Thomas Mann: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Thomas Mann

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Tag für die Literatur Märchen und Goethes Liebesaffäre

Am Sonntag beginnt der Tag für die Literatur in Hessen. In 85 Städten wird zu mehr als 200 Veranstaltungen eingeladen, um auf die literarischen Schätze des Landes aufmerksam zu machen. Mehr

02.05.2007, 20:57 Uhr | Rhein-Main

Literatur Wer war Shakespeare?

Wer war das Dichtergenie wirklich? Historisch belegte Fakten über Shakespeare sind rar. Eine neue Biographie schafft es jetzt, dass die Figur Shakespeare so anschaulich, so plausibel wie nur möglich erscheint. Mehr Von Wolfgang Schneider

02.04.2007, 12:10 Uhr | Feuilleton

Man weiß so wenig Man weiß so wenig

Ein junger Mann, Sohn eines Handschuhmachers aus der Provinz, kommt nach London. Er verfügt über keine familiären Beziehungen, die ihm Einfluss sichern, er hat auch keine Universität besucht, aber in kurzer Zeit wird er zum bedeutendsten Dramatiker der Weltliteratur. Wie soll das möglich gewesen ... Mehr

02.04.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Spurlos verschwunden Spurlos verschwunden

Am 7. Mai 1982 nahm Joachim Fest in Gegenwart von Golo Mann den Thomas-Mann-Preis der Stadt Lübeck entgegen. Seine Dankrede "Der Irrtum Hannos oder Bürgerlichkeit als geistige Lebensform" eröffnet das Buch aus nachgelassenen Vorträgen und Aufsätzen, das jetzt im Rowohlt Verlag erschienen ist, den sein Sohn Alexander Fest leitet. Mehr

23.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Eugen erwacht Eugen erwacht

Vor diesem Roman darf man nicht kneifen. Ist er schlecht, ist er gelungen? Das Leben eines Menschen hängt an dieser Frage, das Selbstverständnis eines Schriftstellers dreißig Jahre nach seinem Tod. Ist es nicht so verlaufen, wie es in diesem Erstlingsroman auf gespenstische Weise gefühlt, geahnt, gespürt und vorzeitig beendet wird? Man ist dem Verfasser eine klare Antwort schuldig. Mehr

23.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Joachim Fests letzte Essays Spurlos verschwunden

Geschichtschreiber ohne Zorn und Eifer: In seinen letzten Reden, Aufsätzen und Bildbetrachtungen beschäftigt sich Joachim Fest unter anderem mit Thomas Mann und Goebbels. Womöglich das Beste, was Fest geschrieben hat, ist sein Aufsatz über den Führerbunker. Mehr Von Patrick Bahners

22.03.2007, 17:22 Uhr | Feuilleton

Ein Deutscher im Widerspruch Ein Deutscher im Widerspruch

Damals in Leipzig, Anfang der fünfziger Jahre, hatte es sich unter uns Studenten herumgesprochen, dass ein Neuer da sei, ein noch ziemlich junger Professor, der gerade aus dem Exil zurückgekehrt war und zu dem es sich lohne hinzugehen. Er spreche atemlos, über die Satzenden hinweg, wisse unendlich viel, zeige das allerdings auch, aber sei eben ganz einfach interessant. Mehr

19.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Die Bücher der Saison Gibt es denn keine Welt da draußen?

Der Terror der Melancholie: In der deutschen Literatur des Frühjahrs warten alle darauf, dass etwas passiert - aber es passiert nichts. Ein einziges Buch nur reißt einen heraus aus aller melancholischen Selbstbetrachtung. Mehr Von Volker Weidermann

12.03.2007, 11:52 Uhr | Feuilleton

Gibt es denn keine Welt da draußen? Gibt es denn keine Welt da draußen?

Wenn man sich so hindurchliest durch die deutschen Bücher der Saison, kann einem schon etwas schummrig werden. Irgendwie so leer und nach innen gekreiselt, festgehakt in einer tiefen, schwarzen Schlucht. Und nach einiger Zeit, nach einigen Büchern fühlt man einen immer stärker werdenden Drang, hinauszusehen ... Mehr

11.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Vereinigte Staaten - Cambridge Louis Begley: Ehrensachen

Leben in Zeiten nach dem Krieg: zwei Harvard-Studenten mit Identitätsproblemen, einer wird Anwalt, der andere ein berühmter Schriftsteller - Louis Begleys persönlichster Roman. Mehr

03.03.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Sein Leben davor Sein Leben davor

Fast ein Lebensalter lang war dieses Buch verloren. Zunächst schien es, im Krieg, zerstört für immer, dann tauchte es in einer Wiener Manuskriptvermittlung wieder auf. Danach war es die ganze Hoffnung des von einem Leben als Schriftsteller träumenden Jean Améry, der damals noch Johannes Mayer hieß, ... Mehr

25.02.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Von der Schönheit des Verschwindens Von der Schönheit des Verschwindens

Fin de Siècle auf Dänisch: Thomas Mann bekannte, er habe von Herman Bang "alles gelesen und viel gelernt". Dessen meisterhafter Roman "Am Weg" liegt jetzt in neuer Übersetzung vor.Von Heinrich Detering Dies ist, um es mit einem Wort zu sagen, der schönste dänische Roman. Trotz Andersen und Jacobsen, ... Mehr

17.02.2007, 12:00 Uhr | Feuilleton

Zahlenspiele Faustus 2047

Wenn alles wie damals ist: Im Februar vor sechzig Jahren hat Thomas Mann seinen Doktor Faustus abgeschlossen. Auf die Gegenwart projiziert, liest sich der Zeitroman wie eine Prognose. Von Frank Schirrmacher. Mehr Von Frank Schirrmacher

15.02.2007, 17:10 Uhr | Feuilleton

„Literarischer Antisemitismus“ Die Nachleser

Über „Literarischen Antisemitismus nach Auschwitz“ diskutierten Historiker und Literaturwissenschaftler im Bielefelder Zentrum für interdisziplinäre Forschung. Günter Grass wird im Nachhinein für eine 1967 in Israel gehaltene Rede „Schuldabwehr“ vorgeworfen. Mehr Von Richard Kämmerlings

05.02.2007, 22:14 Uhr | Feuilleton

Davos Kurort für die Nöte dieser Welt

Davos, von diesem Mittwoch an Gastgeber des Weltwirtschaftsforums, will seinen Ruf als Kongressstadt festigen. Der Kurort für Lungenkrebs setzt auf die Schönen und Starken. Mehr Von Jürgen Dunsch, Davos

24.01.2007, 06:00 Uhr | Reise

Erziehung Dr. Bueb ist kein Lackaffe

Mit seinem Lob der Disziplin steht Bernhard Bueb, ehemaliger Leiter des Internats Schloss Salem, seit Wochen in den Bestsellerlisten. Nun antwortet ein Schüler seinem ehemaligen Lehrer - und wirft ihm vor, die Intelligenz der Jugend zu unterschätzen. Von Dustin Klinger. Mehr

18.01.2007, 12:47 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Romane und Reisen

Welche Schriftsteller sind durch ihre Reisen maßgeblich beeinflusst worden? Wo liegen die Stärken und Schwächen der Werke Oscar Wildes - und kann man ihn mit Thomas Mann vergleichen? Marcel Reich-Ranicki antwortet. Mehr

17.01.2007, 13:04 Uhr | Feuilleton

Fragen Sie Reich-Ranicki Ein Opfer der deutschen Teilung

Ähnlich wie Anna Seghers war Arnold Zweig der repräsentative Autor der DDR. Eben deshalb wurde er in der Bundesrepublik kaum gedruckt und geriet rasch in Vergessenheit. Marcel Reich-Ranicki über den Schriftsteller. Mehr

08.01.2007, 14:56 Uhr | Feuilleton

Ich. Ich. Ich. Und ein Kakadu Ich. Ich. Ich. Und ein Kakadu

Diese Bücher werden Sie sicher durch den Winter bringen. Die können Sie sich schön auf dem Schreibtisch aufbauen, eins neben dem anderen, und es wird sein, als wenn Sie ganze Bibliotheken vor sich hätten. Sie können irgendwo anfangen, auf irgendeiner der insgesamt 4500 Seiten, und Sie werden sich hineinlesen in die unendliche Welt der Literatur. Mehr

10.12.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Ein Feuerwerk der schlechten Laune Ein Feuerwerk der schlechten Laune

Zehn Gründe, Schopenhauer zu lesen? Sagen Sie mir einen, warum man ihn nicht lesen sollte!1. Das GeldEr war jung, aber brauchte das Geld nicht, als er anfing, Bücher zu schreiben. Der Vater hatte ihm ein Erbe hinterlassen, das lebenslang vorhielt. Das machte ihn so unabhängig, daß er seinem ... Mehr

10.12.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Ist der Nobelpreis gut für die Seele, Herr Pamuk?

Am Sonntag wird der türkische Schriftsteller Orhan Pamuk mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Jordan Mejias traf den glänzend aufgelegten Autor in seinem völlig überheizten Büro in der Columbia University, New York. Mehr

08.12.2006, 16:16 Uhr | Feuilleton

Deutschland einig Wunderland Deutschland einig Wunderland

Zu dem durchaus überschaubaren Kreis der Granden der Thomas-Mann-Forschung zählt seit langem Hans R. Vaget. Den 1938 geborenen deutschen Germanistikstudenten zog es früh in die Vereinigten Staaten, wo er als Professor für deutsche Literatur und Komparatistik reüssierte. Zu seinem steten Interesse an ... Mehr

08.12.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Fritze, flink geschrieben Fritze, flink geschrieben

Einen Roman über Friedrich den Großen, verfaßt vom Brüderpaar Heinrich und Thomas Mann, hat es nie gegeben. Aber jetzt gibt es ihn doch: Mit Verve und Schneid hat Thorsten Becker die Geschichte dieses ungeschriebenen Buches für seinen neuen Roman "Fritz" erfunden.Von Andreas Kilb Dieses Buch ... Mehr

02.12.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton

Literatur Fritze, flink geschrieben

Einen Roman über Friedrich den Großen, verfaßt vom Brüderpaar Heinrich und Thomas Mann: Mit Verve und Schneid hat Thorsten Becker die Geschichte dieses ungeschriebenen Buches für seinen neuen Roman Fritz erfunden. Mehr Von Andreas Kilb

01.12.2006, 16:31 Uhr | Feuilleton

Tommy und die Katjastrophen Tommy und die Katjastrophen

Gäbe es Thomas Mann nicht, dann wären viele Bücher ungeschrieben geblieben, die sich mit seinem familiären Umkreis befassen; dann wäre auch Hedwig Pringsheim unbekannt geblieben, und das wäre schade gewesen, denn sie war eine originelle Persönlichkeit. Trotzdem wollen wir als erstes heraussuchen, ... Mehr

01.12.2006, 12:00 Uhr | Feuilleton
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