Vladimir Nabokov: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Vladimir Nabokov

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Lepideptorologisches Den Faltern nach!

Es kann nicht schaden, bei der Wahl seines Urlaubziels die Verbreitungsgebiete von Schmetterlingsarten in Betracht zu ziehen. Zumal Lepidopterologen ganz genau wissen, wo es schön ist. Eine Reiseanregung. Mehr Von Cord Riechelmann

23.06.2008, 12:16 Uhr | Reise

Bananenflanke Bananenflanke

Auch die literarischen Vorbereitungen für die Fußball-Europameisterschaft laufen auf Hochtouren. Soeben hat der Schweizer Kynikerverlag der Mannschaft des Gastgebers und Geheimfavoriten sein mit Spannung erwartetes Aufgebot gegenübergestellt. Es darf mit Fug hochkarätig genannt werden. Im Tor schreiben Vladimir ... Mehr

28.04.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Schweiz Vladimir Nabokov: Durchsichtige Dinge

Wer den ersten Schweizer Kanton betritt, befindet sich, wie der Held des Romans Durchsichtige Dinge , gleich im Bann eines überdimensionalen Andenkenladens und ist von der zufälligen Übereinstimmung von Symbolen gepeinigt. Mehr

27.03.2008, 19:22 Uhr | Feuilleton

Das Rätsel des pädophilen Exilkönigs Das Rätsel des pädophilen Exilkönigs

Als das grandioseste Schachproblem aller Zeiten komponiert wurde, lebte Vladimir Nabokov schon nicht mehr; aber es hätte ihm, der selber im Problemschach aktiv war, gefallen. Das Rätsel stammt von Nikita Plaksin und lautet "Weiß am Zug hält remis" (Shakhmaty v SSSR, Juli 1980). Der holländische Romancier ... Mehr

12.03.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zauberer im Luftzug des Jenseits Zauberer im Luftzug des Jenseits

Es wäre eine lohnende Aufgabe, eine Typologie der Dichter aufzustellen, die ihre Leser zur Gemeindebildung motivieren. Ein in Deutschland besonders beliebter Typus ist derjenige des kunstreligiösen Welterneuerungsartisten (etwa Stefan George), ein anderer der des formvollendet die Sau herauslassenden Verwerfungsvirtuosen ... Mehr

12.01.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Die Intelligenz stellt ihm ein Bein

Nabokovs Roman Pnin kennt keine These und keine Botschaft, von irgendeiner Lösung ganz zu schweigen. Und doch ist es ein großartiges Buch über die Tragödie des Intellektuellen im zwanzigsten Jahrhundert, meint Marcel Reich-Ranicki. Mehr

11.01.2008, 16:49 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Einer der größten Erotiker des 20. Jahrhunderts

Seine Feder wird scheinbar mühelos dem Sinnlichen ebenso gerecht wie der Emotionalität, der Wollust ebenso wie der Zärtlichkeit: Marcel Reich-Ranicki über Wladimir Nabokov und seine Lolita. Mehr

04.01.2008, 15:34 Uhr | Feuilleton

Sozialarbeit in der Luxussuite Sozialarbeit in der Luxussuite

Angeregt von Vicky Baums Roman "Menschen im Hotel", der im Berliner Hotel Adlon spielt, porträtiert der von Tomas Niederberghaus herausgegebene und von verschiedenen Journalisten verfasste Band nun weltweit "Menschen in Hotels". Das Buch versammelt Begegnungen mit Personen, die sich beruflich und ... Mehr

05.07.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Jungautorin Marisha Pessl Das alltägliche Unglück der Perfektion

Die New York Times wählte ihr Buch unter die zehn besten des letzten Jahres, man verglich sie mit Nabokov: Marisha Pessl, eine Jungautorin ohne menschlichen Makel. Beinahe jedenfalls. Mehr Von Johanna Adorján

04.03.2007, 15:11 Uhr | Feuilleton

Das alltägliche Unglück der Perfektion Das alltägliche Unglück der Perfektion

Die "New York Times" wählte ihr Buch unter die zehn besten des letzten Jahres, man verglich sie mit Nabokov. Sie selbst würde sich vielleicht so beschreiben: Zierlich, Engelsgesicht, Korkenzieherlocken, die Sorte Mädchen, die man in der Schule schon nicht verstanden hat, weil alles an ihnen perfekt ... Mehr

04.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Kein Zimmer frei für George Bush Kein Zimmer frei für George Bush

Manche arbeiten in Hotels, andere gehen in Hotels, und wieder andere haben sich ganz für ein Leben im Hotel entschlossen. Von solchen Menschen wird hier erzählt, darunter Udo Lindenberg, der im Atlantic in Hamburg wohnt. Hätten Sie gedacht, daß Udo Lindenberg einen Butler beschäftigt? Daß er seit mehr ... Mehr

08.12.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Jetzt assimiliert euch doch mal! Jetzt assimiliert euch doch mal!

Für Vladimir Nabokov und Philip Roth sind Romanschriftsteller die begnadetsten Leser von Romanen. Natürlich. Jeder Schuster wirft auf die Leisten anderer Schuster ein professionelles Auge. So hat denn auch Sam Tanenhaus, Chef der "New York Review of Books", an eine Heerschar amerikanischer Schriftsteller die ... Mehr

17.08.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Jetzt assimiliert euch doch mal! Jetzt assimiliert euch doch mal!

Für Vladimir Nabokov und Philip Roth sind Romanschriftsteller die begnadetsten Leser von Romanen. Natürlich. Jeder Schuster wirft auf die Leisten anderer Schuster ein professionelles Auge. So hat denn auch Sam Tanenhaus, Chef der "New York Review of Books", an eine Heerschar amerikanischer Schriftsteller die ... Mehr

17.08.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Wiedersehen in Zöölön Wiedersehen in Zöölön

Der Tyrann Schiusin war ein neugieriger Mann. Sein Wissensdurst wurde nur von seiner Grausamkeit übertroffen. Er fand nichts dabei, Lastenträgern die Schienbeine abzuhacken, um deren Knochenmark zu untersuchen, oder Schwangeren den Bauch aufzuschlitzen, um die Position des Fötus zu erfahren. In Vladimir Nabokovs ... Mehr

09.08.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Montreux Palace Schmetterling und schwarzer Schwan

Das Grandhotel Montreux Palace, eine Hochburg des zeitlosen Müßiggangs, war für den Literaten Vladimir Nabokov viele Jahre lang ein viel geliebter Rückzugsort. Noch heute erinnert man sich dort gern an ihn. Mehr Von Peter Henning

25.05.2006, 16:29 Uhr | Feuilleton

Frühjahrsmode Das neue Kindchenschema

In der Mode gibt es im Frühjahr ein neues Frauenbild: Kulleraugen, Schmollmund und kurzes Röckchen. Die Lady wird durch die Lolita ersetzt. Nicht nur die reife Kundin wird den neuen Look kritisch sehen. Mehr Von Anke Schipp

02.01.2006, 12:02 Uhr | Stil

Serie Mein Lieblingsmärchen

Unsere Serie Mein Lieblingsmärchen stellt in den nächsten Wochen in täglicher Abfolge die Lieblingsmärchen unserer Feuilletonredaktion sowie zahlreicher Mitarbeiter und Schriftsteller vor. Mehr

28.12.2005, 14:24 Uhr | Feuilleton

Luciano Pavarotti Das hohe und das hohle C

Wie aus dem Bäckersohn aus Modena ein Pop- und Superstar wurde: Luciano Pavarotti, der erfolgreichste Tenor der vergangenen fünf Jahrzehnte, feiert seinen siebzigsten Geburtstag. Mehr Von Jürgen Kesting

12.10.2005, 07:00 Uhr | Feuilleton

Verliebt, gehörnt, gerächt, gefallen Verliebt, gehörnt, gerächt, gefallen

Es ist ein Schlachtfeld. Bücher liegen herum wie die römischen Soldaten im Teutoburger Wald. Blutend und dampfend und stinkend. Manche zucken noch. Die Gymnasialzeit hat für mich einen beträchtlichen Teil der Weltliteratur zerstört. Bücher sind niedergekämpft, erstochen und gewürgt worden. "Hamlet", "Animal Farm" vom wohlmeinenden Englischlehrer. Mehr

09.01.2005, 12:00 Uhr | Feuilleton

Heiße Lesefinger Heiße Lesefinger

Mußte Vladimir Nabokov einen Käfer zeichnen, als er seine Vorlesung über Kafkas Erzählung "Die Verwandlung" vorbereitete? Ja, Nabokov mußte einen Käfer zeichnen. Die Zeichnung half ihm, die Erzählung besser zu verstehen. Er zeichnete auch den Grundriß eines englischen Landsitzes (für Jane Austens "Mansfield ... Mehr

31.07.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Das drückt keinen Rücken Das drückt keinen Rücken

Zwei Kilo und 780 Gramm: Das ist doch nichts, da läuft der Rucksackträger beschwingt zum nächsten Strand, setzt sich in den Liegestuhl, packt den Discman aus, läßt sich von Murray Perahia Bach vorspielen, schwitzt unter der sizilianischen Sonne des "Leoparden" und trinkt Bier mit Nabokov. Die Katze, ... Mehr

11.07.2004, 12:00 Uhr | Feuilleton

Biografie Der Mann, der "Lolita" erfand

Heinz von Lichberg, Adeliger, Geheimdienstmann und Feulletonist, wäre möglicherweise in Vergessenheit geraten, hätte er nicht außer Theaterkritken für den Völkischen Beobachter auch den Vorläufer von Nabokovs Lolita geschrieben. Mehr Von Michael Maar

25.03.2004, 21:33 Uhr | Feuilleton

Weltliteratur Lolita wohl keine Erfindung Nabokovs

Eine der berühmtesten Figuren der Weltliteratur, Vladimir Nabokovs Lolita, hatte eine bislang unbekannte Vorläuferin. Schon 1916 veröffentlichte Heinz von Lichberg eine Erzählung mit dem gleichen Titel. Mehr

18.03.2004, 16:40 Uhr | Feuilleton

Der wütende Schmetterling Der wütende Schmetterling

Wer sich zu Weihnachten einen Harem wünscht, sollte noch einmal im stillen mit sich zu Rate gehen. Die Sache hat Vorteile, die Sache hat Nachteile. Das will erwogen sein. Auch empfiehlt sich dringend die Lektüre einschlägiger Fachliteratur. Zunächst einmal sei, was die Kunst des Wünschens im allgemeinen und den Haremswunsch im besonderen betrifft, ein Text von Vladimir Nabokov empfohlen. Mehr

20.12.2003, 12:00 Uhr | Feuilleton

Film Frost auf deutschen Seelen

Frost auf deutschen Seelen und bohrende russische Blicke: Dreharbeiten zum Film über die letzten Tage des Dritten Reiches. Mehr Von Kerstin Holm, St. Petersburg

21.09.2003, 17:12 Uhr | Feuilleton
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