Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Walter Ulbricht

Alle Artikel zu: Walter Ulbricht
  1 2 3 4  
   
Sortieren nach

Zum Tod des Malers Walter Womacka Arbeiter und Bauern

Er war einer der beliebtesten Künstler der DDR, Vorzeigebeispiel des sozialistischen Realismus und Fassadenmaler der Arbeiterstaates: Walter Womacka ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Mehr Von Swantje Karich

19.09.2010, 16:58 Uhr | Feuilleton

Leuchtet die Zukunft hervor? Leuchtet die Zukunft hervor?

Auf dem Bundeskongress des DGB im Oktober 1954 stimmten die Delegierten einem Antrag des IG-Metall-Vorsitzenden Otto Brenner zu. Der knüpfte das immer wieder geäußerte Verlangen der Führung des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (FDGB) nach Spitzengesprächen zwischen den beiden deutschen Gewerkschaftsorganisationen ... Mehr

21.07.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Momente des deutschen Films (VII): Solo Sunny Ein bisschen Aufbruch

Ohne den Erfolg bei der Berlinale wäre Konrad Wolfs Film Solo Sunny 1982 wohl ganz schnell wieder aus den Kinos der DDR verschwunden. Das eigentlich Erstaunliche aber war: Der im Politbüro bestgelittene Filmregisseur des Landes schien plötzlich subversiv. Mehr Von Andreas Platthaus

28.03.2010, 14:05 Uhr | Feuilleton

Berlinale Die zwei Seelen des International

Gina hatte kurzes krauses Haar. Sie war so etwas wie die Seele des Kino International, des sozialistischen Klotzbaus an der Karl-Marx-Allee in Berlin. Heute ist es ein Schauplatz der Berlinale. Mehr Von Marie Katharina Wagner, Berlin

11.02.2010, 11:31 Uhr | Feuilleton

Abgeriegelt Abgeriegelt

Eine Spezialstudie, die widerständiges Verhalten in der DDR zwischen den historischen Eckdaten 13. August 1961 und 3. Mai 1971 thematisiert, ist wissenschaftlich sinnvoll, denn in dem Jahrzehnt von der Abriegelung des Arbeiter-und-Bauern-Staates bis zum Sturz Walter Ulbrichts als Erster Sekretär des ... Mehr

11.01.2010, 12:00 Uhr | Feuilleton

Manfred von Ardenne Der rote Baron

Er war ein Pionier der technischen Entwicklung des Fernsehens und der Elektronenmikroskopie, bastelte unter Hitler an der Isotopentrennung von Uran, und war als prominenter Erfinder, Unternehmer und Sozialist eine schillernde Figur der DDR: Die Karriere des Manfred von Ardenne Mehr Von Dieter Hoffmann

10.11.2009, 13:32 Uhr | Wissen

Berliner Schloss Preußen unter den Füßen

Auf dem Gelände des Humboldt-Forums werden die Keller des Hohenzollernschlosses ausgegraben. Aber der Bauherr will sie wieder zuschütten. Soll das Schloss seine eigene Geschichte begraben? Mehr Von Andreas Kilb

17.09.2009, 20:01 Uhr | Feuilleton

Weitgefächerter Bogen Weitgefächerter Bogen

Seit dem Vorschlag Christoph Klessmanns, die Geschichte der beiden deutschen Staaten als dichotomischen Prozess von "Verflechtung und Abgrenzung" zu begreifen, wird in der Wissenschaft intensiv darüber diskutiert, welcher historiographische Zugang dem Spezifikum der geteilten Nation am besten Rechnung trägt - der parallele oder der simultane. Mehr

27.08.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Monika Maron: Bitterfelder Bogen Von der Wuseltronik zur Weltfirma

1959 verordnete die DDR der Literatur den Bitterfelder Weg. Fünfzig Jahre danach veröffentlicht Monika Maron die Reportage Bitterfelder Bogen: eine originelle Rückkehr zu ihren Anfängen. Mehr Von Jochen Hieber

27.06.2009, 10:00 Uhr | Feuilleton

Ausstellung Werner Tübke Wie ein Span im Weltenbrand

Die Geschichte tritt auf der Stelle, der Sozialismus setzt ein Pokerface auf, die Versöhnung der Welt bleibt ein Traum: Eine Leipziger Ausstellung zeigt das malerische Werk des großen Melancholikers und Fortschrittspessimisten Werner Tübke. Mehr Von Andreas Kilb

16.06.2009, 13:58 Uhr | Feuilleton

Kurras und die Folgen Die Schrille nach dem Schuss

Seit der Enttarnung von Kurras tobt ein Kulturkampf um die Deutung des 2. Juni 1967. Die Achtundsechziger haben wieder ein Thema, das sie spaltet. Dabei zeigt sich, wie sehr die ideologischen Konstruktionen von damals in die Gegenwart hineinwirken. Mehr Von Wolfgang Kraushaar

28.05.2009, 22:35 Uhr | Feuilleton

Von Nischen und Gardinen Von Nischen und Gardinen

Der vielseitig engagierte, in der alten Bundesrepublik sozialisierte Kulturjournalist Rolf Hosfeld hat sich auf vermintes Terrain gewagt. Er sucht eine Antwort auf die Frage: Was war die DDR? Dazu begab er sich nicht in die Archive, sondern stützt sich vielmehr auf die kaum noch überschaubare einschlägige Sekundär- und Memoirenliteratur. Mehr

28.05.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Deutsch-deutsche Geschichte Der Stasi-Faktor

Wie groß war der Einfluss der Stasi auf das Geschehen in Westdeutschland? Der jüngsten Erkenntnisse sollten Anlass zum Nachdenken über die Tragweite des Wirkens des SED-Regimes und seiner Geheimpolizei sein. Mehr Von Jochen Staadt, Berlin

24.05.2009, 10:03 Uhr | Politik

Vor 20 Jahren Eine Fälschung zu viel

Die letzte Kommunalwahl vor dem Mauerfall in der DDR am 7. Mai vor 20 Jahren war der erste Spatenstich am Grab des Arbeiter- und Bauernstaates. Die Gorbatschow-Politik in der Sowjetunion hatte SED und Stasi längst nervös gemacht. Mehr

07.05.2009, 15:00 Uhr | Politik

Die Archive der DDR Die Archive der DDR

Das staatliche Archivwesen der DDR galt bis 1957 als halbwegs unpolitische "Insel der Seligen". Dann wurde es unter dem rigiden Druck von SED und Staatssicherheit unsanft zu einer politisch zuverlässigen Organisation des "Arbeiter-und-Bauern-Staates" umgeschmiedet. Mit Kurt Schirdewan, ehemals zweiter ... Mehr

03.03.2009, 12:00 Uhr | Feuilleton

Prager Frühling Kalter Krieg im Radio

Wie die DDR einmal die ČSSR hereinzulegen versuchte: mit dem Radiosender Vltava, den der ostdeutsche Staat gegen den Prager Frühling in Stellung brachte. Der Sender blamierte sich: Die Sprecher gaben statt richtigem Tschechisch Phrasen von sich. Mehr Von Manfred Püschner

11.02.2009, 15:15 Uhr | Feuilleton

Deutsche Kunst nach 1945: Wie sie wurde, was sie ist Deutsche Kunst nach 1945: Wie sie wurde, was sie ist

Der Neuanfang war keiner. Am 31. Oktober 1951 erklärte Walter Ulbricht vor der Volkskammer der DDR, wie Kunst in Zukunft auszusehen habe: Er wolle "keine abstrakten Bilder mehr sehen. Wir brauchen weder Bilder von Mondlandschaften noch von faulen Eiern. Mehr

17.01.2009, 19:41 Uhr | Feuilleton

Mit Gedächtnislücken Mit Gedächtnislücken

Walter Ulbricht war gar nicht so. Er war ganz anders. Kein Stalinist, kein intriganter Politbürokrat, kein machtbewusster Parteidiktator. In den Erinnerungen von Herbert Graf, der ein halbes Berufsleben lang in Ulbrichts Umfeld tätig war, erscheint sein ehemaliger Chef als sozialistischer Reformer, deutscher ... Mehr

27.12.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fundstücke des Fernsehens (6) Der 13. August 1961 und seine Fernsehgeschichte

Der 13. August 1961, der Tag des Mauerbaus, war auch ein sehr besonderes Datum für die deutsche Fernsehgeschichte. Zum ersten Mal wurde ein Ereignis zum Anlass, das Fernsehprogramm sowohl in Ost als auch in West in Windeseile zu aktualisieren. Mehr Von Jochen Hieber

12.08.2008, 12:33 Uhr | Feuilleton

Peter Hacks II Ihm war zeit seines Lebens kalt

Der Dramatiker, Essayist und Lyriker Peter Hacks war der inoffizielle Staatsdichter der DDR, die ihn längst nicht so schön geehrt hat wie er sie. An diesem Karfreitag wäre der im Jahr 2003 verstorbene Dichter achtzig Jahre alt geworden: Eine Huldigung. Mehr Von Dietmar Dath

20.03.2008, 12:21 Uhr | Feuilleton

Ulbricht, schieß den Hirsch Ulbricht, schieß den Hirsch

Viele Gegenstände und Figuren, die Marica Bodrozic in den elf Geschichten ihres neuen Erzählungsbandes beschreibt, braucht man in der Wirklichkeit nicht zu suchen: Lichtharfen, Brustlaternen, Traumhüter, Sonnentränken, altkluge Engel. Das war einmal anders. Als die 1973 in Jugoslawien geborene Autorin ... Mehr

06.02.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ulbricht, Molotow und der Notenkrieg von 1952 Ulbricht, Molotow und der Notenkrieg von 1952

In die Schlussphase der Verhandlungen um Westintegration und Wiederbewaffnung der Bundesrepublik Deutschland platzte am 10. März 1952 die sogenannte Stalin-Note an die drei Westalliierten mit dem Angebot zu Verhandlungen über die deutsche Frage unter Beteiligung einer (nicht frei gewählten) gesamtdeutschen Regierung. Mehr

30.01.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Chruschtschows Bluff Chruschtschows Bluff

Am 10. November 1958 kündigte Nikita Chruschtschow an, einen separaten Friedensvertrag mit der DDR zu schließen, wenn die Westmächte nicht innerhalb der nächsten sechs Monate zu einem gemeinsamen Friedensvertrag mit Deutschland und zur Umwandlung West-Berlins in eine "Freie Stadt" ohne westliche Truppen bereit wären. Mehr

02.10.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Energiegipfel Nur oberflächlich marktwirtschaftlich

Auf dem angeblich liberalisierten Elektrizitätsmarkt bestimmt der Staat noch immer sehr energisch, wo es langgeht. Das hat sich gerade wieder beim Energiegipfel gezeigt. Die Politik sollte sich tunlichst auf verlässliche Rahmenbedingungen einigen. Ein Kommentar von Stefan Dietrich. Mehr Von Stefan Dietrich

04.07.2007, 06:06 Uhr | Wissen

Den Umzug in den Ostteil erwogen Den Umzug in den Ostteil erwogen

Die Kommission für Zeitgeschichte in Bonn eröffnet eine neue Editionsreihe: "Akten deutscher Bischöfe seit 1945". Sie wird in Teilbänden parallel für Ost und West erscheinen. Der vorliegende "ostdeutsche" Band umfasst die Amtszeit von Julius Döpfner als Bischof von Berlin und Vorsitzender der Berliner Ordinarienkonferenz von 1957 bis 1961. Mehr

16.06.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton
  1 2 3 4  
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z