn du einen Rollstuhl brauchst, ruf mich an!

Nachkriegszeit ohne Krieg: Außer uns spricht niemand über uns kennt keine Sieger. Der brillante Roman gehört zum Traurigsten, was Wilhelm Genazino je geschrieben hat. Mehr Von Tilman Spreckelsen

06.11.2016, 10:11 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazino liest Es kommt etwas dazwischen

Büchner-Preisträger Wilhelm Genazino liest aus seinem Roman, der im Sommer erscheint. Der Romanheld, ein Radiosprecher, ist ein besserer Beobachter, als ihm guttut. Mehr Von Florian Balke

19.02.2016, 20:48 Uhr | Rhein-Main

Schreibszene Frankfurt Autor wird man nicht nur in Berlin

Das Graduiertenkolleg „Schreibszene Frankfurt“ schlägt eine Brücke zwischen einsamer Schreibarbeit und Literaturbetrieb. Am Ende soll ein Modell stehen, dass für alle Städte gilt. Mehr Von Marcella Melien

30.10.2015, 15:00 Uhr | Feuilleton

Ausstellung Unter vier Augen Im Sog der Erzählung

Unter vier Augen heißt die Karlsruher Schau, für die fünfzig Schriftsteller und Kunsthistoriker gebeten wurden, sich ein Porträt auszusuchen und dazu zu schreiben. Sie haben in den Bildern ganz Unglaubliches entdeckt. Mehr Von Lena Bopp

12.07.2013, 16:13 Uhr | Feuilleton

Heinz Rademacher (Hrsg.): Gastl Welt Hier galt das Prinzip der guten Nachbarschaft

Als Buchhandlungen noch Bürgersteig-Feuilletons waren: Heinz Rademacher erinnert an die Gastl’sche in Tübingen und ihre Bedeutung als Anlaufstelle der Freigeister. Mehr Von Stephan Wackwitz

12.06.2013, 16:03 Uhr | Feuilleton

Romantik-Kongress Gegen eine Welt der Gründe und Zwecke

Die Romantik wirkt weiter und hat den zeitgenössischen Künsten einiges zu sagen: Das zeigt der Kongress Unendliche Annäherung in Frankfurt und Wiesbaden. Mehr Von Florian Balke

26.05.2013, 23:24 Uhr | Rhein-Main

Frankfurt-Buch von Genazino Neues vom Nachtleben der Mäuse

Wilhelm Genazino hat ein Frankfurt-Buch herausgebracht. Tarzan am Main - Spaziergänge in der Mitte Deutschlands handelt vom Flanieren und Schreiben. Mehr Von Florian Balke

28.01.2013, 23:23 Uhr | Rhein-Main

Wilhelm Genazino zum Siebzigsten Der Ausweg aus der ganzen Misere ist der Humor

Wilhelm Genazino, der an diesem Dienstag siebzig Jahre alt wird, stellt Frankfurt ins Zentrum seiner Weltbetrachtung. Eine poetische Lokalrunde. Mehr Von Lena Bopp

22.01.2013, 00:01 Uhr | Feuilleton

Matthias Zschokke: Der Mann mit den zwei Augen Von Engeln und schweigsamen Frauen

Matthias Zschokke ist einer der listigsten Beobachter unserer Tage: Jetzt hat er mit Der Mann mit den zwei Augen einen Abenteuerroman geschrieben. Mehr Von Nicole Henneberg

21.12.2012, 15:17 Uhr | Feuilleton

Anna Weidenholzer: Der Winter tut den Fischen gut Die Uhr läuft, die Zeit steht still

Wer die Arbeit verliert II: Die junge Schriftstellerin Anna Weidenholzer hat einen feinherben Roman über Arbeitslosigkeit und ihre Folgen geschrieben. Mehr Von Daniela Strigl

28.11.2012, 17:10 Uhr | Feuilleton

Ausstellung: Ich liebe Dich! Dann muss ich weinen bitterlich

Drei Worte, ein Satz ohnegleichen und das produktivste Problem der Literaturgeschichte: Marbach sucht in einer rosaroten Schau den dichterischen Mehrwert von Ich liebe Dich!. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

22.09.2011, 14:39 Uhr | Feuilleton

Literaturhaus Frankfurt Die Ente bleibt draußen

Im Literaturhaus Frankfurt stellt Autor Wilhelm Genazino seinen neuen Roman Wenn wir Tiere wären vor. Mehr Von Florian Balke

08.09.2011, 22:15 Uhr | Rhein-Main

F.A.Z.-Romane der Woche Zu weich für Hertie

Wilhelm Genazino beschreibt in Wenn wir Tiere wären eine Welt, in der nur Tiere glücklich sein können, Liao Yiwu berichtet aus den chinesischen GULags und Barbara Honigmann erzählt von einer Liebe in Ost-Berlin. Mehr

30.07.2011, 11:07 Uhr | Feuilleton

Bildungsreise durchs Bücherregal Bildungsreise durchs Bücherregal

Der Titel zeugt nicht eben von Understatement: "Europäischer Romanreiseführer" nennt sich das Buch von Horst Matrong. Der Autor, "passionierter Reisender in Sachen Schauspielinszenierungen im deutschsprachigen Raum", betritt die Bühne der Reisebücher also mit Aplomb. In der Tat werden hier, wie ... Mehr

30.09.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Frankfurts literarisches Selbstverständnis Verblichen, verlassen und erblüht

Suhrkamp zog von Frankfurt nach Berlin - das Ende der städtischen Kultur? Die verlassene Metropole gibt sich keinem Phantomschmerz hin. Stattdessen kündigt sich der Aufbruch in ein neues literarisches Leben an. Mehr Von Sandra Kegel

25.05.2010, 18:40 Uhr | Feuilleton

Georges Seurat Das wirbelnde Volk der Striche

Solch ein Gewimmel dürfen wir sehen: Das Kunsthaus Zürich feiert den hundertfünfzigsten Geburtstag des Malers Georges Seurat und lässt ahnen, welche Sprünge dieser früh verstorbene Innovator wohl noch vollführt hätte. Mehr Von Patrick Bahners

02.12.2009, 11:11 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genanzino liest Von der Unfixierbarkeit des Schönen

Im Theaterstudio des Künstlerturms begrüßte Werner Söllner, der Doyen des Literaturforums, wieder einmal den 66 Jahre alten Georg-Büchner- und Heinrich-Kleist-Preisträger Wilhelm Genazino. Der las aus bisher unveröffentlichten Texten. Mehr Von Marcus Hladek, Frankfurt

16.09.2009, 23:34 Uhr | Rhein-Main

Literaturstoff Krankheit Blicke hinter den Vorhang im Kopf

Die Krise hat die Literatur erreicht. Kranke, wohin man schaut. Was bisher Einzelfälle waren, trägt jetzt alle Anzeichen einer Epidemie. Viele Romane dieses Frühjahrs beweisen: Der Wahnsinn ist ganz normal. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

26.03.2009, 11:51 Uhr | Feuilleton

Preis der Leipziger Buchmesse Mit der Geschwindigkeit des Frühjahrs

Es ist ein Höhepunkt im Messeprogramm: Am Donnerstagabend werden die Träger des Preises der Leipziger Buchmesse bekanntgegeben. In der Kategorie Belletristik sind sechs Autoren nominiert, deren Bücher zu den meistdiskutierten des Frühjahrs zählen. Die F.A.Z.-Kritiken in der Übersicht. Mehr

13.03.2009, 21:15 Uhr | Feuilleton

Preise der Leipziger Buchmesse Lewitscharoff siegt

Die Preise der Leipziger Buchmesse sind verliehen: Die 1954 geborene Sybille Lewitscharoff gewinnt in der Kategorie Belletristik, Herfried Münkler mit seinem Band Die Deutschen und ihre Mythen im Sachbuch und Eike Schönfeld in der Übersetzung. Mehr

12.03.2009, 17:04 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazino Hier stockt er schon

Sprechend schreibt der Autor seinen Roman um: Wilhelm Genazino liest im Frankfurter Literaturhaus. Und reagiert auf seine Zuhörer wie ein Stand-up-Comedian. Nur auf die Kehlmannfrage fehlt ihm die passende Antwort. Mehr Von Patrick Bahners

10.02.2009, 22:53 Uhr | Feuilleton

Wilhelm Genazinos neues Buch All die schmutzige Wäsche dieser Welt

Wilhelm Genazinos neuer Roman verheißt nur im Titel Glück in glücksfernen Zeiten. Er erzählt leichthändig und doch ungewohnt giftig vom tragischen Scheitern einer zartbesaiteten Seele, die beschließt, eine Schule der Besänftigung zu eröffnen. Mehr Von Hubert Spiegel

31.01.2009, 16:49 Uhr | Feuilleton

All die schmutzige Wäsche dieser Welt All die schmutzige Wäsche dieser Welt

Den Sanftmütigen mag das Erdreich versprochen sein, aber bislang haben sie hienieden nicht viel zu melden. Das heißt nicht, dass sie nicht viel zu sagen hätten. Womöglich reden sie sogar unaufhörlich, es hört ihnen aber niemand zu. Diese Art von Kommunikation bedarf keiner Worte, um zu misslingen. Mehr

31.01.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton
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