Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema Tom Wolfe

Gegenwartsliteratur Wo bleibt der neue deutsche Campusroman?

Die deutsche Gegenwartsliteratur tut sich schwer damit, realistisch vom akademischen Leben zu erzählen. In Amerika oder Frankreich geht das – warum nicht hier? Mehr

12.03.2017, 20:18 Uhr | Feuilleton
Alle Artikel zu: Tom Wolfe
1 2  
   
Sortieren nach

Maxim Billers Roman Balzac reloaded?

Wenn der Stil zum Protagonisten eines Romans wird: Maxim Billers „Biografie“ ist ein Kampf von Balzac gegen Flaubert. Über Billers Lust am Textexzess und eine Leseerfahrung, die das Selbst des Lesers demontiert. Das Buch hat beinah tausend Seiten, deshalb hat sich der Rezensent etwas Zeit gelassen. Mehr Von Stefan Zweifel

08.01.2017, 19:22 Uhr | Feuilleton

Starinvestor und Abenteurer Das unglaubliche Leben des Mark Mobius

Der Investor Mark Mobius geht dahin, wo es weh tut. Bürgerkriege und Börsencrashs schrecken ihn nicht. Mit 80 Jahren jettet er noch immer um die Welt. Das Porträt eines Abenteurers. Mehr Von Dennis Kremer

17.10.2016, 13:20 Uhr | Finanzen

Fotograf Gordon Parks Neben dem Blumenhut das nackte Elend

Er zeigte die Not der Schwarzen Amerikas und machte Modebilder für Vogue: Das C/O Berlin zeigt eine Werkschau des Fotografen Gordon Parks. Mehr Von Andreas Kilb

04.10.2016, 10:41 Uhr | Feuilleton

Jüdisches Museum Berlin Die Rache des Wutkünstlers

Warum ist Boris Lurie so unbekannt? Und was bedeutet NO!art? Das Jüdische Museum in Berlin zeigt seine alarmierende Gegenkunst. Mehr Von Georg Imdahl

09.05.2016, 18:48 Uhr | Feuilleton

Wahl in Amerika Donald Trump ist der Kandidat des Mobs

Seine Aufrufe sind bösartig, seine Veranstaltungen erinnern an Nürnberg: Mit jedem Tag, den Donald Trump als Präsidentschaftskandidat wahrscheinlicher wird, hassen konservative Juden wie ich ihn ein bisschen mehr. Warum Trump mich zu einem Linken macht – ein Gastbeitrag. Mehr Von James Kirchick

21.03.2016, 15:05 Uhr | Politik

Romandebüt Tim Glencross Das Leben ist eine Champagnerparty

Wer reich, schön und wichtig ist in London, der gehört zum Zirkel der Barbaren: Davon handelt das Romandebüt des Anwalts Tim Glencross. Er lässt die Korken knallen und beschreibt eine dekadente Gesellschaft. Wäre so etwas auch in Berlin denkbar? Mehr Von Martin Halter

15.12.2015, 22:50 Uhr | Feuilleton

Netz ohne Anschluss Es gibt keine digitale Gesellschaft

Wieso meinen viele, wir brauchten als Grundlage einer neuen Welt nur Technik? Was läuft in der „Netzgemeinde“ außer „Shitstorms“? Denken wir das Konzept künstlicher Intelligenz und der Herrschaft des Digitalen mal zu Ende: Wo bleibt der Mensch dann, als Wesen aus Fleisch und Blut? Mehr Von Lutz Hachmeister

01.06.2015, 09:59 Uhr | Feuilleton

Greetings aus New York Master of the Universe

Carl Icahn lässt bei Apple nicht locker und will eine Abstimmung der Aktionäre über einen Aktienrückkauf. Aber Vorstandschef Tim Cook findet er noch immer gut. Mehr Von Roland Lindner

05.12.2013, 06:28 Uhr | Wirtschaft

Amy Waldman: Der amerikanische Architekt Der einzige Ort in New York, der so still ist, dass man seine eigenen Schritte hört

Hort des Trostes oder Paradiesgarten der Terroristen? Amy Waldmans Roman Der amerikanische Architekt erzählt vom Ringen um die Gedenkstätte für Ground Zero. Mehr Von Anja Hirsch

08.02.2013, 16:58 Uhr | Feuilleton

Tom Wolfe: Back to Blood Im weißen Anzug gegen den Rest der Welt

Back to Blood ist keine stilistische oder inhaltliche Herausforderung, aber eine perfekt unterhaltende Lektüre und ein rundum entspannter Roman. Mehr Von Nils Minkmar

25.01.2013, 15:41 Uhr | Feuilleton

Tom Wolfe in New York Sie haben Informationen, ich bekomme sie!

Nach vier Jahren Arbeit stellt Tom Wolfe in New York sein neues Buch Back to Blood vor, eine pulsierende Geschichte aus dem alltäglichen Bürgerkrieg Miamis. Mehr Von Patrick Bahners, New York

26.10.2012, 16:01 Uhr | Feuilleton

Christos Tsiolkas: Nur eine Ohrfeige Mit Grillanzünder

Ein unerhörtes Ereignis: Wäre man dabei besser der eigenen Familie oder dem Gesetz loyal? Christos Tsiolkas zeigt, leider talentfrei, das unterirdische Australien. Mehr Von Katharina Teutsch

11.05.2012, 12:09 Uhr | Feuilleton

Soziales Netzwerk Pinterest Das neueste Ding vor dem nächsten Ding

Pinterest heißt die Plattform im Internet, bei der jetzt jeder sein muss. Oder vielleicht nicht? Ein Selbstversuch. Mehr Von Katja Kullmann

11.04.2012, 22:46 Uhr | Feuilleton

Protest-Ausstellungen Raus aus den Museen!

Viel zu früh wird der Protest von Stuttgart 21 und von Occupy musealisiert. Unsinnig ist die Furcht der ausstellenden Häuser, einen Trend zu verpassen. Mehr Von Swantje Karich

25.01.2012, 17:40 Uhr | Feuilleton

Tom Wolfe zum Achtzigsten Nietzsche ist heute Amerikaner

Seit fünf Jahrzehnten trägt er weiß: Der amerikanische Schriftsteller Tom Wolfe schuf mit dem New Journalism einen Reportagestil, der bis heute nachwirkt. Am heutigen Mittwoch wird er achtzig. Mehr Von Lorenz Jäger

02.03.2011, 07:05 Uhr | Feuilleton

Tom Wolfe: Der Electric Kool-Aid Acid Test Ein Kuckuck flog übers Hippienest

Mit Ken Kesey durch das Amerika der sechziger Jahre: Pünktlich zum Woodstock-Jubiläum liegt Tom Wolfes legendärer Bericht Acid Test in einer neuen Taschenbuchausgabe vor - und gewährt Einblicke in das Entstehen der Hippie-Bewegung. Mehr Von Uwe Ebbinghaus

14.08.2009, 12:54 Uhr | Feuilleton

Tom Wolfe auf Hippie-Reisen Im Samthöschen den Schlund hinunter

Mitten in den Sechzigern fuhr der legendäre Hippie Ken Kesey in einem psychedelisch-bunten Schulbus einmal durch Amerika. Tom Wolfes sehr schneller, irrer, weltverliebter Reisebericht Electric Kool-Aid Acid Test ist jetzt in deutscher Neuausgabe erschienen. Mehr Von Volker Weidermann

24.07.2009, 16:08 Uhr | Feuilleton

Herlinde Koelbl Bekenntnisse einer Alleinreisenden

Wenn ihre Fotografien ein Text wären, begänne jeder Satz mit Ich: Herlinde Koelbl zeigt ihr Lebenswerk im Berliner Martin-Gropius-Bau. Aus ihrem vielfältigen Werk ragen vor allem die menschlichen Portraitstudien heraus. Mehr Von Andreas Kilb

22.07.2009, 08:47 Uhr | Feuilleton

Amerikas Manager Das Ende der Exzesse

John Thain war nicht der erste Manager an der Wall Street, der sich auf Firmenkosten das Büro renovierte. Der ehemalige Citigroup-Chef Sandy Weill hatte ein Faible für offene Kamine im Büro. Doch wer Geld verschwendet, ruiniert seinen Ruf. Mehr Von Norbert Kuls

29.01.2009, 16:05 Uhr | Wirtschaft

Wer mit sieben Descartes nicht kennt, wird nie ein Schnösel Wer mit sieben Descartes nicht kennt, wird nie ein Schnösel

In der polnischen Literaturszene reüssieren zurzeit die Jungtalente - noch vor wenigen Jahren nahezu undenkbar. Ein hervorragendes Beispiel ist die flippige Abiturientin Dorota Maslowska, die mit ihrem Erstling über Nacht zum literarischen Shootingstar avancierte und mit ihrem zweiten Roman den wichtigsten Literaturpreis des Landes einheimste. Mehr

07.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Dichterfreuden der Pinselei Dichterfreuden der Pinselei

Was fängt man bloß an, wenn man nicht zum Schreiben aufgelegt ist? Für viele Schriftsteller lautet die Lieblingsantwort: Malen! Am Mischen von Farben scheinen viele Autoren eine geradezu kindlich ungetrübte Freude gehabt zu haben, wie Donald Friedmans prachtvoller Bildband über malende Dichter vorführt. Hermann Hesse befand, das Malen mache "zufriedener und geduldig. Mehr

01.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Dichterfreuden der Pinselei Dichterfreuden der Pinselei

Was fängt man bloß an, wenn man nicht zum Schreiben aufgelegt ist? Für viele Schriftsteller lautet die Lieblingsantwort: Malen! Am Mischen von Farben scheinen viele Autoren eine geradezu kindlich ungetrübte Freude gehabt zu haben, wie Donald Friedmans prachtvoller Bildband über malende Dichter vorführt. Hermann Hesse befand, das Malen mache "zufriedener und geduldig. Mehr

01.11.2008, 12:00 Uhr | Feuilleton

Buch und Elektronik Vom Ende des Buchs

Es ist wieder vom Ende die Rede. Nicht von dem der Geschichte oder der Finanzordnung, sondern von dem des gedruckten Buches. Die Verlage fürchten, von dem E-Book-Grossisten Amazon unter Druck gesetzt oder überflüssig gemacht zu werden. Im Notfall müssten sie dann Kaffeebecher verkaufen. Mehr Von Jordan Mejias

17.10.2008, 10:28 Uhr | Feuilleton

Wall-Street-Reportage Soll und Haben

Er war ein Banker an der Wall Street. Dann verlor er den Job und ging nach Indien. Als er zurückkehrte, war alles anders. Nur er hatte sich nicht verändert. Er ist wieder Banker an der Wall Street. Ein Brief aus dem Inneren der Krise, protokolliert von Jordan Mejias. Mehr

11.10.2008, 18:04 Uhr | Feuilleton
1 2  
Themensuche
A B C D E F G H I J K L M
N O P Q R S T U V W X Y Z